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Einbruchschutz: Unsere Tipps für Ihr sicheres Zuhause

Die Einbruchszahlen steigen vielerorts rasant an. Spitzenreiter bei Einbrüchen sind Bremen, Hamburg und Berlin. In vielen Fällen hätten bessere Schutzvorrichtungen und die Beherzigung einiger Sicherheitstipps die Einbrüche verhindern können. Diebe brauchen nur Sekunden, um durch schlecht gesicherte Fenster und Türen in ein Haus einzudringen. Die Bewohner stehen dann vor einem oft hohen materiellen Schaden. Noch schlimmer ist das Gefühl, sich in seinen eigenen vier Wänden nicht mehr wohl und sicher zu fühlen. Viele Einbruchsopfer haben noch Monate nach der Tat Albträume. Im Folgenden haben wir einige Sicherheitstipps für Sie zusammengefasst.

Mechanische Sicherheitsvorkehrungen

In Einfamilienhäusern brechen die Einbrecher größtenteils über Balkontüren und Fenster ein. In Mehrfamilienhäusern ist die Wohnungstür die Schwachstelle. Wer sich wirksam gegen unerwünschte Gäste absichern möchte, sollte seine konventionelle Haustür gegen eine einbruchhemmende Tür ersetzen. Einbruchhemmende Türen verfügen über einen stabilen Aufbau des Türblattes sowie hochwertige Verschlusseinrichtungen. Empfehlenswert sind Türen ab der Widerstandsklasse RC 2 (resistant class). Alternativ können Sie die vorhandene Tür aufrüsten und mit beispielsweise einem Querriegelschloss verstärken. Auch herkömmliche Fenster- und Balkontüren sind leicht aufzubrechen. Es empfiehlt sich ebenfalls der Ein- oder Umbau einbruchshemmender Fenster. Hier gelten dieselben Widerstandsklassen wie bei einbruchhemmenden Türen. Denken Sie vor allem an die oft unbeachteten, kleinen Kellerfenster und Kellerlichtschächte. Auch Fenster können Sie nachträglich mit Aufschraubsicherungen oder abschließbaren Fenstergriffen versehen. Die Schwachstelle bei mechanischen Sicherungen: Im Brandfall muss man schnell aus dem Haus hinaus und sollte deswegen sämtliche Schlüssel parat haben.

Elektronische Sicherheitsvorkehrungen

Neben mechanischem Einbruchschutz sind auch elektronische Sicherheitsvorkehrungen sinnvoll. Für den privaten Gebrauch ist eine Außenhautabsicherung empfehlenswerter, als die Installation von Bewegungsmeldern. Denn bei einer Außenhautabsicherung reagiert die Alarmanlage bereits beim Einbruchsversuch und nicht erst dann, wenn der Dieb in den durch den Bewegungsmelder abgesicherten Raum eingedrungen ist. Außerdem können sich die Bewohner dann auch bei scharfer Anlage frei im Haus bewegen. Bei einer Alarmanlage wie dem EiMSIG Hausdisplay oder dem EiMSIG smarthome werden Funksensoren in den Rahmen von Fenster und Türen versteckt. Versucht ein Einbrecher, das Fenster aufzuhebeln, geht sofort der Alarm los. Der Nutzer kann zwischen verschiedenen Alarmarten wählen: Externalarm, Internalarm sowie einer Weiterschaltung per Telefon an eine Wach- und Schließgesellschaft oder eine Telefonnummer eigener Wahl. Das Wichtigste bei der Entscheidung für eine Alarmanlage ist eine gute und individuelle Beratung vorab, bei der Fachleute den persönlichen Absicherungsbedarf ermitteln. Denn keine Immobilie ist wie die andere, jede hat ihre eigenen Schwachstellen. Auch die Montage der Anlage sollte durch einen zertifizierten Fachmann erfolgen. Wir beraten Sie gerne und unverbindlich zu den EiMSIG Angeboten.

Allgemeine Sicherheitstipps

Sie sollten Ihr Haus in Ihrer Abwesenheit belebt erscheinen lassen. Das können Sie mit Hilfe von Zeitschaltuhren an Rollläden und Lampen erreichen. Liegt das Gebäude in Ihrer Abwesenheit völlig im Dunkeln, erleichtert das dem Einbrecher die Arbeit. Das gleiche gilt für die Außenbeleuchtung, die mit Hilfe von Bewegungsmeldern reguliert werden kann. Eine aufmerksame Nachbarschaft ist wichtig. Bitten Sie Ihre Nachbarn, sich in Ihrer Abwesenheit um Post und Mülltonnen zu kümmern.
Auch wenn Sie nur kurz zum Bäcker gehen: Schließen Sie alle Fenster und Türen, schließen Sie die Haustür zusätzlich ab. Ist Ihnen der Schlüssel abhandengekommen, lassen Sie den Schließzylinder auswechseln. Verstecken Sie Ihre Schlüssel nicht draußen. Lassen Sie keine Gegenstände draußen stehen, die dem Einbrecher bei seiner Tat behilflich sein könnten, wie beispielsweise Leitern.
Sind Sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Opfer eines Einbruchs geworden? Dann wenden Sie sich umgehend an die Polizei und lassen Sie alles unverändert, bis die Polizei eintrifft, um mögliche Spuren nicht zu verwischen. In einer Schadensliste können Sie alle entwendeten Gegenstände aufführen und diese dann umgehend der Hausratversicherung melden. Schaffen Sie neue und wertvolle Gegenstände an, heben Sie die Quittungen auf und fotografieren Sie die Gegenstände. Übrigens: Viele Versicherungen bieten nicht nur den Ersatz der entwendeten Gegenstände an, sondern übernehmen auch die Kosten für Schlossaustausch sowie die Reparatur möglicher Schäden.

Über Corinna Klee

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