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Informatives und Aktuelles rund um Funk-Alarmanlagen und Sicherheitstechnik vom EiMSIG Team.

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Einbruchsgefahr – nicht bei mir

Einbruchsgefahr
Nicht bei mir

Im zweiten Teil unserer Vorstellung der Initiative „Nicht bei mir“ zum aktiven Einbruchschutz befassen wir uns mit deren Informationen zum Erkennen der Einbruchsgefahr. Erst wenn wir wissen, wer die hauptsächlichen Täter sind, wie sie arbeiten und welche Einbruchsziele sie bevorzugen, können wir all dem vorbeugend begegnen.

Tätertyp

Wie schon im ersten Teil erwähnt, ist es nicht der hochprofessionelle Berufseinbrecher, mit dem wir uns hier befassen müssen. Für uns sind Gelegenheitstäter und Beschaffungskriminelle wichtig – sie verüben den Großteil der Einbrüche.

Arbeitsweise

Dieser Gelegenheitseinbrecher verübt seine Tat schnell – das mindert das Entdeckungsrisiko – und mit einfachsten Hilfsmitteln – beliebt ist hier der Schraubendreher („Schraubenzieher“). Damit bricht er in Sekundenschnelle Tür oder Fenster auf und räumt ab, was sich leicht „versilbern“ lässt. Die gesamte Tat dauert nur wenige Minuten.

Einbruchsgefahr

Als Gelegenheitstäter schätzt er natürlich Gelegenheiten – hier ist die Einbruchsgefahr besonders hoch:

  • Offene Fenster
    Lassen Sie keine Fenster offen stehen – auch nicht in den oberen Stockwerken. Das ist eine grobfahrlässige Einladung an die Bösewichte.
  • Gekippte Fenster – Balkon- und Terrassen­türen
    Durch ein gekipptes Fenster kann der Einbrecher ggf. den Griff der Balkontür erreichen. Ansonsten lässt es sich sehr einfach aushebeln. (So können Sie gekippte Fenster sichern)
  • Einstiegshilfen
    Mülltonnen, herumstehende Fahrräder, nahe Bäume nutzt der Einbrecher, um etwaig nicht gesicherte Fenster oder Balkontüren zu erreichen. Ketten Sie die Mülltonne an oder verbringen Sie diese wie auch das Fahrrad in eine abgeschlossene Garage. Bäume müssen so gestutzt werden, dass sie nicht länger als Einstiegshilfe dienen können
  • Türen
    Türen müssen beim Verlassen der Wohnung zweimal abgeschlossen werden und sollten außerdem mit VdS geprüften Sicherheitsschlössern versehen sein.
  • Nebeneingänge, Kellerfenster und Lichtschächte
    Hier wird häufig irrtümlich auf eine Sicherung verzichtet – überprüfen Sie diese möglichen Einstiege und holen sie ggf. deren Sicherung nach!

Tatsächlich kann durch den Einsatz VdS geprüfter Sicherheitstechnik der Aufwand für den Gelegenheitstäter so erhöht werden, dass er lieber aufgibt und sich „leichteren“ Objekten zuwendet. Die PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) zeigt: vier von zehn Einbrüchen scheitern an Sicherheitstechnik und werden abgebrochen.

Quelle:

http://www.nicht-bei-mir.de

VdS – Vertrauen durch Sicherheit

VdS
Vertrauen durch Sicherheit

Für viele Produkte aus der Alarm- und Sicherheitstechnik ist eine Prüfung oder Zertifizierung durch VdS im Erfolgsfall die „adelnde“ – manchmal eine notwendige – Auszeichnung. Die Polizei selbst empfiehlt im Allgemeinen  den Einsatz „VdS-zertifizierter Sicherheitstechnik“. Die VdS Schadensverhütung GmbH ist ein Unternehmen der Deutschen Versicherungswirtschaft. VdS beruft sich auf „eine mehr als hundertjährige Tradition im Kerngeschäftsfeld Brandschutz.“

Die Tradition

Schon 1908 wurde die „Sprinklerüberwachungsstelle“ ins Leben gerufen. Das Ziel: aktive Schadensverhütung, Beherrschung von Risiken und somit deren Versicherbarkeit. Dies führte zu einem starken Anstieg in den Verkaufszahlen der Sprinkleranlagen. Trotz des ersten Weltkrieges gewann die Überwachungsstelle stetig an Bedeutung und gewisse Überprüfungen wurden zur Pflicht. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Arbeit 1947 wieder aufgenommen und 1948 wurde die Prüfstelle in den Verband der Sachversicherer eingegliedert. Es folgte ein fortlaufender konsequenter Aufbau der VdS-Abteilungen für Brandschutz und Einbruchdiebstahl. Die Vereinigung dreier Versicherungsverbände (Verband der Sachversicherer e.V., HUK-Verband und Deutscher Transportversicherungsverband) 1995 als Verband der Schadensversicherung (VDS) war nur eine erste Stufe. Ihr folgte im Jahr 1996 der Zusammenschluss mit dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) und 1997 die Überführung der technischen Abteilung in die VdS Schadenverhütung GmbH. „VdS“ wurde als eingetragene Marke übernommen.

