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Informatives und Aktuelles rund um Funk-Alarmanlagen und Sicherheitstechnik vom EiMSIG Team.

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Die Hausratversicherung

Hausratversicherung
Schaden mindern

Es gibt keinen perfekten Einbruchschutz. Wir können uns also nicht verhindern, dass uns durch einen Einbruch ein tatsächlicher Schaden entsteht aber wir können die Folgen des Schadens mindern – in jedem Fall die materiellen Folgen. Das Mittel der Wahl ist hier eine aktuelle Hausratversicherung. Sie schützt nicht nur vor finanziellen Schäden bei Unfällen oder Unwetter, sondern sie hilft genauso bei Einbruch. Stiftung Warentest hat 116 Hausratversicherungen getestet. Außerdem können Sie dort für € 12,- eine anbieterunabhängige Analyse Ihrer Situation in Auftrag geben.

Hausratversicherung: wichtig und sinnvoll

Ihre Hausratversicherung im Fall der Fälle – also etwa nach Wasserschaden, Brand oder Einbruch – vor dem finanziellen Fiasko. Sie ist immer dann sinnvoll, wenn Sie sich den sofortigen Ersatz und Neukauf Ihrer Habe nach dem Schadensfall nicht leisten können.

Vorsicht Unterversicherung

Viele von uns haben noch aus jungen Tagen eine Hausratversicherung. Diese hatte zum damaligen Zeitpunkt des Abschlusses mit beispielsweise € 45.000,- eine ausreichend hohe Versicherungssumme. Nun sind im Laufe der Jahre neue, kostspieligere Möbel und technisches Gerät hinzugekommen, und mit beispielsweise € 60.000,- liegt der aktuelle Wert des kompletten Inventars deutlich über der versicherten Summe. Sie sind nun unterversichert.

Welche Folgen hat die Unterversicherung?

Da die Versicherungssumme (im Beispiel: € 45.000,-) Ihrer Hausratversicherung unter dem Wert (im Beispiel: € 60.000,-)  des kompletten Inventars liegt, zahlt die Hausratversicherung nur anteilig. Hier zwei Beispiele:

  • Ihre Wohnung ist vollständig ausgebrannt:
    € 60.000,- benötigen Sie, um Ihr komplettes Inventar wiederzubeschaffen. Sie haben aber nur € 45.000,- versichert, genauso viel erhalten Sie auch für den Schaden. Die Differenz von € 15.000.- zahlen Sie aus eigener Tasche. Dieser Fall ist einfach und leicht einsichtig.
  • Einbrecher stehlen Ihre Digitalkamera:
    Die Digitalkamera hat € 2.000,- gekostet. Ihr Versicherungsschutz liegt aber nur bei 75% des Wertes Ihres kompletten Inventars. Diese Versicherungslogik führt nun dazu, dass Sie lediglich anteilig mit € 1.500,- für die entwendete Kamera entschädigt werden – auf dem Rest bleiben Sie sitzen.

Es ist also wichtig, dass Sie Ihre Hausratversicherung an den Wert Ihres aktuellen Inventars anpassen!

Analyse der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest bietet für eine Gebühr von € 12,- (Stand: 18. April 2014) eine unabhängige Analyse an. Diese Kosten entstehen für „die [aufwendige] Datenerhebung und Analyse der Tarife“ und die Stiftung „möchte […] wirt­schaftlich keinesfalls mit Anbietern der Versicherungs­wirt­schaft verbunden sein“.
Natürlich gibt es im Netz viele Seiten, die eine solche „Analyse“ gratis durchführen. Bitte beachten Sie, dass diese Webseiten womöglich für die Vermittlung von Versicherungsverträgen Provisionen von den entsprechenden Versicherern erhalten und deswegen die Objektivität und Neutralität der Empfehlung zumindest in Frage gestellt werden darf.

Perfekter Einbruchschutz?

Perfekter Einbruchschutz?
Schaden mindern

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist erneut gestiegen – so berichtet DIE WELT am 10. April des Jahres. Ihren eigenen Recherchen zufolge sind Wohnungseinbrüche im Vergleich zu 2012 um 4,6% angestiegen – für Baden-Württemberg und Thüringen ermittelt sie gar zweistellige Zuwächse, nur für Berlin und Sachsen leichte Rückgänge. Die Autoren Michael Fabricius und Harald Czycholl bestätigen den Tätern eine bessere Organisation, gezielteres Vorgehen und erhebliche Dreistigkeit – manche Bewohner seien gar beim Mittagsschlaf überrascht worden. Die renommierte Tageszeitung beklagt die miserable Aufklärungsquote („zwischen zehn und 20 Prozent“) und kommt zu dem Schluss, dass ein perfekter Einbruchschutz nicht möglich sei.

