Einbruchschutz – K-Einbruch.de

K-Einbruch.de
Tipps der Polizei

K-Einbruch.de ist ein gemeinsamer Internetauftritt der Polizei und Kooperationspartnern aus der Wirtschaft. Sie begrüßt uns mit den Worten: „Einbruchschutz wirkt!“ und widmet sich in vorbildlicher Weise diesem Thema. Zahlreiche wertvolle Tipps zum wirkungsvollen Einbruchschutz werden ergänzt durch das „Interaktive Haus“: hier sehen Sie am konkreten Beispiel Gefahrenquellen und entsprechende Empfehlungen zum Einbruchschutz.

Interaktives Haus

Das „interaktive Haus“  stellt ein typisches Einfamilienhaus dar: mit Dachausbau, Keller, Garage sowie Garten – nebst Vorgarten. Wenn Sie hier mit dem Mauszeiger über die Grafik fahren, so zeigt Ihnen eine rote Umrandung eine Problemzone und sogleich sowohl einen Kurztipp mit einem „Weiterlesen“-Link zur Vertiefung.

Haustür

Bewegen Sie den Mauszeiger z.B. auf die Haustür und klicken, verrät Ihnen die Grafik – deswegen ja interaktiv -, dass die Haustür „eine typische Einbruchstelle“ ist. Hier lautet die sinnfällige Überlegung, die Tür auch tatsächlich abzuschließen und besser noch, geprüfte einbruchhemmende Türen für „einen guten Einbruchschutz“ einbauen zu lassen.
Der Klick auf den Link „Weiterlesen“ für dann zu weiteren vertiefenden Tipps zum Gesamtthema „Türen“. Hier erfahren wir, dass es wirklich keine gute Idee ist, den Schlüssel außerhalb zu verstecken, denn „Einbrecher kennen jedes Versteck“. Und: „Lassen Sie bei einer Tür mit Glasfüllung den Schlüssel niemals innen stecken.“ Ein Einbrecher könnte so leicht an den Schlüssel gelangen!

Mülltonne

Auch die sorglos platzierte Mülltonne wird als Gefahrenquelle erkannt – als sog. „Aufstiegshilfe“. „Einbrecher nutzen alltägliche Gegenstände, um sich Zugang zu verschaffen.“ Zu diesen Aufstiegshilfen zählen weiter Gartenmöbel und natürlich Rankgerüste wie Leitern. Aber auch „hausnahe Bäume eignen sich als Aufstiegshilfe für Einbrecher.“  Die Gegenstände müssen sicher verwahrt werden; bei den Bäumen prüfen Sie, ob Sie nicht versetzt oder im schlimmsten Fall gefällt werden können.

Zahlreiche Tipps

Die Infografik verzweigt auf zahlreiche Tipps zum Einbruchschutz (Türen, Fenster, Rollläden, Garage, u.v.m.) – hier lohnt sich die Zeit, die Sie zum Lesen der Empfehlungen brauchen: es geht immerhin um Ihre Sicherheit und die Ihrer Familie.

Alarmanlagen

Auch das Thema Alarmanlage fehlt natürlich nicht. Hier lautet die Empfehlung „die mechanische Sicherungstechnik mit der elektronischen Überwachung sinnvoll zu kombinieren.“ Zwar können Alarmanlagen keinen Einbruch verhindern, aber sie wirken abschreckend: Alarmanlagen erhöhen die Erkennungsgefahr, so dass Einbrecher häufig abbrechen und die Flucht ergreifen.

Fazit

K-Einbruch.de informiert umfassend zum Thema Einbruchschutz und bietet zahlreiche praktische Ratschläge und Tipps, die durch das interaktive Haus leicht zugänglich und verständlich sind. Sehr empfehlenswert!

Alarmanlage EiMSIG Smarthome – die Vorteile

EiMSIG
die Vorteile

EiMSIG smarthome erweitert die bewährte und Vds-zertifiezierte EiMSIG Alarmanlage um die benutzerfreundliche und intuitive Bedienung per TouchDisplay oder Smartphone. All Funktionen der Alarmanlage stehen wie gewohnt in vollem Umfang zur Verfügung – aber vor Allem: EiMSIG bietet Sicherheit für die ganze Familie. Die Vorteile der EiMSIG Alarmanlage liegen klar auf der Hand.

