EiMSIG Blog

Informatives und Aktuelles rund um Funk-Alarmanlagen und Sicherheitstechnik vom EiMSIG Team.

Logo RSS

Smartphone steuert Alarmanlage

Smartphone
steuert Alarmanlage

Das Smartphone wird mit EiMSIG smarthome zur Sicherheitszentrale. Mit dem Smartphone bewegen wir uns sowohl in der wirklichen wie auch in der virtuellen Welt. Das Telefonieren ist heutzutage nur noch eine der vielen wichtigen Funktionen – mit EiMSIG smarthome wird Ihr Smartphone nun zur Sicherheits- und Luxuszentrale.

Smartphone – ein Stück Science-Fiction

Das Smartphone ist unser fast unersetzlicher Begleiter – ein Stück heute schon Wirklichkeit gewordene Science-Fiction. Viele von uns erinnern sich noch an den ersten Nutzer eines „Smartphones“: Captain James Tiberius Kirk, Kommandant des Raumschiffes Enterprise. Im Star-Trek- Universum verwendet die Crew „Kommunikatoren“. Die ersten Klapphandys machten sich die Ähnlichkeit zu Nutze und wurden zu Verkaufsschlagern. Mitte der 1960er Jahre schien ein tragbares Telefon in weiter Ferne zu liegen, heute tragen wir weit mehr als ein Telefon mit uns herum.

Smartphone und EiMSIG smarthome

Mit EiMSIG smarthome kann Ihr Smartphone noch mehr: Sie verwalten Ihre EiMSIG Alarmanlage mit Ihrem Smartphone – alle Funktionen der Alarmanlage stehen Ihnen wie gewohnt über die EiMSIG App (iOS, Android) zur Verfügung. Jederzeit und von überall haben Sie die volle Kontrolle über Ihr Heim.

EiMSIG smarthome – Komfort und Luxus

EiMSIG smarthome legt Ihnen nun den ganzen Komfort und Luxus der EiMSIG Alarmanlage direkt in Ihre Hände und verwirklicht ein neues Stück Science-Fiction: das (voll)automatisierte Heim. Verbinden Sie mit unseren Funksensoren und Funksteckdosen

  • Elektrogeräte (Küchengeräte, Haushaltsgeräte)
  • Klimaanlage
  • Rollos
  • Beleuchtung
  • Lichtschalter
  • Steckdosen
  • Aquarium/Terrarium

mit der EiMSIG Alarmanlage und genießen Sie den Komfort von EiMSIG smarthome. Jedes einzeln angeschlossene Gerät können Sie nun bequem von der Couch aus mit Ihrem Smartphone bedienen: so kontrollieren Sie z.B. Rollos und Licht oder stellen ohne aufzustehen fest, ob alle Fenster geschlossen sind. Oder verknüpfen Sie Ihre Fenster mit der Klimaanlage und den Heizkörpern – sobald ein Fenster geöffnet wird, schaltet die Alarmanlage die Klimaanlage und betroffene Heizkörper ab und hilft Ihnen, kräftig Energiekosten zu sparen.
Anspruchsvolle legen ganze Abläufe fest – Szenarien, die Ihnen den Luxus eines individuellen Wohnambientes bieten.

Mit dem Smartphone volle Kontrolle

EiMSIG smarthome erlaubt mit Ihrem Smartphone den Zugriff auf Ihre EiMSIG Alarmanlage von überall und zu jeder Zeit – Sie haben die volle Kontrolle.

  • Wenn Sie nach einer Reise zurückkehren, können Sie frühzeitig Ihre Heizung anschalten: wohlige Wärme empfängt Sie bei der Heimkehr.
  • Wenn’s mal plötzlich und unerwartet stürmt: schauen Sie doch einfach mit Ihrem Smartphone nach, ob alle Fenster geschlossen sind.
  • Greifen Sie auf alle angeschlossenen WebCams mit dem Smartphone zu und schauen Sie einfach mal nach, was los ist. Im Ernstfall können Sie so sogar Beweisfotos machen.

Fazit

Mit EiMSIG smarthome steuern Sie über Ihr Smartphone nicht nur Ihre EiMSIG Alarmanlage sondern Sie haben vollständigen Zugriff auf Komfort und Luxus: einen Schritt weiter in die Zukunft mit EiMSIG smarthome.

Alarmanlage mit Smartphone

Alarmanlage
mit Smartphone

EiMSIG smart home! Die nächste Generation der Alarmanlage ist da: EiMSIG smart home und Bedienung sowohl über das EiMSIG Touchdisplay als auch über Ihr Smartphone.  Bequem können Sie nun alle Funktionen der EiMSIG Alarmanlage von überall und jederzeit überwachen und einstellen – benutzen Sie dazu einfach Ihr Smartphone. EiMSIG smart home ist zu allen Bestandteilen der EiMSIG Alarmanlage kompatibel.

