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EiMSIG Blog

Informatives und Aktuelles rund um Funk-Alarmanlagen und Sicherheitstechnik vom EiMSIG Team.

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Winterzeit ist Einbruchszeit – Was Sie jetzt wissen müssen und wie Sie sich schützen

Trotz wachsender Ermittlungsbemühungen der Polizei sind von 2009 auf 2013 die Fälle von Wohnungseinbruch-Diebstahl in Deutschland um 30 Prozent gestiegen. Waren es 2009 rund 114.000 Fälle, stieg die Zahl bis 2013 kontinuierlich auf knapp 150.000 bekannte Fälle von Einbruchsdiebstahl in Privatwohnungen und Häuser. Damit ist die Zahl der Einbrüche so hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr. [Weiterlesen…]

Bürgerwehr gegen Einbruch?

Bürgerwehr
gegen Einbruch?

Seit Jahren bietet sich dem friedliebenden Bürger ein gleichbleibendes Bild: der Einbruch in Wohnung und Kfz gedeiht, die Fallzahlen nehmen stetig zu, während die Aufklärungsquote stagniert – mit einer Wiedererlangung der gestohlenen Habe ist nur in den seltensten Fällen zu rechnen. Nun greifen erste Mitbürger zur Selbsthilfe: der Ruf nach einer Bürgerwehr wird laut.

Erste Bürgerwehr in Niederösterreich

Eine erste Bürgerwehr entstand vor einigen Jahren in einer Gemeinde in Niederösterreich. Auch hier litten die Einwohner unter der steigenden Fallzahl, den hohen Schäden und der Hilflosigkeit der Polizei. Sie gründeten eine Bürgerwehr und der Gemeinderat half: er stellte einen Kleinbus für Patrouillenfahrten zur Verfügung. Nun sind nächtlich zwei Bürger mit dem Fahrzeug unterwegs und kontrollieren die Straßen. Das erstaunliche Ergebnis:  Reisenberg (Niederöstereich, 1.600 Einwohner) verzeichnet so gut wie keine Einbrüche mehr – die Bürgerwehr ein voller Erfolg!
Das hat sich inzwischen herumgesprochen. Zunächst entstanden in immer mehr Gemeinden in Österreich Bürgerwehren, dann folgte Deutschland. Die Tendenz ist klar: wenn von der Polizei weder Hilfe noch Schutz zu erwarten ist, nehmen die Bürger die Angelegenheit tatsächlich selbst in die Hand.
In einigen Gemeinden in NRW (Nord-Rheinwestfalen) treffen sich abends mit Taschenlampen und Ferngläser bewaffnete Bürger und führen „private Überwachungsgänge“ durch. Andernorts wird die Ausstattung durch Hunde ergänzt – sie sollen die Einbrecher abschrecken.

Bürgerwehr in rechtlicher Grauzone

Die Bürgerwehr bewegt sich dabei in einer rechtlichen Grauzone. Auf der einen Seite finden wir den Rechtsstaat und das Gewaltmonopol des Staates – auf der anderen Seite das sog. Jedermann-Festnahmerecht und das Schutzbedürfnis des Bürgers. Das Jedermann-Festnahmerecht erlaubt es jedem – auch minderjährigen – Bürger einen auf frischer Tat Ertappten  gewaltlos (!) festzuhalten („vorläufig festzunehmen“) und der Polizei zu übergeben. Diese übernimmt dann die weiteren Ermittlungen. Auf dieses Jedermann-Festnahmerecht berufen sich daher die Bürgerwehren – nachts Straßen entlang zu fahren kann in einem freien Lande wie dem unseren sowieso niemandem verboten werden.
Probleme entstehen dort, wo übereifrige Bürger bei der vorläufigen Festnahme unzulässige Gewalt anwenden oder gar zu eigenem Schaden bei Tätlichkeiten mit den Verdächtigen – die häufig in solchen Sachen versiert sind – körperlichen Schaden nehmen. Ironischerweise droht ihnen im ersten Fall ein Verfahren wegen Körperverletzung, im zweiten dagegen lediglich das Krankenhaus.

EiMSIG® smarthome mit TouchDisplay und Smartphone

smarthome
Alarmanlage

Die letzte Entwicklung aus dem Haus EiMSIG® ist EiMSIG® smarthome mit modernem TouchDisplay und Smartphone Bedienung. Es stellt die konsequente Weiterentwicklung der bewährten EiMSIG® Hausdisplays dar. Sie können EiMSIG® smarthome auch in einer Demo anschauen. Das TouchDisplay gliedert die Aufgaben der EiMSIG® Funk Alarmanlage in drei grundsätzliche Bereiche: Alarmzustände, Haussteuerung und Hausüberwachung– wir stellen Ihnen diese hier vor.

