Logo Facebook Logo Twitter Logo Xing Logo YouTube Logo VdS Logo RSS

Kriminalstatistik für 2015: 9,9 Prozent mehr Einbrüche

Eigentlich veröffentlicht Innenminister de Maizière die Polizeiliche Kriminalstatistik erst im Mai, doch der Zeitung Die Welt liegt sie bereits seit der vergangenen Woche vor. Und sie vermeldet nichts Gutes: 167.000 Einbruchsfälle für das Jahr 2015 – 9,9 Prozent mehr als 2014. Damals hatte man bereits vom höchsten Stand seit 15 Jahren gesprochen – und über verschiedene Konsequenzen nachgedacht, wie beispielsweise den Einsatz einer Software wie Precops, die Einbrüche vorhersagt. De Maizière hatte zudem das Bundeskriminalamt mit der Ausarbeitung eines Konzepts zur besseren Bekämpfung der Kriminalität beauftragt. Das scheint noch im Entstehen begriffen zu sein, betrachtet man die neuen Zahlen.

[Weiterlesen...]

Pilotprojekt in Duisburg: Software soll Einbrüche vorhersagen

IBM SPSS Predictive Analytics
Einbrüche vorhersagen, bevor es zur Tat kommt - die Duisburger Polizei startet noch im September mit einer modernen neuen Software, die genau das verspricht. Bis zum Ende des Jahres 2016 soll die Testphase laufen!
Brand: IBM Analytics for Government
Manufacturer: IBM Analytics
Model: IBM SPSS Predictive Analytics
Product ID: SPSS Statistics Professional
$37513.20 New
Es dauert nur wenige Sekunden, dann ist es passiert: Der Einbrecher hat das Fenster aufgehebelt und ist im Haus. Wenn die Bewohner heimkommen, ist der Schrecken groß: Wertgegenstände wie Schmuck und natürlich Geld zählen zum häufigsten Diebesgut. Noch schlimmer ist oft das Gefühl, sich im eigenen Haus nicht mehr sicher zu fühlen. Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt seit Jahren – und die Aufklärungsquote bleibt gering. Die Polizei in Duisburg testet nun bis Ende des Jahres 2016 eine neue Software, die vorhersagen soll, wo Einbrecher das nächste Mal zuschlagen. [Weiterlesen…]

Soko „Castle“: Hamburger Polizei geht aktiv gegen Einbrecher vor

Die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. Das ist die Zeit, zu der am Häufigsten eingebrochen wird – häufiger, als in der Urlaubszeit. Denn sobald es wieder früher dunkel wird, steigt das Einbruchsrisiko. Die Hamburger Polizei reagiert nun auf die um rund acht Prozent gestiegenen Einbruchszahlen und bildet eine neue Sonderkommission namens „Castle“. [Weiterlesen…]

Studie: Was zieht Einbrecher an?

Nach dem Einbruch bleibt ein großer Schaden und oft auch ein unangenehmes Gefühl von Angst und Panik. So geht es auch den Bewohnern eines Einfamilienhauses in Osnabrück. Bei ihnen wurde bereits drei Mal hintereinander eingebrochen. Grund für die Bewohner, sich zu fragen, warum ausgerechnet ihr Haus zum wiederholten Male zum Einbruchsziel geworden ist. Ungewöhnlich ist das nicht. Einbrecher suchen häufig immer wieder bestimmte Häuser auf. Warum das so ist, ist bislang nicht empirisch erforscht. Diese Wissenslücke möchte nun die Polizei in Osnabrück schließen. [Weiterlesen…]

Höchster Wert seit 15 Jahren: 152.000 Einbrüche im Jahr 2014

 

kriminalstatistk

Quelle: Kriminalstatistik 2014, Bundeskriminalamt

Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland hat einen neuen Rekordwert erreicht. Rund 152.000 Einbrüche sind im vergangenen Jahr bundesweit begangen worden – das sind 1,8 Prozent mehr als im vergangenen Jahr und die höchste Rate seit 15 Jahren. Das geht aus der neu veröffentlichten Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes hervor. Im Vergleich zum Jahr 2013, in dem die Anzahl der Wohnungseinbrüche gegenüber 2012 um 3,7 Prozent angestiegen sind, ist die aktuelle Zunahme der Einbrüche allerdings geringer. Die Aufklärungsrate liegt bei 15,9 Prozent (2013:15,5 Prozent). [Weiterlesen…]

Einbruch – Kriminalstatistik 2014: Leicht steigende Anzahl an Wohnungseinbrüche in Hessen

