EiMSIG Blog

Informatives und Aktuelles rund um Funk-Alarmanlagen und Sicherheitstechnik vom EiMSIG Team.

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Stiftung Warentest interviewt Georg von Strünck

Verhaltenstipps
Georg von Strünck

Georg von Strünck, Hauptkommissar der Polizei Berlin, gibt in einem Interview mit der Stiftung Warentest Tipps zum Einbruchschutz. Sein Fachgebiet: technische Prävention. Er erklärt, dass die meisten Einbrüche tagsüber stattfinden, die dunkle Jahreszeit die gefährlichste ist, einbruchshemmende Maßnahmen Täter zum Aufgeben bewegen und gibt zahlreiche Verhaltensregeln.

Verhaltensregeln

Im Interview legt Hauptkommissar von Strünk großes Gewicht auf Verhaltensmaßregeln und Nachbarschaftshilfe. Was machen wir, wenn wir beim Nachbarn oder uns selbst Verdächtiges bemerken? Wie reagieren wir auf fremde Personen oder gar einen Einbrecher in der eigenen Wohnung? Sollen wir die Täter konfrontieren, ja vielleicht festhalten?

Verdächtige Geräusche

Hören wir verdächtige Geräusche beim Nachbarn – z.B. das Klirren von Glas -, so empfiehlt von Strünk nachzusehen, ob Fremde vielleicht „Schmiere“ stehen? Sein Rat: 110 anrufen und die Polizei verständigen.

Fremde Personen

Bemerken wir Fremde, so können wir diese ruhig höflich ansprechen („Kann ich Ihnen helfen?“) Jedoch sollte niemand „den Helden spielen und sich in Gefahr bringen.“ Im Verdachtsfall erneut sein Rat: 110 anrufen und die Polizei verständigen.

Einbrecher in der Wohnung

Ist der Einbrecher bereits in die Wohnung eingedrungen und wir hören ihn, so empfiehlt von Strünk: „Unbedingt Lärm machen!“ Da erfahrungsgemäß Einbrecher nicht erkannt werden wollen, ergreifen sie schnell die Flucht – geben Sie den Tätern Gelegenheit zur Flucht und vermeiden Sie jedwede Konfrontation. Einbrecher neigen zwar nicht zur Gewalt, wenn sie aber in die Enge gedrängt werden, kann das böse für Sie ausgehen. Verständigen Sie die Polizei!

Sicherungen nutzen!

Sicherungen können nur funktionieren, wenn diese auch tatsächlich genützt werden. Sie müssen auch und gerade beim kurzfristigen Verlassen die Haustür zweimal abschließen. „Nur dann greift der vorhandene Riegel tatsäch­lich sicher in das Schließ­blech. Auch Fenster im EG sollten immer auch bei kurzer Abwesenheit geschlossen werden.“ – so von Strünk. Bei abschließbaren Fenstergriffen weist er darauf hin, dass „die Bewohner die Schlüssel immer konsequent abziehen“ müssen.

Weitere Tipps und Infos

In dem Interview finden wir noch zahlreiche weitere Tipps zum Einbruchschutz – z.B. zum Sichern von Türen, Fenstern und Terrassentüren. Die Wohnungstür ist die „entscheidende Barriere“ gegen die Einbrecher und verdient besondere Aufmerksamkeit. Bei Ein- oder Zweifamilienhäuser müssen auch Balkon und Terrassentüren gesichert werden – gekippte Fenster sind eine besondere Herausforderung.

Gira Rauchwarnmelder – Hinweise

Gira
Hinweise & Tipps

Der Einsatz von Rauchmeldern ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern erschließt sich leicht unter Verwendung des gesunden Menschenverstandes: 95% der Brandtoten sterben an Rauchvergiftung, 70% der Brände ereignen sich nachts. Das ist eine lohnenswerte Wiederholung. Hier einige Hinweise zur Verwendung von Rauchmeldern.

Sicherheitshinweise

  • Wenn Sie Ihre Rauchmelder mit Farbe überpinseln, kann das zu Funktionsstörung oder Ausfall des Gerätes führen!
  • Rauchmelder entdecken den Brand und warnen die Bewohner. Sie können nicht löschen. Wenn Sie selbst den Brand nicht löschen können, müssen Sie die Feuerwehr verständigen!
  • Akkus oder Netzteile zur Stromversorgung können zu Funktionsstörung oder Ausfall des Gerätes führen!
  • Wenn Sie die Funktion des Gira Rauchwarnmelders testen, halten Sie einen Abstand von mindestens 50 cm ein: die Lautstärke des Gerätes kann Ihr Gehör schädigen!
  • Sorgen Sie für eine genügende Anzahl von Rauchmeldern. Nur so ist ein optimaler Schutz möglich.
  • Alkohol- und Drogeneinfluss verhindern möglicherweise das Wecken durch den Signalton!