EiMSIG® smarthome

Als moderne Alarmanlage der neuesten Generation erfüllt EiMSIG® smarthome drei wesentliche Aufgaben im Bereich Sicherheit, Kontrolle und Komfort.

  • Alarmzustände:
    Einbruchsüberwachung, Feuerüberwachung und Überwachung möglicher Wasserschäden
  • Haussteuerung:
    Rollladensteuerung, Lichtsteuerung und Heizung
  • Hausüberwachung:
    Überwachung der Zustände (offen, gekippt, geschlossen) von Fenster und Fenstertüren (Balkon- / Terrassentür), integrierte Kamera, integrierte Elektro-Geräte (z.B. Kaffeemaschine, Stereoanlage, etc.)

Zusätzlich lassen sich auch sog. „Szenarien“ einrichten, in denen ganz nach Wunsch komplette Abläufe automatisiert werden können. Dies kann im Bereich Einbruchschutz der Anwesenheitssimulation dienen, aber auch Ihre Lebensqualität erheblich verbessern, wenn sich bei Einbrechen der Dunkelheit die Rollos schließen, die Beleuchtung anschaltet und die Stereo-Anlage Ihre Lieblingsmusik spielt. Erleben Sie mit EiMSIG® smarthome Ihr „automatisches Haus“!

EiMSIG® smarthome Alarmzustände

Einbruch, Feuer und Wasser verursachen unmittelbar große Schäden und verlangen ein unverzügliches Handeln. Die EiMSIG® smarthome macht Sie durch

  • Sirene
  • Benachrichtigung auf dem TouchDisplay
  • Benachrichtigung an Ihr Smartphone

unmittelbar und sofort aufmerksam, so dass Sie geeignete Maßnahmen ergreifen können. Mit EiMSIG® smarthome können Sie außerdem Ihre Alarmanlage auch von außerhalb – z.B. von Ihrem Arbeitsplatz aus – überwachen. Einfach mit Ihrem Smartphone.

EiMSIG® smarthome – Einbruch

Die ursprüngliche Hauptaufgabe einer Alarmanlage (Hier zur Geschichte der Alarmanlage) ist klar die Entdeckung und das Signalisieren eines Einbruchversuches. Scharf geschaltet überwacht die EiMSIG® Alarmanlage alle angeschlossenen Türen, Tore, Fenster und Fenstertüren (Balkon- /Terrassentüren) und meldet jeden Einbruchsversuch. Sie reagiert hierauf mit mehreren Aktionen:

  • Sirene:
    Eine lautstarke Sirene erhöht nachhaltig die Entdeckungsgefahr und kann Einbrecher in die Flucht schlagen.
  • Rollos:
    Alle entsprechend ausgestatteten und integrierten Rollos werden geschlossen.
  • Beleuchtung:
    Die Beleuchtung wird bei Dunkelheit eingeschaltet
  • Benachrichtigung:
    Ggf. werden Sie selbst und / oder ein entsprechender Sicherheitsdienst benachrichtigt.

Häufig wirkt schon eine außen hoch angebrachte und deutlich sichtbare Alarmsirene abschreckend und demotivierend auf Einbrecher. Hier muss er mit erheblich schwierigerer „Arbeit“ rechnen und begibt sich eher auf die Suche nach „leichterer Beute“.

EiMSIG® smarthome – Brandschutz

Die EiMSIG® Alarmanlage ist natürlich auch eine Gefahrenmeldeanlage. Mit geeigneten VdS geprüften Rauchmeldern verbunden leitet die Alarmanlage folgende Maßnahmen ein, falls Rauch entdeckt wird:

  • Anzeige des Brandherdes:
    Auf dem TouchDisplay wird der Brandherd angezeigt. Bitte sorgen Sie vor: beschaffen Sie sich einen VdS geprüften Feuerlöscher – und warten Sie ihn regelmäßig! Kleinere Brandherde können Sie damit womöglich schon vor Eintreffen der Feuerwehr unter Kontrolle bringen.
  • Sirene:
    Die Sirene vermeldet mit großer Lautstärke die Rauch- bzw. Brandentdeckung. Vor allem in der Nacht kann das Leben retten, da das Alarmsignal auch Schlafende weckt.
  • Rollos:
    Die Rollos werden – falls geschlossen – automatisch hochgefahren, um jeden möglichen Fluchtweg zu öffnen.
  • Beleuchtung:
    Die Beleuchtung wird automatisch angeschaltet

EiMSIG® smarthome  – Wasserschaden

Auch durch Wasser kann in Ihrem Heim ein erheblicher Schaden entstehen. Beugen Sie vor und sorgen Sie nicht nur für Sicherheit im Keller, sondern im gesamten Wohnbereich. Gute Wassermelder entdecken jede Art von Feuchtigkeit oder Nässe (Durchregnen, feuchte Wand, Wasserrohrbruch, Waschmaschine, Überschwemmung u.v.m.) Installieren Sie Vds geprüfte Wassermelder und verbinden Sie diese mit der EiMSIG® Alarmanlage.

