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Sicher in die Sommerferien

In Hessen sind seit heute Sommerferien, in vielen anderen Bundesländern sind sie schon oder gehen bald los. Neben der „dunklen Jahreszeit“ ist die Ferienzeit die Haupteinbruchszeit, denn viele Menschen verreisen und die Häuser stehen leer. Das wissen auch die Einbrecher. [Weiterlesen...]

Smart Home: Schere zwischen Kundenwunsch und Angebot

Die Angebote von Smart Home-Herstellern und die reellen Kundenwünsche liegen relativ weit auseinander, so das Ergebnis einer Studie. Das könnte der Grund dafür sein, dass sich solche Systeme noch nicht flächendeckend etabliert haben. Die Anbieter würden sich in erster Linie auf Energieeffizienz und Komfort spezialisieren, so die Studie. Für die Nutzer sei aber Sicherheit mit der wichtigste Faktor. Außerdem bevorzugten sie Geräte, die durch eine vernetzte Technik mehr als eine Funktion haben, wie beispielsweise Sensoren am Fenster, die die Heizung ausschalten, wenn es zu warm wird und zugleich als Einbruchsalarm fungieren. Der Verbraucher ist eher bereit, Geld für solche smarten Systeme auszugeben. Viele Produkte erscheinen ihm jedoch als zu kompliziert. Was dem Markt fehlt, so ein Ergebnis der Studie, sind funktionsfähige und einfach zu bedienende Systeme. Fast alle befragten Mieter würden sich außerdem eine Smart Home – Lösung, die vom Vermieter angeboten wird, wünschen. [Weiterlesen…]

Was ist beim Kauf einer Alarmanlage zu beachten?

Einbrüche sind sehr belastend für die Opfer. In den meisten Fällen wird zwar dann eingebrochen, wenn die Bewohner nicht zuhause sind. Doch der Schock darüber, dass jemand in die eigenen vier Wände eingedrungen ist, ist sehr beängstigend. Etwa ein Drittel aller Mieter zieht nach einem solchen Vorfall aus, Eigentümer rüsten hingegen eher auf. Für eine bessere Absicherung hat die Polizei viele Tipps. Sie rät, auf DIN-geprüfte Sicherheitstechnik zu setzen. Als Basisschutz für diejenigen, die nicht sofort eine Alarmanlage installieren möchten, empfiehlt sie mechanische Sicherheitstechnik, um zu verhindern, dass der Einbrecher überhaupt erst in Haus oder Wohnung gelangt. Denn immer mehr Einbrüche scheitern schon beim Versuch. Zu mechanischen Sicherungen gehören beispielsweise Gitter bestimmter Widerstandsklassen, Vorhängeschlösser oder vorgelegte Riegelstangen. Das erschwert dem Einbrecher den Zugang zum Haus, er gibt möglicherweise schneller auf.

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Unterschiede der EiMSIG Alarmanlagen

Im Moment ist der Begriff „Smarthome“ in aller Munde – als Einbruchsschutz und gleichzeitig bequemer Energie- und Kostensparer. Viele günstige und innovative Produkte kommen derzeit auf den Markt. Das Interesse der Verbraucher ist groß und wird weiter steigen. Doch viele Interessenten haben Bedenken wegen der Sicherheit – in vielen Fällen vermutlich auch zu Recht. [Weiterlesen…]

Mehr als eine Alarmanlage: Warum TV-Star Christopher Posch auf EiMSIG setzt

Mit seiner RTL-Sendung “Christopher Posch – Ich kämpfe für Ihr Recht!” wurde er vom renommierten Strafverteidiger zum TV-Star: Rechtsanwalt Posch ist bekannt, was schön, aber auch gefährlich sein kann. Sein Eigenheim schützt der Jurist mit dem EiMSIG|HausDisplay®. Dabei geht es ihm nicht nur um Schutz vor Kriminellen, sondern auch um frühzeitige Warnungen vor Feuer und Wasserschäden. [Weiterlesen…]

Die Alarmanlage – eine kurze Geschichte

Die Alarmanlage
eine kurze Geschichte

Der Unterschied von „Mein“ und „Dein“ bedurfte auch schon in frühesten Zeiten einiger Erläuterungen – daher finden wir auch das Gebot: „Du sollst nicht stehlen!“ Aber lange bevor an eine Alarmanlage zu denken war, war der Schutz von Hab und Gut die Angelegenheit von Verstecken, persönlicher Sicherung und wachsamen Augen. Das hat sich erst 1853 geändert.