Das VdS-Zertifikat

Das VdS-Zertifikat ist heiß begehrt. Es steht bei Verbrauchern, Serviceanbietern und Herstellern in gleich hohem Ansehen, sagt es doch: hier hat ein unabhängiges Institut in eigenen Laboratorien auf Herz und Nieren geprüft. VdS versichert, die institutseigenen Anforderungen übertreffen solche nach DIN oder ISO.

Dieses Zertifikat erhalten nach bestandener Prüfung beispielsweise Alarmanlagen, Rauchmelder und/oder deren Bestandteile. Für Viele ist das VdS-Zertifikat ein unerlässliches Qualitätsmerkmal. Manche Versicherungen gewähren Beitragsrabatte, andere  machen eine VdS-Zertifizierung zur Voraussetzung zu einem Vertragsabschluss.

Information und Wissensvermittlung

Gewonnene Erfahrungen und Informationen gibt VdS in zahlreichen Schulungsveranstaltung im Themenbereich Sicherheit und Brandschutz weiter. Das Ziel ist das Setzen nachhaltiger Standards durch Aus- und Weiterbildung Betroffener aus den entsprechenden Branchen. Hierzu dient auch ein ausführliches Angebot an Veröffentlichungen, auch in englischer Sprache.

Mit „Nicht bei mir!“ gegen Einbrecher

Nicht bei mir!
Tipps und Infos

nicht-bei-mir.de ist eine weitere ausgezeichnete Initiative der Polizei zum aktiven Einbruchschutz. Die Initiative unternimmt eine herstellerneutrale Aufklärungskampagne und fasst die Kompetenz einschlägiger Organisationen, Verbände und der Polizei zusammen. Das Ziel: die Entwicklung neuer „Lösungen zur Verbesserung des Einbruchschutzes“. Lesen Sie dort über …

Einbrecher: Vorurteile und Mythen

Manche von uns vernachlässigen den Einbruchschutz aus Unwissenheit. Oder weil wir unsere „Fachinformationen“ aus Fernsehserien beziehen:

  • Willige Einbrecher überwinden jede Technik!
    Falsch. Was im Fernsehen leicht aussieht – wie z.B. das „Lock-Picking“ (Öffnen eines Schlosses mit Spezialbesteck) – muss in unserer Wirklichkeit hart erlernt werden. Der durchschnittliche Einbrecher jedoch ist Gelegenheitstäter und in aller Regel nur mit einem Schraubendreher bewaffnet. Häufig handelt es sich um Beschaffungstäter (Drogenabhängige) mit einem Ziel: schnell hinein, schnelle Beute, schnell weg. Diesen Tätertyp – und nicht den Spezialisten – gilt es abzuwehren. Wenn Sie ihm die ersten fünf Minuten vermiesen, zieht er erfahrungsgemäß weiter. Nutzen Sie dazu VdS geprüfte Sicherheitstechnik.
  • Einbrecher kommen nur nachts!
    Falsch. Viele Einbrecher kommen zwischen 6 und 21 Uhr. Da sind Sie nicht zuhause und die Entdeckungsgefahr ist wesentlich geringer. Durch Anrufe oder Klingeln stellen die Täter sicher, dass Sie nicht zuhause sind.
  • Bei mir ist nichts zu holen!
    Falsch. Erstens weiß dieser Typ Bösewicht häufig vorher nicht, was in Ihrer Wohnung ist. Und Zweitens will er mit seiner Beute nicht auf Weltreise gehen, sondern sich seinen nächsten Fix kaufen. Dazu reichen Fernseher,  PC oder Musikanlage.

Statistische Informationen

Die PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) gibt für 2012 die Zahl der Einbrüche mit knapp 145.000 an. Das läuft auf einen Einbruch in zwei Minuten hinaus. Eingebrochen wird tatsächlich überall: Mietwohnungen, Mehrfamilienhäuser, Reihenhäuser, Einfamilienhäuser. Entscheidend ist auch hier wieder, dem Einbrecher die ersten fünf Minuten so schwer wie möglich zu machen. Zwei von fünf Einbrüchen scheitern an Sicherheitstechnik.

Psychische Folgen

Materielle Schäden sind ersetzbar. Was bleibt sind die psychischen Folgen: die Verletzung der Privatsphäre und das verloren gegangene Sicherheitsgefühl. So klagen die Betroffenen über Angstzustände, Schlafstörungen (Alpträume), Magen- u. Darmbeschwerden und Trauer über den erlittenen Verlust.

