Logo FacebookLogo TwitterLogo XingLogo YouTubeLogo VdSLogo RSS

News von der KfW: Einbruchschutzmaßnahmen zu 20 % bezuschusst

 
Seit dem 15. September bezuschusst die KfW die ersten 1000 Euro der Investitionskosten für Einbruchschutzmaßnahmen mit zwanzig Prozent. Auf jeden weiteren Euro gibt es zehn Prozent. Hier die Fakten für alle, die ihr Eigenheim vor Einbruch schützen wollen, auf einen Blick:
 
  1. insgesamt bis zu 1.600 Euro Zuschuss für Einbruchschutzmaßnahmen in Bestands­gebäude
  2. Zuschuss im KfW-Zuschussportal bean­tragen und mit den Arbeiten starten
  3. Für die ersten 1.000 Euro: Zuschuss von 20 %. Auf jeden weiteren Euro: 10 %.

Ein sicheres Zuhause mit den EiMSIG Funkalarmanlagen

Die beiden EiMSIG Funkalarmanlagen HausDisplay und smart home werden von der KfW gefördert. Beide Systeme überwachen die Fenster und Türen der Immobilie. Wird ein Fenster aufgehebelt, löst der Alarm aus. Bei aktivierter Anlage werden geschlossene und gekippte Fenster gesichert und zeitgleich Glasflächen auf Glasbruch überwacht. Die gesamte Technik befindet sich in einem Fenstersensor, der unbemerkt im Rahmen verschwindet. Bei Bedarf lassen sich zusätzliche Elemente integrieren, wie beispielsweise Rollläden, Lichtschalter, Rauchmelder und Funksteckdosen. Das smart home kann per App gesteuert werden.

Sie interessieren sich für unsere Funkalarmanlagen? Unser Team steht Ihnen für Ihre Fragen und Anliegen jederzeit gerne zur Verfügung. Übrigens: Unsere Produkte sind alle in Deutschland hergestellt. Wir haben einen hohen Anspruch an die Qualität unserer Fabrikate. Unser HausDisplay ist VdS-zertifiziert.  

 

Schimmel, Einbruch,Wetterschäden – nicht mit dem EiMSIG smart home

Eine Funkalarmanlage, die das Zuhause und seine Bewohner verlässlich schützt und darüber hinaus Elemente bietet, die den Komfort deutlich erhöhen – das ist das EiMSIG smart home. Schimmel, Einbrüche und Wetterschäden gehören der Vergangenheit an! Hier finden Sie einige Anwendungsbeispiele für das smart home.

Es regnet und das Fenster ist offen!

Wer kennt es nicht: Man sitzt im Büro, und mit einem Sommergewitter hat man nicht gerechnet. Deswegen hat man im zweiten Stock das Fenster offen gelassen. Mit dem EiMSIG smart home kein Problem: Einfach die App auf Smartphone oder Tablet öffnen, das entsprechende Fenster anwählen und den Rollladen herunterlassen. Schon ist das Gewitter ausgesperrt.

Ist das Bügeleisen noch an?

Der Klassiker! Auf dem Weg in den Urlaub wird man plötzlich unsicher: Ist das Bügeleisen noch an, oder habe ich es ausgemacht? In diesem Fall wählt man per App einfach die betreffende Steckdose an und schaltet sie aus.

Ist mein Haus in meiner Abwesenheit sicher?

In den Rahmen montierte Sensoren überwachen die Türen, Fenster und Glasflächen. Versucht der Einbrecher, in das Haus einzudringen, melden die Fenstersensoren dies unverzüglich. Der Alarm wird ausgelöst, hinterlegte Rufnummern benachrichtigt. Rollläden können im Einbruchsfall automatisiert heruntergelassen und das Licht angemacht werden.

Energie sparen und richtig Lüften

Beim Lüften regelt sich die Heizung automatisch runter. Wer es am Feierabend zuhause warm haben möchte, stellt die Wunschtemperatur per App vom Büro aus ein. Lassen Sie sich außerdem an das Lüften erinnern und benachrichtigen, wenn ausreichend gelüftet wurde.