Wachhunde als Alarmanlage

Die Aufgaben der Alarmanlage (Gefahrenmeldeanlage) wurden bereits in der Antike von Wachhunden übernommen. Erste Darstellungen von Kriegshunden finden wir auf babylonischen Reliefs, ihre Verwendung als Wachhund gilt seit ca. 1000 v.d.Z. als sicher. Auch die Römer verwendeten Wachhunde – wir alle kennen die Inschrift: „Cave Canem!“ (Vorsicht Hund). Interessanterweise müssen heutige Kampfhunde zwar selbstsicher sein, aber sie dürfen kein zu hohes Aggressionspotential aufweisen, da sie ansonsten einen Eindringling direkt und ohne zu bellen angreifen. Leider sind sie durch Hundekundige leicht zu überlisten und daher nicht 100% zuverlässig. Doch diese Situation sollte bis ins 19. Jahrhundert anhalten.

Übrigens:

Natürlich sind auch Gänse eine gute natürliche Alarmanlage. Man bedenke jedoch, dass sie in keinem Fall einen Schutz darstellen – bitte, wir essen diese Tiere …

mechanische Alarmanlagen

Anfang des 17. Jahrhunderts wurden erste mechanische Alarmanlagen eingesetzt. Sie verbanden über eine Reihe von Glocken per Draht mit einer Tür bzw. einem Panzerschrank. Karen C. S. Donnelly berichtet von einer Installation einer solchen Anlage in einer amerikanischen Bank. „Ein Draht führte von der Tür des Geldschrankes unter dem Boden zum Heim des Kassieres im Nachbasrhaus.“ Allerdings vermutet sie, eine solche Alarmanlage könne nicht besonders effektiv gewesen sein, Einbrecher den Draht ja lediglich durchschneiden mussten, um das „Alarmsystem“ außer Kraft zu setzen.

die modernen Alarmanlagen

Für die erste moderne Alarmanlage wurden noch weitere Erfindungen benötigt: Batterie, Elektromagnet und das Telegraphensystem. Schon 1839 versuchte William F. Channig in Bosten, Massachusetts, ein Feuermeldesystem mit einem Telegraphensystem zu verbinden. Allerdings wurde im Jahr 1847 New York die erste Stadt mit einem elektrische Feueralarmsystem, da die Bostonier sich mit ihrer Entscheidung einfach zu lange Zeit ließen.

Pastor Augustus Russel Pope meldete 1853 die erste elektro-magnetische Alarmanlage zum Patent an. Im unterschied zu den telegraphischen Feuermeldesystemen erfolgte bei Popes System die Warnung automatisch.

Ein gewisser Edwin Holmes – er gilt als der eigentliche Erfinder – erwarb von Pastor Pope das Patent und es gelang ihm, in den folgenden Jahren das System erfolgreich zu vermarkten. Nach einem Umzug nach New York – des größeren Marktes wegen – baute er dort 1877 das erste Alarmleitsystem auf: er integrierte seine Alarmanlage in das dort bestehende Telegrafienetz und eine zentrale Meldestation überwachte die so angeschlossenen Alarmanlagen. Nun konnte mittels einer Alarmanlage zum ersten Mal Hilfe herbeigeholt werden!

Es sollte noch viele Jahre dauern, bis Alarmanlagen für den Privatbereich erschwinglich wurden. Die ersten Bewegungsmelder gab es in den 1970er Jahren, Funk-Alarmanlagen erschienen in Serie erst etwa 2000.

Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Gefahrenmeldeanlage
http://en.wikipedia.org/wiki/Security_alarm
http://de.wikipedia.org/wiki/Wachhund#Geschichte
Karen C. S. Donnelly (1992),
Domestic security: the Holmes burglar alarm telegraph, 1853–1876

Alarmanlage EiMSIG Smarthome – die Vorteile

EiMSIG
die Vorteile

EiMSIG smarthome erweitert die bewährte und Vds-zertifiezierte EiMSIG Alarmanlage um die benutzerfreundliche und intuitive Bedienung per TouchDisplay oder Smartphone. All Funktionen der Alarmanlage stehen wie gewohnt in vollem Umfang zur Verfügung – aber vor Allem: EiMSIG bietet Sicherheit für die ganze Familie. Die Vorteile der EiMSIG Alarmanlage liegen klar auf der Hand.

Kabellose Installation

Um die Alarmanlage einzubauen, genügen einfaches Werkzeug, ein wenig Geschick und ein paar Minuten, da keine Kabel verwendet werden. So ist der Einbau eines Fenstersensors schnell erledigt und natürlich auch ohne Weiteres nachträglich möglich.

Kinderleichte Einrichtung

Mit EiMSIG smarthome bedienen Sie Ihre EiMSIG Alarmanlage über das TouchDisplay oder Ihr Smartphone. Die intuitive Benutzeroberfläche führt Sie sicher durch alle Elemente – einfach, klar und übersichtlich finden Sie alle benötigten Informationen. Ein Kinderspiel.

Alarmanlage

Die EiMSIG Alarmanlage überwacht Ihr Heim.

  • Türen (Haus, Balkon/Terrasse, Keller, Garage)
  • Fenster (Kellerfenster)
  • gekippte Fenster

Bei einem Einbruchsversuch aktiviert die Alarmanlage eine Sirene, schließt automatisch die Rollläden und kontaktiert Sie bzw. einen Sicherheitsdienst.

Gefahrenmeldeanlage

Ihre EiMSIG Alarmanlage ist gleichzeitig eine Gefahrenmeldeanlage. Entdeckt die Alarmanlage über angeschlossene Rauchmelder Rauch oder Feuer, so hilft sie Ihnen, der Gefahr zu begegnen.

  • Die lautstarke Sirene weckt Schlafende: die meisten Brandopfer sterben nicht in den Flammen, sondern sie ersticken (über 90%!)
  • Die Beleuchtung wird aktiviert: nun finden Sie leichter alle Fluchtwege
  • Die Rollläden werden automatisch geöffnet: so können Sie schnell durch ein Fenster entkommen

Komfort und Luxus

Doch damit nicht genug: EiMSIG kann mehr. Schließen Sie mit der EiMSIG Funksteckdose beliebige elektrische Geräte an. Diese können Sie nun direkt per TouchDisplay oder Smartphone selbst steuern oder aber Sie legen fest, was in Abhängigkeit von Zeit oder bestimmten Ereignissen passieren soll – so können Sie ganze Szenarien – Ereignisabläufe – zeitabhängig oder per Knopfdruck  abrufen.

Autark

Alle erhobenen Daten speichert die Alarmanlage ausschließlich direkt bei Ihnen vor Ort– ohne Verwendung von oder Umwege über externe Server. Wenn Sie diese Daten auswerten wollen, so speichern Sie dies auf einem USB-Speichermedium und lesen diese einfach z.B. in MS Office ein – lokal und sicher.

Fazit

Die EiMSIG Alarmanlage bietet Sicherheit für Sie und Ihre Familie. Die kabellose Installation macht Einbau – auch nachträglich – und Erweiterung zu einer kinderleichten Sache. Ein erheblicher Vorteil ist die Sicherung von gekippten Fenstern. Mit EiMSIG smarthome bedienen Sie Ihre Alarmanlage von überall (mit Netzabdeckung) und jederzeit auch über Ihr Smartphone.

Alarmanlage mit Smartphone

Alarmanlage
mit Smartphone

EiMSIG goes smarthome! Die nächste Generation der Alarmanlage ist da: EiMSIG smarthome und Bedienung sowohl über das EiMSIG Touchdisplay als auch über Ihr Smartphone.  Bequem können Sie nun alle Funktionen der EiMSIG Alarmanlage von überall und jederzeit überwachen und einstellen – benutzen Sie dazu einfach Ihr Smartphone. EiMSIG smarthome ist zu allen Bestandteilen der EiMSIG Alarmanlage kompatibel.