EiMSIG und das Smartphone

Das Smartphone ist schon lange in alle unsere Lebensbereiche eingedrungen und wir nutzen es zur Kommunikation, Organisation und Unterhaltung. Mit EiMSIG smart home können Sie nun noch mehr: Ihr Smartphone wird zur ausgefeilten Sicherheitszentrale. So haben Sie von jedem Ort dieser Erde (mit Netzabdeckung) zu jeder Zeit die volle Kontrolle über das Geschehen in Ihrem Heim.

EiMSIG smart home

EiMSIG smart home führt Sie in eine neue Welt des Bedienkomforts und der Benutzerfreundlichkeit. Ob Sie das über das EiMSIG TouchDisplay oder die EiMSIG App (iOS, Android) tun, bleibt gleich – in jedem Fall ist die Bedienoberfläche die gleiche.

  • EiMSIG Touchdisplay: aus hochwertigem Echtglas mit schwarzem oder weißem Rand mit 4,3“ Touchscreen. Weitere Touchscreens können per W-LAN integriert werden
  • Bedienoberfläche: optimale Benutzerfreundlichkeit führt Sie intuitiv zu allen Funktionen der EiMSIG Alarmanlage
  • Autark: alle erfassten Daten werden lokal gespeichert – ohne externe Server. Natürlich können Sie die Daten auf einen USB-Speicher exportieren und z.B. in MS Excel betrachten
  • Rollo- und Lichtsteuerung: wie gewohnt steuert die EiMSIG Alarmanlage im Gefahrenfall Licht und Rollläden, und wie gewohnt können Sie hier individuelle Zeitpläne erstellen. Mit EiMSIG smarthome stehen Ihnen alle diese Funktionen auch mit dem Smartphone zur Verfügung.
  • Heizungssteuerung: automatische Heizungssteuerung durch Zeitplan, aber auch gekoppelt an z.B. gekippte Fenster – die Heizung oder der individuelle Heizkörper wird bei geöffneten oder gekipptem Fenster automatisch ausgeschaltet. So sparen Sie Heizkosten.
  • gekippte Fenster: EiMSIG smart home überwacht natürlich auch gekippte Fenster, so können Sie z.B. Ihre Alarmanlage nachts scharf schalten, auch wenn Sie lieber mit einem gekippten Fenster schlafen. Nun können Sie auch mit Ihrem Smartphone vom Arbeitsplatz aus nachschauen, ob Sie wirklich alle Fenster geschlossen haben, wenn’s mal außerplanmäßig regnen sollte.
  • Kamera: integrieren Sie jede IP-basierte Kamera in EiMSIG smarthome.  So sehen Sie jeden gewünschten Raum ein, schalten bei Dunkelheit sogar das Licht ein und machen ggf. Beweisfotos von ungebetenen Gästen mit dieser Kamera: EiMSIG macht’s möglich.
  • Automatisiertes Heim: verbinden Sie mit den EiMSIG Funksensoren und den EiMSIG Funksteckdosen Ihre elektrischen Geräte mit EiMSIG smart home. Beleuchtung, Herd, Kaffeemaschine, Haushaltsgeräte, Aquarium, Terrarium, Klimaanlage – für alle können Sie individuelle Zeitpläne erstellen. Sie mit anderen Geräten koppeln oder Sie manuell über das EiMSIG TouchDisplay oder Ihr Smartphone bedienen.

Fazit

EiMSIG smart home steht für proaktiven Einbruchschutz, intuitive Benutzerführung und Bedienfreundlichkeit und ein komfortables Zuhause. EiMSIG smart home stellt Ihnen alle Funktionen Ihrer Alarmanlage zur Verfügung: so haben Sie von jedem Ort der Welt die volle Kontrolle – mit dem Smartphone.

Rauchmelder retten Leben

Rauchmelder
retten Leben

Jedes Jahr wird die Feuerwehr zu rund 200.000 Bränden gerufen. Diese fordern 600 Todesopfer – das sind 50 pro Monat und fast jedes dritte Brandopfer ist ein Kind. Besonders fatal: 95% der Brandopfer fallen einer Rauchvergiftung zum Opfer. Die Zahl der durch Brandverletzungen Langzeitgeschädigten ist zehn Mal höher: 6.000 pro Jahr. Die Brandschäden liegen über eine Milliarde Euro – und das allein in Privathaushalten. Rauchmelder sind folgerichtig  mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben. Rauchmelder retten leben!