Kooperation Haus und Grund

Die Initiative „Nicht bei mir“ arbeitet aktiv mit der Eigentümerschutzgemeinschaft Haus und Grund zusammen. Hier kann kostenlos ein Sicherheitsexperte zu einem Vortragsabend eingeladen werden. Die Veranstaltung findet vor Ort statt – das Informationsmaterial wird gleich mitgeliefert.

Quelle:

http://www.nicht-bei-mir.de

Stiftung Warentest – eine deutsche Verbraucherorganisation

Stiftung Warentest
www.test.de

Wir alle kennen die Stiftung Warentest (www.test.de). Als deutsche Verbraucherorganisation führt sie seit 1964 unabhängige Tests von Waren und Dienstleistungen durch. Ihr Gütesiegel ist heißbegehrt – insofern es gut ausfällt – und für viele Verbraucher ein entscheidender Faktor beim Kauf von Produkten. Das erste Testheft erschien 1966. (Lesen Sie auch: Stiftung Warentest zum Einbruchschutz)

Ziele und Wirkung der Stiftung Warentest

Die Wirkung der Stiftung Warentest erstreckt sich im Wesentlichen auf zwei Gebiete: der Anspruch objektiver Überprüfung und vergleichbarer Tests führt infolge ihrer hohen Reputation und Glaubwürdigkeit bei positivem Urteil zu starken Verkaufssteigerung getesteter Produkte und Dienstleistungen. Negative Urteile hingegen haben häufig einen Einbruch des Verkaufs und gelegentlich rechtliche Maßnahmen betroffener Unternehmen gegen die Stiftung Warentest zur Folge.

Das zweite Wirkungsgebiet ist Verbreitung von Informationen, Tipps und Ratschlägen zum sparsamen Haushalten und zum Führen eines gesundheitlich verantwortungsvollen und umweltbewussten Lebensstils.

Anfänge der Stiftung Warentest

Bereits von Konrad Adenauer angekündigt wurde die Stiftung Warentest unter Ludwig Erhardt als selbständige Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Ihre Aufgabe: Vergleich und Bewertung von Produkten anhand objektivierbarer Merkmale sowie Verbraucherinformationen zu wirtschaftlicher Haushaltsführung und gesundheits- wie umweltbewusstem Verhalten. Um ihre Unabhängigkeit zu garantieren, wird die Stiftung Warentest seit ihrer Gründung mit Steuergeldern gefördert.

Das erste test-Heft (210.000 Exemplare) veröffentlichte die Stiftung Warentest 1966; 1968 veröffentlichte die Stiftung zum ersten Mal Qualitätsurteile von „sehr gut“ bis „nicht zufriedenstellend“. Seit 1999 werden „Noten“ entsprechend dem deutschen Schulnotensystem vergeben, also „sehr gut“ bis „mangelhaft“. Ebenso wird eine entsprechende komma-genau Note in Ziffern (z.B. „1,6“ ~ „gut“) vergeben. Nach einem starken Rückgang der Verkaufszahlen in 1967 wurde der Verkauf eingestellt, und die Zeitschrift nur noch über Abonnement vertrieben. Durch geschickte Öffentlichkeitsarbeit – Testergebnisse und Kurzberichte dürfen kostenlos veröffentlicht werden – kehrt das test-Heft wieder in den Handel zurück.

Vorgehensweise bei Tests

Die Stiftung Warentest führt die Untersuchungen von Waren und Dienstleistungen nicht selbst durch. Geplante Tests werden gemäß der Satzung vom Kuratorium und Vertretern von Verbrauchern, Wirtschaft und neutralen Experten beraten und anschließend an internationale, neutrale Institute vergeben. Die Ergebnisse dieser Tests werden anschließend intern überprüft und ausgewertet, den entsprechenden Anbietern vorab zur Überprüfung und Stellungnahme zur Verfügung gestellt und anschließend von Redakteuren journalistisch aufgearbeitet, so dass die Leser die gewonnenen Ergebnisse leicht aufnehmen und verstehen können. Dieser journalistische Prozess wird von „Verifizieren“ überwacht, um eine Übereinstimmung von Testresultaten und Testbericht gewährleistet ist. Die für die Tests notwendigen Produkte werden nicht von den Herstellern bereitgestellt, sondern anonym im Handel erworben.

Finanzierung der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest finanziert sich weitgehend selbst durch den Verkauf der eigenen Zeitschriften „test“ und  „Finanztest“ sowie eigener Bücher und Spezialausgaben. Zusätzlich stellt sie auf der eigenen Internetpräsenz www.test.de ausführliche Testberichte für einen Beitrag zwischen € 0,75 und € 5,- zum Download bereit. Vom Ministerium für Verbraucherschutz wird sie mit € 3,5 Million jährlich unterstützt. Dies ermöglicht der Stiftung, ihre Publikationen ohne jedwede Werbung zu veröffentlichen und ihre Unabhängigkeit zu wahren.