Richtiges Verhalten im Brandfall

  • Das erste Gebot – wie immer: Bewahren Sie Ruhe!
  • Falls möglich, finden Sie den Brandherd!
    • Falls Sie einen Löschversuch unternehmen, muss der sofort erfolgreich sein – z.B. das Löschen einer brennenden Pfanne mit einer Decke.
    • Gelingt der Löschversuch nicht, verlassen Sie sofort den Brandherd!
  • Verständigen Sie die Feuerwehr! Beantworten Sie klar und deutlich die gestellten Fragen:
    • Wo brennt es?
    • Was brennt?
    • Wie viele Verletzte?
    • Wer ruft an? (Name, Telefonnummer, Anschrift)
  • Retten Sie sich und Ihre Mitbewohner aus der Gefahrenzone!
    • Bei starker Rauchentwicklung halten Sie sich in Bodennähe auf!
    • Schützen Sie Mund und Nase mit einem feuchten Tuch!
    • Nehmen Sie nicht den Aufzug!
    • Begrenzen Sie die Ausbreitung von Feuer und Rauch: wenn möglich, schließen Sie Türen und Fenster im Brandraum!
    • Können Sie nicht fliehen, suchen Sie einen sicheren Raum auf und machen Sie sich am Fenster bemerkbar!
    • Verwenden Sie feuchte Tücher – z.B. Handtücher oder Laken. Dichten Sie die Türspalten ab, damit kein Rauch eindringt!

Montageorte

Tagsüber werden Brände meist leicht bemerkt – es ist die Nacht, die besondere Aufmerksamkeit verlangt. Montieren Sie Rauchmelder bevorzugt in Schlafräumen, so dass der Rauchmelder Sie im Brandfall wecken kann. Ein einziger Rauchmelder überwacht einen höchsten 60m² großen Raum, der nicht höher als 6m sein darf. Bringen Sie den Rauchmelder am besten in der Rauchmitte unter der Decke an. In Gebäuden mit mehreren Stockwerken sollte in jeder Etage mindestens ein Rauchmelder verwendet werden. Den optimalen Schutz erreichen Sie mit je einem Rauchmelder im Flur/Treppenhaus einer jeden Etage sowie einem Rauchmelder pro Schlaf-, Wohn- und Kellerraum.

ungeeignete Montageorte

Nicht jeder Ort ist für die Montage des Gira Rauchwarnmelder geeignet. Dort käme es zu häufigen Fehlalarmen und die Liste ist sinnfällig:

  • Wasserdampf, Staub und Rauch können auch unter „normalen“ Umständen entstehen. Solche Räume sind ungeeignet.
    • offene Kamine
    • Feuerstätten
  • In der Nähe von Belüftungsschächten kann der dort herrschende Luftstrom gegebenenfalls den Rauch vom Rauchwarnmelder fernhalten – nicht empfehlenswert!
  • Leuchtstoff- und Energiesparlampen bauen beim Einschalten elektrische Felder auf. Diese können Fehlalarme auslösen. Wahren Sie mindestens 50 cm Abstand!
  • Die Höhe des Raumes darf 6m nicht überschreiten!
  • Der Mindestabstand zur Dachspitze muss 30 cm betragen!
  • Die Temperatur darf im überwachten Raum nicht unter 4°C oder über 40°C liegen!

Gira Rauchwarnmelder Dual/VdS

Gira
Rauchwarnmelder Dual/VdS

Wir wissen bereits: Rauchmelder retten Leben. 70% der Brände ereignen sich zwischen 23:00 und 7:00 – da schlafen die meisten von uns; insgesamt 95% der Brandopfer sterben infolge einer Rauchvergiftung. Diese Zahlen allein belegen in großer Deutlichkeit, warum Rauchmelder wie der Gira Rauchwarnmelder Dual / VdS gesetzlich vorgeschrieben sind: integriert in die EiMSIG Funk Alarmanlage entdecken sie den Rauch frühzeitig, wecken durch die laute Sirene auch Schlafende und ermöglichen so Flucht oder Gegenmaßnahmen.

Gira – Zwei Wege der Erkennung

Gira Rauchwarnmelder Dual / VdS kombiniert als einer der ersten Heimrauchmelder in unserem Land zwei Erkennungsverfahren und bietet so gleich doppelte Sicherheit.

Gira – Optische Erkennung

Noch bevor Gefahr für den Menschen entstehen kann, erkennt der Gira Rauchwarnmelder Dual / VdS kleinste Rauchpartikel. Er macht sich das sog. Streulichtverfahren zu Nutze. Ein Prüfstrahl wird so in eine optische Kammer geleitet, dass er bei klarer Luft, die praktisch kein Licht reflektiert, eine Fotodiode nicht erreichen kann. Befinden sich aber Rauchpartikel in der Luft, wird der Prüfstrahl entsprechend abgelenkt und beim Gira Rauchwarnmelder durch prozessorgesteuerte Signalauswertung Alarm ausgelöst.

