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Einbruchschutz bald steuerlich absetzbar?

Es ist eine Horrorvorstellung: Man kommt nach Hause und stellt fest, dass man Opfer eines Einbruchs geworden ist. Die Kleidung zerwühlt, die Schränke aufgerissen und durchsucht, die Schubladen herausgerissen. Oft fehlen wertvolle Dinge, oft auch Dinge, die für einen selbst einen ideellen Wert haben. Einbruchsopfer haben zwar zumeist keine direkte Gewalt erlebt. Trotzdem sind sie oft behandlungsbedürftig und seelisch sehr stark belastet, weil der Einbrecher in ihre Privatsphäre eingedrungen ist und damit ein wichtiges Sicherheitsgefühl verletzt hat. Dieser seelische Schaden ist oft schlimmer als der materielle und äußert sich in Angstzuständen, Schlafstörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen. Der Weisse Ring fordert deswegen, Einbruchsopfer besser zu entschädigen.

Einbruchschutzmaßnahmen sollen steuerlich absetzbar werden

Die CDU reagiert auf die steigende Anzahl an Einbrüchen und will durchsetzen, dass Einbruchschutzmaßnahmen wie Alarmanlagen oder bauliche Hürden steuerlich abgesetzt werden können. Einen Anfang macht hier bereits die KfW. Sie bietet im Auftrag der Bundesregierung finanzielle Anreize für Maßnahmen zum Einbruchschutz. Private Eigentümer von Häusern und Eigentumswohnungen sowie Mieter, Eigentümergemeinschaften und Wohnungsgenossenschaften können bei der KfW Förderanträge für Einbruchschutzmaßnahmen stellen – wenn diese im Zusammenhang mit energetischer Sanierung oder barrierereduzierenden Maßnahmen stehen. Zu den Einbruchschutzmaßnahmen gehören Ein- und Austausch von Fenstern, Türen und Schlössern, die Installation einer Alarmanlage oder Gegensprechanlage. Dabei werden polizeiliche Empfehlungen zum Einbruchschutz umgesetzt.

Hausratversicherung aktualisieren

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatsitik 2013

Rund 40 Prozent aller Einbrüche scheitern an Sicherheitstechnik, sicherheitsbewusstem Verhalten und einer aufmerksamen Umgebung. Doch die Zahl der Einbrüche steigt seit Jahren, wie man mit einem Blick auf die Polizeiliche Kriminalstatistik 2013 erkennen kann. Neben einer verlässlichen Absicherung des Eigenheims ist auch eine Hausratversicherung sinnvoll. Doch hierbei gibt es etwas Grundlegendes zu beachten. Viele schließen in jungen Jahren eine Hausratversicherung ab. Da sind oft noch keine größeren Wertsachen oder teure Anschaffungen wie schöne Bilder, Schmuck oder Uhren im Haus. Deswegen ist die abgeschlossene Versicherungssumme klein, doch der wirkliche Wert inzwischen viel höher. Ärger nach dem Einbruch ist vorprogrammiert. Um sich den zu ersparen, sollte man eine Wertgegenstandsliste anfertigen, die wirklich teuren Sachen zusätzlich fotografieren und Kaufquittungen aufbewahren. Der Versicherte muss nachweisen, welche Gegenstände fehlen. Den eigenen Versicherungsschutz sollte man immer mal wieder auf den neuesten Stand bringen.

Eigenheim zuverlässig sichern

Wir beraten Sie gerne, wie Sie Ihr Eigenheim sinnvoll und verlässlich absichern. Ihnen stehen zwei geprüfte und jahrelang entwickelte und getestete Alarmsysteme zur Verfügung – das VdS-geprüfte EiMSIG|HausDisplay® und seine Weiterentwicklung, das EiMSIG® smarthome. Bei beiden Alarmanlagen wird die Außenhaut Ihres Heimes mit Hilfe von Sensoren abgesichert. EiMSIG_FragenPro Fenster und Tür benötigen Sie einen Sensor, der einfach in den Rahmen hineingebohrt wird. Die Sensoren werden mit der Zentrale über Funk verbunden und können die drei Fensterzustände offen, geschlossen und gekippt erkennen. Die Alarmanlage kann scharf gestellt werden, wenn Sie im Haus sind. Gesichert werden überdies auch die gekippten Fenster. Das Smarthome bietet dem Verbraucher einige zusätzliche Funktionen, wie beispielsweise die Integration einer zweiten Wohnung in das Alarmsystem oder eine Kopplung mit Heizung, Licht und Rollos. Unsere Angebote sind Ihren individuellen Wünschen angepasst. Dabei ist es egal, ob Sie Eigentümer oder Mieter sind, ein kleines Haus oder eine große Wohnung haben. Sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen gerne.

Über Corinna Klee

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