Rauchmelder

Der Schwelbrand bildet bei den meisten Bränden das Anfangsstadium. Er bleibt häufig unbemerkt, kann über Stunden andauern und bleibt häufig unbemerkt – 70% der Brände treffen Schlafende in der Zeit von 11 Uhr abends bis um 7 Uhr morgens und vier von fünf Bränden brechen in privaten Heimen aus.
Rauchmelder sind hier die letzte Verteidigungslinie. Sie können durch eine laute Sirene auch Schlafende wecken und sorgen so für Zeitgewinn: wir können uns und unsere Familienangehörigen in Sicherheit bringen, die Feuerwehr alarmieren oder gar das Feuer selbst löschen.
Rauchmelder retten Ihr Leben.

Rauchmelder – die Funktionsweise

Rauchmelder arbeiten heutzutage nach dem sog. Streulichtverfahren. Klare Luft reflektiert praktisch kein Licht. Der Rauchmelder sendet einen Prüfstrahl so, dass er bei klarer Luft den Lichtsensor nicht erreichen kann. Befinden sich nun Rauchpartikel in der Luft, wird der Prüfstrahl von diesen so abgelenkt, dass er auf den Lichtsensor trifft und der Rauchmelder Alarm auslöst.

Tipps zu Rauchmeldern

  • Erwerben Sie ein Gerät, das nach dem Streulichtverfahren arbeitet
  • Ist das Gerät batteriebetrieben, so sollte mindestens 30 Tage vor Ablauf zu einem Batteriewechsel aufgefordert werden
  • Achten Sie auf die Einhaltung technischer Standards und eine Zertifizierung durch das unabhängige Prüfinstitut VdS
  • Testknopf zur Kontrolle der Funktion
  • Option zur Vernetzung
  • Garantiezeiten

Rauch tötet noch vor dem Feuer

Der giftige Rauch bildet die größte Gefahr bei Feuer. Die meisten aller Brände beginnen durch einen Schwelbrand. Der hierbei entstehende Rauch breitet sich schneller als Flammen in der Wohnung aus und enthält verschiedene Atemgifte – z.B. Kohlenmonoxid. Kohlenmonoxid ist farb- und geruchlos. Das Kohlenmonoxid dockt an den roten Blutkörperchen an und verhindert die Sauerstoffaufnahme durch das Blut.
Wer den gefährlichen Rauch einatmet, wird oft in Sekunden ohnmächtig und kann weder sich selbst noch seine Kinder in Sicherheit bringen. Die eigentliche Todesursache ist Ersticken. Die Zusammensetzung des Rauches ist abhängig von den verbrennenden Materialien und nicht definitiv vorhersagbar; in Extremfällen führt ein einziger Atemzug bereits zum Tode.
Übrigens: sogar die beklagenswerten Opfer von Scheiterhaufen sind in aller Regel zunächst bewusstlos geworden und dann verbrannt.

Brandursachen

Die Brandursachen in Privathaushalten verteilen sich wie folgt:

  • Kabelbrand durch elektrische Geräte
    • Elektroherd
    • Mikrowelle
    • Toaster
    • Heizkörper
  • Offene Flamme
    • Kerze
    • Kamin
  • Gaslecks

Anekdotisch aber nicht hinreichend belegt sind Wohnungsbrände infolge von Stromsperren. Hierbei kommt es angeblich durch fahrlässiges Hantieren mit Kerzen, Gaskochern und lagerfeuerartigen Konstruktionen in der Wohnung infolge des mangelnden Stromes zum Brand.

Einbrecher: so arbeiten sie!

Einbrecher
ihre Methoden

Einbrecher haben es leicht in unserem Land. Eine niedrige Aufklärungsquote und mangelnde Maßnahmen zum Einbruchschutz erleichtern den Tätern ihr Werk. Vier von fünf Einbrecher sind Gelegenheitstäter. Sie brauchen Geld für ihre Sucht: Drogen oder Glücksspiel. Ihre Methoden sind einfache, und wer sie kennt, kann sich besser schützen. Zur Tat reicht oft ein Schraubenzieher – leicht in jeder Jacke zu verstecken. Hauptsächlich erfolgt der Einbruch über Fenster oder Balkontüren, doch es gibt auch andere Wege:

Aufhebeln

So werden die meisten Einbrüche begangen: der Einbrecher hebelt in Sekundenschnelle ein Fenster oder auch eine Balkontür auf. Danach ein schneller Gang durch die Wohnung.

Durchstechen

Der Täter sticht mit eben jenem Schraubenzieher durch die Dichtung des Fensters oder der Tür. Dann versuchen sie schlicht, an den Griff zu gelangen und so zu öffnen.

Profilzylinder

Ungesicherte Profilzylinder lassen sich leicht entfernen. Danach ist die Tür offen. Diese Variante erfordert allerdings schon ein wenig „handwerkliches“ Wissen.