Kabellose Installation

Um die Alarmanlage einzubauen, genügen einfaches Werkzeug, ein wenig Geschick und ein paar Minuten, da keine Kabel verwendet werden. So ist der Einbau eines Fenstersensors schnell erledigt und natürlich auch ohne Weiteres nachträglich möglich.

Kinderleichte Einrichtung

Mit EiMSIG smarthome bedienen Sie Ihre EiMSIG Alarmanlage über das TouchDisplay oder Ihr Smartphone. Die intuitive Benutzeroberfläche führt Sie sicher durch alle Elemente – einfach, klar und übersichtlich finden Sie alle benötigten Informationen. Ein Kinderspiel.

Alarmanlage

Die EiMSIG Alarmanlage überwacht Ihr Heim.

  • Türen (Haus, Balkon/Terrasse, Keller, Garage)
  • Fenster (Kellerfenster)
  • gekippte Fenster

Bei einem Einbruchsversuch aktiviert die Alarmanlage eine Sirene, schließt automatisch die Rollläden und kontaktiert Sie bzw. einen Sicherheitsdienst.

Gefahrenmeldeanlage

Ihre EiMSIG Alarmanlage ist gleichzeitig eine Gefahrenmeldeanlage. Entdeckt die Alarmanlage über angeschlossene Rauchmelder Rauch oder Feuer, so hilft sie Ihnen, der Gefahr zu begegnen.

  • Die lautstarke Sirene weckt Schlafende: die meisten Brandopfer sterben nicht in den Flammen, sondern sie ersticken (über 90%!)
  • Die Beleuchtung wird aktiviert: nun finden Sie leichter alle Fluchtwege
  • Die Rollläden werden automatisch geöffnet: so können Sie schnell durch ein Fenster entkommen

Komfort und Luxus

Doch damit nicht genug: EiMSIG kann mehr. Schließen Sie mit der EiMSIG Funksteckdose beliebige elektrische Geräte an. Diese können Sie nun direkt per TouchDisplay oder Smartphone selbst steuern oder aber Sie legen fest, was in Abhängigkeit von Zeit oder bestimmten Ereignissen passieren soll – so können Sie ganze Szenarien – Ereignisabläufe – zeitabhängig oder per Knopfdruck  abrufen.

Autark

Alle erhobenen Daten speichert die Alarmanlage ausschließlich direkt bei Ihnen vor Ort– ohne Verwendung von oder Umwege über externe Server. Wenn Sie diese Daten auswerten wollen, so speichern Sie dies auf einem USB-Speichermedium und lesen diese einfach z.B. in MS Office ein – lokal und sicher.

Fazit

Die EiMSIG Alarmanlage bietet Sicherheit für Sie und Ihre Familie. Die kabellose Installation macht Einbau – auch nachträglich – und Erweiterung zu einer kinderleichten Sache. Ein erheblicher Vorteil ist die Sicherung von gekippten Fenstern. Mit EiMSIG smarthome bedienen Sie Ihre Alarmanlage von überall (mit Netzabdeckung) und jederzeit auch über Ihr Smartphone.

Smartphone steuert Alarmanlage

Smartphone
steuert Alarmanlage

Das Smartphone wird mit EiMSIG smarthome zur Sicherheitszentrale. Mit dem Smartphone bewegen wir uns sowohl in der wirklichen wie auch in der virtuellen Welt. Das Telefonieren ist heutzutage nur noch eine der vielen wichtigen Funktionen – mit EiMSIG smarthome wird Ihr Smartphone nun zur Sicherheits- und Luxuszentrale.

Smartphone – ein Stück Science-Fiction

Das Smartphone ist unser fast unersetzlicher Begleiter – ein Stück heute schon Wirklichkeit gewordene Science-Fiction. Viele von uns erinnern sich noch an den ersten Nutzer eines „Smartphones“: Captain James Tiberius Kirk, Kommandant des Raumschiffes Enterprise. Im Star-Trek- Universum verwendet die Crew „Kommunikatoren“. Die ersten Klapphandys machten sich die Ähnlichkeit zu Nutze und wurden zu Verkaufsschlagern. Mitte der 1960er Jahre schien ein tragbares Telefon in weiter Ferne zu liegen, heute tragen wir weit mehr als ein Telefon mit uns herum.