Autos vermehrt betroffen

In diese Statistik fließen auch die Zahlen der Einbrüche in ein Auto ein. Die Polizei unterscheidet zwischen

  • Diebstahl „am“ Fahrzeug:
    so werden z.B. Nummernschilder entwendet
  • Diebstahl „aus“ dem Fahrzeug:
    hier ist werden  in der Mehrzahl Navigationsgeräte entwendet

Einbrecher verwenden Störsender

Die Einbrecher bedienen sich sog. „Jammer“ (Störsender). Damit blockieren sie das Signal des Funk-Schlüssels – das Fahrzeug bleibt also unverschlossen. Anschließend – wenn die Luft rein ist – stehlen sie ungestört Geräte und Wertsachen. Es ist also ratsam zu überprüfen, ob Türen auch wirklich abgeschlossen wurden.

Gut organisierte Banden

Für den Anstieg der Einbruchszahlen macht die Polizei gut organisierte Banden „aus dem osteuropäischen Raum und der Türkei“ verantwortlich. In Nordrhein-Westfalen betrage der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger 38,4 Prozent.

Perfekter Einbruchschutz unmöglich

Ein perfekter Einbruchschutz ist unmöglich – jedenfalls ist er für Normalbürger zu vertretbaren Kosten nicht zu realisieren. Die Landeskriminalämter fordern entsprechend zu mehr Vorsicht auf. Grundsätzlich sollte jeder seinen Versicherungsschutz überprüfen, denn kann man den Schaden schon nicht verhindern, so kann man doch wenigstens sein Folgen mindern.

Hausratversicherung

Die Hausratversicherung leistet hier die gewünschte Schadensminderung. Um sie in Anspruch zu nehmen, bedarf es einiger Voraussetzungen, so z.B.:

  • Nachweis der Tat
  • sofortige Benachrichtigung der Polizei
  • unveränderter Tatort
  • „Stehlgutliste“ für den Versicherer
  • Kaufbelege

Auch gelten für Wertsachen oder Bargeld Obergrenzen für die Entschädigung. Überprüfen Sie auch, ob Ihre aktuelle Hausratversicherung noch dem Wert Ihres Hausrats entspricht – sonst kommt es zur sog. „Unterversicherung“: der Wert Ihres Hausrates ist höher als die vereinbarte Versicherungssumme. Dann zahlt die Versicherung nur anteilig!

Einbrecher kommen am Tag

Einbrecher
kommen am Tag

Nun kommen die hellen Tage. Aus den Statistiken der Polizei wissen wir: ein Drittel, wenn nicht die Hälfte aller Einbrüche ereignet sich tagsüber. Das ist die Zeit, in der die meisten von uns nicht zu Hause sind – ideale „Arbeitsbedingungen“ für diese Kriminellen. Die Stiftung Warentest liefert einige wertvolle Tipps zum Einbruchschutz – hier die wichtigsten:

Um das Haus herum

Die ersten Maßnahmen zielen darauf, die Bereiche um das Haus so vorzubereiten, dass Einbrecher sich nicht gut verstecken können, also leicht zu bemerken sind, und auch der Eindruck entsteht, dass Sie gleich wieder nach Hause kommen – Vorbeugung und Anwesenheitssimulation:

Hecke schneiden

Ein besonders wertvoller Hinweis: schneiden Sie Ihre Hecke! Wenn Ihr Pflanzenwerk ordentlich gestutzt ist …

  • unterstützt das die Anwesenheitssimulation – es signalisiert: hier wird ständig gearbeitet. Das ist natürlich besonders für den Urlaub wichtig. Niemand sollte leicht erkennen können, dass Sie verreist sind
  • können sich die Bösewichte nicht so gut verstecken und sie werden auch leichter gesehen. Das fällt unter „Nachbarschaftshilfe“. Ihre Nachbarn und ehrliche Passanten bemerken zwielichtige Gestalten leichter.

Rollläden nutzen

Ihre Rollläden helfen Ihnen bei der Anwesenheitssimulation:

  • Sind z.B. während eines Urlaubs die Rollläden heruntergelassen, erkennen Einbrecher gleich, dass Sie nicht zu Hause sind. Deshalb sollten diese tagsüber hochgezogen sein.
  • Dazu brauchen Sie natürlich entsprechende Motoren – am besten mit einer automatischen Rollladensteuerung.
  • Falls Sie darüber nicht verfügen, können Sie auch einen Nachbarn bitten, zumindest während Ihres Urlaubes behilflich zu sein.