Gira – Wärmeentwicklung

Da nicht alle Brandarten sofort zu starker Rauchentwicklung führen (Schwelbrand, Flüssigkeitsbrand), erkennen beim Gira Rauchwanrmelder Dual /VDS die zusätzlichen Wärmesensoren (Thermodifferentialsensor) eine Veränderung der Temperatur in ihrer Umgebung.

Intelligentes Überwachungsmodul

Sowohl die optischen wie auch die thermischen Sensoren senden permanent Daten an ein „intelligentes“ Überwachungsmodul. Dieses ist auch in der Lage, Rauchpartikel von einer lediglichen Verschmutzung der Luft zu unterscheiden.

Einsatzorte mit unvermeidbarer Rauchentwicklung

Die Wärmesensoren erlauben auch, den Gira Rauchwarnmelder Dual / VdS dort einzusetzen, wo es zu „unvermeidbarer Rauchentwicklung“ kommt: z.B. Bad oder Küche – hier handelt es sich natürlich dann um eine unvermeidbare Dampfentwicklung. Der  optische Sensor kann leicht für 15 Minuten abgeschaltet werden, während die Thermodifferentialsensoren (Wärmesensor) weiterhin zuverlässig die Brandentwicklung überwachen. Nach Ablauf der Viertelstunde schaltet sich die optische Raucherkennung wieder hinzu.

VdS-Gütesiegel

Der Gira Rauchwarnmelder Dual / VdS besitzt das VdS-Gütesiegel gemäß der DIN-Norm 14604. VdS-anerkannte Rauchwarnmelder haben schon vor der Produkteinführung im Test bewiesen, „dass sie sehr hohen Anforderungen hinsichtlich der Funktions- und Störsicherheit genügen und somit im Ernstfall auch ordnungsgemäß arbeiten“ (Quelle: VdS Schadenverhütung GmbH).

Einbruchschutz auf polizei-beratung.de

Einbruchschutz
www.polizei-beratung.de

Die Seite polizei-beratung.de befasst sich intensiv mit Vorschlägen zur Vorbeugung gegen Kriminalität und hält ausführliche Tipps zum Einbruchschutz bereit. Sie hält nicht nur Hintergrundinformation bereit, sondern zahlreiche „Regeln für ein sicheres Zuhause“. Darüber hinaus finden wir ein ganz ausführliches Medienangebot zum Thema, das für den privaten Download frei zur Verfügung steht.

Ungebetene Gäste

Ein immer noch verblüffender Fakt ist, dass wider Erwarten mindestens ein Drittel – wenn nicht sogar die Hälfte – aller Wohnungseinbrüche während des Tages begangen werden; das trifft in jedem Fall für Großstädte zu. Die Erklärung ist natürlich einfach: Einbrecher scheuen verständlicherweise die Entdeckung und bevorzugen die Abwesenheitszeiten der Bewohner. Während des Tages sind die meisten von uns auf der Arbeit, so dass die Wohnung leer ist. Diese Gefahrensituation verschlimmert sich übrigens noch in der dunklen Jahreszeit. Hier setzt die Dunkelheit vor der Heimkunft der Bewohner ein, so dass die Entdeckungsgefahr für Einsteiger weiter sinkt.

Einbruchschutz wirkt

Dass Einbruchschutz wirkt, zeigen die Zahlen. Negativ fallen der seit drei Jahren (Stand 2011) stetige Anstieg der Einbruchsdelikte sowie eine bedauerlich niedrige Aufklärungsquote von nur 16,2 Prozent auf – nicht einmal jeder sechste Einbrecher wird gefasst. Positiv aber schlägt zu Buche, dass die Anzahl der Einbruchsversuche um 40 Prozent zugenommen hat. Das ist ein starker Hinweis auf die Wirksamkeit von Sicherheitstechnik – denn nach fünf Minuten gibt der Einbrecher auf!(Downloadlink, Studie zur Wirksamkeit technischer Einbruchsprävention)

25 Regeln für ein sicheres Zuhause

Die 25 Regeln für ein sicheres Zuhause sollen uns helfen, den Bösewichten so ins Handwerk zu pfuschen, dass deren „Arbeit“ o.g. 5 Minuten übersteigt. Denn so steigt die Entdeckungsgefahr und der Einbrecher ergreift die Flucht. Diese Regeln umfassen auch sinnfällige Vorschläge „zum Nulltarif“ wie die Benutzung des Türspions, Wertsachen nicht sichtbar aufzubewahren und Schecks von den Scheckkarten getrennt aufzubewahren.

