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Mythos: Einbruchschutz brauche ich nicht!

Um Einbrüche ranken sich viele Mythen: Bei mir bricht keiner ein, die spähen doch vorher aus, wo es sich überhaupt lohnt, hier gibt es doch gar nichts zu holen.

Das stimmt leider nicht unbedingt!

Denn die wenigsten Einbrecher gehen profimäßig ans Werk, sondern nutzen bestenfalls die Gunst der Stunde und die passende Gelegenheit: Das ist ein gekipptes Fenster oder die schäbige Terrassen- oder Kellertür. Mit einem kleinen Schraubenzieher sind sie flugs drin. Das passiert in Deutschland alle drei Minuten. Diejenigen, die im Mehrfamilienhaus ganz oben wohnen, lehnen sich jetzt vielleicht entspannt zurück. Aber dafür gibt es keinen Grund. Denn dort, wo Regenrohre und Pflanzengitter zum Klettern einladen, ist man nicht wirklich geschützt. Und ganz ehrlich: Es gibt doch niemanden, bei dem so gar nichts zu holen ist: Schmuck, Geld, Laptop und Handy hat doch fast jeder zu Hause.

Einbrecher kommen in der Dämmerung

Viele glauben auch, dass Einbrecher besonders gerne nachts kommen. Eine Vorstellung, die nicht besonders angenehm ist. Es ist aber auch selten der Fall. Einbrecher kommen nämlich am liebsten, wenn niemand zuhause ist, denn sie treffen nur ganz ungern jemanden an. Meistens kommen sie in der Dämmerung der dunklen Jahreszeit. Besonders einladend sind Bäume und Sträucher vor Türen und Fenstern, die nicht nur Ihnen verlässlichen Sichtschutz vor den Nachbarn und Passanten bieten, sondern auch den Einbrecher ganz entspannt ans Werk gehen lassen.

Hausabsicherung schützt vor materiellem und emotionalem Schaden

Wenn es dann doch mal passiert ist, hat man nicht nur den materiellen Schaden zu betrauern, sondern fühlt sich in seinen eigenen vier Wänden einfach nicht mehr wohl. Fremde haben die eigene Wäsche durchwühlt und in den Schränken nach Wertsachen gesucht. Und vielleicht wurden nicht nur teure Dinge geklaut, sondern auch Erbstücke, die zwar vielleicht keinen großen Wert hatten, aber eine geliebte Erinnerung waren. Und dann will man etwas tun dagegen.

Damit sowas nicht nochmal passiert

Vergitterte Fenster und Griffoliven sind dabei nicht die beste Idee. Vor allem kann es auch gefährlich sein. Denn wenn es brennt, kommt man nicht raus. Deswegen empfehlen sich Alarmanlagen. Dabei sollte man unbedingt auf geprüfte Sicherheitstechnik zurückgreifen, die zertifiziert ist, wie beispielsweise durch VdS.

Empfehlenswert ist eine Außenhautüberwachung wie beim EiMSIG|HausDisplay® mittels Sensoren in Fenstern und Türen. Der Charme dieser Variante: Die Alarmierung erfolgt, bevor der Einbrecher im Haus ist – nämlich beim ersten Hebelversuch. Durch einen gekoppelten Alarm werden die Nachbarn auf- und der Einbrecher abgeschreckt. Ein zusätzlicher stiller Alarm wird auf ein Handy oder zu einer Sicherheitsfirma geleitet. Die Alarmanlage kann auch einschalten werden, wenn man anwesend ist. So fühlt sich man sich die ganze Zeit geschützt.

Lassen Sie sich über unseren professionellen Einbruchschutz bei unseren Beratern informieren. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

 

Über Corinna Klee

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