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Studie: Häuslebauer verzichten zu oft auf Maßnahmen zum Einbruchschutz

Eine Studie der Bauherren-Berater Almondia hat ergeben: Viele Häuslebauer möchten sich vor Einbrechern schützen und erachten diesen Schutz als sehr wichtig. Trotzdem fällt der Einbruchschutz dann den teuren Fliesen, der schicken Küche oder den neuen Möbeln zum Opfer. Hier wird am Ende gespart – und Diebesbanden haben nicht nur bei älteren Häusern ein leichtes Spiel. Mehr zu der Studie findet Ihr hier.

 

Schließt Euren Doorbird im EiMSIG smart home an!

Einige von Euch fragen immer wieder, welche Türsprechanlagen wohl kompatibel zu unserem smart home sind. Jetzt haben wir für Euch eine tolle Lösung geschaffen: Die neuste Version der EiMSIG-App für iOS ermöglicht es Euch, Euren DoorBird mit Türklingelfunktion in das smart home zu integrieren. Ihr müsst den DoorBird einfach nur mit der EimSIG Remote-App verknüpfen, und schon seht Ihr auf Eurem iPAD, wer vor der Tür steht. Der DoorBird ermöglicht es Euch außerdem, die Lampe anzuschalten oder im Ernstfall ein Foto zu schießen. Er ist in verschiedenen Farben und Designs für Auf- und Unterputz erhältlich. An der Android-Version arbeiten wir gerade noch. Seht hier den DoorBird in Aktion!

 

Sommerferien-Checkliste: Ist Euer Haus einbruchssicher?

Die großen Ferien stehen vor der Tür, viele freuen sich auf entspannte Wochen am Meer oder in den Bergen! In der Sommerzeit sind jedoch – neben der dunklen Jahreszeit – besonders viele Einbrecher unterwegs. Die Bewohner sind oft nicht zuhause, die Häuser verwaist und unzureichend gesichert. Wer bereits eine EiMSIG Alarmanlage hat, ist bestens geschützt. Denn sie meldet den Einbruch, noch bevor er passiert! Zusätzlich zur Alarmanlage empfielt es sich dennoch, vor dem Urlaub einige Vorkehrungen zu treffen, um Einbrecher schon von vornherein abzuschrecken. Welche das sind, seht Ihr auf unserer Checkliste!

 

Smart Home im Alter: Mehr Sicherheit für Senioren im Haushalt

Spätestens im Alter steigt unser Bedürfnis nach Sicherheit. Viele Hilfen, die in jüngeren Jahren lediglich Komfort bedeuten, werden für ältere Menschen zur Notwendigkeit, um den Alltag selbständig meistern zu können. “Smart Home” lautet das Stichwort, wenn moderne Geräte und Software das Leben erleichtern und sicherer machen. (mehr …)

Weihnachten: Stille Zeit, Einbruchszeit

funk-schliesszylinder-praxis-bild02_250Haben Sie Ihr Auto schon für den Winter gerüstet? Ja? Und wie steht es um Ihr Heim? Ist Ihr Haus oder Ihre Wohnung zum Beispiel ausreichend vor Schäden durch Einbruchsdiebstahl geschützt? Wenn es kälter und immer früher dunkel wird, haben Einbrecher leichtes Spiel. So selbstverständlich wie das Aufziehen von Winterreifen ist für viele der Schutz vor Einbrüchen aber nicht. Dabei ist die Quote der Einbruchzahlen im Januar und Februar bis zu 50 Prozent höher. Die dunkle Jahreszeit und das anstehende Fest der Stille und der Geschenke zieht Einbrecher mehr denn je an. (mehr …)

Winterzeit ist Einbruchszeit – Was Sie jetzt wissen müssen und wie Sie sich schützen

Trotz wachsender Ermittlungsbemühungen der Polizei sind von 2009 auf 2013 die Fälle von Wohnungseinbruch-Diebstahl in Deutschland um 30 Prozent gestiegen. Waren es 2009 rund 114.000 Fälle, stieg die Zahl bis 2013 kontinuierlich auf knapp 150.000 bekannte Fälle von Einbruchsdiebstahl in Privatwohnungen und Häuser. Damit ist die Zahl der Einbrüche so hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr. (mehr …)

Bürgerwehr gegen Einbruch?

Bürgerwehr
gegen Einbruch?