  • Fenster, Türen und Nebeneingänge sichern. Das Öffnen gut gesicherter Fenster etc. verursacht Lärm und erhöht die Entdeckungsgefahr
  • Eingangstür mit Zusatzschloss und Sperrbügel versehen
  • Rollos gegen Hochschieben sichern
  • Lichtschächte und Kellerfenster nicht vergessen
  • Seien Sie ein guter Nachbar und haben Sie auch ein Auge auf Verdächtige bei Ihrem Nachbarn.
  • Wertsachen nicht sichtbar herumliegen lassen
  • Wichtiges (Dokumente, Sammlungen, Gold, …) gehören in ein Schließfach
  • Wertgegenstandsliste anlegen

Außerdem gibt es genaue Anweisungen zum Sichern von Türen und Fenstern, die besondere Aufmerksamkeit verdienen, da sich die meisten Einbrecher über Balkontüren oder Fenster Zugang verschaffen. Übrigens: so sichern Sie sogar gekippte Fenster!

Kriminalprävention – polizei-beratung.de

polizei-beratung.de
„Die Kriminalpolizei rät“

Eine weitere ausgezeichnete Quelle für Informationen und Tipps zum Einbruchschutz (aber nicht nur) bildet das „Programm Polizeiliche Kriminalprävention des Bundes und der Länder(ProPK,  www.polizei-beratung.de). Die ProPK verfolgt seit vierzig Jahren das Ziel, „die Bevölkerung, Multiplikatoren, Medien und andere Präventionsträger über Erscheinungsformen der Kriminalität und Möglichkeiten zu deren Verhinderung aufzuklären.“ Die ersten Anfänge lagen aber in den 20er-Jahren in Berlin.

So fing es an

Zum Schutz gegen Einbruch und Diebstahl gab es bereits 1921 Beratungsstellen in Berlin. Zwar finden wir danach auch regionale bzw. kommunale Aktivitäten zur Verbrechensvorbeugung, doch griff die Idee einer „aufklärenden Vorbeugung“ tatsächlich erst 1964 im Bayrischen Landeskriminalamt. „Mit Plakaten, Faltblättern, Presseveröffentlichungen sowie Sendungen in Funk und Fernsehen wurden der Bevölkerung Tipps gegeben, wie sie sich vor Eigentumsdelikten und anderen Straftaten schützen kann.“ Die Idee war so erfolgreich, das Landeskriminalämter sowie das Bundeskriminalamt das sog. „Kriminalpolizeiliche Vorbeugungsprogramm (KPVP)“ ins Leben riefen (Vorgänger des ProKP), und bereits 1970 alle damaligen elf Bundesländer teilnahmen. Wie erfolgreich die Pressearbeit bei Funk und Fernsehen war, zeigt der bekannte Slogan: „Die Kriminalpolizei rät“.

Polizeiliche Kriminalprävention

Das ProKP zählt die Sicherheit zu den „essentiellen Grundbedürfnissen des Menschen“.  Die Kriminalprävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und bedarf der Zusammenarbeit aller quer durch die Gesellschaft – nicht zuletzt der aktiven Teilnahme der Bevölkerung. Die Kriminalprävention trägt zur Verhütung von Kriminalität oder doch wenigstens zur Verminderung der Schäden und sonstiger Folgen bei, so dass „ein Klima von Selbstbewusstsein, Toleranz und Solidarität bei, aus dem heraus – auch im ökonomischen Sinne – Sicherheit erwachsen kann.“

Ziel der Kriminalprävention

Das Ziel der ProKP ist, die örtlichen Polizeistellen in deren Beratung zu unterstützen. Sie tut das, indem sie zielgruppenorientierte Medien zu einer effektiveren Beratung bereitstellt, die „Identifikation mit grundgesetzlich verankerten Werten“ fördert, und nicht zuletzt durch eine eigenständige bundesweite Medien- und Pressearbeit. „Diese bürger-, zielgruppen- und problemlösungsorientierte Kommunikation ist langfristig und dialogorientiert angelegt. Überdies birgt sie einen Dreifach-Vorteil in sich: mehr Effektivität, mehr Effizienz und höhere Chancen auf größere Akzeptanz innerhalb und außerhalb der Polizei.“

Einbruchschutz – K-Einbruch.de

K-Einbruch.de
Tipps der Polizei

K-Einbruch.de ist ein gemeinsamer Internetauftritt der Polizei und Kooperationspartnern aus der Wirtschaft. Sie begrüßt uns mit den Worten: „Einbruchschutz wirkt!“ und widmet sich in vorbildlicher Weise diesem Thema. Zahlreiche wertvolle Tipps zum wirkungsvollen Einbruchschutz werden ergänzt durch das „Interaktive Haus“: hier sehen Sie am konkreten Beispiel Gefahrenquellen und entsprechende Empfehlungen zum Einbruchschutz.

