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Nach dem Einbruch – schmerzlich vermisst

Nach dem Einbruch
schmerzlich vermisst

Einen Einbruch absolut sicher zu verhindern, ist tatsächlich so gut wie unmöglich – das sagt selbst die Polizei. Wir können den Einbrechern aber durchaus das Leben so schwer wie möglich machen, indem wir die Tipps zum Einbruchschutz beherzigen, eine Alarmanlage mit proaktivem Fensterschutz installieren,  und Maßnahmen zur Schadensminderung wie eine gute und aktuelle Hausratsversicherung abschließen. Diese ersetzt den tatsächlichen materiellen Schaden. Die Schäden an unserer Psyche und den Verlust persönlicher Habe wie Fotos und Andenken kann dies aber nicht lindern.

Fotos und Bargeld

Eine gute Hausratversicherung deckt wohl noch den Verlust von Bargeld oder den eines wertvollen Familienschmuckstückes – z.B. den vererbten Siegelring. Aber selbst der Ersatz des Wertes bringt uns nicht den Ring zurück, den schon der Großvater trug. Genauso sind Fotos und Andenken, jene Dinge von rein persönlichem und ideellem Wert nach einem Einbruch endgültig verloren  – ein solcher Verlust lastet schwer auf uns.
Nach einer Studie der Gothaer Versicherung (Umfrage mit 2.000 Teilnehmern) beklag gut die Hälfte der Teilnehmer den Diebstahl persönlicher Fotos und den von Bargeld (immerhin noch fast 43%), während nur jeder achte den Ehering oder die Musiksammlung schmerzlich vermisst.

Geschlechts- und Altersunterschiede

Auch gibt es Unterschiede zwischen Frauen und Männern sowie Jungen und Alten: Frauen vermissen mehr ihre Schmuckstücke, während Männern eher die erworbene Technik (Musikanlage, Fernseher und Heimkino) abgeht. Die in der Aufbauphase des Lebens sind, die Jungen also, werden mehr vom finanziellen Verlust getroffen, während die Älteren persönliche und ideelle Werte vermissen.

Nur jeder dritte sichert die Wohnung

Obwohl es unmöglich ist, persönliche Gegenstände wiederzuerlangen, ergreift nur ein knappes Drittel Maßnahmen zum Einbruchschutz.  Auch findet man immer noch grobe, aber leicht zu vermeidende Fehler: so darf beim Verlassen des Hauses die Tür nicht einfach nur zugezogen werden, sondern sie muss zweimal abgeschlossen werden. Auch der „Reserve-Schlüssel“ im Blumentopf ist ein absolutes Tabu! Auch die Maßnahmen zur Anwesenheitssimulation sind leicht und zumindest teilweise zum Null-Tarif umzusetzen.

Quellen:

http://www.welt.de/finanzen/article119658699/Was-Deutsche-nach-einem-Einbruch-vermissen.html
http://www.wiwo.de/finanzen/vorsorge/fotos-schlimmer-als-geld-was-deutsche-nach-einem-einbruch-vermissen/8739570.html
http://www.focus.de/finanzen/news/marktplatz-was-einbruchsopfer-am-meisten-vermissen-wuerden_aid_1087357.html
http://www.ovb-online.de/weltspiegel/deutsche-nach-einem-einbruch-meisten-vermissen-3090226.html

Über Zeljko Crepulja

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