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Einbruchschutz durch patentierte Fenstersensoren

Die meisten Einbrecher kommen tagsüber, wenn die Bewohner aus dem Haus sind. Meistens dringen sie durch Fenster ein – sowohl durch geschlossene, als auch durch gekippte. In nur wenigen Sekunden hebeln sie die Fenster auf und sind im Haus – leise und unbemerkt. „Gekippte Fenster sind offene Fenster“ – das ist eine häufige Warnung von Polizei und Versicherungen. Das stimmt, doch auch ein geschlossenes handelsübliches Fenster ist kein verlässlicher Schutz vor Einbrechern.


Schwachstelle Nummer eins im Haus: Fenster


Das Wissen darüber, dass das Fenster die Schwachstelle im Haus ist sowie das Expertenwissen zum Thema Fenster hat die Firma EiMSIG inspiriert, Fenstersensoren zu entwickeln, die optimal in die Fensterrahmen passen und die Fensterzustände offen, geschlossen und gekippt erlernen.



Das geht ganz einfach: Der Nutzer bohrt die Sensoren mit einem handelsüblichen Akkuschrauber im Fenster- oder Türrahmen fest. Um den Sensor dann einzulernen, muss das Batteriefach geöffnet und die Lerntaste gedrückt werden. Der Einlernvorgang wird von der Zentrale bestätigt.EiMSIG Fenstaerrahmen mit Fenstersensor Die Zentrale ist das Herz der Anlage und neben der EiMSIG App auch gleichzeitig das Bedienelement der Alarmanlage. Beim Einlernvorgang werden nun die drei Fensterzustände erfasst, indem man die Fenster während des Vorgangs schließt, kippt und öffnet. Der Vorteil: Die Sensoren sind klein und unauffällig und werden von einer kleinen Knopfbatterie betrieben. Ist diese leer, wird der Nutzer durch einen Warnhinweis der Zentrale darauf aufmerksam gemacht. Eine Knopfzelle hält jedoch zwei bis drei Jahre.


Außenhautabsicherung oder Fallenüberwachung?


Im Gegensatz zu einer Fallenüberwachung, wie sie häufig in nachts ungenutzten Bürogebäuden genutzt wird, ist die Außenhautüberwachung für den Verbraucher im Alltag besser zu handhaben. Die Anlage kann scharf gestellt werden, wenn man sich selbst in der Wohnung befindet. Der Nutzer kann sich völlig frei bewegen. Weil die EiMSIG Fenstersensoren auch gekippte Fenster sichern, kann er bei aktivierter Alarmanlage das Fenster kippen und schließen. Der Alarm würde erst beim Öffnen oder Aufhebeln des Fensters oder der Haustür ausgelöst. Ein weiterer Vorteil: Der Alarm wird schon beim Hebelversuch ausgelöst und vertreibt den Einbrecher damit, noch bevor er im Haus ist. Für bewohnte Objekte wird diese Art der Sicherung empfohlen.


Die Fallenüberwachung wiederum funktioniert durch Bewegungsmelder, die in erster Linie dort installiert werden, wo man ein Eindringen des Täters vermutet oder dort, wo etwas Wertvolles zu finden ist. Bei der Auswahl einer solchen Alarmanlage sollte der Verbraucher die Nutzungsart der Räumlichkeit sowie mögliche Umwelteinflüsse in Betracht ziehen. Handelt es sich um Büroräume, die nachts nicht betreten werden, macht diese Art der Absicherung Sinn. Bei Gewerbeobjekten kann auch eine Kombination beider Systeme sinnvoll sein, da eine reine Außenüberwachung meistens teurer ist, als eine Fallenüberwachung. Eine gute Alarmanlage sollte zudem die Möglichkeit bieten, einen stillen Alarm auslösen zu können.


Haben Sie Fragen zu unseren Fenstersensoren oder unseren Produkten im Allgemeinen? Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Über Corinna Klee

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