 

Smart Home-Studie: Verbraucher wünschen sich mehr Sicherheit und Datenschutz

92 Prozent aller Nutzer eines Smart Homes wünschen sich unabhängige Zertifikate und Siegel zur Sicherheit von Hackerangriffen. 89 Prozent begrüßen einen vom Hersteller garantierten Schutz vor solchen Angriffen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbandes Bitkom. Neben der Sicherheit spielt auch ein vom Hersteller garantierter Datenschutz eine große Rolle. Dazu gehört zum Beispiel, dass smart home-Daten nur in Deutschland gespeichert werden. Smart Home-Interessierte entscheiden sich laut Studie beim Kauf für vertrauenswürdige Anbieter, die auch bei Einrichtung und Betrieb der Geräte unterstützen. Hier gehts zur Studie.

EiMSIG smart home: Garantierter Datenschutz und hohe Sicherheit 

Das EiMSIG smart home ist eine autarke Funkalarmanlage, die keine zwischengeschaltete Cloud und keinen Server benötigt. Die Daten werden ausschließlich lokal gespeichert und sind nur vom Nutzer und nicht von Dritten auslesbar. Auch der Hersteller selbst hat keinen Zugriff auf  die sensiblen Nutzerdaten. Der Funk ist verschlüsselt. Wird die Anlage per App über Smartphone oder Tablet gesteuert, ist diese Verbindung SSL/TLS-verschlüsselt. Weitere Informationen, eine persönliche Beratung und ein individuelles Angebot bekommen Sie hier.

Mit dem smart home sichern, steuern & schützen – ganz ohne Cloud

In der Presse liest man immer wieder von Sicherheitslücken bei smarten Haussteuerungsanlagen, die dadurch entstehen, dass sämtliche sensible Nutzerdaten auf einem Server oder in einer Cloud zwischengespeichert und möglicherweise ausgespäht werden können. Diese mögliche Sicherheitslücke gibt es bei der Nutzung des EiMSIG smart homes nicht. Alle Daten werden lokal im System gespeichert und können ausschließlich vom Nutzer ausgelesen werden. Die Nutzung eines Servers oder einer Cloud ist nicht nötig – entsprechend sicher sind die Daten! Mehr zum EiMSIG smart home finden Sie unter https://www.alarmanlage-eimsig.de/.

Innovative Funk Alarmanlagen mit smart home Funktionen - ohne Cloud. Hohe Datensicherheit und Bedienkomfort. 

 

Fenstersensor sichert gekippte Fenster und überwacht Glasflächen

Die meisten Glasüberwachungssysteme melden Erschütterungen oder bereits eingeschlagene Fensterscheiben. Der Nachteil: Umwelteinflüsse, wie gegen die Scheibe fliegende Vögel oder Fußbälle, lösen einen Falschalarm aus. Diese Schwachstelle hat das neue Verfahren zur Glasüberwachung von EiMSIG beseitigt. Der Sensor erkennt, wenn etwas gegen die Scheibe fliegt und reagiert nur im Falle von Schlägen oder starker Gewalteinwirkung mit Auslösen des Alarms. Und natürlich schon beim ersten Hebelbersuch! Mehr zu den innovativen neuen Sensoren lest Ihr unter www.fenstersensor.com. 

Beruhigt in den Urlaub fahren – mit dem EiMSIG smart home

Urlaub muss einfach sein – egal, ob man einen kurzen Städtetrip macht, in den Bergen wandern geht oder sich im Süden an den Strand legt. Was Sie sicherlich alle kennen: Die Zweifel, ob Zuhause auch alles in Ordnung ist. Sind die Fenster auch geschlossen, hat man alle elektrischen Geräte ausgeschaltet? Und wie sieht es mit dem Einbruchschutz aus – schließlich ist Urlaubszeit die Haupteinbruchszeit. Aber nicht bei Ihnen! Denn wer ein EiMSIG smart home besitzt, kann seinen Urlaub sorgenfrei verbringen.

Ist das Fenster zu? Schneller Check mit der EiMSIG App!

In der App sehen Sie auf einen Blick, ob alle Fenster geschlossen sind. Außerdem können Sie alle elektrischen Geräte anwählen und ausschalten. Und: Sind Kameras integriert, lässt sich immer mal wieder ein Blick in und auf die Immobilie werfen. So kann man sich stets rückversichern, dass Zuhause alles in Ordnung ist. Und nebenbei bequem Energie sparen.

Ist jemand zuhause? Ja, Ihr smart home!

