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Einbruchsgefahr – nicht bei mir

Einbruchsgefahr
Nicht bei mir

Im zweiten Teil unserer Vorstellung der Initiative „Nicht bei mir“ zum aktiven Einbruchschutz befassen wir uns mit deren Informationen zum Erkennen der Einbruchsgefahr. Erst wenn wir wissen, wer die hauptsächlichen Täter sind, wie sie arbeiten und welche Einbruchsziele sie bevorzugen, können wir all dem vorbeugend begegnen.

Tätertyp

Wie schon im ersten Teil erwähnt, ist es nicht der hochprofessionelle Berufseinbrecher, mit dem wir uns hier befassen müssen. Für uns sind Gelegenheitstäter und Beschaffungskriminelle wichtig – sie verüben den Großteil der Einbrüche.

Arbeitsweise

Dieser Gelegenheitseinbrecher verübt seine Tat schnell – das mindert das Entdeckungsrisiko – und mit einfachsten Hilfsmitteln – beliebt ist hier der Schraubendreher („Schraubenzieher“). Damit bricht er in Sekundenschnelle Tür oder Fenster auf und räumt ab, was sich leicht „versilbern“ lässt. Die gesamte Tat dauert nur wenige Minuten.

Einbruchsgefahr

Als Gelegenheitstäter schätzt er natürlich Gelegenheiten – hier ist die Einbruchsgefahr besonders hoch:

  • Offene Fenster
    Lassen Sie keine Fenster offen stehen – auch nicht in den oberen Stockwerken. Das ist eine grobfahrlässige Einladung an die Bösewichte.
  • Gekippte Fenster – Balkon- und Terrassen­türen
    Durch ein gekipptes Fenster kann der Einbrecher ggf. den Griff der Balkontür erreichen. Ansonsten lässt es sich sehr einfach aushebeln. (So können Sie gekippte Fenster sichern)
  • Einstiegshilfen
    Mülltonnen, herumstehende Fahrräder, nahe Bäume nutzt der Einbrecher, um etwaig nicht gesicherte Fenster oder Balkontüren zu erreichen. Ketten Sie die Mülltonne an oder verbringen Sie diese wie auch das Fahrrad in eine abgeschlossene Garage. Bäume müssen so gestutzt werden, dass sie nicht länger als Einstiegshilfe dienen können
  • Türen
    Türen müssen beim Verlassen der Wohnung zweimal abgeschlossen werden und sollten außerdem mit VdS geprüften Sicherheitsschlössern versehen sein.
  • Nebeneingänge, Kellerfenster und Lichtschächte
    Hier wird häufig irrtümlich auf eine Sicherung verzichtet – überprüfen Sie diese möglichen Einstiege und holen sie ggf. deren Sicherung nach!

Tatsächlich kann durch den Einsatz VdS geprüfter Sicherheitstechnik der Aufwand für den Gelegenheitstäter so erhöht werden, dass er lieber aufgibt und sich „leichteren“ Objekten zuwendet. Die PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) zeigt: vier von zehn Einbrüchen scheitern an Sicherheitstechnik und werden abgebrochen.

Quelle:

http://www.nicht-bei-mir.de

Über Zeljko Crepulja

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