Seit Jahren bietet sich dem friedliebenden Bürger ein gleichbleibendes Bild: der Einbruch in Wohnung und Kfz gedeiht, die Fallzahlen nehmen stetig zu, während die Aufklärungsquote stagniert – mit einer Wiedererlangung der gestohlenen Habe ist nur in den seltensten Fällen zu rechnen. Nun greifen erste Mitbürger zur Selbsthilfe: der Ruf nach einer Bürgerwehr wird laut.

Erste Bürgerwehr in Niederösterreich

Eine erste Bürgerwehr entstand vor einigen Jahren in einer Gemeinde in Niederösterreich. Auch hier litten die Einwohner unter der steigenden Fallzahl, den hohen Schäden und der Hilflosigkeit der Polizei. Sie gründeten eine Bürgerwehr und der Gemeinderat half: er stellte einen Kleinbus für Patrouillenfahrten zur Verfügung. Nun sind nächtlich zwei Bürger mit dem Fahrzeug unterwegs und kontrollieren die Straßen. Das erstaunliche Ergebnis:  Reisenberg (Niederöstereich, 1.600 Einwohner) verzeichnet so gut wie keine Einbrüche mehr – die Bürgerwehr ein voller Erfolg!
Das hat sich inzwischen herumgesprochen. Zunächst entstanden in immer mehr Gemeinden in Österreich Bürgerwehren, dann folgte Deutschland. Die Tendenz ist klar: wenn von der Polizei weder Hilfe noch Schutz zu erwarten ist, nehmen die Bürger die Angelegenheit tatsächlich selbst in die Hand.
In einigen Gemeinden in NRW (Nord-Rheinwestfalen) treffen sich abends mit Taschenlampen und Ferngläser bewaffnete Bürger und führen „private Überwachungsgänge“ durch. Andernorts wird die Ausstattung durch Hunde ergänzt – sie sollen die Einbrecher abschrecken.

Bürgerwehr in rechtlicher Grauzone

Die Bürgerwehr bewegt sich dabei in einer rechtlichen Grauzone. Auf der einen Seite finden wir den Rechtsstaat und das Gewaltmonopol des Staates – auf der anderen Seite das sog. Jedermann-Festnahmerecht und das Schutzbedürfnis des Bürgers. Das Jedermann-Festnahmerecht erlaubt es jedem – auch minderjährigen – Bürger einen auf frischer Tat Ertappten  gewaltlos (!) festzuhalten („vorläufig festzunehmen“) und der Polizei zu übergeben. Diese übernimmt dann die weiteren Ermittlungen. Auf dieses Jedermann-Festnahmerecht berufen sich daher die Bürgerwehren – nachts Straßen entlang zu fahren kann in einem freien Lande wie dem unseren sowieso niemandem verboten werden.
Probleme entstehen dort, wo übereifrige Bürger bei der vorläufigen Festnahme unzulässige Gewalt anwenden oder gar zu eigenem Schaden bei Tätlichkeiten mit den Verdächtigen – die häufig in solchen Sachen versiert sind – körperlichen Schaden nehmen. Ironischerweise droht ihnen im ersten Fall ein Verfahren wegen Körperverletzung, im zweiten dagegen lediglich das Krankenhaus.

Einbruchschutz – der Außenbereich

Einbruchschutz
VdS – das sichere Haus

Auch für den Außenbereich und die Nachtansicht hält „das sicher Haus“ von VdS gute Hinweise bereit. Wir treffen hier auf alte Bekannte: Fenster, Balkon- oder Terrassentür, Garage, Steighilfe … Von dem alten Römer Cassiodor wissen wir: die Wiederholung ist die Mutter des Lernens.