Wohnungseinbruchsdiebstahl

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2014 des Landes Hessen

Der hessische Innenminister Peter Beuth hat die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2014 vorgestellt. Entgegen dem bundesweiten Trend mit teilweise stark steigenden Einbruchszahlen kann sich Hessen über eine nur gering angestiegene Zahl an Wohnungseinbrüchen freuen. Insgesamt waren es 10.978 Fälle. Ebenfalls nur leicht angestiegen ist die Zahl der Einbruchsversuche – sie ist damit aber trotzdem so hoch, wie schon seit 1971 nicht mehr. [Weiterlesen…]

EiMSIG im MDR – TV Sendung

EiMSIG im TV

Alarmanlage EiMSIG im TV

Nachdem bereits vor fünf Jahren, am 07.10.2008, ein Beitrag über unsere Firma in der MDR-Sendung „einfach GENIAL“ gesendet wurde, war es vor einigen Tagen, am 02.10.2013, wieder so weit: Ein Kamera-Team des MDR besuchte uns an unserem Firmenstandort in Gudensberg

Alarmanlage EiMSIG im TV

Das dreiköpfige Kamerateam besichtigte zuerst unsere Ausstellungsräume, während Geschäftsführer Florian Schmidt das System unserer EiMSIG Alarmanlage vorstellte und erklärte.

Alarmanlage EiMSIG im TV

Einen Einblick in die einzelnen Abteilungen unserer Firma gewährten wir dem Kamerateam ebenfalls.

Alarmanlage EiMSIG im TV

Anschließend besuchte das Kamerateam zusammen mit Florian Schmidt die Familie Santos, die seit vielen Jahren zur Kundschaft unserer Firma gehört.

Alarmanlage EiMSIG im TV

Bereits in unserem ersten Fernsehbericht vom Oktober 2008 durften wir Familie Santos in ihrem Privathaus filmen und uns von der tadellosen Funktionalität der EiMSIG Alarmanlage überzeugen.

Alarmanlage EiMSIG im TV

Familie Santos, die mit unserer EiMSIG Alarmanlage sehr zufrieden ist, hat diese über die vergangenen Jahre hinweg immer wieder erweitert und nachgerüstet, um ihr Haus noch sicherer zu gestalten.

Alarmanlage EiMSIG im TV

Nachdem der Dreh bei Familie Santos abgeschlossen war, wurden in unseren Geschäftsräumen Interviews mit Geschäftsführer Florian Schmidt und Vertriebsleiter Arnd Schmidt geführt.

Alarmanlage EiMSIG im TV

Beide erzählten, dass sich die Firma in der Vergangenheit ins Positive entwickelt und man mehr Mitarbeiter eingestellt habe. Des Weiteren habe man das System der EiMSIG Alarmanlage dahingehend entwickelt und erweitert, als dass man über diese auch die Rollladensteuerung, das Licht- sowie das Rauchmeldersystem regulieren kann. EiMSIG Alarmanlagen, die beispielsweise noch über keine derartige Rollladensteuerung verfügen, könne man sehr einfach problemlos nachrüsten. .

Gern können Sie uns per Mail unter [email protected] sowie per Telefon unter 05603-9199250 kontaktieren oder unsere Firma mit Ausstellungsräumen in Gudensberg besuchen und sich beraten lassen. Wir freuen uns auf Sie!

Autarke Alarmanlage mit intelligenter Haussteuerung

Alarmanlage EiMSIG – ideal zum Nachrüsten

Auch im gekippten Zustand meldet der Fenstersensor Alarm, wenn jemand das Fenster „bearbeitet“Autarke Alarmanlage mit intelligenter Haussteuerung

Das netzunabhängige Sicherheitssystem EiMSIG|HausDisplay kombiniert eine hochwertige VdS-zertifizierte Alarmanlage mit einer intelligenten Haussteuerung. Erweitert wurde das System jetzt um den Rollladenmotorhersteller Becker.

Ab sofort ist es möglich, mit dem System auf das komplette Funkrollladensortiment von Becker zuzugreifen. Interessant ist es vor allem auch deshalb, weil bereits eingebaute Becker Funkmotoren in das Eimsig/ HausDisplay integriert werden können. Gemeinsam mit dem Eimsig Fenstersensor ergibt sich hier ein komplettes Sicherheitspaket. Grundsätzlich eignet sich der Fenstersensor für die nachträgliche Einbindung, darüber hinaus ist er eine ideale Ergänzung zu Sicherheitsbeschlägen, da der Fenstersensor bereits beim Versuch des Aufbrechens eines angeschlossenen Elementes Alarm auslösen kann.

