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Einbruchsrisiko steigt bei Stürmen, Unwettern und Lautstärke

Einbrecher schlagen dann zu, wenn Bewohner es am wenigsten erwarten. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn draußen ein Unwetter tobt. Generell spielt Lärm und reges Treiben Tätern in die Hände: Auch Silvester ist ein willkommener Anlass für Einbrecher, um sich unbemerkt Zutritt zu Wohnungen, Büros und Geschäften zu verschaffen.

fenster-gardine-windBei Blitz, Donner und Wolkenbruch fühlen wir uns in den eigenen vier Wänden am sichersten. Draußen tobt ein Herbststurm, es ist kalt, nass und ungemütlich, aber drinnen ist es wohlig warm. Vielleicht sind die Rollos bereits heruntergefahren, der Fernseher läuft und ein gemütlicher Abend auf der Couch hat gerade erst begonnen. Doch im Nachbarhaus nutzen Täter jetzt die Gunst der Stunde: Bei all dem Lärm, den das Unwetter in der Dunkelheit bringt, hört und sieht niemand, wie sich zwei Gestalten an der Terrassentür eines unerleuchteten Nachbarhauses zu schaffen machen. Und wenn doch ein auffälliges Geräusch den Sturm durchdringt, ordnen wir es dem Unwetter zu. Das ist die Gelegenheit der Täter, einen unbemerkten Einbruchdiebstahl abzuwickeln.

Ablenkung spielt Einbrechern in die Hände

So oder ähnlich brechen Täter jährlich in unzähligen Fällen ein: Die Opfer der Kriminellen haben das vom Wind gepeitschte Grundstück festlich gekleidet vor einiger Zeit verlassen. In wenigen Minuten ist die Terrassentür des Einfamilienhauses aufgehebelt. Wertgegenstände wie Schmuck und Fernseher werden links liegen gelassen, den Tätern geht es um Bargeld, denn das muss nicht erst in Geld umgetauscht werden. Schon nach 15 Minuten verlassen die Einbrecher das Haus wieder und verschwinden durch die peitschenden Sturmböen in die Dunkelheit. Wenn die Eigentümer wenige Stunden später heimkommen und den Einbruch bemerken, ist es längst zu spät. Der Besuch der sogleich gerufenen Polizei gleicht einem Beileidsbesuch, denn Spuren hinterlassen die Täter selten, die auf ihre Identität hinweisen könnten.

Einbruchsserie an Silvester durch Solingen

Ähnlich wie bei einem heftigen Unwetter, ist auch der Jahreswechsel eine günstige Zeit für Täter, um im Schutz von Feuerwerk und Knallfröschen unbemerkt Einbrüche zu begehen. Für Schlagzeilen sorgten zum Beispiel Fälle in Solingen, wo Täter in der Zeit vom 29.12.12 bis 01.01.2013 gleich 13 Einbrüche begingen und mit Schmuck, Bargeld oder Computern flüchteten. Unbemerkt überfielen die Täter an Silvester zum Beispiel einen Kindergarten, ein Büro sowie eine Praxis, während die Bevölkerung den Jahresausklang feierte.

Setzen Sie auf einen verlässlichen Fenster-Einbruchschutz

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Täter nutzen jede Gelegenheit für unbemerkten Diebstahl

Die Beispiele des Sturms und der Silvesternacht zeigen uns, wie Täter denken, wie sie vorgehen und sich Ablenkung zunutze machen: Wer rechnet schon damit, dass sich Täter in einer ungemütlichen Sturmnacht aufmachen und zwischen krachenden Ästen, Blitz und Donner eine Einbruchsserie starten? Dasselbe gilt für die Silversternacht: Die wenigsten denken an diesem besonderen Abend daran, dass sich im Erdgeschoss Kriminielle am gekippten Fenster zu schaffen machen, während man oben auf der Dachterrasse mit der Familie Raketen abfeuert und das neue Jahr begrüßt. Überraschungseffekte machen sich Einbrecher zunutze, nicht nur bei Sturm und Neujahr.

Sicheres Eigenheim in jeder Situation

Eine Alarm-Absicherung der Außenhaut z.B. für die Fenster des Hauses macht dem Feiern keinen Strich durch die Rechnung und schützt zugleich vor ungebetenen Gästen. Auch im beschriebenen Fall des Unwetters schlägt so ein System, das Fenster und Türen mit speziellen Sensoren sichert, bereits beim Einbruchsversuch in Abwesenheit der Bewohner Alarm oder kann durch eine entsprechende Smart Home-Erweiterung den befreundeten Nachbarn über sein Smartphone alarmieren. Ganz gleich, wie laut und stark der Herbststurm draußen tobt.

Über Zeljko Crepulja

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