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KfW: Mittel für barrierereduzierende Maßnahmen aufgebraucht

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hatte für das Jahr 2016 aus den Mitteln des Haushaltes rund 49 Millionen Euro für barrierereduzierende Maßnahmen einschließlich Einbruchschutzmaßnahmen bereitgestellt. Diese Mittel sind nun bereits erschöpft. Darüber informiert die KfW auf Ihrer Webseite. Über eine Zuschussförderung für das Jahr 2017 kann die Bank eigenen Angaben zufolge noch keine Aussage treffen. Die gute Nachricht: Die Zuschussförderung im Produkt "Altersgerecht Umbauen" für die Einzelmaßnahmen "Einbruchschutz in Bestandsgebäuden" steht weiterhin zur Verfügung! Unklar bleibt jedoch, wie lange noch. Eine Antragsstellung für barrierereduzierende Maßnahmen einschließlich der Kombinanträge Barrierereduzierung und Einbruchschutz ist ab sofort nicht mehr möglich. Bereits bewilligte Anträge bleiben davon unberührt. Wer einen Antrag gestellt hat und bislang noch keine Antwort erhalten hat, soll zeitnah darüber informiert werden, ob der Antrag noch bewilligt wurde oder nicht. Weiterhin möglich bleibt laut KfW die Zuschussförderung im „Produkt Altersgerecht Umbauen“ für Einzelmaßnahmen Einbruchschutz in Bestandsgebäuden. www.kfw.de/einbruchschutz oder www.kfw.de/455. Fachbetriebe und Bürger sind verunsichert. So fordert die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft, dieses effiziente Instrument wieder einzuführen und bekräftigt die wichtige Rolle einer gezielten und vor allem verlässlichen staatlichen Förderung. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Hier finden Sie unseren Artikel zu diesem Thema von Dezember 2015:

Einbruchschutz: KfW fördert EiMSIG Systeme

Seit kurzem sind alle Informationen zu den neuen Fördermöglichkeiten der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bekannt. Beide EiMSIG Alarmanlagen bzw. altersgerechte Assistenzsysteme – das EiMSIG Hausdisplay und das EiMSIG smarthome – werden von der KfW gefördert. Sie fallen unter den so genannten Förderbereich sechs – Sicherheit, Orientierung und Kommunikation.


Das Förderziel der KfW


Finanziert werden Maßnahmen, die Sicherheit und Wohnkomfort erhöhen und es älteren Menschen ermöglichen, möglichst lange in der gewohnten Umgebung zu bleiben. Daneben ermöglicht die Förderung den Schutz vor Wohnungseinbruch.


Was wird gefördert?


Gefördert werden barrierereduzierende Maßnahmen in bereits bestehenden Wohngebäuden, in Anbauten sowie in unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden. Hinzu kommen Fördermöglichkeiten für den Umbau von Wegen zu den Gebäuden sowie von regelmäßig genutzten Einrichtungen wie Stellplätzen oder Garagen. Mit dem Förderprogramm können bis zu 100 Prozent der förderfähigen Investitionen finanziert werden, der maximale Kreditbetrag liegt bei 50.000 Euro pro Wohneinheit. Der Einbau barrierereduzierter und einbruchssicherer Fenster, Balkon- und Terrassentüren sowie die dazugehörigen einbruchhemmenden Nachrüstprodukte werden mitfinanziert.


Wer wird gefördert?


Anträge können alle Träger von Investitionsmaßnahmen stellen – egal, ob die Gebäude selbst genutzt oder vermietet werden. Gefördert werden außerdem Ersterwerber von barrierereduzierten Gebäuden oder Eigentumswohnungen innerhalb von 12 Monaten nach Baubeginn. Träger der Investitionsmaßnahmen: Privatpersonen (auch Mieter), Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen und Bauträger.


Wie bekommt man einen KfW-Kredit?


Die KfW gewährt Kredite über Banken, Sparkassen und Versicherungen, die wiederum die Haftung für die von der KfW durchgeleiteten Kredite übernehmen. Der Antrag muss jedoch noch vor Beginn der Baumaßnahmen gestellt werden. Nachfinanzierungen bereits abgeschlossener Vorhaben sind ausgeschlossen. Wurde für ein Projekt bereits eine Förderung aus diesem Programm gewährt, ist eine erneute Förderung durch den Ersterwerber nicht mehr möglich. Für den Kredit sind bankübliche Sicherheiten erforderlich, die Auszahlung des Kredites erfolgt in einer Summe oder in Teilbeträgen. Viele weitere Informationen sowie die nötigen Anträge bietet die KfW hier.