EiMSIG® smarthome Haussteuerung

EiMSIG® smarthome ist mehr als nur eine Alarm- oder Gefahrenmeldeanlage. EiMSIG® smarthome ermöglicht Ihnen, durch die zentrale und auch automatische Steuerung von Rollos, Licht und Heizung Ihren Wohnkomfort zu erhöhen und gleichzeitig proaktive Maßnahmen zum Einbruchschutz zu ergreifen.

EiMSIG® smarthome Rollosteuerung

Sie können Ihre elektrisch betriebenen Rollos in die EiMSIG® Alarmanlage integrieren und sowohl zentral wie automatisch steuern. Dies ist nicht nur ein Komfortmerkmal sondern ebenso ein Sicherheitsmerkmal.

Als Komfortmerkmal öffnet und schließt Ihre Alarmanlage die Rollos

  • nach einem von Ihnen hinterlegten Zeitplan
  • manuell per TouchDisplay
  • manuell per Smartphone (auch von außerhalb!)

Als Sicherheitsmerkmal

  • Bei Einbruch schließt die Alarmanlage alle Rollos.
  • Bei Rauch oder Feuer öffnet die Alarmanlage alle Rollos.
  • Zur Anwesenheitssimulation hinterlegen Sie genaue Zeitpläne, nach denen Ihre EiMSIG® Alarmanlage auch z.B. während Ihres Urlaubs die Rollos steuert.

EiMSIG® smarthome Lichtsteuerung

Auch die EiMSIG® smarthome Lichtsteuerung ist ein Komfort- und Sicherheitselement. Wie bei der Rollosteuerung können Sie einen Zeitplan zur automatischen Steuerung hinterlegen oder die Beleuchtung manuell per TouchDisplay oder Smartphone bedienen.

Als Sicherheitsmerkmal übernimmt die EiMSIG® Alarmanlage in Ihrer Abwesenheit die Kontrolle der Beleuchtung nach einem von Ihnen festgelegten Zeitplan und unterstützt so die Anwesenheitssimulation während Ihrer Abwesenheit.

EiMSIG® smarthome Heizungssteuerung

Die Steuerung der Heizung durch EiMSIG® smarthome ist nicht nur ein wesentliches Komfortmerkmal – nein, Sie beugen auch der Energieverschwendung vor!

Natürlich lassen sich alle angeschlossenen Heizkörper automatisch oder manuell und individuell steuern, also nach Zeitplan oder z.B. per Smartphone, wenn Sie das Büro verlassen und in die vorgewärmte Wohnung heimkehren wollen.

Energieverschwendung können Sie eindämmen, indem Sie

  • den entsprechenden Heizkörper
  • mit dem darüber befindlichen Fenster

in der Alarmanlage kombinieren. Stellt nun die Alarmanlage fest, dass das Fenster gekippt oder geöffnet wurde, schaltet es den Heizkörper automatisch ab. Intelligent, nicht wahr?!

EiMSIG® smarthome Hausüberwachung

Die Hausüberwachung stellt Ihnen auf einen Blick zentral und übersichtlich alle gewünschten Informationen zur Verfügung. Installieren Sie das TouchDisplay im Eingangsbereich Ihres Heimes, so können Sie noch vor Verlassen des Hauses mit einem Blick kontrollieren, ob alle Fenster und Türen geschlossen sind.

EiMSIG® smarthome Kamera

In EiMSIG® smarthome können Sie jede handelsübliche Webcam integrieren und so z.B. das Kinderzimmer beaufsichtigen. Die Bilder können Sie sowohl an EiMSIG® smarthome übertragen oder natürlich auch per EiMSIG® smarthome App (iPhone, Android) auf Ihr Smartphone. So können Sie z.B. im Falle eines Einbruchs mit der Webcam ein Beweisfoto erstellen.