EiMSIG und das Smartphone

Das Smartphone ist schon lange in alle unsere Lebensbereiche eingedrungen und wir nutzen es zur Kommunikation, Organisation und Unterhaltung. Mit EiMSIG smarthome können Sie nun noch mehr: Ihr Smartphone wird zur ausgefeilten Sicherheitszentrale. So haben Sie von jedem Ort dieser Erde (mit Netzabdeckung) zu jeder Zeit die volle Kontrolle über das Geschehen in Ihrem Heim.

EiMSIG smarthome

EiMSIG smarthome führt Sie in eine neue Welt des Bedienkomforts und der Benutzerfreundlichkeit. Ob Sie das über das EiMSIG TouchDisplay oder die EiMSIG App (iOS, Android) tun, bleibt gleich – in jedem Fall ist die Bedienoberfläche die gleiche.

  • EiMSIG Touchdisplay: aus hochwertigem Echtglas mit schwarzem oder weißem Rand mit 4,3“ Touchscreen. Weitere Touchscreens können per W-LAN integriert werden
  • Bedienoberfläche: optimale Benutzerfreundlichkeit führt Sie intuitiv zu allen Funktionen der EiMSIG Alarmanlage
  • Autark: alle erfassten Daten werden lokal gespeichert – ohne externe Server. Natürlich können Sie die Daten auf einen USB-Speicher exportieren und z.B. in MS Excel betrachten
  • Rollo- und Lichtsteuerung: wie gewohnt steuert die EiMSIG Alarmanlage im Gefahrenfall Licht und Rollläden, und wie gewohnt können Sie hier individuelle Zeitpläne erstellen. Mit EiMSIG smarthome stehen Ihnen alle diese Funktionen auch mit dem Smartphone zur Verfügung.
  • Heizungssteuerung: automatische Heizungssteuerung durch Zeitplan, aber auch gekoppelt an z.B. gekippte Fenster – die Heizung oder der individuelle Heizkörper wird bei geöffneten oder gekipptem Fenster automatisch ausgeschaltet. So sparen Sie Heizkosten.
  • gekippte Fenster: EiMSIG smarthome überwacht natürlich auch gekippte Fenster, so können Sie z.B. Ihre Alarmanlage nachts scharf schalten, auch wenn Sie lieber mit einem gekippten Fenster schlafen. Nun können Sie auch mit Ihrem Smartphone vom Arbeitsplatz aus nachschauen, ob Sie wirklich alle Fenster geschlossen haben, wenn’s mal außerplanmäßig regnen sollte.
  • Kamera: integrieren Sie jede IP-basierte Kamera in EiMSIG smarthome.  So sehen Sie jeden gewünschten Raum ein, schalten bei Dunkelheit sogar das Licht ein und machen ggf. Beweisfotos von ungebetenen Gästen mit dieser Kamera: EiMSIG macht’s möglich.
  • Automatisiertes Heim: verbinden Sie mit den EiMSIG Funksensoren und den EiMSIG Funksteckdosen Ihre elektrischen Geräte mit EiMSIG smarthome. Beleuchtung, Herd, Kaffeemaschine, Haushaltsgeräte, Aquarium, Terrarium, Klimaanlage – für alle können Sie individuelle Zeitpläne erstellen. Sie mit anderen Geräten koppeln oder Sie manuell über das EiMSIG TouchDisplay oder Ihr Smartphone bedienen.

Fazit

EiMSIG smarthome steht für proaktiven Einbruchschutz, intuitive Benutzerführung und Bedienfreundlichkeit und ein komfortables Zuhause. EiMSIG smarthome stellt Ihnen alle Funktionen Ihrer Alarmanlage zur Verfügung: so haben Sie von jedem Ort der Welt die volle Kontrolle – mit dem Smartphone.