Nutzen Sie VdS zertifizierte Sicherheitstechnik! So wirken Ihre Rollos außerdem noch einbruchshemmend.

Fenster

Fenster und Balkon/Terrassentüren sind Haupteinfallswege für Einbrecher. Nutzen Sie auch hier VdS zertifizierte Sicherheitstechnik und schützen Sie Ihre Fenster im gekippten Zustand.

Steighilfen wegschließen

Einbrecher sind talentierte Gelegenheitstäter. Sie nutzen, was sie finden, sog. Steighilfen, um auf Balkons oder gar das Dach zu gelangen. Dem müssen Sie vorbeugen:

  • Leitern gehören in den Keller oder die Garage. Zumindest aber – so rät die Stiftung Warentest – müssen Sie „die Leiter mit einem stabilen Fahrradschloss“ anschließen!
  • Gartenmöbel, Mülltonnen, Fahrräder usw. können auch als Steighilfen missbraucht werden – also weg damit!
  • Werfen Sie einen Blick in Nachbars Garten! Dem Einbrecher ist es schließlich egal, woher er eine Leiter bekommt. Hier hilft dann ein freundliches Gespräch.

Nicht aufräumen

Auch dieser Tipp von Stiftung Warentest unterstützt die Anwesenheitssimulation. Die Empfehlung lautet: alles soll so aussehen, als wären sie „nur kurz ins Haus gegangen“. Lassen Sie einfach ein paar Dinge rumliegen!

Informieren Sie sich!

Nehmen Sie sich die Zeit und informieren Sie sich! Lesen Sie die Tipps zum Einbruchschutz und studieren Sie die komplette Checkliste der Stiftung Warentest! Denken Sie über die Anschaffung einer modernen Alarmanlage nach und wenn Sie wollen, bedienen Sie diese mit Ihrem Smartphone!

Stiftung Warentest interviewt Georg von Strünck

Verhaltenstipps
Georg von Strünck

Georg von Strünck, Hauptkommissar der Polizei Berlin, gibt in einem Interview mit der Stiftung Warentest Tipps zum Einbruchschutz. Sein Fachgebiet: technische Prävention. Er erklärt, dass die meisten Einbrüche tagsüber stattfinden, die dunkle Jahreszeit die gefährlichste ist, einbruchshemmende Maßnahmen Täter zum Aufgeben bewegen und gibt zahlreiche Verhaltensregeln.

Verhaltensregeln

Im Interview legt Hauptkommissar von Strünk großes Gewicht auf Verhaltensmaßregeln und Nachbarschaftshilfe. Was machen wir, wenn wir beim Nachbarn oder uns selbst Verdächtiges bemerken? Wie reagieren wir auf fremde Personen oder gar einen Einbrecher in der eigenen Wohnung? Sollen wir die Täter konfrontieren, ja vielleicht festhalten?

Verdächtige Geräusche

Hören wir verdächtige Geräusche beim Nachbarn – z.B. das Klirren von Glas -, so empfiehlt von Strünk nachzusehen, ob Fremde vielleicht „Schmiere“ stehen? Sein Rat: 110 anrufen und die Polizei verständigen.

Fremde Personen

Bemerken wir Fremde, so können wir diese ruhig höflich ansprechen („Kann ich Ihnen helfen?“) Jedoch sollte niemand „den Helden spielen und sich in Gefahr bringen.“ Im Verdachtsfall erneut sein Rat: 110 anrufen und die Polizei verständigen.

Einbrecher in der Wohnung

Ist der Einbrecher bereits in die Wohnung eingedrungen und wir hören ihn, so empfiehlt von Strünk: „Unbedingt Lärm machen!“ Da erfahrungsgemäß Einbrecher nicht erkannt werden wollen, ergreifen sie schnell die Flucht – geben Sie den Tätern Gelegenheit zur Flucht und vermeiden Sie jedwede Konfrontation. Einbrecher neigen zwar nicht zur Gewalt, wenn sie aber in die Enge gedrängt werden, kann das böse für Sie ausgehen. Verständigen Sie die Polizei!

Sicherungen nutzen!

Sicherungen können nur funktionieren, wenn diese auch tatsächlich genützt werden. Sie müssen auch und gerade beim kurzfristigen Verlassen die Haustür zweimal abschließen. „Nur dann greift der vorhandene Riegel tatsäch­lich sicher in das Schließ­blech. Auch Fenster im EG sollten immer auch bei kurzer Abwesenheit geschlossen werden.“ – so von Strünk. Bei abschließbaren Fenstergriffen weist er darauf hin, dass „die Bewohner die Schlüssel immer konsequent abziehen“ müssen.