EiMSIG® smarthome  TouchDisplay

Das EiMSIG® smarthome TouchDIsplay bietet Ihnen eine zeitgemäße, benutzerfreundliche und formschöne Bedienung der EiMSIG® Alarmanlage. In klarer Einteilung haben Sie Zugriff auf alle Aufgaben und Bereiche Ihrer EiMSIG® Alarmanlage und können mit der EiMSIG® smarthome App (iPhone, Android) sogar von jedem Ort der Welt mit gleicher Benutzerführung Ihre EiMSIG® Alarmanlage bedienen, Informationen abfragen und Aktionen einleiten – einfach per Smartphone!

Einbruchschutz – der Außenbereich

Einbruchschutz
VdS – das sichere Haus

Auch für den Außenbereich und die Nachtansicht hält „das sicher Haus“ von VdS gute Hinweise bereit. Wir treffen hier auf alte Bekannte: Fenster, Balkon- oder Terrassentür, Garage, Steighilfe … Von dem alten Römer Cassiodor wissen wir: die Wiederholung ist die Mutter des Lernens.

Einbruchschutz Balkon & Terrasse

Das kann eigentlich nicht oft genug gesagt werden: Balkon, Terrasse und deren Fenster und Türen sind beliebteste Einfallwege für Einbrecher. Sie bieten häufig den Vorteil:

  • schlecht einsehbar von der Straße her
  • in Hockstellung ist er auch vor den Blicken neugieriger Nachbarn geschützt
  • daher optimale Einbruchsbedingungen
  • häufig groß genug für den Abtransport auch größere Beutestücke

Verwenden Sie hier zur mechanischen Sicherung ausschließlich geprüfte und VdS zertifizierte Produkte. Während Ihrer Abwesenheit, sollten weder die sog. „Fenstertüren“ (Balkon-, Terrassentür) noch die Fenster in Kippstellung verbleiben. Wollen Sie nachts der frischen Luft wegen bei gekipptem Fenster schlafen, nutzen Sie die Komfort- und Sicherheitsfunktionen der EiMSIG® Funk Alarmanlage (auch mit Smartphone Bedienung)

Steighilfen

Steighilfen werden leicht übersehen – allerdings nicht von den Einbrechern. Alles, was er nutzen kann, um an eine womöglich schlecht gesicherte Fenstertür zu gelangen, wird er nutzen.

  • Pflanzengitter
  • Rankhilfen
  • Mülltonnen
  • Fahrräder (!)

All dies müssen Sie sichern bzw. wegschließen. Übrigens: ein nahe wachsender Baum kann auch als Steighilfe genutzt werden …

Einbruchschutz Garage + Gartenhäuschen

Auch Garage oder Gartenhäuschen sind lohnenswerte erste „taktische“ Ziele für Einbrecher – Sie müssen hier wirkungsvoll sichern, denn der Bösewicht findet hier für sein übles „Werk“:

  • Nützliche Werkzeuge: Schraubendreher, -zieher, Brecheisen, Meißel, Bohrmaschine …
  • Steighilfen: diese verwahren Sie lobenswerterweise hier, nicht wahr?
  • Verbindungstür: Bedenken Sie, dass der Einbrecher an dieser Tür in der Garage vor allen Blicken verborgen in aller Ruhe „arbeiten“ kann.

Kurz und gut: Sichern Sie Garage und / oder Gartenhäuschen gut ab. Ganz besonders, wenn sich hier eine Verbindungstür zum Wohnbereich befindet. Diese muss wie eine Außentür gesichert werden.

Einbruchschutz Nacht und Dunkelheit

Nacht und Dunkelheit stellen eine besondere Anforderung an den Einbruchschutz, denn diese bieten den Einbrechern Schutz vor Entdeckung. Dem gilt es zu begegnen: Koppeln Sie Bewegungsmelder mit einer flutenden Außenbeleuchtung und der EiMSIG® Funk Alarmanlage.

Einbruchschutz – Sicherheit im Keller

Einbruchschutz
Keller

Einbruchschutz – Sicherheit im Keller

Das interaktive Haus von VdS bietet wertvolle Informationen zur Sicherheit und Einbruchschutz für Ihr Heim. Das Thema heute: Sicherheit im Keller. Der Keller gehört zu den häufig übersehenen Bereichen und verdient doch eine genaue Betrachtung.

Einbruchschutz im Keller – Lichtschächte

Wohl am wenigsten wird über die Sicherung der Lichtschächte nachgedacht. Sie sind eng und verwinkelt, so dass ein Einstieg nicht möglich scheint. Die Erfahrung allerdings zeigt, dass Einbrecher gelenkig sind und ohne Zögern diesen Weg wählen, falls er zur Verfügung steht. Verlassen kann er das Haus später immer noch durch die Haustür.