Was schreckt die Diebe am Meisten ab? Wenn jemand zuhause ist! Das smart home täuscht Anwesenheit vor. Sie können es so programmieren, dass Rollläden nach oben und nach unten fahren, Lichter an- und ausgehen. Zusätzlich können sie elektrische Geräte anschließen, wie beispielsweise ein Radio oder einen Fernseher.

Einbruchsversuch? Lassen Sie sich umgehend informieren!

Im Falle eines Einbruchsversuchs sendet Ihnen das smart home eine SMS oder ruft Sie an. Sie können dabei mehrere Nummern hinterlegen, auch die eines Wachdienstes beispielsweise, der dann umgehend weitere Maßnahmen ergreifen kann. Aber Ihr smart home kann nicht nur das! Beim Einbruchsversuch lässt es eine laute Sirene ertönen, die Rollläden hinunterfahren und das Licht angehen. So wird der Einbrecher abgeschreckt und ausgesperrt.

Möchten auch Sie Ihr Zuhause während des Urlaubs in sicheren Händen wissen? Dann kontaktieren Sie uns jetzt und erhalten Sie Ihr persönliches Angebot!

 

 

 

 

Studie: Häuslebauer verzichten zu oft auf Maßnahmen zum Einbruchschutz

Eine Studie der Bauherren-Berater Almondia hat ergeben: Viele Häuslebauer möchten sich vor Einbrechern schützen und erachten diesen Schutz als sehr wichtig. Trotzdem fällt der Einbruchschutz dann den teuren Fliesen, der schicken Küche oder den neuen Möbeln zum Opfer. Hier wird am Ende gespart – und Diebesbanden haben nicht nur bei älteren Häusern ein leichtes Spiel. Mehr zu der Studie findet Ihr hier.

 

Schließt Euren Doorbird im EiMSIG smart home an!

Einige von Euch fragen immer wieder, welche Türsprechanlagen wohl kompatibel zu unserem smart home sind. Jetzt haben wir für Euch eine tolle Lösung geschaffen: Die neuste Version der EiMSIG-App für iOS ermöglicht es Euch, Euren DoorBird mit Türklingelfunktion in das smart home zu integrieren. Ihr müsst den DoorBird einfach nur mit der EimSIG Remote-App verknüpfen, und schon seht Ihr auf Eurem iPAD, wer vor der Tür steht. Der DoorBird ermöglicht es Euch außerdem, die Lampe anzuschalten oder im Ernstfall ein Foto zu schießen. Er ist in verschiedenen Farben und Designs für Auf- und Unterputz erhältlich. An der Android-Version arbeiten wir gerade noch. Seht hier den DoorBird in Aktion!

 

Sommerferien-Checkliste: Ist Euer Haus einbruchssicher?

Die großen Ferien stehen vor der Tür, viele freuen sich auf entspannte Wochen am Meer oder in den Bergen! In der Sommerzeit sind jedoch – neben der dunklen Jahreszeit – besonders viele Einbrecher unterwegs. Die Bewohner sind oft nicht zuhause, die Häuser verwaist und unzureichend gesichert. Wer bereits eine EiMSIG Alarmanlage hat, ist bestens geschützt. Denn sie meldet den Einbruch, noch bevor er passiert! Zusätzlich zur Alarmanlage empfielt es sich dennoch, vor dem Urlaub einige Vorkehrungen zu treffen, um Einbrecher schon von vornherein abzuschrecken. Welche das sind, seht Ihr auf unserer Checkliste!

 

Kriminalstatistik 2015: erschreckende Ergebnisse

Grafik_Wohnungseinbruchsdiebstahl nach Bundesländernsource: Polizeiliche Kriminalstatistik 2015.

Nun ist sie amtlich: Die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2015 wurde offiziell durch Innenminister Lothar de Maizière vorgestellt – mit teilweise beunruhigenden Ergebnissen. So hat die Zahl politisch motivierter Straftaten stark zugenommen – sowohl durch die Linke, als auch insbesondere durch die Rechte. Vor allem Flüchtlingsunterkünfte waren die Zielscheibe, insgesamt gab es über 1000 Übergriffe. Aber auch im Netz wurden vermehrt rechte Hasskommentare verbreitet. „Es gibt Bereiche wie Terror, Wohnungseinbruch und politisch motivierte Gewalt, da bereitet die Entwicklung im Jahre 2015 Anlass zur Sorge“, kommentiert der Innenminister auf der Pressekonferenz die erschreckenden Ergebnisse.

(mehr …)