Smartphone und EiMSIG smarthome

Mit EiMSIG smarthome kann Ihr Smartphone noch mehr: Sie verwalten Ihre EiMSIG Alarmanlage mit Ihrem Smartphone – alle Funktionen der Alarmanlage stehen Ihnen wie gewohnt über die EiMSIG App (iOS, Android) zur Verfügung. Jederzeit und von überall haben Sie die volle Kontrolle über Ihr Heim.

EiMSIG smarthome – Komfort und Luxus

EiMSIG smarthome legt Ihnen nun den ganzen Komfort und Luxus der EiMSIG Alarmanlage direkt in Ihre Hände und verwirklicht ein neues Stück Science-Fiction: das (voll)automatisierte Heim. Verbinden Sie mit unseren Funksensoren und Funksteckdosen

  • Elektrogeräte (Küchengeräte, Haushaltsgeräte)
  • Klimaanlage
  • Rollos
  • Beleuchtung
  • Lichtschalter
  • Steckdosen
  • Aquarium/Terrarium

mit der EiMSIG Alarmanlage und genießen Sie den Komfort von EiMSIG smarthome. Jedes einzeln angeschlossene Gerät können Sie nun bequem von der Couch aus mit Ihrem Smartphone bedienen: so kontrollieren Sie z.B. Rollos und Licht oder stellen ohne aufzustehen fest, ob alle Fenster geschlossen sind. Oder verknüpfen Sie Ihre Fenster mit der Klimaanlage und den Heizkörpern – sobald ein Fenster geöffnet wird, schaltet die Alarmanlage die Klimaanlage und betroffene Heizkörper ab und hilft Ihnen, kräftig Energiekosten zu sparen.
Anspruchsvolle legen ganze Abläufe fest – Szenarien, die Ihnen den Luxus eines individuellen Wohnambientes bieten.

Mit dem Smartphone volle Kontrolle

EiMSIG smarthome erlaubt mit Ihrem Smartphone den Zugriff auf Ihre EiMSIG Alarmanlage von überall und zu jeder Zeit – Sie haben die volle Kontrolle.

  • Wenn Sie nach einer Reise zurückkehren, können Sie frühzeitig Ihre Heizung anschalten: wohlige Wärme empfängt Sie bei der Heimkehr.
  • Wenn’s mal plötzlich und unerwartet stürmt: schauen Sie doch einfach mit Ihrem Smartphone nach, ob alle Fenster geschlossen sind.
  • Greifen Sie auf alle angeschlossenen WebCams mit dem Smartphone zu und schauen Sie einfach mal nach, was los ist. Im Ernstfall können Sie so sogar Beweisfotos machen.

Fazit

Mit EiMSIG smarthome steuern Sie über Ihr Smartphone nicht nur Ihre EiMSIG Alarmanlage sondern Sie haben vollständigen Zugriff auf Komfort und Luxus: einen Schritt weiter in die Zukunft mit EiMSIG smarthome.

Alarmanlage mit Smartphone

Alarmanlage
mit Smartphone

EiMSIG smart home! Die nächste Generation der Alarmanlage ist da: EiMSIG smart home und Bedienung sowohl über das EiMSIG Touchdisplay als auch über Ihr Smartphone.  Bequem können Sie nun alle Funktionen der EiMSIG Alarmanlage von überall und jederzeit überwachen und einstellen – benutzen Sie dazu einfach Ihr Smartphone. EiMSIG smart home ist zu allen Bestandteilen der EiMSIG Alarmanlage kompatibel.

EiMSIG und das Smartphone

Das Smartphone ist schon lange in alle unsere Lebensbereiche eingedrungen und wir nutzen es zur Kommunikation, Organisation und Unterhaltung. Mit EiMSIG smart home können Sie nun noch mehr: Ihr Smartphone wird zur ausgefeilten Sicherheitszentrale. So haben Sie von jedem Ort dieser Erde (mit Netzabdeckung) zu jeder Zeit die volle Kontrolle über das Geschehen in Ihrem Heim.

EiMSIG smart home

EiMSIG smart home führt Sie in eine neue Welt des Bedienkomforts und der Benutzerfreundlichkeit. Ob Sie das über das EiMSIG TouchDisplay oder die EiMSIG App (iOS, Android) tun, bleibt gleich – in jedem Fall ist die Bedienoberfläche die gleiche.

