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Alarmanlagen-Revolution

Alarmanlagen-Revolution kommt aus Nordhessen: Die erstaunliche Erfolgsgeschichte der Firma EiMSIG®

Wir verweisen auf ein Bericht von Andreas Bernhard am 19/11/2012 bei extratip.de | Kategorie: Lokales, Nachrichten | Alarmanlagen-Revolution

Maden. Je kürzer die Tage, desto munterer die Einbrecher. Kein Wunder: Die jetzt wieder früh einsetzende Dunkelheit kommt ihnen gelegen, da sie anhand des BeleuchtungszuInnovative Funk- und Sicherheitstechnikstandes der Häuser leicht erkennen können, ob die Bewohner zuhause sind oder nicht. Ist niemand zuhause, so die einfache Logik, ist die Gelegenheit für einen Einbruch günstig.

Vernetzung als Zauberwort

Da passt es gut, dass eine Firma aus Maden bei Gudensberg gerade dabei ist den Markt für Alarmanlagen zu revolutionieren. Vernetzung lautet das Zauberwort.
Zentrales Bauteil ist ein von der Firma EiMSIG selbst entwickelter und patentierter Funksensor. Der kann – auch nachträglich – in jedes handelsübliche Fenster eingebaut werden und ist mit der Alarmanlage verbunden. Über ein zentrales Display lässt sich dann auf einen Blick erkennen, welches Fenster offen, gekippt oder geschlossen ist. So kann beispielsweise im Obergeschoss ein Fenster gekippt sein und trotzdem lässt sich die Alarmanlage „scharf“ stellen. „Das ist weltweit einmalig“, freut sich Firmengründer und Vertriebsleiter Arndt Schmidt. „Bei normalen Alarmanlagen müssen sie durchs ganze Haus laufen, um zu kontrollieren wo noch etwas offen ist.“ Zusammen mit seinem Sohn Florian Schmidt, der als Geschäftsführer die Unternehmensgeschicke lenkt, arbeitet er ständig an der Weiterentwicklung des Systems.

Kontrolle über Smartphone

Florian Schmidt hat auf „scharf“ gestellt. Die Alarmanlage lässt sich auch über das Smartphone steuern. Foto: Bernhard
Das Kontrolldisplay ist kinderleicht zu bedienen. Die Funktionen können auch über einen kleinen Handsensor gesteuert werden. Natürlich verschlüsselt, damit niemand den Code kopieren kann. Oder der Hauseigentümer kontrolliert alles – auch von Unterwegs – über sein Smartphone.
Doch das System ist nicht nur eine simple Alarmanlage. „Wenn ein Einbrecher versucht in das Haus einzudringen, geht automatisch die Alarmsirene los, das Licht wird eingeschaltet, die eingespeicherte Notrufnummer wird angerufen und die Rollos fahren herunter“, erklärt Florian Schmidt. Zusätzlich können Licht und Rollläden gesteuert werden, um Anwesenheit vorzutäuschen. Theoretisch lassen sich sämtliche elektrischen Geräte im Haus zentral steuern. „Nur Kaffee kann die Anlage noch nicht kochen“, sagt er lachend. Natürlich alles geprüft und mit VdS-Gütesiegel.
Vater Arnd Schmidt denkt schon weiter: „Wir können unser System auch mit den Rauchmeldern im Haus koppeln.“ Dann werden bei einem Brand sofort die Rollläden nach oben gefahren, damit die eigenen vier Wände nicht zur Falle werden. Solche und andere nützliche Ideen bekommt die Firma oft von ihren Kunden. „Wir hören den Leuten zu und entwickeln uns weiter“, so das Credo der Gudensberger.

Alarmanlagen Erfolg auch international

Der Erfolg gibt ihnen recht: Rund 15.000 Sensoren wurden bereits verbaut. Wohl auch, weil sich das ultramoderene Sicherheitssystem fast jeder leisten kann. „Eine einfache Alarmanlage kostet um 1.500 Euro“, rechnet Florian Schmidt vor. Inzwischen steuert die Firma auch auf den internationalen Markt zu. „Unsere Reise geht weiter“, sagt Arnd Schmidt, der für die langfristige Strategie zuständig ist. Und damit wohl auch die erstaunliche Erfolgsgeschichte einer kleinen Firma aus dem nordhessischen Maden.

Unsere Alarmanlagen können auch Sie einfach 14 Tage mit Geld-zurück-Garantie testen. Nähere Infos auch telefonisch: über unserer Alarmanlagen Beratungshotline

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