Die Stiftung Warentest verlangt seit 2013 für die Nutzung des test-Logos mit Urteil erhebliche Gebühren (siehe: http://www.ral-logolizenz.com/vertragsbedingungen.html). Dies führt nach Ansicht von Kritikern zu einer Wettbewerbsverzerrung, da kleinere Unternehmen Jahresgebühren von € 7.000 aufwärts nicht aufbringen können und somit die extrem kauffördernde Wirkung eines berechtigten positiven Urteils der Stiftung Warentest nicht nutzen können.
Die Erträge werden für 2012 mit € 45,1 Millionen angegeben.

Quellen:

Grosseinsatz gegen Einbrecherbanden

Großaktion
gegen Einbrecherbanden

Einbrecherbanden arbeiten wohlorganisiert, viele sind „Familienbetriebe“. Im Januar ist nun der Regierungsbezirk Düsseldorf in einer Großaktion gegen diese professionellen Einbrecherbanden vorgegangen.

Großeinsatz gegen Einbrecherbanden

Mit einer landesübergreifenden Aktion lernte die Polizei unter Federführung des Regierungsbezirks Düsseldorf erfolgreich Täterstrukturen mobiler Einbrecherbanden kennen und störte deren Reisewege. Insgesamt nahmen 1.700 (2.400 mit NL) Polizisten teil und überprüften mehr als 9.500 Personen sowie 5.600 Fahrzeuge.
„Die massive Polizeipräsenz von rund 1700 Einsatzkräften im gesamten Regierungsbezirk Arnsberg, darunter auch mehrere Hundertschaften der Bereitschaftspolizei, hat sich gelohnt". (Gerhard Böckmann, Einsatzleiter)
Die Polizei errichtete hierzu 230 Kontrollpunkte an Fernstraßen und Autobahnen im Regierungsbezirk Düsseldorf. Außerdem wurde die Fahndung sowohl auf Züge als auch auf Einkaufszentren und Fußgängerzonen ausgedehnt. Sogar ein Autokino wurde kontrolliert. Auch kam es zu gezielten Wohnungsdurchsuchungen. Neben der Düsseldorfer Polizei nahmen weitere zwölf Polizeibehörden, die Bundespolizei und die niederländische Polizei teil. 67 Personen wurden unter Tatverdacht festgenommen; gegen 17 von ihnen war bereits Haftbefehl ergangen.
In einem gleichartigen Großeinsatz waren zuvor an 90 Kontrollpunkten im Regierungsbezirk Arnsberg mehr als 8.000 Personen und 6.400 Autos kontrolliert worden.

Einbrecherbanden vorwiegend aus Südosteuropa

Die Einbrecherbanden stammen vorwiegend aus Südosteuropa und sind professionell organisiert. Jenseits deutscher Landesgrenzen befinden sich ihre „Hauptquartiere“. In den deutschen Zielgebieten – Großstädten wie Berlin oder Düsseldorf – sitzen Kontaktleute, die zunächst lohnenswerte Ziele „ausbaldowern“. Dann entsenden die Hauptquartiere auch junge Frauen vorrübergehend zu den Kontaktleuten, wo sie Unterkunft  finden und systematisch die vorgeschlagenen Objekte – häufig straßenweise – abarbeiten. Die Einbrecher ziehen sich schnell wieder hinter die Grenze zurück, die Kontaktpersonen nehmen das Diebesgut in Empfang und machen es zu Geld. Sie nutzen dabei die gute deutsche Infrastruktur (Verkehrswege) und begehen nicht nur Einbrüche sondern auch Trickdiebstähle.

Pressemitteilung des NRW-Innenministers Ralf Jäger

In einer Pressemitteilung des Ministeriums für Inneres und Kommunales in NRW macht Ralf Jäger (Innenminister, SPD) diese „überregionalen Intensivtäter“ auch verantwortlich für Metall- und Taschendiebstähle und Überfälle auf Geldautomaten.
An dem Beispiel einer 23-köpfigen Einbrecherbande verdeutlichte Ralf Jäger die aufwendige Ermittlungsarbeit der Polizei. In gewissenhafter Kleinarbeit wies die Polizei der Bande 176 Einbrüche nach, die die Täter in lediglich vier Monaten in mehr als 30 Städten verübt hatten. Das besondere Problem bestand hierbei, die weit verstreuten Tatorte zu verbinden und die Bande zu enttarnen. Sieben Täter wurden festgenommen ein großer Teil der Beute (Schmuck, Mobiltelefone, Laptops) konnte der Eigentümern zurückerstattet werden.
Jäger: „Wir wollen, dass sich die Menschen in ihren vier Wänden sicher fühlen. Schlimmer als der materielle Verlust ist bei einem Einbruch oft der seelische Schaden. Deshalb hat die Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen für mich eine hohe Priorität.“