Glasdurchgriff

Das kennen wir vom klassischen „Kletter-Maxe“: ran an die Scheibe und – zumindest im Film – mit dem Diamantring und Saugnapf ein kreisrundes Stück Scheibe ausschneiden. Anschließender „Durchgriff“ zum Fenstergriff. In unserer Wirklichkeit sieht das anders aus. Der Täter schlägt die Scheibe

  • teileweise ein, um an den Griff zu gelangen (10% der Einbrüche)
  • vollständig ein und entfernt so viel Glas, dass er problemlos einsteigen kann („Glasdurchstieg“, 1% der Einbrüche)

Beide Methoden sind unbeliebt: man kann sich leicht am Glas verletzen. Das hinterlässt Bluttropfen! Außerdem macht es Lärm – das erhöht die Gefahr, erwischt zu werden.

Flippermethode

So machen das die Privatdetektive in amerikanischen Fernsehserien: sie nehmen eine Kreditkarte, und schwupp die Tür ist auf. Funktioniert aber nicht, wenn die Tür richtig abgeschlossen ist.

Picking

Das zum „Picken“ eines Schlosses benötigte Besteck ist kostspielig. Wieder eher eine Sache für die Herren Detektive. Tatsächlich verwendet wird es von Polizei, Feuerwehr und Schlüsseldiensten in Notfällen.

Fazit

Die große Mehrzahl der Einbrecher kommt über Fenster oder Balkontüren. Gekippte Fenster sind besonders anziehend. Entsprechend ist das simple Aushebeln mit einem ebenso simplen Schraubenzieher die bevorzugte Einbruchsmethode. Die Gegenmaßnahmen reichen von Nachbarschaftshilfe bis zu Alarmanlage.

Quelle: http://www.zuhause-sicher.de

Das Smartphone

Smartphone
jede 3. Deutsche hat eins!

Es ist nicht mehr wegzudenken: jeder dritte Deutsche besitzt mindestens ein Smartphone. Es ist unser ständiger Begleiter und hat längst die etwas schmale Vergangenheit als Mobiltelefon mit Textdienst und eingebauter Kamera hinter sich gelassen. Heute ist das Smartphone ein vollwertiger Taschencomputer und ersetzt manchem den PC.

Smartphone Anfänge Mitte der 90er

Dabei ist das Smartphone fast so alt wie das „klassische“ Handy. Die „ersten“ Geräte gab es als „Personal Communicator“ („Beam me up, Scotty“) Mitte der 1990er. Es folgte die Nokia-Communicator-Serie, dann führte eine Zusammenarbeit mehrere Anbieter zur Entwicklung der Symbian-Plattform. Bis etwa 2006 diente Symbian mit 73% den weitaus meisten Smartphones als Betriebssystem. Die Einführung des iPhones (2007) revolutionierte den Smartphone-Markt: die Multitouch-Oberfläche („Touchscreen“) – auch eine Entwicklung aus den 1980ern – löste mit intuitiven Wischbewegungen die übrigen rein über die Tastatur gesteuerte Geräte faktisch ab. Da Symbian technisch der Konkurrenz immer weiter hinterherlief, wechselten alle großen Anbieter in der Folge zu Googles „Android“. So lagen die Marktanteile im zweiten Quartal 2013 für die gängigen Smartphone Betriebssysteme bei 81,0% für Android, 12,9% für iOS und 3,6% für Windows Phone. BlackBerry liegt mit den übrigen Vertretern unter 2,5%.

Das Post-PC-Zeitalter

Die rasante Entwicklung auf dem Smartphone Markt hat gleichzeitig den Höhenflug des Tablets befördert: die Anzahl der weltweit verkauften Smartphones und Tablets ist doppelt so hoch wie die aller PCs (auch Notebooks) und Tablets gehen heute schon häufiger über den Ladentisch als Notebooks.

Vorzüge des Smartphones

Das Smartphone besitzt gegenüber dem herkömmlichen Handy erhebliche Vorzüge. Die konsequente Weiterentwicklung der Betriebssysteme erlaubt eine hohe Vielfalt an „Apps“ (Anwendungen, Programmen), die anbieterunabhängig installiert werden können.

Kaffeekochen mit dem Smartphone?

Das Smartphone dient

  • Kommunikation (telefonieren, browsen, mailen, „smsen“ usf.)
  • Organisation (Kontakte, Termine, To-Do, Memos)
  • MultiMedia (Bilder, Filme, Musik usf.)
  • Navigation
  • Office-Funktionen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation
  • Gaming – so nennt der informierte Neudeutsche das Spielen an und mit elektronischen Geräten

Durch seine Vielseitigkeit hat das Smartphone den neuen „Social Media“ (Soziale Netzwerke: Facebook, twitter) zu hohem Erfolg verholfen: minutengenaue Berichte mit dokumentierendem Foto- oder gar Videomaterial machen den bislang privaten Bürger zu gläsernen Menschen mit lückenloser „Time Line“.