Einbruchschutz Balkon & Terrasse

Das kann eigentlich nicht oft genug gesagt werden: Balkon, Terrasse und deren Fenster und Türen sind beliebteste Einfallwege für Einbrecher. Sie bieten häufig den Vorteil:

  • schlecht einsehbar von der Straße her
  • in Hockstellung ist er auch vor den Blicken neugieriger Nachbarn geschützt
  • daher optimale Einbruchsbedingungen
  • häufig groß genug für den Abtransport auch größere Beutestücke

Verwenden Sie hier zur mechanischen Sicherung ausschließlich geprüfte und VdS zertifizierte Produkte. Während Ihrer Abwesenheit, sollten weder die sog. „Fenstertüren“ (Balkon-, Terrassentür) noch die Fenster in Kippstellung verbleiben. Wollen Sie nachts der frischen Luft wegen bei gekipptem Fenster schlafen, nutzen Sie die Komfort- und Sicherheitsfunktionen der EiMSIG® Funk Alarmanlage (auch mit Smartphone Bedienung)

Steighilfen

Steighilfen werden leicht übersehen – allerdings nicht von den Einbrechern. Alles, was er nutzen kann, um an eine womöglich schlecht gesicherte Fenstertür zu gelangen, wird er nutzen.

  • Pflanzengitter
  • Rankhilfen
  • Mülltonnen
  • Fahrräder (!)

All dies müssen Sie sichern bzw. wegschließen. Übrigens: ein nahe wachsender Baum kann auch als Steighilfe genutzt werden …

Einbruchschutz Garage + Gartenhäuschen

Auch Garage oder Gartenhäuschen sind lohnenswerte erste „taktische“ Ziele für Einbrecher – Sie müssen hier wirkungsvoll sichern, denn der Bösewicht findet hier für sein übles „Werk“:

  • Nützliche Werkzeuge: Schraubendreher, -zieher, Brecheisen, Meißel, Bohrmaschine …
  • Steighilfen: diese verwahren Sie lobenswerterweise hier, nicht wahr?
  • Verbindungstür: Bedenken Sie, dass der Einbrecher an dieser Tür in der Garage vor allen Blicken verborgen in aller Ruhe „arbeiten“ kann.

Kurz und gut: Sichern Sie Garage und / oder Gartenhäuschen gut ab. Ganz besonders, wenn sich hier eine Verbindungstür zum Wohnbereich befindet. Diese muss wie eine Außentür gesichert werden.

Einbruchschutz Nacht und Dunkelheit

Nacht und Dunkelheit stellen eine besondere Anforderung an den Einbruchschutz, denn diese bieten den Einbrechern Schutz vor Entdeckung. Dem gilt es zu begegnen: Koppeln Sie Bewegungsmelder mit einer flutenden Außenbeleuchtung und der EiMSIG® Funk Alarmanlage.

Einbruchschutz – Sicherheit im Keller

Einbruchschutz
Keller

Einbruchschutz – Sicherheit im Keller

Das interaktive Haus von VdS bietet wertvolle Informationen zur Sicherheit und Einbruchschutz für Ihr Heim. Das Thema heute: Sicherheit im Keller. Der Keller gehört zu den häufig übersehenen Bereichen und verdient doch eine genaue Betrachtung.

Einbruchschutz im Keller – Lichtschächte

Wohl am wenigsten wird über die Sicherung der Lichtschächte nachgedacht. Sie sind eng und verwinkelt, so dass ein Einstieg nicht möglich scheint. Die Erfahrung allerdings zeigt, dass Einbrecher gelenkig sind und ohne Zögern diesen Weg wählen, falls er zur Verfügung steht. Verlassen kann er das Haus später immer noch durch die Haustür.

  • Sichern Sie die Lichtschächte durch fest verankerte Gitterroste!
  • Befestigen Sie Mäusegitter ebenso!

Einbruchschutz und Alarmanlage

Im „sicheren Haus“ von VdS ist die Alarmanlage im Keller untergebracht. Wir hingegen bevorzugen eine Montage der EiMSIG® Alarmanlage im Eingangsbereich Ihres Hauses. So haben Sie an zentraler Stelle alle angeschlossenen Komponenten im Blick. Das große Display stellt alle Informationen übersichtlich dar – so können Sie z.B. schnell der Zustand der Fenster (offen, gekippt, geschlossen) beim Verlassen des Hauses kontrollieren.  Natürlich können Sie auch Rauchmelder integrieren.

Einbruchschutz per Smartphone

Mit EiMSIG® smarthome können Sie Ihre Alarmanlage komplett per Smartphone (oder PC) steuern.