Quellen:
https://www.derwesten.de/wr/staedte/essen/einbrecherjagd-an-rhein-und-ruhr-2400-polizisten-im-einsatz-id8933693.html
http://www.wa.de/nachrichten/nrw/polizeiaktion-gegen-mobile-einbrecher-ganz-westfalen-buntmetalldiebe-hamm-soest-unna-3326375.html
http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article124132488/1700-Polizisten-jagen-Einbrecher-und-Diebesbanden.html
http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article124383557/Groesste-Polizei-Aktion-aller-Zeiten-in-NRW.html
http://www1.wdr.de/studio/dortmund/nrwinfos/nachrichten/studios25866.html
http://www.polizei-nrw.de/artikel__6163.html
http://www.nrw.de/landesregierung/nrw-polizei-ist-mobilen-intensivtaetern-auf-der-spur-14775/

Zuhause sicher – die Präventionsplakette

Zuhause sicher
die Präventionsplakette

zuhause-sicher.de – eine Initiative der Polizei

Eine weitere lobenswerte Initiative der Polizei zum Thema Einbruchschutz und Brandschutz ist  zuhause-sicher.de. „Zuhause sicher“ ist ein Netzwerk mit ca. 300 Teilnehmern und schöpft aus der Sachkunde von Polizei, Stadt- und Landkreise, Handwerk, Industrie, Dienstleistungs- und Versicherungswirtschaft. Als gemeinnütziger Verein 2005 gegründet, seither mehrfach ausgezeichnet,  setzt es sich zum Ziel, Bürger durch eine „Begleitung in drei Schritten“, Wege zu einem sicheren Zuhause aufzuzeigen. Das erfolgreiche Umsetzen dieser Schritte wird von der Polizei mit einer „Präventionsplakette“ belohnt. Diese kann dann außen gut sichtbar angebracht werden und signalisiert: „Polizeiliche Empfehlung zum Einbruchschutz sind umgesetzt – ein Einbruchsversuch lohnt sich nicht“.

Die drei Schritte zu einem sicheren Zuhause

Durch langfristige Aufklärung soll das Problembewusstsein der Bürger zu den Themen Einbruchschutz und Brandschutz geweckt werden, so dass die subjektive und objektive Sicherheit in diesem Bereich nachhaltig verbessert wird. Hierzu bietet der gemeinnützige Verein eine Begleitung in drei Schritten an:

1.  Polizeiliche Beratung

Der erste Schritt sieht ein „neutrales, individuelles und kompetentes“ Beratungsgespräch in einer polizeilichen Beratungsstelle vor. Hier stehen konkrete Informationen im Vordergrund:

  • Wie arbeiten die Täter?
  • Welche Schwachstellen gibt es an Haus und Wohnung?
  • Wie verhalte ich mich richtig?
  • Welche Sicherungstechnik ist sinnvoll?

Das Ergebnis des Gespräches ist ein „persönliches Sicherungskonzept zum sinnvollen Einbruchschutz“.

2. Die Umsetzung

Im zweiten Schritt folgt die praxistaugliche Umsetzung des Sicherungskonzeptes. Hier empfiehlt die Polizei ausschließlich DIN-geprüfte Produkte für …

  • mechanischen Einbruchschutz
  • elektronischen Einbruchschutz
  • Einbruchmeldeanlagen (Alarmanlagen)

Auch ergeht der ausdrückliche Rat, Montage und Installation durch den Fachhandwerker, vorzugsweise durch einen LKA-anerkannten Betrieb.

3. Die Präventionsplakette

Als Belohnung für die investierte Zeit und Sorgfalt winkt die Präventionsplakette. Gut sichtbar außen angebracht, kann sie Einbrecher abschrecken.
Die Präventionsplakette dokumentiert:

  • Alle Gebäudeöffnungen sind mit geprüfter und zertifizierter Sicherheitstechnik ausgestattet.
  • Rauchmelder sind vorschriftsmäßig installiert.
  • Ein Notfalltelefon steht neben dem Bett.
  • Die Hausnummer ist zum schnellen Auffinden durch Rettungskräfte gut sichtbar angebracht.

Quellen:
http://www.polizei.nrw.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerk_Zuhause_sicher
http://www.zuhause-sicher.de/
http://www.zuhause-sicher.de/einbruchschutz/einbrueche-wissenswertes/schwachstellen/
http://www.epsa-projects.eu/index.php?title=Netzwerk_Zuhause_sicher_e._V.