Tests haben gezeigt, dass der Sensor schon beim Ansetzen eines Schraubenziehers reagiert und Alarm auslöst. Die Funksensoren lassen sich problemlos im Fenster- oder Türrahmen installieren und signalisieren der Eimsig Hauszentrale den jeweiligen Offnungsstand. Die Hauszentrale kann bis zu 100 Sensoren überwachen und funktioniert nach dem Ampelprinzip. Grün zeigt an, dass sämtliche Fenster geschlossen sind, Gelb macht aufmerksam, dass sich mindestens ein Element in Kippstellung befindet und Rot meldet, dass zumindest ein Fenster offen steht. Auf diese Weise erkennt der Nutzer sofort, in welchem Zustand sich die Elemente befinden. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass auch gekippte Fenster geschützt werden können.

Darüber hinaus stehen die im Haus/Wohnung installierten Rauch-/Brandmelder per Funk mit der Zentrale in Verbindung. Sobald ein Brandmelder reagiert, erkennt dies die Zentrale und setzt automatisch alle angeschlossenen Funkmotoren in Bewegung, so dass umgehend Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Zur besseren Orientierung wird außerdem automatisch das Licht eingeschaltet. Ebenfalls kann mit dem Eimsig-System eine passive Sicherheit simuliert werden, indem durch ein zeitgesteuertes Hoch und Herunterfahren der Rollläden der Eindruck vermittelt wird, dass sich Personen im Haus aufhalten. Nach der Installation der Grundeinheiten, lässt sich das System individuell und beliebig erweitern, so z. B. lassen sich die »Stillen Verbraucher<<im Haus wie Funksteckdosen u. a. komplett ausschalten.

Experten im Unternehmen Eimsig haben errechnet, dass somit rund 100 Euro pro Jahr eingespart werden können. Besonders Fensterbau Unternehmen und Bauelemente-Fachhändler können mit dem Eimsig-Programm ihre Kompetenz in Sachen Sicherheit und Komfort zusätzlich herausstellen und partizipieren gleichzeitig vom Bedürfnis der Häuslebauer nach mehr Sicherheit. Stark nachgefragt werden die regelmäßig stattfindenden Produktschulungen für Technik und Vertrieb; wobei diese vor Ort beim Kunden oder im Werk bei EiMSIG durchgeführt werden können.

Quelle: Bauelemente Bau Ausgabe 09.2013

Alarmanlagen-Revolution

Alarmanlagen-Revolution kommt aus Nordhessen: Die erstaunliche Erfolgsgeschichte der Firma EiMSIG®

Wir verweisen auf ein Bericht von Andreas Bernhard am 19/11/2012 bei extratip.de | Kategorie: Lokales, Nachrichten | Alarmanlagen-Revolution

Maden. Je kürzer die Tage, desto munterer die Einbrecher. Kein Wunder: Die jetzt wieder früh einsetzende Dunkelheit kommt ihnen gelegen, da sie anhand des BeleuchtungszuInnovative Funk- und Sicherheitstechnikstandes der Häuser leicht erkennen können, ob die Bewohner zuhause sind oder nicht. Ist niemand zuhause, so die einfache Logik, ist die Gelegenheit für einen Einbruch günstig.

Vernetzung als Zauberwort

Da passt es gut, dass eine Firma aus Maden bei Gudensberg gerade dabei ist den Markt für Alarmanlagen zu revolutionieren. Vernetzung lautet das Zauberwort.
Zentrales Bauteil ist ein von der Firma EiMSIG selbst entwickelter und patentierter Funksensor. Der kann – auch nachträglich – in jedes handelsübliche Fenster eingebaut werden und ist mit der Alarmanlage verbunden. Über ein zentrales Display lässt sich dann auf einen Blick erkennen, welches Fenster offen, gekippt oder geschlossen ist. So kann beispielsweise im Obergeschoss ein Fenster gekippt sein und trotzdem lässt sich die Alarmanlage „scharf“ stellen. „Das ist weltweit einmalig“, freut sich Firmengründer und Vertriebsleiter Arndt Schmidt. „Bei normalen Alarmanlagen müssen sie durchs ganze Haus laufen, um zu kontrollieren wo noch etwas offen ist.“ Zusammen mit seinem Sohn Florian Schmidt, der als Geschäftsführer die Unternehmensgeschicke lenkt, arbeitet er ständig an der Weiterentwicklung des Systems.