Achtung: Die verbesserte Förderung zum Thema „Einbruchschutz“ wird in der Kreditvariante zum 1. April 2016 umgesetzt und kann auch erst ab dem 1. April 2016 beantragt werden. Die Zuschussvariante „Altersgerecht Umbauen“ der KfW bezuschusst die förderfähigen Kosten mit 10 Prozent bis hin zu einer Höhe von 5000 Euro pro Wohneinheit. Weitere Informationen zu den Investitionszuschüssen bietet die KfW hier. Als Alternative zu der KfW-Kreditvariante bietet EiMSIG ab sofort über seinen Finanzierungspartner die 0%-Finanzierung eines EiMSIG Systems an.


Vorteile der EiMSIG Alarmanlagen


bakterijeAlle altersgerechten Assistenzsysteme müssen mit unterschiedlichen Systemkomponenten kompatibel sein. Eine datensichere, datengeschützte und nachrüstbare Kommunikation muss ermöglicht werden. Zudem müssen die Systeme leicht bedienbar und ganzheitlich e rgonomisch sein. Die EiMSIG Alarmanlagen erfüllen alle gewünschten Voraussetzungen, die für altersgerechte Assistenzsysteme gelten. Sowohl das EiMSIG® Hausdisplay, als auch die Weiterentwicklung, das EiMSIG® smarthome, sind leicht bedienbar – für die ganze Familie. Alle Türen und Fenster sind mit Sensoren ausgestattet, die den Zustand der Fenster und Türen erkennen und an die Zentrale überliefern. Dabei ist es möglich, die Anlage scharf zu stellen, auch wenn die Fenster gekippt sind und alle Personen zu Hause sind, z.B. nachts.


eimsig_smarthome-weissÜber die intuitiv bedienbare Zentrale ist alles leicht steuerbar: Licht und Rollläden in allen Räumen sowie die Aktivierung und Deaktivierung des Alarms. Rauchmelder in allen Räumen lassen sich in die Zentrale integrieren. Kommt es zu einem Brand oder Einbruch, wird der Außenalarm aktiviert. Das System ruft automatisch hintereinander alle vom Nutzer hinterlegten Nummern an oder schickt eine Kurznachricht. Eine Aufschaltung zu einem professionellen Wachdienst ist selbstverständlich problemlos möglich. Per SOS-Knopf kann der Bewohner außerdem im Notfall einen Notruf absetzen.


eimsig_remote-appDie Anlage kann sowohl von zu Hause aus über die Zentrale, als auch ganz bequem von unterwegs aus per iOS oder Android-App gesteuert werden. Die Verbindung von unterwegs ist SSL/TLS-verschlüsselt. Der Kontakt zwischen den patentierten Fenstersensoren und der Zentrale funktioniert über verschlüsselte Funktechnologie. Es ist hierbei kein Server zwischengeschaltet. Die Anlage arbeitet autark von Cloud-Diensten, die Nutzerdaten können nur vom Nutzer selbst ausgelesen werden. Die Anlage ist mit vielen anderen Gebäudesystemen, wie beispielsweise KNX, koppelbar.

Nutzen Sie die Möglichkeiten der KfW, ihr Gebäude fit fürs Alter und gleichzeitig einbruchssicher zu machen. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

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Regierung investiert 30 Millionen Euro in Einbruchschutz

Die Zahl der Einbrüche steigt seit Jahren kontinuierlich an – und das nicht nur in den Städten, sondern vermehrt auch auf dem Land. Nun plant die Regierung, in den kommenden drei Jahren 30 Millionen Euro in den Ausbau von Schutzmaßnahmen zu stecken – 10 Millionen pro Jahr für Eigentümer und Mieter, die sich mit zusätzlichen Maßnahmen wie Alarmanlagen oder mechanischen Sicherungen an Fenstern und Türen schützen möchten.