  • Sichern Sie die Lichtschächte durch fest verankerte Gitterroste!
  • Befestigen Sie Mäusegitter ebenso!

Einbruchschutz und Alarmanlage

Im „sicheren Haus“ von VdS ist die Alarmanlage im Keller untergebracht. Wir hingegen bevorzugen eine Montage der EiMSIG® Alarmanlage im Eingangsbereich Ihres Hauses. So haben Sie an zentraler Stelle alle angeschlossenen Komponenten im Blick. Das große Display stellt alle Informationen übersichtlich dar – so können Sie z.B. schnell der Zustand der Fenster (offen, gekippt, geschlossen) beim Verlassen des Hauses kontrollieren.  Natürlich können Sie auch Rauchmelder integrieren.

Einbruchschutz per Smartphone

Mit EiMSIG® smarthome können Sie Ihre Alarmanlage komplett per Smartphone (oder PC) steuern.

Sicherheit im Keller

Weitere zu sichernde Bereiche im Keller sind:

  • Heizung: betreiben Sie eine Gasheizung, denken Sie an Gasmelder
  • Hauptwasserleitung: denken Sie an Hauptabsperrschieber. Damit lässt sich im Ernst- und Notfall aber auch bei längerer Abwesenheit das Wasser unkompliziert und schnell abschalten
  • Wassermelder: bringen Sie Wassermelder an der tiefsten Stelle an. Diese registrieren früh austretendes Wasser. Kombinieren Sie diese mit der Alarmanlage!
  • Rumpelecke: der gemütlichste und persönlichste Teil des Kellers. Verwahren Sie hier keinesfalls brennbare Flüssigkeiten. Grundsätzlich nichts, was in Kinderhänden gefährlich werden kann!
  • Waschmaschine: versehen Sie den Waschmaschinenanschluss mit einem automatischen Wasserstopp und denken Sie auch an Wassermelder (s.o.). Schließen Sie Ihre Wachmaschine mit einer  EiMSIG® Funk Steckdose an das E-Netz an, so können Sie die Waschmaschine über die Alarmanlage steuern. Natürlich können Sie auch jedes andere gängige Gerät – z.B. Ihre Kaffeemaschine – so steuern.

Einbruch auf neuem Höchstniveau

Einbruch
Kriminalstatistik 2013

Die Zahl der Einbruchsdelikte in Deutschland klettert auf einen neuen Höchstwert für die letzten 15 Jahre: 150.000 Einbrüche weist die heute von Bundesinnenminister Thomas de Maizière vorgestellte neue Kriminalstatistik auf.  Der Innenminister schlägt zusätzliche Polizeikontrollen vor: „Wir müssen die Zusammenarbeit von Bund und Ländern ganz anders als bisher aufstellen, um das Problem in den Griff zu bekommen.“+

Einbruch durch mobile Tätergruppen

Dirk Volkland, Leiter des Brandenburger Landeskriminalamtes, macht für die drastische Erhöhung der Einbruchszahlen vor allem mobile Täter verantwortlich. Diese seien mittlerweile in ganz Europa aktiv, nicht nur in Deutschland, und konzentriere sich überall in den Ballungsräumen.

Einbruch – niedrige Aufklärungsrate

Die Kriminalstatistik gibt die Aufklärungsrate (Einbruch) bundesweit mit 20% und für Brandenburg mit optimistischen 33% an. Daher sieht Dirk Volkland die Brandenburger „Sicherheitspartner“ positiv. Diese Mitbürger patrouillieren die Straßen und rufen die Polizei zu Hilfe, wenn sie auf Verdächtiges stoßen. Als „Bürgerwehr“ will er sie nicht gelten lassen: „Kriminalitätsbekämpfung betrifft ja alle und die Bürger da mit einzubeziehen halte ich für eine absolut sinnvolle Maßnahme. […] Wir sind immer wieder auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. […] Genau diesen Zweck erfüllen die Sicherheitspartnerschaften."