Weitere Tipps und Infos

In dem Interview finden wir noch zahlreiche weitere Tipps zum Einbruchschutz – z.B. zum Sichern von Türen, Fenstern und Terrassentüren. Die Wohnungstür ist die „entscheidende Barriere“ gegen die Einbrecher und verdient besondere Aufmerksamkeit. Bei Ein- oder Zweifamilienhäuser müssen auch Balkon und Terrassentüren gesichert werden – gekippte Fenster sind eine besondere Herausforderung.

Gira Rauchwarnmelder – Hinweise

Gira
Hinweise & Tipps

Der Einsatz von Rauchmeldern ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern erschließt sich leicht unter Verwendung des gesunden Menschenverstandes: 95% der Brandtoten sterben an Rauchvergiftung, 70% der Brände ereignen sich nachts. Das ist eine lohnenswerte Wiederholung. Hier einige Hinweise zur Verwendung von Rauchmeldern.

Sicherheitshinweise

  • Wenn Sie Ihre Rauchmelder mit Farbe überpinseln, kann das zu Funktionsstörung oder Ausfall des Gerätes führen!
  • Rauchmelder entdecken den Brand und warnen die Bewohner. Sie können nicht löschen. Wenn Sie selbst den Brand nicht löschen können, müssen Sie die Feuerwehr verständigen!
  • Akkus oder Netzteile zur Stromversorgung können zu Funktionsstörung oder Ausfall des Gerätes führen!
  • Wenn Sie die Funktion des Gira Rauchwarnmelders testen, halten Sie einen Abstand von mindestens 50 cm ein: die Lautstärke des Gerätes kann Ihr Gehör schädigen!
  • Sorgen Sie für eine genügende Anzahl von Rauchmeldern. Nur so ist ein optimaler Schutz möglich.
  • Alkohol- und Drogeneinfluss verhindern möglicherweise das Wecken durch den Signalton!

Richtiges Verhalten im Brandfall

  • Das erste Gebot – wie immer: Bewahren Sie Ruhe!
  • Falls möglich, finden Sie den Brandherd!
    • Falls Sie einen Löschversuch unternehmen, muss der sofort erfolgreich sein – z.B. das Löschen einer brennenden Pfanne mit einer Decke.
    • Gelingt der Löschversuch nicht, verlassen Sie sofort den Brandherd!
  • Verständigen Sie die Feuerwehr! Beantworten Sie klar und deutlich die gestellten Fragen:
    • Wo brennt es?
    • Was brennt?
    • Wie viele Verletzte?
    • Wer ruft an? (Name, Telefonnummer, Anschrift)
  • Retten Sie sich und Ihre Mitbewohner aus der Gefahrenzone!
    • Bei starker Rauchentwicklung halten Sie sich in Bodennähe auf!
    • Schützen Sie Mund und Nase mit einem feuchten Tuch!
    • Nehmen Sie nicht den Aufzug!
    • Begrenzen Sie die Ausbreitung von Feuer und Rauch: wenn möglich, schließen Sie Türen und Fenster im Brandraum!
    • Können Sie nicht fliehen, suchen Sie einen sicheren Raum auf und machen Sie sich am Fenster bemerkbar!
    • Verwenden Sie feuchte Tücher – z.B. Handtücher oder Laken. Dichten Sie die Türspalten ab, damit kein Rauch eindringt!

Montageorte

Tagsüber werden Brände meist leicht bemerkt – es ist die Nacht, die besondere Aufmerksamkeit verlangt. Montieren Sie Rauchmelder bevorzugt in Schlafräumen, so dass der Rauchmelder Sie im Brandfall wecken kann. Ein einziger Rauchmelder überwacht einen höchsten 60m² großen Raum, der nicht höher als 6m sein darf. Bringen Sie den Rauchmelder am besten in der Rauchmitte unter der Decke an. In Gebäuden mit mehreren Stockwerken sollte in jeder Etage mindestens ein Rauchmelder verwendet werden. Den optimalen Schutz erreichen Sie mit je einem Rauchmelder im Flur/Treppenhaus einer jeden Etage sowie einem Rauchmelder pro Schlaf-, Wohn- und Kellerraum.

ungeeignete Montageorte

Nicht jeder Ort ist für die Montage des Gira Rauchwarnmelder geeignet. Dort käme es zu häufigen Fehlalarmen und die Liste ist sinnfällig:

  • Wasserdampf, Staub und Rauch können auch unter „normalen“ Umständen entstehen. Solche Räume sind ungeeignet.
    • offene Kamine
    • Feuerstätten
  • In der Nähe von Belüftungsschächten kann der dort herrschende Luftstrom gegebenenfalls den Rauch vom Rauchwarnmelder fernhalten – nicht empfehlenswert!
  • Leuchtstoff- und Energiesparlampen bauen beim Einschalten elektrische Felder auf. Diese können Fehlalarme auslösen. Wahren Sie mindestens 50 cm Abstand!
  • Die Höhe des Raumes darf 6m nicht überschreiten!
  • Der Mindestabstand zur Dachspitze muss 30 cm betragen!
  • Die Temperatur darf im überwachten Raum nicht unter 4°C oder über 40°C liegen!

