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Optimaler Einbruchschutz beginnt vor der Haustür!

Wenn man einige Tipps beherzigt, kann man mögliche Einbrecher schon vor der Haustür abschrecken. Da ist zum Beispiel das Garten- oder Hoftor, ein erstes Hindernis auf dem Weg zum Haus. Das sollte man immer abschließen, auch wenn man zu Hause ist. Die einfachste Lösung hierfür ist ein elektrisches Tor.

Kameras und Licht schrecken ab

Zu empfehlen ist auch die Installation einer Gegensprechanlage und einer Kamera. So kann man immer nachschauen, wer eigentlich vor der Tür steht und muss nicht blind öffnen. Insbesondere in Mehrfamilienhäusern sollte man vorsichtig sein mit dem Öffnen der Haustür und sich nicht auf Zurufe wie „Post““ oder „Paket“ verlassen. Kamera-Attrappen am Haus erkennt der Einbrecher, doch echte Kameras können durchaus abschreckend sein. Denn erkannt werden möchte der Einbrecher keinesfalls. Auch Bewegungsmelder am Haus, die das Licht außen angehen lassen, sind empfehlenswert.

Achtung bei Sträuchern und Bäumen

Sträucher und Bäume, die einem selbst Sichtschutz vor den Nachbarn bieten, bieten den auch dem Einbrecher und können sogar als Kletterhilfe fungieren. Deswegen gilt: Dichte Sträucher und Bäume sollten sich nicht in unmittelbarer Umgebung zu Türen und Fenstern befinden. Am Haus sollte außerdem nichts stehen, was dem Einbrecher weiterhelfen oder ihm seinen Einbruch sogar ermöglichen könnte. Also: Weg mit Leitern, Mülltonnen und Gartengeräten. Die gehören am Besten in einen abgeschlossenen Schuppen.

Gute Nachbarschaft pflegen!

Gute Nachbarschaft ist wichtig, denn in einer aufmerksamen Nachbarschaft, in der alle einander kennen, haben Diebe, Einbrecher und Betrüger keine Chance. Es sind oft die anonymen Wohngegenden, die den Einbruch erleichtern! Wenn Sie Ihre Nachbarn noch nicht kennen, machen Sie den ersten Schritt: Sprechen Sie sie an, tauschen sie Telefonnummern miteinander aus. Jeder kann mal in eine Situation geraten, in der er die Hilfe seines Nachbarn braucht. Wenn Sie im Urlaub sind, bitten Sie Ihre Nachbarn, Ihren Briefkasten zu leeren und nach dem Rechten zu sehen. Lassen Sie Ihre Wohnung mit Hilfe von Zeitschaltuhren für Licht und Rollläden belebt aussehen. Halten Sie die Türen in Mehrfamilienhäusern stets geschlossen – auch Nebeneingangs- und Kellertüren.

Auf Verdächtiges achten

Man kann auf dem Grundstück oder im Treppenhaus Leute freundlich ansprechen, die anscheinend nicht zum Haus gehören. Wenn derjenige sich verdächtig macht oder schnell wieder verschwindet, sollte man die Polizei rufen und eine Personenbeschreibung durchgeben. Keinesfalls sollte man versuchen, ihn aufzuhalten. Wachsam muss man auch bei Fahrzeuge mit beispielsweise auswärtigem Kennzeichen sein, die einem verdächtig vorkommen.

Haus und Wohnungen sichern

Auch wenn nun vor dem Haus und mit den Nachbarn alles stimmt: Das Haus oder die Wohnung selbst muss auch abgesichert werden. Mit einer Funkalarmanlage wie dem EiMSIG|HausDisplay® oder dem EiMSIG smarthome sind Sie in Ihrem Zuhause verlässlich geschützt. Über Sensoren in Fenstern und Türen wird die Außenhaut abgesichert. Beim ersten Hebelversuch wird der Alarm ausgelöst, das Licht im Haus geht an, Rollläden fahren herunter und riegeln das Haus so ab. Das System kann aber nicht nur mit Rollläden und Licht verbunden werden, sondern auch mit Rauchmeldern und Wassersensoren. Und natürlich kann es von überall bedient werden – von der Arbeitsstelle, aus dem Urlaub, vom Sportplatz. Dabei funktioniert das System autark und unabhängig von einem Server, sodass sich niemand virtuell in Ihre Haustechnik einloggen kann.

Erfahren Sie mehr über Einbruchschutz mit unseren smarten Produkte.
Über Corinna Klee

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