Nach dem Einbruch – schmerzlich vermisst

Nach dem Einbruch
schmerzlich vermisst

Einen Einbruch absolut sicher zu verhindern, ist tatsächlich so gut wie unmöglich – das sagt selbst die Polizei. Wir können den Einbrechern aber durchaus das Leben so schwer wie möglich machen, indem wir die Tipps zum Einbruchschutz beherzigen, eine Alarmanlage mit proaktivem Fensterschutz installieren,  und Maßnahmen zur Schadensminderung wie eine gute und aktuelle Hausratsversicherung abschließen. Diese ersetzt den tatsächlichen materiellen Schaden. Die Schäden an unserer Psyche und den Verlust persönlicher Habe wie Fotos und Andenken kann dies aber nicht lindern.

Fotos und Bargeld

Eine gute Hausratversicherung deckt wohl noch den Verlust von Bargeld oder den eines wertvollen Familienschmuckstückes – z.B. den vererbten Siegelring. Aber selbst der Ersatz des Wertes bringt uns nicht den Ring zurück, den schon der Großvater trug. Genauso sind Fotos und Andenken, jene Dinge von rein persönlichem und ideellem Wert nach einem Einbruch endgültig verloren  – ein solcher Verlust lastet schwer auf uns.
Nach einer Studie der Gothaer Versicherung (Umfrage mit 2.000 Teilnehmern) beklag gut die Hälfte der Teilnehmer den Diebstahl persönlicher Fotos und den von Bargeld (immerhin noch fast 43%), während nur jeder achte den Ehering oder die Musiksammlung schmerzlich vermisst.

Geschlechts- und Altersunterschiede

Auch gibt es Unterschiede zwischen Frauen und Männern sowie Jungen und Alten: Frauen vermissen mehr ihre Schmuckstücke, während Männern eher die erworbene Technik (Musikanlage, Fernseher und Heimkino) abgeht. Die in der Aufbauphase des Lebens sind, die Jungen also, werden mehr vom finanziellen Verlust getroffen, während die Älteren persönliche und ideelle Werte vermissen.

Nur jeder dritte sichert die Wohnung

Obwohl es unmöglich ist, persönliche Gegenstände wiederzuerlangen, ergreift nur ein knappes Drittel Maßnahmen zum Einbruchschutz.  Auch findet man immer noch grobe, aber leicht zu vermeidende Fehler: so darf beim Verlassen des Hauses die Tür nicht einfach nur zugezogen werden, sondern sie muss zweimal abgeschlossen werden. Auch der „Reserve-Schlüssel“ im Blumentopf ist ein absolutes Tabu! Auch die Maßnahmen zur Anwesenheitssimulation sind leicht und zumindest teilweise zum Null-Tarif umzusetzen.

Quellen:

http://www.welt.de/finanzen/article119658699/Was-Deutsche-nach-einem-Einbruch-vermissen.html
http://www.wiwo.de/finanzen/vorsorge/fotos-schlimmer-als-geld-was-deutsche-nach-einem-einbruch-vermissen/8739570.html
http://www.focus.de/finanzen/news/marktplatz-was-einbruchsopfer-am-meisten-vermissen-wuerden_aid_1087357.html
http://www.ovb-online.de/weltspiegel/deutsche-nach-einem-einbruch-meisten-vermissen-3090226.html

Die Hausratversicherung

Hausratversicherung
Schaden mindern

Es gibt keinen perfekten Einbruchschutz. Wir können uns also nicht verhindern, dass uns durch einen Einbruch ein tatsächlicher Schaden entsteht aber wir können die Folgen des Schadens mindern – in jedem Fall die materiellen Folgen. Das Mittel der Wahl ist hier eine aktuelle Hausratversicherung. Sie schützt nicht nur vor finanziellen Schäden bei Unfällen oder Unwetter, sondern sie hilft genauso bei Einbruch. Stiftung Warentest hat 116 Hausratversicherungen getestet. Außerdem können Sie dort für € 12,- eine anbieterunabhängige Analyse Ihrer Situation in Auftrag geben.

Hausratversicherung: wichtig und sinnvoll

Ihre Hausratversicherung im Fall der Fälle – also etwa nach Wasserschaden, Brand oder Einbruch – vor dem finanziellen Fiasko. Sie ist immer dann sinnvoll, wenn Sie sich den sofortigen Ersatz und Neukauf Ihrer Habe nach dem Schadensfall nicht leisten können.

Vorsicht Unterversicherung

Viele von uns haben noch aus jungen Tagen eine Hausratversicherung. Diese hatte zum damaligen Zeitpunkt des Abschlusses mit beispielsweise € 45.000,- eine ausreichend hohe Versicherungssumme. Nun sind im Laufe der Jahre neue, kostspieligere Möbel und technisches Gerät hinzugekommen, und mit beispielsweise € 60.000,- liegt der aktuelle Wert des kompletten Inventars deutlich über der versicherten Summe. Sie sind nun unterversichert.

