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Einbruchschutz – interaktives Haus

Einbruchschutz
interaktives Haus

Im dritten Teil über die Initiative zum aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir“ zeigen wir Ihnen, wie Sie sich leicht einen ersten Überblick über mögliche Risiken und Einbruchsgefahr verschaffen können. Das Interaktive Haus zeigt Ihnen, was die Einbrecher wissen: 80% der Einbrüche in Einfamilienhäuser erfolgen über ungenügend gesicherte Fenster, Balkon- und Terrassentüren – bei Mehrfamilienhäusern ist die Haustür die Schwachstelle. Öffnen Sie die Grafik per Mausklick und erforschen Sie das interaktive Haus! Dabei lernen Sie, wie Einbrecher „arbeiten“.

Vorgehensweise des Einbrechers

Zunächst versucht der Einbrecher festzustellen, ob jemand zuhause ist – also ruft er an – Sie stehen ja schließlich mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse im Telefonbuch. Den Namen erhält er von Ihrem Klingelschild und die Adresse, nun ja: Er steht ja vor Ihrem Haus.

Wenn niemand den Anruf entgegennimmt, wird er als Nächstes klingeln. Im „Interaktiven Haus“ ist eine Video Gegensprechanlage installiert – die Dame des Hauses antwortet und der Spitzbube sucht das Weite. Natürlich schrecken ihn auch erkennbare Sicherheitsmaßnahmen ab – hier ist es die Anwesenheit einer Sicherheitsfirma.

Genauso kann auch ein deutlich sichtbare Sirene einer Alarmanlage wirken. Sie sollte möglichst hoch und nicht erreichbar angebracht sein.

Einbruchsgefahr – Risikofaktoren

Findet der Einbrecher keine Hinweise auf die Anwesenheit der Bewohner, wird er zunächst versuchen:

  • die Haustür mit einem sog. „Kuhfuß“ oder einem Schraubendreher zu öffnen.
  • Leichter geht das oft über die Balkon- oder Terrassentür.

Auch die Steighilfen machen ihm sein übles Werken einfach:

  • Die hochrankende Gartenpflanze nutz er, um auf den Balkon im ersten Stock zu gelangen. Dort befinden sich ja vielleicht völlig ungesicherte Fenster.
  • Auch die herumstehenden Balkonmöbel (Tisch, Stuhl) vereinfachen ihm sein Leben.

Einbruchsgefahr – oft vergessene Risikoquellen

Ist dem Einbrecher über diese Wege kein Einstieg möglich, dann erkundet er Möglichkeiten, die Sie vielleicht nicht bedacht haben:

  • Nebeneingänge wie zum Beispiel eine Hintertür oder eine Kellertür
  • Auch schlecht gesicherte Kellerfenster kann er leicht überwinden. Sie werden wie Lichtschächte häufig übersehen.

Sicherheitspiel

Das „Interaktive Haus“ ist eine gute Vorbereitung auf das „Sicherheitsspiel“. Dort erkunden Sie spielerisch Maßnahmen zum Einbruchschutz.

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