Interaktives Haus

Das „interaktive Haus“  stellt ein typisches Einfamilienhaus dar: mit Dachausbau, Keller, Garage sowie Garten – nebst Vorgarten. Wenn Sie hier mit dem Mauszeiger über die Grafik fahren, so zeigt Ihnen eine rote Umrandung eine Problemzone und sogleich sowohl einen Kurztipp mit einem „Weiterlesen“-Link zur Vertiefung.

Haustür

Bewegen Sie den Mauszeiger z.B. auf die Haustür und klicken, verrät Ihnen die Grafik – deswegen ja interaktiv -, dass die Haustür „eine typische Einbruchstelle“ ist. Hier lautet die sinnfällige Überlegung, die Tür auch tatsächlich abzuschließen und besser noch, geprüfte einbruchhemmende Türen für „einen guten Einbruchschutz“ einbauen zu lassen.
Der Klick auf den Link „Weiterlesen“ für dann zu weiteren vertiefenden Tipps zum Gesamtthema „Türen“. Hier erfahren wir, dass es wirklich keine gute Idee ist, den Schlüssel außerhalb zu verstecken, denn „Einbrecher kennen jedes Versteck“. Und: „Lassen Sie bei einer Tür mit Glasfüllung den Schlüssel niemals innen stecken.“ Ein Einbrecher könnte so leicht an den Schlüssel gelangen!

Mülltonne

Auch die sorglos platzierte Mülltonne wird als Gefahrenquelle erkannt – als sog. „Aufstiegshilfe“. „Einbrecher nutzen alltägliche Gegenstände, um sich Zugang zu verschaffen.“ Zu diesen Aufstiegshilfen zählen weiter Gartenmöbel und natürlich Rankgerüste wie Leitern. Aber auch „hausnahe Bäume eignen sich als Aufstiegshilfe für Einbrecher.“  Die Gegenstände müssen sicher verwahrt werden; bei den Bäumen prüfen Sie, ob Sie nicht versetzt oder im schlimmsten Fall gefällt werden können.

Zahlreiche Tipps

Die Infografik verzweigt auf zahlreiche Tipps zum Einbruchschutz (Türen, Fenster, Rollläden, Garage, u.v.m.) – hier lohnt sich die Zeit, die Sie zum Lesen der Empfehlungen brauchen: es geht immerhin um Ihre Sicherheit und die Ihrer Familie.

Alarmanlagen

Auch das Thema Alarmanlage fehlt natürlich nicht. Hier lautet die Empfehlung „die mechanische Sicherungstechnik mit der elektronischen Überwachung sinnvoll zu kombinieren.“ Zwar können Alarmanlagen keinen Einbruch verhindern, aber sie wirken abschreckend: Alarmanlagen erhöhen die Erkennungsgefahr, so dass Einbrecher häufig abbrechen und die Flucht ergreifen.

Fazit

K-Einbruch.de informiert umfassend zum Thema Einbruchschutz und bietet zahlreiche praktische Ratschläge und Tipps, die durch das interaktive Haus leicht zugänglich und verständlich sind. Sehr empfehlenswert!

Alarmanlage EiMSIG Smarthome – die Vorteile

EiMSIG
die Vorteile

EiMSIG smarthome erweitert die bewährte und Vds-zertifiezierte EiMSIG Alarmanlage um die benutzerfreundliche und intuitive Bedienung per TouchDisplay oder Smartphone. All Funktionen der Alarmanlage stehen wie gewohnt in vollem Umfang zur Verfügung – aber vor Allem: EiMSIG bietet Sicherheit für die ganze Familie. Die Vorteile der EiMSIG Alarmanlage liegen klar auf der Hand.

Kabellose Installation

Um die Alarmanlage einzubauen, genügen einfaches Werkzeug, ein wenig Geschick und ein paar Minuten, da keine Kabel verwendet werden. So ist der Einbau eines Fenstersensors schnell erledigt und natürlich auch ohne Weiteres nachträglich möglich.

Kinderleichte Einrichtung

Mit EiMSIG smarthome bedienen Sie Ihre EiMSIG Alarmanlage über das TouchDisplay oder Ihr Smartphone. Die intuitive Benutzeroberfläche führt Sie sicher durch alle Elemente – einfach, klar und übersichtlich finden Sie alle benötigten Informationen. Ein Kinderspiel.

Alarmanlage

Die EiMSIG Alarmanlage überwacht Ihr Heim.

  • Türen (Haus, Balkon/Terrasse, Keller, Garage)
  • Fenster (Kellerfenster)
  • gekippte Fenster

Bei einem Einbruchsversuch aktiviert die Alarmanlage eine Sirene, schließt automatisch die Rollläden und kontaktiert Sie bzw. einen Sicherheitsdienst.

Gefahrenmeldeanlage

Ihre EiMSIG Alarmanlage ist gleichzeitig eine Gefahrenmeldeanlage. Entdeckt die Alarmanlage über angeschlossene Rauchmelder Rauch oder Feuer, so hilft sie Ihnen, der Gefahr zu begegnen.