Welche Folgen hat die Unterversicherung?

Da die Versicherungssumme (im Beispiel: € 45.000,-) Ihrer Hausratversicherung unter dem Wert (im Beispiel: € 60.000,-)  des kompletten Inventars liegt, zahlt die Hausratversicherung nur anteilig. Hier zwei Beispiele:

  • Ihre Wohnung ist vollständig ausgebrannt:
    € 60.000,- benötigen Sie, um Ihr komplettes Inventar wiederzubeschaffen. Sie haben aber nur € 45.000,- versichert, genauso viel erhalten Sie auch für den Schaden. Die Differenz von € 15.000.- zahlen Sie aus eigener Tasche. Dieser Fall ist einfach und leicht einsichtig.
  • Einbrecher stehlen Ihre Digitalkamera:
    Die Digitalkamera hat € 2.000,- gekostet. Ihr Versicherungsschutz liegt aber nur bei 75% des Wertes Ihres kompletten Inventars. Diese Versicherungslogik führt nun dazu, dass Sie lediglich anteilig mit € 1.500,- für die entwendete Kamera entschädigt werden – auf dem Rest bleiben Sie sitzen.

Es ist also wichtig, dass Sie Ihre Hausratversicherung an den Wert Ihres aktuellen Inventars anpassen!

Analyse der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest bietet für eine Gebühr von € 12,- (Stand: 18. April 2014) eine unabhängige Analyse an. Diese Kosten entstehen für „die [aufwendige] Datenerhebung und Analyse der Tarife“ und die Stiftung „möchte […] wirt­schaftlich keinesfalls mit Anbietern der Versicherungs­wirt­schaft verbunden sein“.
Natürlich gibt es im Netz viele Seiten, die eine solche „Analyse“ gratis durchführen. Bitte beachten Sie, dass diese Webseiten womöglich für die Vermittlung von Versicherungsverträgen Provisionen von den entsprechenden Versicherern erhalten und deswegen die Objektivität und Neutralität der Empfehlung zumindest in Frage gestellt werden darf.

Perfekter Einbruchschutz?

Perfekter Einbruchschutz?
Schaden mindern

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist erneut gestiegen – so berichtet DIE WELT am 10. April des Jahres. Ihren eigenen Recherchen zufolge sind Wohnungseinbrüche im Vergleich zu 2012 um 4,6% angestiegen – für Baden-Württemberg und Thüringen ermittelt sie gar zweistellige Zuwächse, nur für Berlin und Sachsen leichte Rückgänge. Die Autoren Michael Fabricius und Harald Czycholl bestätigen den Tätern eine bessere Organisation, gezielteres Vorgehen und erhebliche Dreistigkeit – manche Bewohner seien gar beim Mittagsschlaf überrascht worden. Die renommierte Tageszeitung beklagt die miserable Aufklärungsquote („zwischen zehn und 20 Prozent“) und kommt zu dem Schluss, dass ein perfekter Einbruchschutz nicht möglich sei.

Autos vermehrt betroffen

In diese Statistik fließen auch die Zahlen der Einbrüche in ein Auto ein. Die Polizei unterscheidet zwischen

  • Diebstahl „am“ Fahrzeug:
    so werden z.B. Nummernschilder entwendet
  • Diebstahl „aus“ dem Fahrzeug:
    hier ist werden  in der Mehrzahl Navigationsgeräte entwendet

Einbrecher verwenden Störsender

Die Einbrecher bedienen sich sog. „Jammer“ (Störsender). Damit blockieren sie das Signal des Funk-Schlüssels – das Fahrzeug bleibt also unverschlossen. Anschließend – wenn die Luft rein ist – stehlen sie ungestört Geräte und Wertsachen. Es ist also ratsam zu überprüfen, ob Türen auch wirklich abgeschlossen wurden.

Gut organisierte Banden

Für den Anstieg der Einbruchszahlen macht die Polizei gut organisierte Banden „aus dem osteuropäischen Raum und der Türkei“ verantwortlich. In Nordrhein-Westfalen betrage der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger 38,4 Prozent.

Perfekter Einbruchschutz unmöglich

Ein perfekter Einbruchschutz ist unmöglich – jedenfalls ist er für Normalbürger zu vertretbaren Kosten nicht zu realisieren. Die Landeskriminalämter fordern entsprechend zu mehr Vorsicht auf. Grundsätzlich sollte jeder seinen Versicherungsschutz überprüfen, denn kann man den Schaden schon nicht verhindern, so kann man doch wenigstens sein Folgen mindern.