  • EiMSIG Touchdisplay: aus hochwertigem Echtglas mit schwarzem oder weißem Rand mit 4,3“ Touchscreen. Weitere Touchscreens können per W-LAN integriert werden
  • Bedienoberfläche: optimale Benutzerfreundlichkeit führt Sie intuitiv zu allen Funktionen der EiMSIG Alarmanlage
  • Autark: alle erfassten Daten werden lokal gespeichert – ohne externe Server. Natürlich können Sie die Daten auf einen USB-Speicher exportieren und z.B. in MS Excel betrachten
  • Rollo- und Lichtsteuerung: wie gewohnt steuert die EiMSIG Alarmanlage im Gefahrenfall Licht und Rollläden, und wie gewohnt können Sie hier individuelle Zeitpläne erstellen. Mit EiMSIG smarthome stehen Ihnen alle diese Funktionen auch mit dem Smartphone zur Verfügung.
  • Heizungssteuerung: automatische Heizungssteuerung durch Zeitplan, aber auch gekoppelt an z.B. gekippte Fenster – die Heizung oder der individuelle Heizkörper wird bei geöffneten oder gekipptem Fenster automatisch ausgeschaltet. So sparen Sie Heizkosten.
  • gekippte Fenster: EiMSIG smart home überwacht natürlich auch gekippte Fenster, so können Sie z.B. Ihre Alarmanlage nachts scharf schalten, auch wenn Sie lieber mit einem gekippten Fenster schlafen. Nun können Sie auch mit Ihrem Smartphone vom Arbeitsplatz aus nachschauen, ob Sie wirklich alle Fenster geschlossen haben, wenn’s mal außerplanmäßig regnen sollte.
  • Kamera: integrieren Sie jede IP-basierte Kamera in EiMSIG smarthome.  So sehen Sie jeden gewünschten Raum ein, schalten bei Dunkelheit sogar das Licht ein und machen ggf. Beweisfotos von ungebetenen Gästen mit dieser Kamera: EiMSIG macht’s möglich.
  • Automatisiertes Heim: verbinden Sie mit den EiMSIG Funksensoren und den EiMSIG Funksteckdosen Ihre elektrischen Geräte mit EiMSIG smart home. Beleuchtung, Herd, Kaffeemaschine, Haushaltsgeräte, Aquarium, Terrarium, Klimaanlage – für alle können Sie individuelle Zeitpläne erstellen. Sie mit anderen Geräten koppeln oder Sie manuell über das EiMSIG TouchDisplay oder Ihr Smartphone bedienen.

Fazit

EiMSIG smart home steht für proaktiven Einbruchschutz, intuitive Benutzerführung und Bedienfreundlichkeit und ein komfortables Zuhause. EiMSIG smart home stellt Ihnen alle Funktionen Ihrer Alarmanlage zur Verfügung: so haben Sie von jedem Ort der Welt die volle Kontrolle – mit dem Smartphone.

Rauchmelder retten Leben

Rauchmelder
retten Leben

Jedes Jahr wird die Feuerwehr zu rund 200.000 Bränden gerufen. Diese fordern 600 Todesopfer – das sind 50 pro Monat und fast jedes dritte Brandopfer ist ein Kind. Besonders fatal: 95% der Brandopfer fallen einer Rauchvergiftung zum Opfer. Die Zahl der durch Brandverletzungen Langzeitgeschädigten ist zehn Mal höher: 6.000 pro Jahr. Die Brandschäden liegen über eine Milliarde Euro – und das allein in Privathaushalten. Rauchmelder sind folgerichtig  mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben. Rauchmelder retten leben!

Rauchmelder

Der Schwelbrand bildet bei den meisten Bränden das Anfangsstadium. Er bleibt häufig unbemerkt, kann über Stunden andauern und bleibt häufig unbemerkt – 70% der Brände treffen Schlafende in der Zeit von 11 Uhr abends bis um 7 Uhr morgens und vier von fünf Bränden brechen in privaten Heimen aus.
Rauchmelder sind hier die letzte Verteidigungslinie. Sie können durch eine laute Sirene auch Schlafende wecken und sorgen so für Zeitgewinn: wir können uns und unsere Familienangehörigen in Sicherheit bringen, die Feuerwehr alarmieren oder gar das Feuer selbst löschen.
Rauchmelder retten Ihr Leben.