Gira Rauchwarnmelder Dual/VdS

Gira
Rauchwarnmelder Dual/VdS

Wir wissen bereits: Rauchmelder retten Leben. 70% der Brände ereignen sich zwischen 23:00 und 7:00 – da schlafen die meisten von uns; insgesamt 95% der Brandopfer sterben infolge einer Rauchvergiftung. Diese Zahlen allein belegen in großer Deutlichkeit, warum Rauchmelder wie der Gira Rauchwarnmelder Dual / VdS gesetzlich vorgeschrieben sind: integriert in die EiMSIG Funk Alarmanlage entdecken sie den Rauch frühzeitig, wecken durch die laute Sirene auch Schlafende und ermöglichen so Flucht oder Gegenmaßnahmen.

Gira – Zwei Wege der Erkennung

Gira Rauchwarnmelder Dual / VdS kombiniert als einer der ersten Heimrauchmelder in unserem Land zwei Erkennungsverfahren und bietet so gleich doppelte Sicherheit.

Gira – Optische Erkennung

Noch bevor Gefahr für den Menschen entstehen kann, erkennt der Gira Rauchwarnmelder Dual / VdS kleinste Rauchpartikel. Er macht sich das sog. Streulichtverfahren zu Nutze. Ein Prüfstrahl wird so in eine optische Kammer geleitet, dass er bei klarer Luft, die praktisch kein Licht reflektiert, eine Fotodiode nicht erreichen kann. Befinden sich aber Rauchpartikel in der Luft, wird der Prüfstrahl entsprechend abgelenkt und beim Gira Rauchwarnmelder durch prozessorgesteuerte Signalauswertung Alarm ausgelöst.

Gira – Wärmeentwicklung

Da nicht alle Brandarten sofort zu starker Rauchentwicklung führen (Schwelbrand, Flüssigkeitsbrand), erkennen beim Gira Rauchwanrmelder Dual /VDS die zusätzlichen Wärmesensoren (Thermodifferentialsensor) eine Veränderung der Temperatur in ihrer Umgebung.

Intelligentes Überwachungsmodul

Sowohl die optischen wie auch die thermischen Sensoren senden permanent Daten an ein „intelligentes“ Überwachungsmodul. Dieses ist auch in der Lage, Rauchpartikel von einer lediglichen Verschmutzung der Luft zu unterscheiden.

Einsatzorte mit unvermeidbarer Rauchentwicklung

Die Wärmesensoren erlauben auch, den Gira Rauchwarnmelder Dual / VdS dort einzusetzen, wo es zu „unvermeidbarer Rauchentwicklung“ kommt: z.B. Bad oder Küche – hier handelt es sich natürlich dann um eine unvermeidbare Dampfentwicklung. Der  optische Sensor kann leicht für 15 Minuten abgeschaltet werden, während die Thermodifferentialsensoren (Wärmesensor) weiterhin zuverlässig die Brandentwicklung überwachen. Nach Ablauf der Viertelstunde schaltet sich die optische Raucherkennung wieder hinzu.

VdS-Gütesiegel

Der Gira Rauchwarnmelder Dual / VdS besitzt das VdS-Gütesiegel gemäß der DIN-Norm 14604. VdS-anerkannte Rauchwarnmelder haben schon vor der Produkteinführung im Test bewiesen, „dass sie sehr hohen Anforderungen hinsichtlich der Funktions- und Störsicherheit genügen und somit im Ernstfall auch ordnungsgemäß arbeiten“ (Quelle: VdS Schadenverhütung GmbH).

Einbruchschutz auf polizei-beratung.de

Einbruchschutz
www.polizei-beratung.de

Die Seite polizei-beratung.de befasst sich intensiv mit Vorschlägen zur Vorbeugung gegen Kriminalität und hält ausführliche Tipps zum Einbruchschutz bereit. Sie hält nicht nur Hintergrundinformation bereit, sondern zahlreiche „Regeln für ein sicheres Zuhause“. Darüber hinaus finden wir ein ganz ausführliches Medienangebot zum Thema, das für den privaten Download frei zur Verfügung steht.