  • Die lautstarke Sirene weckt Schlafende: die meisten Brandopfer sterben nicht in den Flammen, sondern sie ersticken (über 90%!)
  • Die Beleuchtung wird aktiviert: nun finden Sie leichter alle Fluchtwege
  • Die Rollläden werden automatisch geöffnet: so können Sie schnell durch ein Fenster entkommen

Komfort und Luxus

Doch damit nicht genug: EiMSIG kann mehr. Schließen Sie mit der EiMSIG Funksteckdose beliebige elektrische Geräte an. Diese können Sie nun direkt per TouchDisplay oder Smartphone selbst steuern oder aber Sie legen fest, was in Abhängigkeit von Zeit oder bestimmten Ereignissen passieren soll – so können Sie ganze Szenarien – Ereignisabläufe – zeitabhängig oder per Knopfdruck  abrufen.

Autark

Alle erhobenen Daten speichert die Alarmanlage ausschließlich direkt bei Ihnen vor Ort– ohne Verwendung von oder Umwege über externe Server. Wenn Sie diese Daten auswerten wollen, so speichern Sie dies auf einem USB-Speichermedium und lesen diese einfach z.B. in MS Office ein – lokal und sicher.

Fazit

Die EiMSIG Alarmanlage bietet Sicherheit für Sie und Ihre Familie. Die kabellose Installation macht Einbau – auch nachträglich – und Erweiterung zu einer kinderleichten Sache. Ein erheblicher Vorteil ist die Sicherung von gekippten Fenstern. Mit EiMSIG smarthome bedienen Sie Ihre Alarmanlage von überall (mit Netzabdeckung) und jederzeit auch über Ihr Smartphone.

Smartphone steuert Alarmanlage

Smartphone
steuert Alarmanlage

Das Smartphone wird mit EiMSIG smarthome zur Sicherheitszentrale. Mit dem Smartphone bewegen wir uns sowohl in der wirklichen wie auch in der virtuellen Welt. Das Telefonieren ist heutzutage nur noch eine der vielen wichtigen Funktionen – mit EiMSIG smarthome wird Ihr Smartphone nun zur Sicherheits- und Luxuszentrale.

Smartphone – ein Stück Science-Fiction

Das Smartphone ist unser fast unersetzlicher Begleiter – ein Stück heute schon Wirklichkeit gewordene Science-Fiction. Viele von uns erinnern sich noch an den ersten Nutzer eines „Smartphones“: Captain James Tiberius Kirk, Kommandant des Raumschiffes Enterprise. Im Star-Trek- Universum verwendet die Crew „Kommunikatoren“. Die ersten Klapphandys machten sich die Ähnlichkeit zu Nutze und wurden zu Verkaufsschlagern. Mitte der 1960er Jahre schien ein tragbares Telefon in weiter Ferne zu liegen, heute tragen wir weit mehr als ein Telefon mit uns herum.

Smartphone und EiMSIG smarthome

Mit EiMSIG smarthome kann Ihr Smartphone noch mehr: Sie verwalten Ihre EiMSIG Alarmanlage mit Ihrem Smartphone – alle Funktionen der Alarmanlage stehen Ihnen wie gewohnt über die EiMSIG App (iOS, Android) zur Verfügung. Jederzeit und von überall haben Sie die volle Kontrolle über Ihr Heim.

EiMSIG smarthome – Komfort und Luxus

EiMSIG smarthome legt Ihnen nun den ganzen Komfort und Luxus der EiMSIG Alarmanlage direkt in Ihre Hände und verwirklicht ein neues Stück Science-Fiction: das (voll)automatisierte Heim. Verbinden Sie mit unseren Funksensoren und Funksteckdosen

  • Elektrogeräte (Küchengeräte, Haushaltsgeräte)
  • Klimaanlage
  • Rollos
  • Beleuchtung
  • Lichtschalter
  • Steckdosen
  • Aquarium/Terrarium

mit der EiMSIG Alarmanlage und genießen Sie den Komfort von EiMSIG smarthome. Jedes einzeln angeschlossene Gerät können Sie nun bequem von der Couch aus mit Ihrem Smartphone bedienen: so kontrollieren Sie z.B. Rollos und Licht oder stellen ohne aufzustehen fest, ob alle Fenster geschlossen sind. Oder verknüpfen Sie Ihre Fenster mit der Klimaanlage und den Heizkörpern – sobald ein Fenster geöffnet wird, schaltet die Alarmanlage die Klimaanlage und betroffene Heizkörper ab und hilft Ihnen, kräftig Energiekosten zu sparen.
Anspruchsvolle legen ganze Abläufe fest – Szenarien, die Ihnen den Luxus eines individuellen Wohnambientes bieten.