Rauchmelder retten Leben

Rauchmelder
retten Leben

Jedes Jahr wird die Feuerwehr zu rund 200.000 Bränden gerufen. Diese fordern 600 Todesopfer – das sind 50 pro Monat und fast jedes dritte Brandopfer ist ein Kind. Besonders fatal: 95% der Brandopfer fallen einer Rauchvergiftung zum Opfer. Die Zahl der durch Brandverletzungen Langzeitgeschädigten ist zehn Mal höher: 6.000 pro Jahr. Die Brandschäden liegen über eine Milliarde Euro – und das allein in Privathaushalten. Rauchmelder sind folgerichtig  mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben. Rauchmelder retten leben!

Rauchmelder

Der Schwelbrand bildet bei den meisten Bränden das Anfangsstadium. Er bleibt häufig unbemerkt, kann über Stunden andauern und bleibt häufig unbemerkt – 70% der Brände treffen Schlafende in der Zeit von 11 Uhr abends bis um 7 Uhr morgens und vier von fünf Bränden brechen in privaten Heimen aus.
Rauchmelder sind hier die letzte Verteidigungslinie. Sie können durch eine laute Sirene auch Schlafende wecken und sorgen so für Zeitgewinn: wir können uns und unsere Familienangehörigen in Sicherheit bringen, die Feuerwehr alarmieren oder gar das Feuer selbst löschen.
Rauchmelder retten Ihr Leben.

Rauchmelder – die Funktionsweise

Rauchmelder arbeiten heutzutage nach dem sog. Streulichtverfahren. Klare Luft reflektiert praktisch kein Licht. Der Rauchmelder sendet einen Prüfstrahl so, dass er bei klarer Luft den Lichtsensor nicht erreichen kann. Befinden sich nun Rauchpartikel in der Luft, wird der Prüfstrahl von diesen so abgelenkt, dass er auf den Lichtsensor trifft und der Rauchmelder Alarm auslöst.

Tipps zu Rauchmeldern

  • Erwerben Sie ein Gerät, das nach dem Streulichtverfahren arbeitet
  • Ist das Gerät batteriebetrieben, so sollte mindestens 30 Tage vor Ablauf zu einem Batteriewechsel aufgefordert werden
  • Achten Sie auf die Einhaltung technischer Standards und eine Zertifizierung durch das unabhängige Prüfinstitut VdS
  • Testknopf zur Kontrolle der Funktion
  • Option zur Vernetzung
  • Garantiezeiten

Rauch tötet noch vor dem Feuer

Der giftige Rauch bildet die größte Gefahr bei Feuer. Die meisten aller Brände beginnen durch einen Schwelbrand. Der hierbei entstehende Rauch breitet sich schneller als Flammen in der Wohnung aus und enthält verschiedene Atemgifte – z.B. Kohlenmonoxid. Kohlenmonoxid ist farb- und geruchlos. Das Kohlenmonoxid dockt an den roten Blutkörperchen an und verhindert die Sauerstoffaufnahme durch das Blut.
Wer den gefährlichen Rauch einatmet, wird oft in Sekunden ohnmächtig und kann weder sich selbst noch seine Kinder in Sicherheit bringen. Die eigentliche Todesursache ist Ersticken. Die Zusammensetzung des Rauches ist abhängig von den verbrennenden Materialien und nicht definitiv vorhersagbar; in Extremfällen führt ein einziger Atemzug bereits zum Tode.
Übrigens: sogar die beklagenswerten Opfer von Scheiterhaufen sind in aller Regel zunächst bewusstlos geworden und dann verbrannt.

Brandursachen

Die Brandursachen in Privathaushalten verteilen sich wie folgt:

  • Kabelbrand durch elektrische Geräte
    • Elektroherd
    • Mikrowelle
    • Toaster
    • Heizkörper
  • Offene Flamme
    • Kerze
    • Kamin
  • Gaslecks

Anekdotisch aber nicht hinreichend belegt sind Wohnungsbrände infolge von Stromsperren. Hierbei kommt es angeblich durch fahrlässiges Hantieren mit Kerzen, Gaskochern und lagerfeuerartigen Konstruktionen in der Wohnung infolge des mangelnden Stromes zum Brand.

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