Es ist zu einer veritablen „Eier legenden Woll-Milch-Sau“ geworden, dass quasi alle Bereiche unseres Lebens übernimmt und so bleibt die Frage: wann können wir endlich auch Kaffekochen mit dem Smartphone?

Quellen:
http://www.zdnet.de/88175756/smartphonemarkt-android-erreicht-81-prozent/
http://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS24442013

Ist Einbruchschutz Privatsache?

Einbruchsdiebstahl
ein lohnendes Gewerbe?

In allen bekannten Krimiserien haben die Bösewichte kaum Chancen. Ist der Einbruch entdeckt, rückt die Kripo an, uniformierte Polizisten sichern den Tatort, befragen Nachbarn sowie potentielle Zeugen und alle warten ehrfürchtig auf die Superhelden der kriminaltechnischen Spurensicherung: hier werden – wir kennen das aus dem Fernsehen – minutiöse Handlungsabläufe sowie eindeutige Identitäten festgestellt. Eine Festnahme der Verbrecher ist nur noch Formsache und nach 45 Minuten Sendezeit erledigt. Die Wirklichkeit sieht anders aus – nur jeder sechste Einbruch wird aufgeklärt.

Nur jeder sechste Einbruch wird aufgeklärt

Knappe 16% der Einbrüche werden bundesweit aufgeklärt – regionale Abweichungen sind erheblich; in Hamburg und Berlin liegt die Aufklärungsquote im einstelligen Bereich. Wird ein Einbruch überhaupt zur Anzeige gebracht, um z.B. entsprechende Versicherungsleistungen zu beanspruchen, so kommen unsere Freunde und Helfer in aller Regel lediglich zu einem sog. „Beileidsbesuch“. Dabei werden formale Daten aufgenommen; eine weitere Ermittlungsarbeit scheitert allerdings an der Personalausstattung der Polizei. Sollte es tatsächlich einmal zu kriminaltechnischen Ermittlungen kommen, so ist das noch kein Grund zur Freude. In Nordrhein Westphalen müssen Rückstände von mehreren Jahren aufgearbeitet werden.  

Reine Notrufpolizei

In Hamburg sind die Aufklärungsquoten rückläufig. Von 1121 Delikten wurden im Jahr 2013 nur 73 aufgeklärt. Das sind gerade mal 6,5% – im Vorjahr waren das noch 2% mehr. So warnt Karl-Heinz Warnholz, Innenexperte der CDU: „Die Tendenz in diesem wichtigen Feld ist grausam.“ Und so fordert er „den Verfolgungsdruck massiv zu erhöhen“. Schützenhilfe leistet ihm hierbei der Chef der Polizeigewerkschaft Joachim Lenders. Er wirft dem Hamburger Polizeipräsidenten eine „völlig verfehlte Organisationspolitik“ vor. Lenders: „Es sind viel zu wenig Streifenwagen präventiv (vorbeugend) in den Wohnvierteln unterwegs. Wir verkommen zu einer reinen Notruf-Polizei!“

Mehr Vorbeugung

Veit Schiemann von der Opferhilfeorganisation Weißer Ring bestätigt: „Die psychischen Folgen von Wohnungseinbrüchen werden total unterschätzt. Viele Bestohlene verlieren das Vertrauen in ihre Wohnung. Oft haben sie auch Angst, dass der Einbrecher wieder kommt oder jemanden schickt. Die Folgen können von Schlafstörungen bis zu schweren Traumata reichen.” Und so ruft er zu mehr Vorbeugung auf. In Deutschland stehe nicht einmal ein Euro pro Bürger und Jahr für vorbeugende Maßnahmen gegen Straftaten zur Verfügung. Obwohl die polizeiliche Beratung kostenlos sei, seien Wohnungen in Deutschland noch immer nicht gut gesichert.

Ist Einbruchschutz Privatsache?

Und so führt uns die Sachlage zur Erkenntnis: Einbruchschutz ist Privatsache – wenigstens zurzeit. Wer die wirtschaftlichen und psychischen Folgen eines Einbruchs vermeiden will, der freut sich über eine gute Zahl: 2013 gab es 40% mehr „Einbruchsversuche“. Das weist darauf hin, das einbruchshemmende Maßnahmen immer mehr Einbrecher zum Aufgeben zwingen, da er entweder nicht schnell genug eindringen kann oder gleich von einer Alarmanlage vertrieben wird. Hier finden Sie weiterführende Informationen zum Thema Einbruchschutz.

Blitz-Einbrecher gefasst?

Blitz-Einbrecher
gefasst?

Ende letzten Jahres machte eine Einbrecherbande durch sog. „Blitz-Einbrüche“ von sich reden. Die Bande fuhr mit gestohlenen Fahrzeugen durch die Schaufenster in geeignete Geschäfte, räumte blitzschnell wertvolle Elektronikartikel ein und verließ den Tatort in weiteren gestohlenen Fahrzeugen. Nun scheint die Bande gefasst.

