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Fragen rund um Einbruchschutz (Teil 2):

Wo und wie brechen Einbrecher ein? Was sind die Schwachstellen im Haus?

Wir beantworten Ihnen die häufigsten Fragen rund um das Thema Einbruchschutz. Heute schauen wir uns an, wie Einbrecher überhaupt vorgehen und welche Schwachstellen es in Häusern und Wohnungen gibt.

„Wo bricht der Einbrecher ein?“

EiMSIG: Die meisten Einbrecher nutzen die Gunst der Stunde: Ein gekipptes Fenster oder eine ungesicherte Tür. Besonders in anonymen Wohngegenden, wo Nachbarn einander nicht kennen, ist es für Einbrecher ein Leichtes. Sie leben von der Anonymität. Viele denken auch, dass bei ihnen nicht eingebrochen wird, weil es sowieso „nichts zu holen“ gibt. Aber das stimmt nicht, denn in den seltensten Fällen ist ein Profi am Werk, der sein Objekt lange ausspioniert. In 80 Prozent aller Fälle macht die Gelegenheit Diebe! Und dabei kann es gleichermaßen Häuser und Wohnungen treffen. Einbrecher kommen vornehmlich, wenn niemand zu Hause ist – also an Wochenende und in den Ferien.

„Wie bricht der Einbrecher ein?“

EiMSIG: Die Einbrüche erfolgen meistens im Rahmen von Beschaffungskriminalität. Das heißt: Es muss schnell gehen, und der Einbrecher hat kleines Werkzeug bei sich. Deswegen ist seine Lieblingsmethode das Aufhebeln von Fenster und Türen: Kleines Werkzeug, schnell rein ins Haus oder in die Wohnung, Schmuck und Geld geschnappt und schnell wieder raus. Achtung auch bei gängigen Haus- und Wohnungstüren: Die sind mit einer Scheckkarte schnell geöffnet. Wesentlich seltener allerdings schlägt der Dieb Fenster ein, denn das macht zu viel Lärm.

„Was sind die Schwachstellen in Haus oder Wohnung?“

EiMSIG: Die größten Schwachstellen sind Terrassentüren. 50 Prozent aller Einbrüche in Einfamilienhäuser erfolgen über diese. In Mehrfamilienhäusern sind die Wohnungstüren besonders bedroht. Grundsätzlich gilt: Alle Gebäudeöffnungen in Form von Fenstern und Türen, die der Einbrecher ohne Hilfsmittel erreichen kann, müssen gesichert werden – auch im höheren Stockwerk, wenn sich ihm Klettermöglichkeiten wie Balkone bieten.

Wie man sich vor ungebetenen Gästen schützen kann

-Halten Sie alle Türen und Fenster geschlossen. Im Mehrfamilienhaus sollten tagsüber Kellertüren, Nebeneingangstüren und Haustüren fest verschlossen sein. Ziehen Sie die Tür nicht nur ins Schloss, sondern schließen Sie auch zwei Mal ab!

-Sichern Sie ihre Fenster und Türen zusätzlich, zum Beispiel mit den EiMSIG® Fenstersensoren. Denken Sie daran, dass Einbrecher auch vor kleinen Fenstern nicht halt machen.

-Schalten Sie Ihre Alarmanlage an. Eine laute Sirene vertreibt den Einbrecher!

– Je geringer das Entdeckungsrisiko und je anonymer die Wohngegend, desto eher wird eingebrochen. Deswegen: Auf gute Nachbarschaft! Tausche Sie sich mit anderen Mietern und Nachbarn aus. Eine aufmerksame Nachbarschaft kann Betrüger und Diebe abschrecken. Seien Sie achtsam – auch für das, was sich auf dem Nachbargrundstück abspielt.

-Verstecken Sie keine Schlüssel irgendwo an Haus oder Wohnung. Diebe kennen viele Verstecke!

-Leitern gehören ins Haus – lassen Sie sie niemals draußen stehen!

Sorgen Sie vor – schützen Sie Ihr Zuhause!

Über Corinna Klee

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