Hausratversicherung

Die Hausratversicherung leistet hier die gewünschte Schadensminderung. Um sie in Anspruch zu nehmen, bedarf es einiger Voraussetzungen, so z.B.:

  • Nachweis der Tat
  • sofortige Benachrichtigung der Polizei
  • unveränderter Tatort
  • „Stehlgutliste“ für den Versicherer
  • Kaufbelege

Auch gelten für Wertsachen oder Bargeld Obergrenzen für die Entschädigung. Überprüfen Sie auch, ob Ihre aktuelle Hausratversicherung noch dem Wert Ihres Hausrats entspricht – sonst kommt es zur sog. „Unterversicherung“: der Wert Ihres Hausrates ist höher als die vereinbarte Versicherungssumme. Dann zahlt die Versicherung nur anteilig!

Einbrecher kommen am Tag

Einbrecher
kommen am Tag

Nun kommen die hellen Tage. Aus den Statistiken der Polizei wissen wir: ein Drittel, wenn nicht die Hälfte aller Einbrüche ereignet sich tagsüber. Das ist die Zeit, in der die meisten von uns nicht zu Hause sind – ideale „Arbeitsbedingungen“ für diese Kriminellen. Die Stiftung Warentest liefert einige wertvolle Tipps zum Einbruchschutz – hier die wichtigsten:

Um das Haus herum

Die ersten Maßnahmen zielen darauf, die Bereiche um das Haus so vorzubereiten, dass Einbrecher sich nicht gut verstecken können, also leicht zu bemerken sind, und auch der Eindruck entsteht, dass Sie gleich wieder nach Hause kommen – Vorbeugung und Anwesenheitssimulation:

Hecke schneiden

Ein besonders wertvoller Hinweis: schneiden Sie Ihre Hecke! Wenn Ihr Pflanzenwerk ordentlich gestutzt ist …

  • unterstützt das die Anwesenheitssimulation – es signalisiert: hier wird ständig gearbeitet. Das ist natürlich besonders für den Urlaub wichtig. Niemand sollte leicht erkennen können, dass Sie verreist sind
  • können sich die Bösewichte nicht so gut verstecken und sie werden auch leichter gesehen. Das fällt unter „Nachbarschaftshilfe“. Ihre Nachbarn und ehrliche Passanten bemerken zwielichtige Gestalten leichter.

Rollläden nutzen

Ihre Rollläden helfen Ihnen bei der Anwesenheitssimulation:

  • Sind z.B. während eines Urlaubs die Rollläden heruntergelassen, erkennen Einbrecher gleich, dass Sie nicht zu Hause sind. Deshalb sollten diese tagsüber hochgezogen sein.
  • Dazu brauchen Sie natürlich entsprechende Motoren – am besten mit einer automatischen Rollladensteuerung.
  • Falls Sie darüber nicht verfügen, können Sie auch einen Nachbarn bitten, zumindest während Ihres Urlaubes behilflich zu sein.

Nutzen Sie VdS zertifizierte Sicherheitstechnik! So wirken Ihre Rollos außerdem noch einbruchshemmend.

Fenster

Fenster und Balkon/Terrassentüren sind Haupteinfallswege für Einbrecher. Nutzen Sie auch hier VdS zertifizierte Sicherheitstechnik und schützen Sie Ihre Fenster im gekippten Zustand.

Steighilfen wegschließen

Einbrecher sind talentierte Gelegenheitstäter. Sie nutzen, was sie finden, sog. Steighilfen, um auf Balkons oder gar das Dach zu gelangen. Dem müssen Sie vorbeugen:

  • Leitern gehören in den Keller oder die Garage. Zumindest aber – so rät die Stiftung Warentest – müssen Sie „die Leiter mit einem stabilen Fahrradschloss“ anschließen!
  • Gartenmöbel, Mülltonnen, Fahrräder usw. können auch als Steighilfen missbraucht werden – also weg damit!
  • Werfen Sie einen Blick in Nachbars Garten! Dem Einbrecher ist es schließlich egal, woher er eine Leiter bekommt. Hier hilft dann ein freundliches Gespräch.

Nicht aufräumen

Auch dieser Tipp von Stiftung Warentest unterstützt die Anwesenheitssimulation. Die Empfehlung lautet: alles soll so aussehen, als wären sie „nur kurz ins Haus gegangen“. Lassen Sie einfach ein paar Dinge rumliegen!

Informieren Sie sich!

Nehmen Sie sich die Zeit und informieren Sie sich! Lesen Sie die Tipps zum Einbruchschutz und studieren Sie die komplette Checkliste der Stiftung Warentest! Denken Sie über die Anschaffung einer modernen Alarmanlage nach und wenn Sie wollen, bedienen Sie diese mit Ihrem Smartphone!