Rauchmelder – die Funktionsweise

Rauchmelder arbeiten heutzutage nach dem sog. Streulichtverfahren. Klare Luft reflektiert praktisch kein Licht. Der Rauchmelder sendet einen Prüfstrahl so, dass er bei klarer Luft den Lichtsensor nicht erreichen kann. Befinden sich nun Rauchpartikel in der Luft, wird der Prüfstrahl von diesen so abgelenkt, dass er auf den Lichtsensor trifft und der Rauchmelder Alarm auslöst.

Tipps zu Rauchmeldern

  • Erwerben Sie ein Gerät, das nach dem Streulichtverfahren arbeitet
  • Ist das Gerät batteriebetrieben, so sollte mindestens 30 Tage vor Ablauf zu einem Batteriewechsel aufgefordert werden
  • Achten Sie auf die Einhaltung technischer Standards und eine Zertifizierung durch das unabhängige Prüfinstitut VdS
  • Testknopf zur Kontrolle der Funktion
  • Option zur Vernetzung
  • Garantiezeiten

Rauch tötet noch vor dem Feuer

Der giftige Rauch bildet die größte Gefahr bei Feuer. Die meisten aller Brände beginnen durch einen Schwelbrand. Der hierbei entstehende Rauch breitet sich schneller als Flammen in der Wohnung aus und enthält verschiedene Atemgifte – z.B. Kohlenmonoxid. Kohlenmonoxid ist farb- und geruchlos. Das Kohlenmonoxid dockt an den roten Blutkörperchen an und verhindert die Sauerstoffaufnahme durch das Blut.
Wer den gefährlichen Rauch einatmet, wird oft in Sekunden ohnmächtig und kann weder sich selbst noch seine Kinder in Sicherheit bringen. Die eigentliche Todesursache ist Ersticken. Die Zusammensetzung des Rauches ist abhängig von den verbrennenden Materialien und nicht definitiv vorhersagbar; in Extremfällen führt ein einziger Atemzug bereits zum Tode.
Übrigens: sogar die beklagenswerten Opfer von Scheiterhaufen sind in aller Regel zunächst bewusstlos geworden und dann verbrannt.

Brandursachen

Die Brandursachen in Privathaushalten verteilen sich wie folgt:

  • Kabelbrand durch elektrische Geräte
    • Elektroherd
    • Mikrowelle
    • Toaster
    • Heizkörper
  • Offene Flamme
    • Kerze
    • Kamin
  • Gaslecks

Anekdotisch aber nicht hinreichend belegt sind Wohnungsbrände infolge von Stromsperren. Hierbei kommt es angeblich durch fahrlässiges Hantieren mit Kerzen, Gaskochern und lagerfeuerartigen Konstruktionen in der Wohnung infolge des mangelnden Stromes zum Brand.

Einbrecher: so arbeiten sie!

Einbrecher
ihre Methoden

Einbrecher haben es leicht in unserem Land. Eine niedrige Aufklärungsquote und mangelnde Maßnahmen zum Einbruchschutz erleichtern den Tätern ihr Werk. Vier von fünf Einbrecher sind Gelegenheitstäter. Sie brauchen Geld für ihre Sucht: Drogen oder Glücksspiel. Ihre Methoden sind einfache, und wer sie kennt, kann sich besser schützen. Zur Tat reicht oft ein Schraubenzieher – leicht in jeder Jacke zu verstecken. Hauptsächlich erfolgt der Einbruch über Fenster oder Balkontüren, doch es gibt auch andere Wege:

Aufhebeln

So werden die meisten Einbrüche begangen: der Einbrecher hebelt in Sekundenschnelle ein Fenster oder auch eine Balkontür auf. Danach ein schneller Gang durch die Wohnung.

Durchstechen

Der Täter sticht mit eben jenem Schraubenzieher durch die Dichtung des Fensters oder der Tür. Dann versuchen sie schlicht, an den Griff zu gelangen und so zu öffnen.

Profilzylinder

Ungesicherte Profilzylinder lassen sich leicht entfernen. Danach ist die Tür offen. Diese Variante erfordert allerdings schon ein wenig „handwerkliches“ Wissen.

