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Das EiMSIG smarthome: Verlässlich und sicher

Das EiMSIG® smarthome ist für die ganze Familie einfach bedienbar und schützt trotzdem verlässlich vor Einbrechern. Und nicht nur das: Es verfügt über viele komfortable und praktische Elemente.

Wie funktioniert der Einbau?

Das EiMSIG® smarthome sichert das Haus über seine Außenhaut ab. Das bedeutet: In jedem Fenster- und Türrahmen werden Sensoren eingebaut. Das funktioniert ganz einfach mit drei Schrauben, die mit einem handelsüblichen Akkuschrauber in den Rahmen befestigt werden. Dann werden die Fenster in der Zentrale eingelernt und benannt, zum Beispiel Fenster: Wohnzimmer oder Balkontür: Schlafzimmer. Der Sensor lernt die drei Fensterzustände offen, gekippt und geschlossen. Auf der Zentrale ist nun erkennbar, welches Fenster welchen Zustand hat – anhand der Ampelfarben: Grün für geschlossen, gelb für gekippt und rot für offen. Besonders positiv: Die Anlage kann scharfgestellt werden, wenn die Fenster gekippt sind. Und nachts, wenn die ganze Familie zuhause ist und schläft. So fühlt man sich in seinem Zuhause stets sicher.
Nicht nur die Fenstersensoren kann man in der Zentrale einlernen, sondern auch alle Licht- und Rollladensensoren. So sind Rollläden und Licht zeitlich flexibel steuerbar – über die Zentrale, klassisch über einen Schalter und über die EiMSIG Remote-App.

Was passiert im Falle eines Einbruchversuchs?

Versucht ein Einbrecher, in das Haus zu kommen, indem er beispielsweise ein Fenster aufhebelt, passieren mehrere Dinge gleichzeitig. Der Alarm wird umgehend ausgelöst, das Licht im ganzen Haus geht an. Zusätzlich fahren die Rollläden automatisch herunter und versperren dem Eindringling den Weg. Das System ruft nacheinander vier hinterlegte Telefonnummern an und meldet den Einbruch. Es gibt zudem die Möglichkeit, die Anlage zu einem Wach- und Schließdienst weiterschalten zu lassen.

Sicherheit auch im Falle eines Feuers – Rauchmelder retten Leben

Rauchmelder sollten nach Möglichkeit in allen Räumen installiert sein, um im Falle eines ausbrechenden Feuers sofort gewarnt zu werden. Sie sind ebenfalls in die Zentrale einlernbar. Bricht ein Feuer aus, passiert dasselbe, wie im Falle eines Einbruchs. Der Alarm geht los, die Telefonweiterschaltung wird aktiviert. Der Unterschied: Während im Falle eines Einbruchversuchs die Rollläden nach unten fahren, fahren sie im Falle eines Feuers nach oben und machen den Bewohnern den Fluchtweg frei. Auf der Zentrale, dem smarthome, können Rettungskräfte auf einen Blick erkennen, in welchem Zimmer der Brandherd zu finden ist.
Auch Wassersensoren lassen sich in der Zentrale integrieren. Passiert in Abwesenheit der Familie ein Rohrbruch, alarmiert die Zentrale die Bewohner ebenfalls.

Strom sparen und andere Annehmlichkeiten

Verlassen die Bewohner das Haus und stellen die Anlage scharf, schalten sich automatisch die Funksteckdosen ab. So kann man in Abwesenheit bequem Strom sparen. Kommt man zurück nach Hause, lässt sich die Alarmanlage per Knopfdruck mit dem Mini-Handsender deaktivieren. Die Tür öffnet sich automatisch – der eingebaute EiMSIG® Funk-Schließzylinder macht mechanische Schlüssel überflüssig. Der Zylinder ist einfach nachträglich zu installieren und genauso sicher, wie ein mechanischer Zylinder. Ganz besonders praktisch: Verliert man einen Handsender, muss man nicht gleich das ganze Schloss auswechseln wie bei einem mechanischen Zylinder, sondern kann den betreffenden Handsender einfach einzeln löschen und durch einen neuen Sender ersetzen.

Die Rollladensteuerung lässt sich so einrichten, dass die Rollläden bei Licht erst dann hinuntergehen, wenn der Raum eine bestimmte Temperatur erreicht hat und nicht schon beim ersten Sonnenstrahl. So kann man vor allem in den kalten Wintermonaten die Sonne genießen. Sitzt man im Sommer draußen auf der Terrasse und hat die Zeitschaltuhr in den Rollläden aktiviert, passiert es bei herkömmlichen Einrichtungen gerne, dass die Rollläden herunterfahren und die Bewohner so versehentlich aussperren. Das kann mit der EiMSIG Rollladensteuerung nicht passieren. Denn das System erkennt, dass die Terrassentür offen ist. Die Rollläden werden dann entsprechend nicht aktiviert.

Besonders praktisch an diesem System ist, dass man zwei Alarmsysteme integrieren kann – eins für die eigene Wohnung, das andere beispielsweise für die vermietete Einliegerwohnung. Sie sind zwar in einer Alarmanlage zusammengefasst, aber trotzdem getrennt voneinander benutzbar.

Hoher Sicherheitsstandard

Beide Systeme arbeiten autark. Das bedeutet: Es wird kein Server zwischengeschaltet, die sensiblen Daten bleiben im Haus und können nur vom Nutzer ausgelesen werden. Die Daten werden verschlüsselt übertragen, die Zentrale ist passwortgeschützt. Weil beide Systeme über Funk funktionieren, benötigen sie keine Internetverbindung. Durch eine Netzwerkverbindung würden nur unnötige Sicherheitsrisiken entstehen. Nutzt man die EiMSIG® Remote App für das EiMSIG® smarthome, benötigt man natürlich eine Internetverbindung. Hier besteht jedoch ein hoher Sicherheitsstandard: Die Verbindung zwischen Smartphone und Zentrale ist verschlüsselt. Außerdem kann man selbst entscheiden, ob man sein Haus von der App aus mit Vollzugriff steuern möchte oder nur Leserechte zulässt.
Wir möchten Sie von den EiMSIG Alarmsystemen überzeugen!

Über Corinna Klee

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