Deutsch-polnische Zusammenarbeit

Für die Bewohner des Gebietes nahe Oder und Neiße war die Sache klar: seit der Aufnahme Polens in den Schengen-Raum – hier verzichten die teilnehmenden Staaten auf innerstaatliche Grenzkontrollen – haben die Straftaten klar zugenommen:

  • mehr Autodiebstähle
  • mehr Autoeinbrüche
  • mehr Wohnungseinbrüche

Hier schlagen wohl organisierte Verbrecherbanden schnell zu und ziehen sich ebenso schnell wieder hinter die Grenze zurück – gestohlene Kraftfahrzeuge finden so ihren Weg bis nach Zentral Asien.
In einem im Mai geschlossenen und nur zur Ratifizierung anstehenden Vertrag verpflichten sich Polen und Deutschland nun zu besserer Zusammenarbeit. Vor allem sollen die jeweiligen Kompetenzen der Einsatzkräfte auf fremden Staatsgebiet ausgeweitet werden. So soll z.B. die sog. „Nacheile“ – also das  Verfolgen eines Straftäters – auch über die Landesgrenzen hinweg ermöglicht werden. Ebenso sollen in Zukunft die Polizeibeamten beider Staaten auch auf polnischem bzw. deutschem Staatsgebiet vorläufige Festnahmen vornehmen dürfen. Sie erhalten somit erstmals hoheitliche Befugnisse in beiden Staaten.

 

Quelle

http://www.tagesspiegel.de/politik/deutsch-polnische-kooperation-haltet-den-dieb-auch-jenseits-der-grenze/9900658.html
http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/201406/04/206089.html

Einbruchschutz für den Wohnraum

Einbruchschutz
Wohnraum

Der dritte Bereich, den uns das VdS interaktive Haus „Das sichere Haus“ bietet, befasst sich Tipps zum Einbruchschutz für den Wohnraum. Hier verdienen Balkon- und Terrassentür, Fenster und natürlich gekippte Fenster besondere Aufmerksamkeit. Sie stellen nach wie vor die beliebtesten Einfallswege der Einbrecher dar. Häufig sind sie genauso leicht zu erreichen wie zu überwinden. Auch an den Brandschutz muss gedacht werden!

Einbruchschutz für Balkon- oder Terrassen­tür

Balkon- und Terrassentür haben neben der leichten Überwindbarkeit – ein geübter Einbrecher schafft das in weniger als einer Minute – und der leichten Erreichbarkeit noch weitere „Vorteile“ für die „stehlende Zunft“:

  • Sie befinden sich häufig an der Hinterseite des Hauses
  • Sie sind gut vor neugierigen Blicken geschützt
  • Sie sind groß genug für den Abtransport auch größerer Beutestücke

Hier ist auf ausreichend VdS geprüfte mechanische Sicherheit zu achten.

Einbruchschutz für Fenster

Was für die sog. Fenstertüren (Balkontür, Terrassentür) gilt, das gilt natürlich auch für Fenster. Denken Sie an ausreichende Sicherung durch Was ist ein Pilzkopfzapfen.

Einbruchschutz für gekippte Fenster

Ein guter Rat: lassen Sie während Ihrer Abwesenheit weder Fenster noch Fenstertüren (Balkontür, Terrassentür) in gekippter Stellung. Das ist eine eindeutige Einladung an Einbrecher. Nun stehen Sie folgenden Situationen gegenüber:

  • Sind wirklich alle Fenster geschlossen?
    Wenn Sie das Haus verlassen, müssen Sie sicher sein, dass alle Ihre Fenster und Fenstertüren wirklich geschlossen sind. Lesen Sie hier, wie Sie den Fensterzustand überwachen. Die EiMSIG® Alarmanlage zeigt Ihnen in den bekannten Ampelfarben den Zustand an (grün: geschlossen, gelb: gekippt, rot: offen)
  • Sie möchten nachts bei gekipptem Fenster schlafen?
    Mit der EiMSIG® Funk Alarmanlage können Sie auch gekippte Fenster überwachen. Ein von außen unsichtbar im Fensterrahmen integrierter Funksensor überwacht auch Fenster und Fenstertüren in Kippstellung. So können Sie die Alarmanlage scharf schalten und trotzdem bei gekipptem Fenster und guter frischer Luft schlafen.

Brandschutz

Im Wohnbereich darf auch der Brandschutz nicht fehlen. VdS geprüfte Rauchwarnmelder überwachen den Wohnraum. Die EiMSIG® Alarmanlage führt bei Alarm folgende Aktionen aus:

  • Lauter schriller Alarmton: das weckt Schlafende
  • Anschalten der Beleuchtung: das zeigt die Fluchtwege
  • Öffnen der Rollos: das macht Fluchtwege Freitag

Übrigens: ein funktionsfähiger und gewarteter (!) Feuerlöscher gehört in jeden Haushalt!

EiMSIG® smarthome

EiMSIG® smarthome stellt Ihnen alle Funktionen der EiMSIG® Alarmanlage zur Verfügung an jedem Ort der Welt zur Verfügung – direkt auf Ihrem Smartphone.