Glasdurchgriff

Das kennen wir vom klassischen „Kletter-Maxe“: ran an die Scheibe und – zumindest im Film – mit dem Diamantring und Saugnapf ein kreisrundes Stück Scheibe ausschneiden. Anschließender „Durchgriff“ zum Fenstergriff. In unserer Wirklichkeit sieht das anders aus. Der Täter schlägt die Scheibe

  • teileweise ein, um an den Griff zu gelangen (10% der Einbrüche)
  • vollständig ein und entfernt so viel Glas, dass er problemlos einsteigen kann („Glasdurchstieg“, 1% der Einbrüche)

Beide Methoden sind unbeliebt: man kann sich leicht am Glas verletzen. Das hinterlässt Bluttropfen! Außerdem macht es Lärm – das erhöht die Gefahr, erwischt zu werden.

Flippermethode

So machen das die Privatdetektive in amerikanischen Fernsehserien: sie nehmen eine Kreditkarte, und schwupp die Tür ist auf. Funktioniert aber nicht, wenn die Tür richtig abgeschlossen ist.

Picking

Das zum „Picken“ eines Schlosses benötigte Besteck ist kostspielig. Wieder eher eine Sache für die Herren Detektive. Tatsächlich verwendet wird es von Polizei, Feuerwehr und Schlüsseldiensten in Notfällen.

Fazit

Die große Mehrzahl der Einbrecher kommt über Fenster oder Balkontüren. Gekippte Fenster sind besonders anziehend. Entsprechend ist das simple Aushebeln mit einem ebenso simplen Schraubenzieher die bevorzugte Einbruchsmethode. Die Gegenmaßnahmen reichen von Nachbarschaftshilfe bis zu Alarmanlage.

Quelle: http://www.zuhause-sicher.de

Das Smartphone

Smartphone
jede 3. Deutsche hat eins!

Es ist nicht mehr wegzudenken: jeder dritte Deutsche besitzt mindestens ein Smartphone. Es ist unser ständiger Begleiter und hat längst die etwas schmale Vergangenheit als Mobiltelefon mit Textdienst und eingebauter Kamera hinter sich gelassen. Heute ist das Smartphone ein vollwertiger Taschencomputer und ersetzt manchem den PC.

Smartphone Anfänge Mitte der 90er

Dabei ist das Smartphone fast so alt wie das „klassische“ Handy. Die „ersten“ Geräte gab es als „Personal Communicator“ („Beam me up, Scotty“) Mitte der 1990er. Es folgte die Nokia-Communicator-Serie, dann führte eine Zusammenarbeit mehrere Anbieter zur Entwicklung der Symbian-Plattform. Bis etwa 2006 diente Symbian mit 73% den weitaus meisten Smartphones als Betriebssystem. Die Einführung des iPhones (2007) revolutionierte den Smartphone-Markt: die Multitouch-Oberfläche („Touchscreen“) – auch eine Entwicklung aus den 1980ern – löste mit intuitiven Wischbewegungen die übrigen rein über die Tastatur gesteuerte Geräte faktisch ab. Da Symbian technisch der Konkurrenz immer weiter hinterherlief, wechselten alle großen Anbieter in der Folge zu Googles „Android“. So lagen die Marktanteile im zweiten Quartal 2013 für die gängigen Smartphone Betriebssysteme bei 81,0% für Android, 12,9% für iOS und 3,6% für Windows Phone. BlackBerry liegt mit den übrigen Vertretern unter 2,5%.

Das Post-PC-Zeitalter

Die rasante Entwicklung auf dem Smartphone Markt hat gleichzeitig den Höhenflug des Tablets befördert: die Anzahl der weltweit verkauften Smartphones und Tablets ist doppelt so hoch wie die aller PCs (auch Notebooks) und Tablets gehen heute schon häufiger über den Ladentisch als Notebooks.

Vorzüge des Smartphones

Das Smartphone besitzt gegenüber dem herkömmlichen Handy erhebliche Vorzüge. Die konsequente Weiterentwicklung der Betriebssysteme erlaubt eine hohe Vielfalt an „Apps“ (Anwendungen, Programmen), die anbieterunabhängig installiert werden können.

Kaffeekochen mit dem Smartphone?

Das Smartphone dient

  • Kommunikation (telefonieren, browsen, mailen, „smsen“ usf.)
  • Organisation (Kontakte, Termine, To-Do, Memos)
  • MultiMedia (Bilder, Filme, Musik usf.)
  • Navigation
  • Office-Funktionen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation
  • Gaming – so nennt der informierte Neudeutsche das Spielen an und mit elektronischen Geräten

Durch seine Vielseitigkeit hat das Smartphone den neuen „Social Media“ (Soziale Netzwerke: Facebook, twitter) zu hohem Erfolg verholfen: minutengenaue Berichte mit dokumentierendem Foto- oder gar Videomaterial machen den bislang privaten Bürger zu gläsernen Menschen mit lückenloser „Time Line“.