Kontrolle über Smartphone

Florian Schmidt hat auf „scharf“ gestellt. Die Alarmanlage lässt sich auch über das Smartphone steuern. Foto: Bernhard
Das Kontrolldisplay ist kinderleicht zu bedienen. Die Funktionen können auch über einen kleinen Handsensor gesteuert werden. Natürlich verschlüsselt, damit niemand den Code kopieren kann. Oder der Hauseigentümer kontrolliert alles – auch von Unterwegs – über sein Smartphone.
Doch das System ist nicht nur eine simple Alarmanlage. „Wenn ein Einbrecher versucht in das Haus einzudringen, geht automatisch die Alarmsirene los, das Licht wird eingeschaltet, die eingespeicherte Notrufnummer wird angerufen und die Rollos fahren herunter“, erklärt Florian Schmidt. Zusätzlich können Licht und Rollläden gesteuert werden, um Anwesenheit vorzutäuschen. Theoretisch lassen sich sämtliche elektrischen Geräte im Haus zentral steuern. „Nur Kaffee kann die Anlage noch nicht kochen“, sagt er lachend. Natürlich alles geprüft und mit VdS-Gütesiegel.
Vater Arnd Schmidt denkt schon weiter: „Wir können unser System auch mit den Rauchmeldern im Haus koppeln.“ Dann werden bei einem Brand sofort die Rollläden nach oben gefahren, damit die eigenen vier Wände nicht zur Falle werden. Solche und andere nützliche Ideen bekommt die Firma oft von ihren Kunden. „Wir hören den Leuten zu und entwickeln uns weiter“, so das Credo der Gudensberger.

Alarmanlagen Erfolg auch international

Der Erfolg gibt ihnen recht: Rund 15.000 Sensoren wurden bereits verbaut. Wohl auch, weil sich das ultramoderene Sicherheitssystem fast jeder leisten kann. „Eine einfache Alarmanlage kostet um 1.500 Euro“, rechnet Florian Schmidt vor. Inzwischen steuert die Firma auch auf den internationalen Markt zu. „Unsere Reise geht weiter“, sagt Arnd Schmidt, der für die langfristige Strategie zuständig ist. Und damit wohl auch die erstaunliche Erfolgsgeschichte einer kleinen Firma aus dem nordhessischen Maden.

Unsere Alarmanlagen können auch Sie einfach 14 Tage mit Geld-zurück-Garantie testen. Nähere Infos auch telefonisch: über unserer Alarmanlagen Beratungshotline

Sichern | Steuern | Schützen

Einzigartig und nicht allein

Kernkompetenz rund ums Wohnen mit den EiMSIG-Partnern

Wir sind für Sie da!

Wir sind für Sie da!

Die eigenen vier Wände verwirklichen, ist auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein Traum von vielen Menschen. Egal, ob Stein auf Stein, als Fertigbausatz oder der Erwerb von Wohneigentum – die Sicherheit, ein dauerhaftes Dach über dem Kopf zu haben, steht hoch im Kurs.

Die Entscheidung ist gefallen, auch für die späteren Lebenstage etwas eigenes zu haben. Nun gilt es, den passenden Partner zu finden, der einem die vier Wände in die Tat umsetzt. “ Unter einem Dach und aus einer Hand“, so Florian Schmidt, Geschäftsführer der EFP GmbH, „möchten wir interessierten Bauherren und

 

Immobilienkäufern eine Vielzahl von Möglichkeiten bieten, die in Nordhessen ihres Gleichen sucht.“

Kompetenzzentrum für Immobilien

Mit der Schaffung eines Kompetenzzentrums rund um die Immobilie, will der Unternehmer gemeinsam mit seinen regionalen Kooperationspartnern aus allen Baugewerken neue Wege beschreiten. Von einzelnen Bauelementen über die Modernisierung einzelner Wohnbereiche bis hin zur Realisierung vollständiger Wohnträume reicht das Angebotsspektrum. Schmidt und seine Partner haben großes vor und lassen mit den ersten Schritten nicht länger auf sich warten. Wie beginnt man am besten mit der Planung seines Eigenheimes? Welche Fördermittel gibt es, oder wie kann ich meine Wohnung oder mein Haus energetisch auf Vordermann bringen?

Diesen und weiteren Fragen rücken die Spezialisten der EiMSIG artigen Kooperation gemeinsam mit interessierten Zuhörern während der regelmässigen Themenabende zur Leibe.

 

 

Wir sind für Sie da - Telefon:

+49 5603 5019697
Alarmanlage Angebot anfordern!

Neueste Nachrichten

  • Gefälschte Bewerbungsmail: Cyberangriff auf Justizbehörden
    Veröffentlicht am 7. Dezember 2016 um 15:32

    Mehrere hessische Justizbehörden sind Opfer einer Cyberattacke worden - darunter mehrere Gerichte. Der Angriff war als Bewerbungsmail getarnt. […]

  • Aktuelles von Eintracht Frankfurt & Darmstadt 98
    Veröffentlicht am 7. Dezember 2016 um 15:18

    +++ Bleibt Kovac? Reutershahn ist optimistisch +++ Varela macht Fortschritte +++ Nagelsmann freut sich auf Atmosphäre +++ Eintracht will bei Sponsor-Suche profitieren +++ Schwegler zollt Eintracht Respekt +++ Berndroth: War keine Überzeugungsarbeit nötig +++ […]

EiMSIG MENÜ