Mit dem Smartphone volle Kontrolle

EiMSIG smarthome erlaubt mit Ihrem Smartphone den Zugriff auf Ihre EiMSIG Alarmanlage von überall und zu jeder Zeit – Sie haben die volle Kontrolle.

  • Wenn Sie nach einer Reise zurückkehren, können Sie frühzeitig Ihre Heizung anschalten: wohlige Wärme empfängt Sie bei der Heimkehr.
  • Wenn’s mal plötzlich und unerwartet stürmt: schauen Sie doch einfach mit Ihrem Smartphone nach, ob alle Fenster geschlossen sind.
  • Greifen Sie auf alle angeschlossenen WebCams mit dem Smartphone zu und schauen Sie einfach mal nach, was los ist. Im Ernstfall können Sie so sogar Beweisfotos machen.

Fazit

Mit EiMSIG smarthome steuern Sie über Ihr Smartphone nicht nur Ihre EiMSIG Alarmanlage sondern Sie haben vollständigen Zugriff auf Komfort und Luxus: einen Schritt weiter in die Zukunft mit EiMSIG smarthome.

Alarmanlage mit Smartphone

Alarmanlage
mit Smartphone

EiMSIG smart home! Die nächste Generation der Alarmanlage ist da: EiMSIG smart home und Bedienung sowohl über das EiMSIG Touchdisplay als auch über Ihr Smartphone.  Bequem können Sie nun alle Funktionen der EiMSIG Alarmanlage von überall und jederzeit überwachen und einstellen – benutzen Sie dazu einfach Ihr Smartphone. EiMSIG smart home ist zu allen Bestandteilen der EiMSIG Alarmanlage kompatibel.

EiMSIG und das Smartphone

Das Smartphone ist schon lange in alle unsere Lebensbereiche eingedrungen und wir nutzen es zur Kommunikation, Organisation und Unterhaltung. Mit EiMSIG smart home können Sie nun noch mehr: Ihr Smartphone wird zur ausgefeilten Sicherheitszentrale. So haben Sie von jedem Ort dieser Erde (mit Netzabdeckung) zu jeder Zeit die volle Kontrolle über das Geschehen in Ihrem Heim.

EiMSIG smart home

EiMSIG smart home führt Sie in eine neue Welt des Bedienkomforts und der Benutzerfreundlichkeit. Ob Sie das über das EiMSIG TouchDisplay oder die EiMSIG App (iOS, Android) tun, bleibt gleich – in jedem Fall ist die Bedienoberfläche die gleiche.

  • EiMSIG Touchdisplay: aus hochwertigem Echtglas mit schwarzem oder weißem Rand mit 4,3“ Touchscreen. Weitere Touchscreens können per W-LAN integriert werden
  • Bedienoberfläche: optimale Benutzerfreundlichkeit führt Sie intuitiv zu allen Funktionen der EiMSIG Alarmanlage
  • Autark: alle erfassten Daten werden lokal gespeichert – ohne externe Server. Natürlich können Sie die Daten auf einen USB-Speicher exportieren und z.B. in MS Excel betrachten
  • Rollo- und Lichtsteuerung: wie gewohnt steuert die EiMSIG Alarmanlage im Gefahrenfall Licht und Rollläden, und wie gewohnt können Sie hier individuelle Zeitpläne erstellen. Mit EiMSIG smarthome stehen Ihnen alle diese Funktionen auch mit dem Smartphone zur Verfügung.
  • Heizungssteuerung: automatische Heizungssteuerung durch Zeitplan, aber auch gekoppelt an z.B. gekippte Fenster – die Heizung oder der individuelle Heizkörper wird bei geöffneten oder gekipptem Fenster automatisch ausgeschaltet. So sparen Sie Heizkosten.
  • gekippte Fenster: EiMSIG smart home überwacht natürlich auch gekippte Fenster, so können Sie z.B. Ihre Alarmanlage nachts scharf schalten, auch wenn Sie lieber mit einem gekippten Fenster schlafen. Nun können Sie auch mit Ihrem Smartphone vom Arbeitsplatz aus nachschauen, ob Sie wirklich alle Fenster geschlossen haben, wenn’s mal außerplanmäßig regnen sollte.
  • Kamera: integrieren Sie jede IP-basierte Kamera in EiMSIG smarthome.  So sehen Sie jeden gewünschten Raum ein, schalten bei Dunkelheit sogar das Licht ein und machen ggf. Beweisfotos von ungebetenen Gästen mit dieser Kamera: EiMSIG macht’s möglich.
  • Automatisiertes Heim: verbinden Sie mit den EiMSIG Funksensoren und den EiMSIG Funksteckdosen Ihre elektrischen Geräte mit EiMSIG smart home. Beleuchtung, Herd, Kaffeemaschine, Haushaltsgeräte, Aquarium, Terrarium, Klimaanlage – für alle können Sie individuelle Zeitpläne erstellen. Sie mit anderen Geräten koppeln oder Sie manuell über das EiMSIG TouchDisplay oder Ihr Smartphone bedienen.

