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Das Smartphone

Smartphone
jede 3. Deutsche hat eins!

Es ist nicht mehr wegzudenken: jeder dritte Deutsche besitzt mindestens ein Smartphone. Es ist unser ständiger Begleiter und hat längst die etwas schmale Vergangenheit als Mobiltelefon mit Textdienst und eingebauter Kamera hinter sich gelassen. Heute ist das Smartphone ein vollwertiger Taschencomputer und ersetzt manchem den PC.

Smartphone Anfänge Mitte der 90er

Dabei ist das Smartphone fast so alt wie das „klassische“ Handy. Die „ersten“ Geräte gab es als „Personal Communicator“ („Beam me up, Scotty“) Mitte der 1990er. Es folgte die Nokia-Communicator-Serie, dann führte eine Zusammenarbeit mehrere Anbieter zur Entwicklung der Symbian-Plattform. Bis etwa 2006 diente Symbian mit 73% den weitaus meisten Smartphones als Betriebssystem. Die Einführung des iPhones (2007) revolutionierte den Smartphone-Markt: die Multitouch-Oberfläche („Touchscreen“) – auch eine Entwicklung aus den 1980ern – löste mit intuitiven Wischbewegungen die übrigen rein über die Tastatur gesteuerte Geräte faktisch ab. Da Symbian technisch der Konkurrenz immer weiter hinterherlief, wechselten alle großen Anbieter in der Folge zu Googles „Android“. So lagen die Marktanteile im zweiten Quartal 2013 für die gängigen Smartphone Betriebssysteme bei 81,0% für Android, 12,9% für iOS und 3,6% für Windows Phone. BlackBerry liegt mit den übrigen Vertretern unter 2,5%.

Das Post-PC-Zeitalter

Die rasante Entwicklung auf dem Smartphone Markt hat gleichzeitig den Höhenflug des Tablets befördert: die Anzahl der weltweit verkauften Smartphones und Tablets ist doppelt so hoch wie die aller PCs (auch Notebooks) und Tablets gehen heute schon häufiger über den Ladentisch als Notebooks.

Vorzüge des Smartphones

Das Smartphone besitzt gegenüber dem herkömmlichen Handy erhebliche Vorzüge. Die konsequente Weiterentwicklung der Betriebssysteme erlaubt eine hohe Vielfalt an „Apps“ (Anwendungen, Programmen), die anbieterunabhängig installiert werden können.

Kaffeekochen mit dem Smartphone?

Das Smartphone dient

  • Kommunikation (telefonieren, browsen, mailen, „smsen“ usf.)
  • Organisation (Kontakte, Termine, To-Do, Memos)
  • MultiMedia (Bilder, Filme, Musik usf.)
  • Navigation
  • Office-Funktionen (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation
  • Gaming – so nennt der informierte Neudeutsche das Spielen an und mit elektronischen Geräten

Durch seine Vielseitigkeit hat das Smartphone den neuen „Social Media“ (Soziale Netzwerke: Facebook, twitter) zu hohem Erfolg verholfen: minutengenaue Berichte mit dokumentierendem Foto- oder gar Videomaterial machen den bislang privaten Bürger zu gläsernen Menschen mit lückenloser „Time Line“.

Es ist zu einer veritablen „Eier legenden Woll-Milch-Sau“ geworden, dass quasi alle Bereiche unseres Lebens übernimmt und so bleibt die Frage: wann können wir endlich auch Kaffekochen mit dem Smartphone?

Quellen:
http://www.zdnet.de/88175756/smartphonemarkt-android-erreicht-81-prozent/
http://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS24442013

Über Zeljko Crepulja

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