Es ist zu einer veritablen „Eier legenden Woll-Milch-Sau“ geworden, dass quasi alle Bereiche unseres Lebens übernimmt und so bleibt die Frage: wann können wir endlich auch Kaffekochen mit dem Smartphone?

Quellen:
http://www.zdnet.de/88175756/smartphonemarkt-android-erreicht-81-prozent/
http://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS24442013

Ist Einbruchschutz Privatsache?

Einbruchsdiebstahl
ein lohnendes Gewerbe?

In allen bekannten Krimiserien haben die Bösewichte kaum Chancen. Ist der Einbruch entdeckt, rückt die Kripo an, uniformierte Polizisten sichern den Tatort, befragen Nachbarn sowie potentielle Zeugen und alle warten ehrfürchtig auf die Superhelden der kriminaltechnischen Spurensicherung: hier werden – wir kennen das aus dem Fernsehen – minutiöse Handlungsabläufe sowie eindeutige Identitäten festgestellt. Eine Festnahme der Verbrecher ist nur noch Formsache und nach 45 Minuten Sendezeit erledigt. Die Wirklichkeit sieht anders aus – nur jeder sechste Einbruch wird aufgeklärt.

Nur jeder sechste Einbruch wird aufgeklärt

Knappe 16% der Einbrüche werden bundesweit aufgeklärt – regionale Abweichungen sind erheblich; in Hamburg und Berlin liegt die Aufklärungsquote im einstelligen Bereich. Wird ein Einbruch überhaupt zur Anzeige gebracht, um z.B. entsprechende Versicherungsleistungen zu beanspruchen, so kommen unsere Freunde und Helfer in aller Regel lediglich zu einem sog. „Beileidsbesuch“. Dabei werden formale Daten aufgenommen; eine weitere Ermittlungsarbeit scheitert allerdings an der Personalausstattung der Polizei. Sollte es tatsächlich einmal zu kriminaltechnischen Ermittlungen kommen, so ist das noch kein Grund zur Freude. In Nordrhein Westphalen müssen Rückstände von mehreren Jahren aufgearbeitet werden.  

Reine Notrufpolizei

In Hamburg sind die Aufklärungsquoten rückläufig. Von 1121 Delikten wurden im Jahr 2013 nur 73 aufgeklärt. Das sind gerade mal 6,5% – im Vorjahr waren das noch 2% mehr. So warnt Karl-Heinz Warnholz, Innenexperte der CDU: „Die Tendenz in diesem wichtigen Feld ist grausam.“ Und so fordert er „den Verfolgungsdruck massiv zu erhöhen“. Schützenhilfe leistet ihm hierbei der Chef der Polizeigewerkschaft Joachim Lenders. Er wirft dem Hamburger Polizeipräsidenten eine „völlig verfehlte Organisationspolitik“ vor. Lenders: „Es sind viel zu wenig Streifenwagen präventiv (vorbeugend) in den Wohnvierteln unterwegs. Wir verkommen zu einer reinen Notruf-Polizei!“

Mehr Vorbeugung

Veit Schiemann von der Opferhilfeorganisation Weißer Ring bestätigt: „Die psychischen Folgen von Wohnungseinbrüchen werden total unterschätzt. Viele Bestohlene verlieren das Vertrauen in ihre Wohnung. Oft haben sie auch Angst, dass der Einbrecher wieder kommt oder jemanden schickt. Die Folgen können von Schlafstörungen bis zu schweren Traumata reichen.” Und so ruft er zu mehr Vorbeugung auf. In Deutschland stehe nicht einmal ein Euro pro Bürger und Jahr für vorbeugende Maßnahmen gegen Straftaten zur Verfügung. Obwohl die polizeiliche Beratung kostenlos sei, seien Wohnungen in Deutschland noch immer nicht gut gesichert.

Ist Einbruchschutz Privatsache?