Fazit

EiMSIG smart home steht für proaktiven Einbruchschutz, intuitive Benutzerführung und Bedienfreundlichkeit und ein komfortables Zuhause. EiMSIG smart home stellt Ihnen alle Funktionen Ihrer Alarmanlage zur Verfügung: so haben Sie von jedem Ort der Welt die volle Kontrolle – mit dem Smartphone.

Rauchmelder retten Leben

Rauchmelder
retten Leben

Jedes Jahr wird die Feuerwehr zu rund 200.000 Bränden gerufen. Diese fordern 600 Todesopfer – das sind 50 pro Monat und fast jedes dritte Brandopfer ist ein Kind. Besonders fatal: 95% der Brandopfer fallen einer Rauchvergiftung zum Opfer. Die Zahl der durch Brandverletzungen Langzeitgeschädigten ist zehn Mal höher: 6.000 pro Jahr. Die Brandschäden liegen über eine Milliarde Euro – und das allein in Privathaushalten. Rauchmelder sind folgerichtig  mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben. Rauchmelder retten leben!

Rauchmelder

Der Schwelbrand bildet bei den meisten Bränden das Anfangsstadium. Er bleibt häufig unbemerkt, kann über Stunden andauern und bleibt häufig unbemerkt – 70% der Brände treffen Schlafende in der Zeit von 11 Uhr abends bis um 7 Uhr morgens und vier von fünf Bränden brechen in privaten Heimen aus.
Rauchmelder sind hier die letzte Verteidigungslinie. Sie können durch eine laute Sirene auch Schlafende wecken und sorgen so für Zeitgewinn: wir können uns und unsere Familienangehörigen in Sicherheit bringen, die Feuerwehr alarmieren oder gar das Feuer selbst löschen.
Rauchmelder retten Ihr Leben.

Rauchmelder – die Funktionsweise

Rauchmelder arbeiten heutzutage nach dem sog. Streulichtverfahren. Klare Luft reflektiert praktisch kein Licht. Der Rauchmelder sendet einen Prüfstrahl so, dass er bei klarer Luft den Lichtsensor nicht erreichen kann. Befinden sich nun Rauchpartikel in der Luft, wird der Prüfstrahl von diesen so abgelenkt, dass er auf den Lichtsensor trifft und der Rauchmelder Alarm auslöst.

Tipps zu Rauchmeldern

  • Erwerben Sie ein Gerät, das nach dem Streulichtverfahren arbeitet
  • Ist das Gerät batteriebetrieben, so sollte mindestens 30 Tage vor Ablauf zu einem Batteriewechsel aufgefordert werden
  • Achten Sie auf die Einhaltung technischer Standards und eine Zertifizierung durch das unabhängige Prüfinstitut VdS
  • Testknopf zur Kontrolle der Funktion
  • Option zur Vernetzung
  • Garantiezeiten

Rauch tötet noch vor dem Feuer

Der giftige Rauch bildet die größte Gefahr bei Feuer. Die meisten aller Brände beginnen durch einen Schwelbrand. Der hierbei entstehende Rauch breitet sich schneller als Flammen in der Wohnung aus und enthält verschiedene Atemgifte – z.B. Kohlenmonoxid. Kohlenmonoxid ist farb- und geruchlos. Das Kohlenmonoxid dockt an den roten Blutkörperchen an und verhindert die Sauerstoffaufnahme durch das Blut.
Wer den gefährlichen Rauch einatmet, wird oft in Sekunden ohnmächtig und kann weder sich selbst noch seine Kinder in Sicherheit bringen. Die eigentliche Todesursache ist Ersticken. Die Zusammensetzung des Rauches ist abhängig von den verbrennenden Materialien und nicht definitiv vorhersagbar; in Extremfällen führt ein einziger Atemzug bereits zum Tode.
Übrigens: sogar die beklagenswerten Opfer von Scheiterhaufen sind in aller Regel zunächst bewusstlos geworden und dann verbrannt.

Brandursachen

Die Brandursachen in Privathaushalten verteilen sich wie folgt:

  • Kabelbrand durch elektrische Geräte
    • Elektroherd
    • Mikrowelle
    • Toaster
    • Heizkörper
  • Offene Flamme
    • Kerze
    • Kamin
  • Gaslecks

Anekdotisch aber nicht hinreichend belegt sind Wohnungsbrände infolge von Stromsperren. Hierbei kommt es angeblich durch fahrlässiges Hantieren mit Kerzen, Gaskochern und lagerfeuerartigen Konstruktionen in der Wohnung infolge des mangelnden Stromes zum Brand.