Blitz-Einbruch

Das Muster ist immer dasselbe. Mehrere wohlorganisierte, gut vorbereitete und gewaltbereite Täter stehlen mehrere Autos. Mit einem der Wagen dringen sie brachial durch die Schaufenster großer Berliner Geschäfte (Elektronikmärkte, Einkaufszentren) ein. Dann sammeln sie blitzschnell Handys, Tablets, Notebooks und andere hochwertige Elektronikgeräte ein und verlassen den Tatort in Fluchtfahrzeugen, die vorher gestohlen wurden.

  • Im Januar rasen sie in einen IKEA-Markt in Tempelhof und räumen einen Automaten aus.
  • Im August dringen sie auf gleiche Art in ein Pfandleihhaus in Charlottenburg.
  • Im Oktober ist ein Juweliergeschäft nebst Pfandleihe in Wilmersdorf das Ziel. Die Täter erbeuten Schmuck.
  • Anfang Dezember stehlen sie Handys im Wert von €100.000 im „Alexa“ am Alexanderplatz
  • Mitte Dezember ist ein Elektronik-Markt in Zehlendorf das Ziel.

Dabei laufen sie kaum Gefahr, erwischt zu werden. Die Bande ist maskiert, die Tat selbst in Sekundenschnelle durchgeführt und so gewaltsam durchgeführt, dass Widerstand gegen ein rasend schnelles Auto nicht zu erwarten ist.

Bande gefasst?

In der Nacht zum Mittwoch, den 29.01.2014 nahm die Bande nach demselben bisher erfolgreichen Muster ein Dresdner Großgeschäft aufs Korn. Was die Täter nicht wussten: seit Wochen schon standen sie unter genauer Beobachtung des Berliner Mobilen Einsastzkommandos (MEK). Diese Beamten sind für riskante Einsätze und spezielle Observationen bestens ausgebildet und zuständig. So gelang es, die Bande schon in den zur Tatvorbereitung gestohlenen Fahrzeugen zu beschatten und anschließend vier der Täter vor Ort in Dresden zu fassen. Drei entkamen zunächst durch die Polizeisperre, wurden wenig später allerdings auch verhaftet. Einer der Täter war schwer bewaffnet: die Polizei stellte eine Feuerwaffe mit scharfer Munition sowie eine Schutzweste sicher. Alle Täter stammen aus Berlin.

Einschlägig vorbestraft

Die Bande sitzt zurzeit in Untersuchungshaft. Alle sind einschlägig vorbestraft und bereits als Jugendliche straffällig geworden: Diebstahl, Einbruch, Drogenhandel, Raub und gefährliche Körperverletzung. Milde Urteile und Bewährungsstrafen haben leider nicht zu einer Verhaltenskorrektur geführt.

„Das ist eine Bande von Gewohnheitsverbrechern, deren kriminelle Karrieren der Staat durch schlechte Organisation und lächerliche Strafen mit ermöglicht hat“, sagt Bodo Pfalzgraf, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft. „Solchen Typen bekommt man mit kleineren Geldstrafen nicht zum Abbruch ihrer kriminellen Karriere.“

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/milde-urteile-die-kriminellen-karrieren-der-blitzeinbrecher,10809148,26055144.html
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/festnahme-in-dresden-berliner-einsatzkommando-ueberwaeltigt-blitz-einbrecherbande/9401932.html
Quelle: http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2014/01/haftbefehl-blitzeinbruch-apple-alexa.html

Einbruchzahlen rückläufig – in Berlin

Einbruchzahlen
sinken in Berlin

Die Zahl der Einbrüche ist in Berlin gesunken. Während die Zahl der Einbrüche von 2010 auf 2011 um gute 26% stieg, meldet der Berliner Polizeipräsident für den Zeitraum 2012 bis 2013 einen bemerkenswerten Rückgang um gute 12%.

Zahlen für Einbruch sinken

Berlins Innensenator Henkel und der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt haben Anlass zur Zufriedenheit: die Einbruchszahlen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern sind im Rückgang! Die Einbruchzahlen für Einfamilienhäuser sind leider im gleichen Zeitraum um 2.8% gestiegen – hier besteht offensichtlich noch Handlungsbedarf.

Bekämpfung der Einbruchskriminalität

Für die Berliner Polizei ist die Bekämpfung der Einbruchskriminalität zum Brennpunktthema geworden. Sowohl der Innensenator als auch der Polizeipräsident führen ihre ersten Erfolge auf das neue Sicherheitskonzept der Berliner Polizei zurück. Dazu zählen

  • Neu gegründete Fahndungseinheiten zur Bekämpfung von Einbrüchen.
  • Zeugen unterstützen die Aufklärung und verständigen bei Verdacht den polizeilichen Notruf. „110“ – drei von vier Einbrechern werden durch Mitwirkung aufmerksamer Nachbarn gefasst.
  • Polizeiliche Einbruchsberatung wird verstärkt in Anspruch genommen. Dies führt zu besseren Maßnahmen zum Einbruchschutz, deren Wirkung sich klar feststellen lässt: die Quote der versuchten Einbrüche sei gestiegen. „Das ist gut, weil das gescheiterte Einbrüche sind.“ – so Kandt.