Ungebetene Gäste

Ein immer noch verblüffender Fakt ist, dass wider Erwarten mindestens ein Drittel – wenn nicht sogar die Hälfte – aller Wohnungseinbrüche während des Tages begangen werden; das trifft in jedem Fall für Großstädte zu. Die Erklärung ist natürlich einfach: Einbrecher scheuen verständlicherweise die Entdeckung und bevorzugen die Abwesenheitszeiten der Bewohner. Während des Tages sind die meisten von uns auf der Arbeit, so dass die Wohnung leer ist. Diese Gefahrensituation verschlimmert sich übrigens noch in der dunklen Jahreszeit. Hier setzt die Dunkelheit vor der Heimkunft der Bewohner ein, so dass die Entdeckungsgefahr für Einsteiger weiter sinkt.

Einbruchschutz wirkt

Dass Einbruchschutz wirkt, zeigen die Zahlen. Negativ fallen der seit drei Jahren (Stand 2011) stetige Anstieg der Einbruchsdelikte sowie eine bedauerlich niedrige Aufklärungsquote von nur 16,2 Prozent auf – nicht einmal jeder sechste Einbrecher wird gefasst. Positiv aber schlägt zu Buche, dass die Anzahl der Einbruchsversuche um 40 Prozent zugenommen hat. Das ist ein starker Hinweis auf die Wirksamkeit von Sicherheitstechnik – denn nach fünf Minuten gibt der Einbrecher auf!(Downloadlink, Studie zur Wirksamkeit technischer Einbruchsprävention)

25 Regeln für ein sicheres Zuhause

Die 25 Regeln für ein sicheres Zuhause sollen uns helfen, den Bösewichten so ins Handwerk zu pfuschen, dass deren „Arbeit“ o.g. 5 Minuten übersteigt. Denn so steigt die Entdeckungsgefahr und der Einbrecher ergreift die Flucht. Diese Regeln umfassen auch sinnfällige Vorschläge „zum Nulltarif“ wie die Benutzung des Türspions, Wertsachen nicht sichtbar aufzubewahren und Schecks von den Scheckkarten getrennt aufzubewahren.

  • Fenster, Türen und Nebeneingänge sichern. Das Öffnen gut gesicherter Fenster etc. verursacht Lärm und erhöht die Entdeckungsgefahr
  • Eingangstür mit Zusatzschloss und Sperrbügel versehen
  • Rollos gegen Hochschieben sichern
  • Lichtschächte und Kellerfenster nicht vergessen
  • Seien Sie ein guter Nachbar und haben Sie auch ein Auge auf Verdächtige bei Ihrem Nachbarn.
  • Wertsachen nicht sichtbar herumliegen lassen
  • Wichtiges (Dokumente, Sammlungen, Gold, …) gehören in ein Schließfach
  • Wertgegenstandsliste anlegen

Außerdem gibt es genaue Anweisungen zum Sichern von Türen und Fenstern, die besondere Aufmerksamkeit verdienen, da sich die meisten Einbrecher über Balkontüren oder Fenster Zugang verschaffen. Übrigens: so sichern Sie sogar gekippte Fenster!

Kriminalprävention – polizei-beratung.de

polizei-beratung.de
„Die Kriminalpolizei rät“

Eine weitere ausgezeichnete Quelle für Informationen und Tipps zum Einbruchschutz (aber nicht nur) bildet das „Programm Polizeiliche Kriminalprävention des Bundes und der Länder(ProPK,  www.polizei-beratung.de). Die ProPK verfolgt seit vierzig Jahren das Ziel, „die Bevölkerung, Multiplikatoren, Medien und andere Präventionsträger über Erscheinungsformen der Kriminalität und Möglichkeiten zu deren Verhinderung aufzuklären.“ Die ersten Anfänge lagen aber in den 20er-Jahren in Berlin.

So fing es an

Zum Schutz gegen Einbruch und Diebstahl gab es bereits 1921 Beratungsstellen in Berlin. Zwar finden wir danach auch regionale bzw. kommunale Aktivitäten zur Verbrechensvorbeugung, doch griff die Idee einer „aufklärenden Vorbeugung“ tatsächlich erst 1964 im Bayrischen Landeskriminalamt. „Mit Plakaten, Faltblättern, Presseveröffentlichungen sowie Sendungen in Funk und Fernsehen wurden der Bevölkerung Tipps gegeben, wie sie sich vor Eigentumsdelikten und anderen Straftaten schützen kann.“ Die Idee war so erfolgreich, das Landeskriminalämter sowie das Bundeskriminalamt das sog. „Kriminalpolizeiliche Vorbeugungsprogramm (KPVP)“ ins Leben riefen (Vorgänger des ProKP), und bereits 1970 alle damaligen elf Bundesländer teilnahmen. Wie erfolgreich die Pressearbeit bei Funk und Fernsehen war, zeigt der bekannte Slogan: „Die Kriminalpolizei rät“.