Zuschüsse für Einbruchschutz ab 500 Euro Investition

Bislang wurde der Einbruchschutz durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) nur dann gefördert, wenn er im Rahmen energetischer Sanierung oder altersgerechtem Umbau des Wohnraums erfolgte. Nun kann die KfW auch unabhängig davon Zuschüsse für den Einbruchschutz vergeben. Den Anspruch auf eine Förderung bekommen Mieter und Eigentümer ab einer Investition von 500 Euro für beispielsweise Gitter, Alarmanlagen, sichere Schlösser und vieles mehr. Der größtmögliche Zuschuss beträgt dabei 1500 Euro. Mieter und Eigentümer können darüber hinaus Handwerkerkosten bis zu 1200 Euro absetzen. Eine Voraussetzung für die Förderung ist, dass mindestens zwei Angebote vor Beginn der Baumaßnahmen vorliegen.

Verstärkter Einbruchschutz vermittelt höheres Sicherheitsgefühl

Eimsig_Einbruchschutz_Einbrecher nachts im DunkelnSich besser vor Einbrechern zu schützen, vermittelt einem auch psychisch ein besseres Sicherheitsgefühl. Man fühlt sich wohler in den eigenen vier Wänden, wenn man sich gut geschützt fühlt. Viele Betroffene leiden noch Monate und mitunter sogar Jahre an den Folgen des Einbruchs. Hinzu kommt, dass Einbrecher schneller aufgeben, wenn sie merken, dass sie aufgrund besser gesicherter Türen nicht schnell genug ins Haus kommen. In diesem Fall versuchen sie ihr Glück in einem anderen Gebäude.

Sollte es doch einmal passieren: Vorsorgen!

Es empfiehlt sich, eine Hausratversicherung abzuschließen und dabei darauf zu achten, dass die Versicherungssumme den Wert der Güter in der Wohnung abdeckt. Es macht Sinn, eine Wertgegenstandsliste anzulegen und Fotos von den Gegenständen zu machen sowie Quittungen von Neuanschaffungen aufzubewahren. Sollte es doch einmal zu einem Einbruch kommen, ist die Abwicklung im Nachhinein einfacher. Besonders wertvolle Gegenstände sollten in einem Safe aufbewahrt werden.

Mit den EiMSIG Alarmanlagen das Haus absichern

Die EiMSIG Alarmanlagen sichern Ihr Haus verlässlich über die Außenhaut ab. Dafür müssen keine umständlichen Kabel gezogen werden – das ganze System funktioniert komplett kabellos.

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Das Herz der Anlage ist die Hauszentrale. Alle Fenster und Türen werden mit kleinen Sensoren ausgestattet, die über Funk mit der Zentrale in Verbindung stehen. In der Zentrale werden die einzelnen Sensoren eingelernt und benannt. Es können beliebig viele Sensoren hinzugefügt werden, wenn man beispielsweise anbaut und neue Fenster und Türen hinzukommen. Bei einem Einbruchsversuch wird die Anlage sofort ausgelöst – noch bevor der Einbrecher im Haus ist. Das ist der Vorteil gegenüber Alarmanlagen, die über Bewegungsmelder funktionieren und damit die Innenräume überwachen. Für Privatpersonen in Wohnung oder Eigenheim ist eine Außenhautabsicherung besser geeignet, während in großen Industriegebäuden häufig mit Bewegungsmeldern gearbeitet wird. Das EiMSIG Hausdisplay ist VdS-anerkannt – ein entscheidender Vorteil gegenüber vielen auf dem Markt befindlichen Einbruchmeldeanlagen, die oft nicht das halten, was sie versprechen. VdS-geprüfte Anlagen erfüllen Sicherheitskriterien, auf die keiner verzichten sollte. Die EiMSIG Alarmanlagen sorgen übrigens nicht nur für Sicherheit beim Einbruchschutz, sondern sind beispielsweise an Rauchmelder koppelbar und schützen damit Ihr Leben. Einbruchschutz muss nicht teuer sein. Erfahren Sie mehr über das EiMSIG smarthome oder das EiMSIG Hausdisplay oder lassen Sie sich von unseren geschulten Beratern ein individuelles Angebot erstellen. Wir beraten Sie auch gerne vor Ort!

Über Corinna Klee

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