Berlins Innensenator Frank Henkel:

„Wir haben einen klaren Schwerpunkt auf die Bekämpfung von Einbrüchen gelegt und den Fahndungsdruck deutlich erhöht. Das zahlt sich allmählich aus. Gerade nach Einbrüchen fühlen sich Menschen besonders schutzlos, weil ihr intimster Rückzugsraum verletzt wurde. Deshalb sind die gesunkene Fallzahl und die gestiegene Aufklärungsquote eine gute Nachricht. Die Polizei hat sehr viel Kraft investiert. Ich gehe davon aus, dass einige Maßnahmen, etwa die neuen Fahndungseinheiten, ihre volle Wirkung erst noch entfalten. Selbstverständlich sind auch die verbesserten Zahlen kein Grund zum Jubeln. Es zeigt sich aber, dass wir dort, wo wir Schwerpunkte setzen, auch erfolgreich sind. Ich hoffe, dass in Zukunft noch mehr Menschen die Einbruchsberatung der Polizei nutzen, die wir wieder kostenlos gemacht haben.“

Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt:

“Die neuen Maßnahmen zum Schutz vor Einbruch greifen, wir werden das Sicherheitskonzept konsequent fortsetzen. Wohnungseinbrüche treffen die Berlinerinnen und Berliner besonders hart. Deswegen hat der Schutz vor Einbruch für mich hohe Priorität! Mich freut, dass viele Ermittlungserfolge durch aufmerksame Nachbarn möglich waren. Der Anteil der Festnahmen nach Bürgerhinweisen konnte in den letzten zwei Jahren erheblich gesteigert werden. Daher bitte ich die Bevölkerung: Rufen Sie den Notruf ‚110’ wenn Sie etwas Verdächtiges beobachten!“

Aufklärungsquote gestiegen

Die Aufklärungsquote für Wohnungseinbrüche hat sich mehr als verdoppelt. Das sieht aus wie eine gute Nachricht, birgt in sich allerdings eher das Potential für einen Skandal – die Aufklärungsquote selbst beträgt karge 6,1%! Während bundesweit etwa jeder 6. Einbruch aufgeklärt wird, ist es in der Hauptstadt nur jeder 16. Einbruch. Mit anderen Worten: 93,9% aller Einbrüche werden nicht geahndet …

Quelle:http://www.berliner-zeitung.de/berlin/einbruchstatistik-in-berlin-zahl-der-einbrueche-gesunken,10809148,25628702.html
Quelle: http://www.berlin.de/sen/inneres/presse/pressemitteilungen/2013/pressemitteilung.35259.php
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/vorlaeufiger-trend-zahl-der-wohnungseinbrueche-sinkt-in-berlin/8979556.html

 

Guten Rutsch und ein gesegnetes Neues Jahr 2014

Guten Rutsch!

Alle Jahre wieder – nicht jeder ist für jeden Beruf gleich geeignet! Das gilt offensichtlich auch für Gesetzesbrecher oder wie wir aus einem Polizeipräsidium vernehmen: „Da korrespondiert der Intelligenzquotient nicht mit der gestellten Aufgabe.“ Einige „Glanzleistungen“ hier nun dem geneigten Leser zur Erbauung.
Guten Rutsch!

Die Putzfrau

In einer Frankfurter Gaststätte fiel ein Räuber einer pfiffigen Putzfrau „zum Opfer“. Der Bösewicht verlangte nach dem Baren in der Kasse. Die gute „Perle“ allerdings erklärte dem unter Drogen stehenden Manne, sie verfüge nicht über den Schlüssel zur Kasse. Man müsse nun auf den Inhaber warten: gesagt – getan. Der Wirt erschien tatsächlich mit der Polizei im Schlepptau. Der Täter wurde verhaftet.