Sicherheit im Keller

Weitere zu sichernde Bereiche im Keller sind:

  • Heizung: betreiben Sie eine Gasheizung, denken Sie an Gasmelder
  • Hauptwasserleitung: denken Sie an Hauptabsperrschieber. Damit lässt sich im Ernst- und Notfall aber auch bei längerer Abwesenheit das Wasser unkompliziert und schnell abschalten
  • Wassermelder: bringen Sie Wassermelder an der tiefsten Stelle an. Diese registrieren früh austretendes Wasser. Kombinieren Sie diese mit der Alarmanlage!
  • Rumpelecke: der gemütlichste und persönlichste Teil des Kellers. Verwahren Sie hier keinesfalls brennbare Flüssigkeiten. Grundsätzlich nichts, was in Kinderhänden gefährlich werden kann!
  • Waschmaschine: versehen Sie den Waschmaschinenanschluss mit einem automatischen Wasserstopp und denken Sie auch an Wassermelder (s.o.). Schließen Sie Ihre Wachmaschine mit einer  EiMSIG® Funk Steckdose an das E-Netz an, so können Sie die Waschmaschine über die Alarmanlage steuern. Natürlich können Sie auch jedes andere gängige Gerät – z.B. Ihre Kaffeemaschine – so steuern.

Einbruch auf neuem Höchstniveau

Einbruch
Kriminalstatistik 2013

Die Zahl der Einbruchsdelikte in Deutschland klettert auf einen neuen Höchstwert für die letzten 15 Jahre: 150.000 Einbrüche weist die heute von Bundesinnenminister Thomas de Maizière vorgestellte neue Kriminalstatistik auf.  Der Innenminister schlägt zusätzliche Polizeikontrollen vor: „Wir müssen die Zusammenarbeit von Bund und Ländern ganz anders als bisher aufstellen, um das Problem in den Griff zu bekommen.“+

Einbruch durch mobile Tätergruppen

Dirk Volkland, Leiter des Brandenburger Landeskriminalamtes, macht für die drastische Erhöhung der Einbruchszahlen vor allem mobile Täter verantwortlich. Diese seien mittlerweile in ganz Europa aktiv, nicht nur in Deutschland, und konzentriere sich überall in den Ballungsräumen.

Einbruch – niedrige Aufklärungsrate

Die Kriminalstatistik gibt die Aufklärungsrate (Einbruch) bundesweit mit 20% und für Brandenburg mit optimistischen 33% an. Daher sieht Dirk Volkland die Brandenburger „Sicherheitspartner“ positiv. Diese Mitbürger patrouillieren die Straßen und rufen die Polizei zu Hilfe, wenn sie auf Verdächtiges stoßen. Als „Bürgerwehr“ will er sie nicht gelten lassen: „Kriminalitätsbekämpfung betrifft ja alle und die Bürger da mit einzubeziehen halte ich für eine absolut sinnvolle Maßnahme. […] Wir sind immer wieder auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. […] Genau diesen Zweck erfüllen die Sicherheitspartnerschaften."

Deutsch-polnische Zusammenarbeit

Für die Bewohner des Gebietes nahe Oder und Neiße war die Sache klar: seit der Aufnahme Polens in den Schengen-Raum – hier verzichten die teilnehmenden Staaten auf innerstaatliche Grenzkontrollen – haben die Straftaten klar zugenommen:

  • mehr Autodiebstähle
  • mehr Autoeinbrüche
  • mehr Wohnungseinbrüche

Hier schlagen wohl organisierte Verbrecherbanden schnell zu und ziehen sich ebenso schnell wieder hinter die Grenze zurück – gestohlene Kraftfahrzeuge finden so ihren Weg bis nach Zentral Asien.
In einem im Mai geschlossenen und nur zur Ratifizierung anstehenden Vertrag verpflichten sich Polen und Deutschland nun zu besserer Zusammenarbeit. Vor allem sollen die jeweiligen Kompetenzen der Einsatzkräfte auf fremden Staatsgebiet ausgeweitet werden. So soll z.B. die sog. „Nacheile“ – also das  Verfolgen eines Straftäters – auch über die Landesgrenzen hinweg ermöglicht werden. Ebenso sollen in Zukunft die Polizeibeamten beider Staaten auch auf polnischem bzw. deutschem Staatsgebiet vorläufige Festnahmen vornehmen dürfen. Sie erhalten somit erstmals hoheitliche Befugnisse in beiden Staaten.

 

Quelle

http://www.tagesspiegel.de/politik/deutsch-polnische-kooperation-haltet-den-dieb-auch-jenseits-der-grenze/9900658.html
http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/201406/04/206089.html