Polizeiliche Kriminalprävention

Das ProKP zählt die Sicherheit zu den „essentiellen Grundbedürfnissen des Menschen“.  Die Kriminalprävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und bedarf der Zusammenarbeit aller quer durch die Gesellschaft – nicht zuletzt der aktiven Teilnahme der Bevölkerung. Die Kriminalprävention trägt zur Verhütung von Kriminalität oder doch wenigstens zur Verminderung der Schäden und sonstiger Folgen bei, so dass „ein Klima von Selbstbewusstsein, Toleranz und Solidarität bei, aus dem heraus – auch im ökonomischen Sinne – Sicherheit erwachsen kann.“

Ziel der Kriminalprävention

Das Ziel der ProKP ist, die örtlichen Polizeistellen in deren Beratung zu unterstützen. Sie tut das, indem sie zielgruppenorientierte Medien zu einer effektiveren Beratung bereitstellt, die „Identifikation mit grundgesetzlich verankerten Werten“ fördert, und nicht zuletzt durch eine eigenständige bundesweite Medien- und Pressearbeit. „Diese bürger-, zielgruppen- und problemlösungsorientierte Kommunikation ist langfristig und dialogorientiert angelegt. Überdies birgt sie einen Dreifach-Vorteil in sich: mehr Effektivität, mehr Effizienz und höhere Chancen auf größere Akzeptanz innerhalb und außerhalb der Polizei.“

Einbruchschutz – K-Einbruch.de

K-Einbruch.de
Tipps der Polizei

K-Einbruch.de ist ein gemeinsamer Internetauftritt der Polizei und Kooperationspartnern aus der Wirtschaft. Sie begrüßt uns mit den Worten: „Einbruchschutz wirkt!“ und widmet sich in vorbildlicher Weise diesem Thema. Zahlreiche wertvolle Tipps zum wirkungsvollen Einbruchschutz werden ergänzt durch das „Interaktive Haus“: hier sehen Sie am konkreten Beispiel Gefahrenquellen und entsprechende Empfehlungen zum Einbruchschutz.

Interaktives Haus

Das „interaktive Haus“  stellt ein typisches Einfamilienhaus dar: mit Dachausbau, Keller, Garage sowie Garten – nebst Vorgarten. Wenn Sie hier mit dem Mauszeiger über die Grafik fahren, so zeigt Ihnen eine rote Umrandung eine Problemzone und sogleich sowohl einen Kurztipp mit einem „Weiterlesen“-Link zur Vertiefung.

Haustür

Bewegen Sie den Mauszeiger z.B. auf die Haustür und klicken, verrät Ihnen die Grafik – deswegen ja interaktiv -, dass die Haustür „eine typische Einbruchstelle“ ist. Hier lautet die sinnfällige Überlegung, die Tür auch tatsächlich abzuschließen und besser noch, geprüfte einbruchhemmende Türen für „einen guten Einbruchschutz“ einbauen zu lassen.
Der Klick auf den Link „Weiterlesen“ für dann zu weiteren vertiefenden Tipps zum Gesamtthema „Türen“. Hier erfahren wir, dass es wirklich keine gute Idee ist, den Schlüssel außerhalb zu verstecken, denn „Einbrecher kennen jedes Versteck“. Und: „Lassen Sie bei einer Tür mit Glasfüllung den Schlüssel niemals innen stecken.“ Ein Einbrecher könnte so leicht an den Schlüssel gelangen!

Mülltonne

Auch die sorglos platzierte Mülltonne wird als Gefahrenquelle erkannt – als sog. „Aufstiegshilfe“. „Einbrecher nutzen alltägliche Gegenstände, um sich Zugang zu verschaffen.“ Zu diesen Aufstiegshilfen zählen weiter Gartenmöbel und natürlich Rankgerüste wie Leitern. Aber auch „hausnahe Bäume eignen sich als Aufstiegshilfe für Einbrecher.“  Die Gegenstände müssen sicher verwahrt werden; bei den Bäumen prüfen Sie, ob Sie nicht versetzt oder im schlimmsten Fall gefällt werden können.