Einbruchschutz – Terrasse & Garten

Einbruchschutz
Terrase & Garten

Heute beschäftigen wir uns mit einigen Tipps zum Einbruchschutz aus der VdS-Animation „Das sichere Haus“. Sie befassen sich mit einer zweiten und wichtigen Gefahrenquelle: Terrasse und Garten. Ein Großteil aller Einbrüche erfolgt über Fenster, Balkon- oder Terrassentür. Den Tipp mit den Rollläden hatten wir schon im ersten Beitrag dieser Reihe, aber lassen Sie uns wiederhohlen: tagsüber geschlossen Rollläden deuten auf Abwesenheit hin! Einbruchschutz beginnt mit richtigem Verhalten.

Fenster

Fenster erfreuen sich bei Einbrechern einer hohen Beliebtheit: man kann sie in wenigen Sekunden problemlos und meist ohne größeren Schaden aufbrechen. So empfiehlt VdS sog. Pilzkopfzapfen zur mechanischen Sicherung:

Pilzkopfzapfen

Aufschraub­sicherungen

abschließbarer Fenstergriff

Mit Pilzkopfzapfen statt Rollzapfen im Fensterbeschlag oder mit Aufschraubsicherungen kann man den Tätern das Aufhebeln so schwer machen, dass sie regelmäßig den Einbruchversuch abbrechen. Über die Verwendung von Einbruch hemmender Verglasung und / oder einem abschließbaren Fenstergriff kann man den Glasdurchgriff und die Entriegelung des Fensters von innen verhindern.

(Zitiert von „Einbruchschutz vom Kellerfenster bis zur Terrassentür“)

Gekippte Fenster

Gekippte Fenster sind natürlich eine offene Aufforderung. Wenn Sie Ihr Heim verlassen, sollten alle Fenster geschlossen sein. Mit der EiMSIG® Alarmanlage kontrollieren Sie mit einem einzigen Blick den Zustand aller Fenster (geschlossen, gekippt, geöffnet) und überwachen sogar Fenster im Kippzustand. So können Sie z.B. im Sommer bei gekipptem Fenster schlafen und sind doch durch die Alarmanlage geschützt.

Terrassen- und Balkontür

Noch beliebter als Fenster, sind Terrassen- oder Balkontüren. Für Einbrecher bieten diese mehrere Vorteile:

  • Sie sind leicht zu öffnen (weniger als eine Minute).
  • Sie bieten einen leichten Abtransport auch größerer Beutestücke
  • Sie liegen häufig an der Rückseite des Hauses. Die Täter können bei der Tat unbeobachtet vorgehen.
  • Das gilt auch für eine zur Straßenseite liegende Balkontür. Hier muss der Täter nur in die Hocke gehen und kann sich hinter dem Geländer verstecken.

Auch hier greifen die Sicherheitsvorschläge für Fenster.

Lichtschächte

Vergessen Sie nicht die Lichtschächte! Bedenken Sie: die Lichtschächte mögen Ihnen schmal erscheinen, aber wenn diese zu einem ungesicherten Fenster führen, findet sich ein gelenkiger Einbrecher. Verlassen kann er Ihr Heim immer noch auf normalem Wege.

VdS – das sichere Haus

VdS
das sichere Haus

Auch die Initiative der deutschen Versicherungswirtschaft VdS glänzt mit einem interaktiven Haus. Das „sichere Haus“ präsentiert uns sechs mögliche Gefahrenzonen in schicken „Bildtabs“: Eingangsbereich, Terrasse u. Garten, Wohnraum, Keller, Garage und die Nachtansicht. Das Klicken auf den Tab oder das Miniaturbild führt über eine moderne Animation zu den einzelnen Punkten der jeweiligen Gefahrenzone. Sie sind als rote „neuralgische“ Punkte deutlich sichtbar und verraten beim Darüberfahren mit der Maus Detailinformationen und wertvolle Hinweise. Natürlich sind uns manche Tipps schon bekannt, aber sie lohnen doch der Wiederholung. Hier eine kleine Auswahl aus dem „Kapitel“ Eingangsbereich und Haustür:

Hinweise auf Abwesenheit

Bringen Sie weder am Briefkasten noch irgendwo sonst Hinweise an, dass Sie „gleich wieder zurück“ sind. Das heißt immerhin: Gerade jetzt sind Sie nicht da!

Briefkasten

Das kann nicht oft genug gesagt werden: wenn der überquillt, kann jeder sehen, dass Sie nicht zu Hause sind. Lassen Sie den Briefkasten bei Abwesenheit unbedingt regelmäßig leeren.