Und so führt uns die Sachlage zur Erkenntnis: Einbruchschutz ist Privatsache – wenigstens zurzeit. Wer die wirtschaftlichen und psychischen Folgen eines Einbruchs vermeiden will, der freut sich über eine gute Zahl: 2013 gab es 40% mehr „Einbruchsversuche“. Das weist darauf hin, das einbruchshemmende Maßnahmen immer mehr Einbrecher zum Aufgeben zwingen, da er entweder nicht schnell genug eindringen kann oder gleich von einer Alarmanlage vertrieben wird. Hier finden Sie weiterführende Informationen zum Thema Einbruchschutz.

Blitz-Einbrecher gefasst?

Blitz-Einbrecher
gefasst?

Ende letzten Jahres machte eine Einbrecherbande durch sog. „Blitz-Einbrüche“ von sich reden. Die Bande fuhr mit gestohlenen Fahrzeugen durch die Schaufenster in geeignete Geschäfte, räumte blitzschnell wertvolle Elektronikartikel ein und verließ den Tatort in weiteren gestohlenen Fahrzeugen. Nun scheint die Bande gefasst.

Blitz-Einbruch

Das Muster ist immer dasselbe. Mehrere wohlorganisierte, gut vorbereitete und gewaltbereite Täter stehlen mehrere Autos. Mit einem der Wagen dringen sie brachial durch die Schaufenster großer Berliner Geschäfte (Elektronikmärkte, Einkaufszentren) ein. Dann sammeln sie blitzschnell Handys, Tablets, Notebooks und andere hochwertige Elektronikgeräte ein und verlassen den Tatort in Fluchtfahrzeugen, die vorher gestohlen wurden.

  • Im Januar rasen sie in einen IKEA-Markt in Tempelhof und räumen einen Automaten aus.
  • Im August dringen sie auf gleiche Art in ein Pfandleihhaus in Charlottenburg.
  • Im Oktober ist ein Juweliergeschäft nebst Pfandleihe in Wilmersdorf das Ziel. Die Täter erbeuten Schmuck.
  • Anfang Dezember stehlen sie Handys im Wert von €100.000 im „Alexa“ am Alexanderplatz
  • Mitte Dezember ist ein Elektronik-Markt in Zehlendorf das Ziel.

Dabei laufen sie kaum Gefahr, erwischt zu werden. Die Bande ist maskiert, die Tat selbst in Sekundenschnelle durchgeführt und so gewaltsam durchgeführt, dass Widerstand gegen ein rasend schnelles Auto nicht zu erwarten ist.

Bande gefasst?

In der Nacht zum Mittwoch, den 29.01.2014 nahm die Bande nach demselben bisher erfolgreichen Muster ein Dresdner Großgeschäft aufs Korn. Was die Täter nicht wussten: seit Wochen schon standen sie unter genauer Beobachtung des Berliner Mobilen Einsastzkommandos (MEK). Diese Beamten sind für riskante Einsätze und spezielle Observationen bestens ausgebildet und zuständig. So gelang es, die Bande schon in den zur Tatvorbereitung gestohlenen Fahrzeugen zu beschatten und anschließend vier der Täter vor Ort in Dresden zu fassen. Drei entkamen zunächst durch die Polizeisperre, wurden wenig später allerdings auch verhaftet. Einer der Täter war schwer bewaffnet: die Polizei stellte eine Feuerwaffe mit scharfer Munition sowie eine Schutzweste sicher. Alle Täter stammen aus Berlin.

Einschlägig vorbestraft

Die Bande sitzt zurzeit in Untersuchungshaft. Alle sind einschlägig vorbestraft und bereits als Jugendliche straffällig geworden: Diebstahl, Einbruch, Drogenhandel, Raub und gefährliche Körperverletzung. Milde Urteile und Bewährungsstrafen haben leider nicht zu einer Verhaltenskorrektur geführt.

„Das ist eine Bande von Gewohnheitsverbrechern, deren kriminelle Karrieren der Staat durch schlechte Organisation und lächerliche Strafen mit ermöglicht hat“, sagt Bodo Pfalzgraf, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft. „Solchen Typen bekommt man mit kleineren Geldstrafen nicht zum Abbruch ihrer kriminellen Karriere.“

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/milde-urteile-die-kriminellen-karrieren-der-blitzeinbrecher,10809148,26055144.html
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/festnahme-in-dresden-berliner-einsatzkommando-ueberwaeltigt-blitz-einbrecherbande/9401932.html
Quelle: http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2014/01/haftbefehl-blitzeinbruch-apple-alexa.html