Zahlreiche Tipps

Die Infografik verzweigt auf zahlreiche Tipps zum Einbruchschutz (Türen, Fenster, Rollläden, Garage, u.v.m.) – hier lohnt sich die Zeit, die Sie zum Lesen der Empfehlungen brauchen: es geht immerhin um Ihre Sicherheit und die Ihrer Familie.

Alarmanlagen

Auch das Thema Alarmanlage fehlt natürlich nicht. Hier lautet die Empfehlung „die mechanische Sicherungstechnik mit der elektronischen Überwachung sinnvoll zu kombinieren.“ Zwar können Alarmanlagen keinen Einbruch verhindern, aber sie wirken abschreckend: Alarmanlagen erhöhen die Erkennungsgefahr, so dass Einbrecher häufig abbrechen und die Flucht ergreifen.

Fazit

K-Einbruch.de informiert umfassend zum Thema Einbruchschutz und bietet zahlreiche praktische Ratschläge und Tipps, die durch das interaktive Haus leicht zugänglich und verständlich sind. Sehr empfehlenswert!

Alarmanlage EiMSIG Smarthome – die Vorteile

EiMSIG
die Vorteile

EiMSIG smarthome erweitert die bewährte und Vds-zertifiezierte EiMSIG Alarmanlage um die benutzerfreundliche und intuitive Bedienung per TouchDisplay oder Smartphone. All Funktionen der Alarmanlage stehen wie gewohnt in vollem Umfang zur Verfügung – aber vor Allem: EiMSIG bietet Sicherheit für die ganze Familie. Die Vorteile der EiMSIG Alarmanlage liegen klar auf der Hand.

Kabellose Installation

Um die Alarmanlage einzubauen, genügen einfaches Werkzeug, ein wenig Geschick und ein paar Minuten, da keine Kabel verwendet werden. So ist der Einbau eines Fenstersensors schnell erledigt und natürlich auch ohne Weiteres nachträglich möglich.

Kinderleichte Einrichtung

Mit EiMSIG smarthome bedienen Sie Ihre EiMSIG Alarmanlage über das TouchDisplay oder Ihr Smartphone. Die intuitive Benutzeroberfläche führt Sie sicher durch alle Elemente – einfach, klar und übersichtlich finden Sie alle benötigten Informationen. Ein Kinderspiel.

Alarmanlage

Die EiMSIG Alarmanlage überwacht Ihr Heim.

  • Türen (Haus, Balkon/Terrasse, Keller, Garage)
  • Fenster (Kellerfenster)
  • gekippte Fenster

Bei einem Einbruchsversuch aktiviert die Alarmanlage eine Sirene, schließt automatisch die Rollläden und kontaktiert Sie bzw. einen Sicherheitsdienst.

Gefahrenmeldeanlage

Ihre EiMSIG Alarmanlage ist gleichzeitig eine Gefahrenmeldeanlage. Entdeckt die Alarmanlage über angeschlossene Rauchmelder Rauch oder Feuer, so hilft sie Ihnen, der Gefahr zu begegnen.

  • Die lautstarke Sirene weckt Schlafende: die meisten Brandopfer sterben nicht in den Flammen, sondern sie ersticken (über 90%!)
  • Die Beleuchtung wird aktiviert: nun finden Sie leichter alle Fluchtwege
  • Die Rollläden werden automatisch geöffnet: so können Sie schnell durch ein Fenster entkommen

Komfort und Luxus

Doch damit nicht genug: EiMSIG kann mehr. Schließen Sie mit der EiMSIG Funksteckdose beliebige elektrische Geräte an. Diese können Sie nun direkt per TouchDisplay oder Smartphone selbst steuern oder aber Sie legen fest, was in Abhängigkeit von Zeit oder bestimmten Ereignissen passieren soll – so können Sie ganze Szenarien – Ereignisabläufe – zeitabhängig oder per Knopfdruck  abrufen.

Autark

Alle erhobenen Daten speichert die Alarmanlage ausschließlich direkt bei Ihnen vor Ort– ohne Verwendung von oder Umwege über externe Server. Wenn Sie diese Daten auswerten wollen, so speichern Sie dies auf einem USB-Speichermedium und lesen diese einfach z.B. in MS Office ein – lokal und sicher.

Fazit

Die EiMSIG Alarmanlage bietet Sicherheit für Sie und Ihre Familie. Die kabellose Installation macht Einbau – auch nachträglich – und Erweiterung zu einer kinderleichten Sache. Ein erheblicher Vorteil ist die Sicherung von gekippten Fenstern. Mit EiMSIG smarthome bedienen Sie Ihre Alarmanlage von überall (mit Netzabdeckung) und jederzeit auch über Ihr Smartphone.