Anrufbeantworter

Bedenken Sie: der potentielle Einbrecher steht vor Ihrem Haus. Dem Namensschild auf Ihrem Briefkasten entnimmt er Ihren Namen, das Straßenschild verrät ihm die Adresse. Nun nimmt er sein Smartphone – auch Kriminelle nutzen moderne Technik – googelt Ihre Daten und schon hat er Ihre Telefonnummer. Die wählt er jetzt und wird von Ihrer freundlichen Stimme mit der Ansage begrüßt: „Hallo, wir sind die Meiers. Und wir sind bis zum 22. im Urlaub! Bis später also.“ Das ist eine ungewollte Einladung zum Einbruch. Verzichten Sie auf eine solche Ansage, OK?

Die Haustür

VdS setzt hier auf eine massive mechanische Sicherung. Die Tür selbst muss eintrittssicher sein, Schloss, Schließzylinder und Türscharniere („Türbänder“) von VdS geprüfter Qualität.

Rollläden

Hier gibt es mehreres zu beachten:

Alarmanlage

Natürlich ist eine moderne Alarmanlage die Krönung der Maßnahmen zum Einbruchschutz. Schon außen deutlich sichtbare Elemente wie z.B. eine möglichst hoch angebrachte Sirene signalisieren: „Hier besteht erhöhte Entdeckungsgefahr“ und können einen Einbrecher abschrecken.

Einbrecherbanden in Meckenheim

Meckenheim
Biotop für Einbrecher

Überdurchschnittlich groß ist in Meckenheim (bei Bonn) die Gefahr, Opfer eines Einbruchs zu werden. Die 25.000 Einwohner zählende Stadt verzeichnet mit 237 (2012) und 169 (2013) Einbrüchen mehr dieser Delikte als die Nachbargemeinden und belegt im Bundesschnitt einen der oberen Plätze. In Meckenheim wohnhafte Kriminelle konnten für 70 Einbrüche verantwortlich gemacht werden. Aber auch überregional, wohlorganisierte Einbrecherbanden machten sich die gute Meckenheimer Infrastruktur (zwei Autobahnen, Landstraßen) zu Nutze, so die Bonner Polizei.

Einbruchschutz ernst genommen

Ein Meckenheimer Unternehmer reagiert auf die Situation. Er trifft umfassende mechanische Maßnahmen zum Einbruchschutz und gibt € 10.000,-  aus – für speziellen Fensterschutz und Sicherheitsglas, das einer Tonne Druck widersteht. Die monatlichen Ausgaben von € 40,- für den Sicherheitsdienst scheinen da eher günstig.

Ein pensionierter Fallschirmspringer investiert € 6.000,- in den Einbruchschutz. Auch er verwandelt sein Heim in eine Festung. Die Eingangstür verfügt nun über ein 9-fache Verriegelung und Panzerglas.

Beide Meckenheimer Familien hatten sich sicher gefühlt, waren dann aber während eines Urlaubs Opfer eines Einbruchs mit erheblichem Sachschaden geworden. In beiden Familien leiden besonders die Frauen. Sie fühlen sich nicht mehr sicher im eigenen Heim. Geräusche schrecken sie und nur mit Bangen öffnen sie die Tür. Die Frau des Unternehmers übernachtet nicht mehr alleine im Haus, wenn er auf Geschäftsreise ist.

Die Männer scheinen eher unbeeindruckt, aber auch realistisch: Einen 100% Schutz gibt es nicht.

NRW günstig für Einbrecherbanden

Theo Kruse (innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion) bezeichnet NRW als Hochburg für Einbrecherbanden. Skandalös sei, dass von 100 Einbrüchen 86 unaufgeklärt blieben. Nordrhein-Westfalen ist das bevölkerungsreichste Bundesland und bildet durch das ausgezeichnete Straßennetz eine Transitstrecke mit internationaler Anbindung. So werden international agierende Einbrecherbanden – mobile Intensivtäter – angelockt.

Eine Arbeitsgruppe der Polizei bemängelt fehlendes Informationsmanagement, mangelhafte Einbindung der Autobahnpolizei und Zuständigkeitsgrenzen. Dies erschwere Verfolgung und Aufklärung. Für „mobile Intensivtäter“ – die Einbrecherbanden – sind diese Bedingungen ideal.

Insgesamt kam es zu knapp 23.000 Einbruchsversuchen und gut 32.000 durchgeführten Einbrüchen mit einem Gesamtschaden von etwa € 166 Millionen.

Quelle:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article128124978/Ohne-Druck-schafft-man-ein-Biotop-fuer-Einbrecher.html