Der Ausweis

Immer wieder gern gegebene Variante: Täter hinterlässt am Tatort nicht nur eindeutige Spuren, sondern zur erheblichen Vereinfachung der Arbeit der Polizei gleich den Ausweis. „Das ist wie ein Elfmeter“ – erneut aus dem Polizeipräsidium – „da muss man nur noch verwandeln!“. So geschehen im schönen Zwickau. Dort versuchte ein Mann zunächst sein Glück am Spielautomaten. Als der erhoffte Gewinn ausblieb, begab der Täter sich an die Kasse und gab vor, Geld wechseln zu wollen. Die Kassiererin öffnete die Kasse, der Täter stieß sie zur Seite und entkam mit mehreren hundert Euro. Allerdings hatte er im Eifer des Gefechtes seine Brieftasche auf dem Automaten hinterlassen – Ausweis und Adresse eingeschlossen. Nun meidet er seine Wohnung …

Schnell mal noch zu Facebook

Social Media gehören heute fast schon zum guten Ton. Nicht nur für uns Normalbürger sondern auch für manche auf der anderen Seite der Gesetze. So geschehen nach vollzogenem Einbruch: der Langfinger nutzte den Rechner des Bewohners, rief Facebook auf und meldete sich bei seinem eigenen Benutzerkonto an. Und erst danach machte er sich aus dem Staub.

Papagei als Alarmanlage

Eine besondere Art der Anwesenheitssimulation gelang einem Papagei. Ein Trickbetrüger hatte sich Zugang zu der Wohnung einer alten Dame verschafft. Als aus den Tiefen der Wohnung „Hallo“-Rufe erschallten, gab der Ganove Fersengeld. Papagei „Bibo“ erwies sich als beeindruckende Abschreckungsmaßnahme.

Der Klassiker aus Saarmund

Ziel der Aktion: gewaltfreie Entwendung eines Geldautomaten. Das dachten sich in den Neunzigern fünf Herren der besonders schlauen Art. Nach sorgfältiger Vorbereitung erschienen sie mit einem gestohlenen LKW vor einer Bank und rissen mittels Stahlseilen und roher Gewalt einen Automaten aus der Verankerung. Allerdings handelte es sich um den Kontoauszugsdrucker …

Einbruchschutz bei Unternehmen

Einbruchsgefahr
bei Unternehmen

Die Studie einer österreichischen Sicherheitsfirma bestätigt: 50% der Unternehmen hatten bereits mindestens einen Einbruch zu verzeichnen – ein Drittel der Unternehmen rechnet mit der Möglichkeit. Angesichts der Sachlage ist erstaunlich, dass satte 40% das Thema Einbruchschutz auf die leichte Schulter nehmen. Die Ursachen sieht die Sicherheitsfirma in mangelndem Problembewusstsein und fehlender Information zum Einbruchschutz.

Einbruchszahlen unklar

Die tatsächlichen Einbruchszahlen sind ebenso unklar wie die tatsächliche Anzahl gefährdeter Unternehmen. Dies beruhe vor allem darauf, dass betroffene Unternehmen dazu neigen, einen Einbruch zu verheimlichen. Mangelndes Vertrauen in die polizeilichen Ermittlungsarbeiten – nur etwa 16% der Einbrüche werden aufgeklärt – und ein möglicherweise skandalöser Image-Verlust, der entstandenen materiellen Schaden weiter vergrößern würde, sind Gründe für diese Entscheidung.

Vier von Zehn machen es den Einbrechern leicht

Etwa vier von Zehn Firmen verfügen nicht über einen ausreichenden Einbruchschutz. Das macht sie zum offenen Ziel für einen Einbruch. Die Folgen: direkter Sachschaden, Verlust durch Diebstahl, Betriebsunterbrechung, Vandalismus.

Versicherungsschutz ist kein Einbruchschutz

Ironischerweise halten viele Unternehmen bereits den Abschluss einer entsprechenden Versicherung für einen ausreichenden „Einbruchschutz“. Außerdem unterschätzen sie die konkreten Probleme bei der Schadensregulierung: Wartezeiten, ungenügende Schadenssumme sowie mögliche Mehrkosten nach einem Versicherungsfall. Eine Versicherung ist keineswegs eine Maßnahme zum Einbruchschutz: sie kann die Tat nicht verhindern, sondern nur ihre Folgen mildern.

Unzureichende Information und mangelndes Problembewusstsein

Dennoch ist die Versicherung für viele die einzige Maßnahme. Sie verzichten auf effektive und wirksame Maßnahmen zum Einbruchschutz, da deren konkrete Kosten abschreckend wirken. Die Kosten, die bei einem Einbruch entstehen können und die solche Maßnahmen verhindern helfen, werden hierbei leider nicht gewürdigt – entsprechende Informationen zum Kosten-Nutzen-Verhältnis werden nicht zusammengestellt.

Alarmanlage wichtigste Maßnahme zum Einbruchschutz

Die Alarmanlage ist für mehr als 80% der befragten Unternehmen die wichtigste Maßnahme zum Einbruchschutz. Sie kann einen Einbruch selbst dann noch verhindern, wenn die anderen Sicherheitsmaßnahmen überwunden sind. Außerdem holt sie Hilfe herbei – wenn sie mit einem Wachschutz oder der Polizei verbunden ist.

Quelle: http://www.pressetext.com/news/20131217016?likes=like