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Ostern steht vor der Tür – Einbrecher machen keinen Urlaub

Viele Menschen nutzen jetzt die Gelegenheit, für ein paar Tage wegzufahren. Deswegen ist die Ferienzeit eine besonders beliebte Einbruchszeit. Denn die Einbrecher merken schnell, dass keiner zu Hause ist: Kein Licht im Haus, die Rollläden sind unten, der Briefkasten quillt über. Geradezu eine Einladung. Viele Bewohner blenden die Gefahr, dass es sie treffen könnte, einfach aus und wollen glauben, dass bei ihnen zu Hause niemand einbricht, weil nichts zu holen ist. Das stimmt aber wirklich in den seltensten Fällen. Denn irgendetwas gibt es immer zu holen. In der Regel haben es die Diebe auf Schmuck, Geld und kleine Elektrogeräte wie Tablets oder Smartphones abgesehen, die sie unauffällig verstauen können.

Psychische Beeinträchtigung nach Einbruch

Für die Betroffen ist oft nicht das Schlimmste, dass Geld oder Schmuck weg sind, sondern das Gefühl, dass ein Fremder die eigenen Sachen durchwühlt hat. Eine häufige Folge von Einbrüchen: psychische Beeinträchtigungen. Einbrecher brechen in den häufigsten Fällen dann ein, wenn es sich anbietet. Gekippte Fenster sind offene Fenster. Sie lassen sich mit einem kleinen Schraubenzieher in wenigen Sekunden aufhebeln. Wie schnell das geht, können Sie in diesem Ratgebervideo ansehen.

Auf verdächtige Personen achten und die Polizei alarmieren

Das Gebiet, in dem der Einbrecher tätig werden möchte, spioniert er häufig vorher aus. Deswegen ist es wichtig, immer auf seine Umgebung zu achten: Wer verhält sich auffällig und gehört nicht zu meiner Nachbarschaft? Wer verdächtige Personen im Haus oder beim Nachbarn sieht und ein schlechtes Gefühl hat, sollte nicht wegschauen, sondern sich die Person merken und die Polizei verständigen – lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig. Dasselbe gilt für Autos, die scheinbar ziellos durch das Wohngebiet fahren. Eine gute Nachbarschaft zu pflegen ist extrem wichtig. In vielen Städten gibt es bereits Initiativen, die die Nachbarschaft fördern – durch Straßenfeste, Nachbarschaftstreffs und andere Projekte. Auch kleine Aufkleber an der Tür wie „Wachsamer Nachbar“ können schon reichen, um den Einbrecher von seiner Idee abzubringen. Wenn Sie nun in den Osterurlaub fahren, dann sagen Sie Ihren Nachbarn Bescheid. Die können Ihr Haus im Auge behalten, die Briefkästen leeren und die Mülltonne reinholen.

Wertgegenstandsliste für die Versicherung anfertigen

Verstecken Sie niemals Ihre Schlüssel draußen und schließen Sie die Fenster immer, auch wenn Sie nur kurz weg sind. Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit. Sollten Sie nach Hause kommen und es wurde eingebrochen, verständigen Sie die Polizei und rühren Sie nichts an, um mögliche Spuren nicht zu verwischen. Fertigen Sie eine Wertgegenstandsliste an. Das hilft Ihnen im Einbruchsfall, den Schaden bei der Versicherung geltend zu machen.

Installation einer Alarmanlage

Neben den vielen Dingen, die man selbst beachten kann, ist es ratsam, das Haus mit Außenbeleuchtung und einer Alarmanlage auszurüsten. Mit den EiMSIG Alarmanlagen können Sie alle Ihre Fenster und Türen sichern – mit Hilfe von einfachen Sensoren. Wenn dann ein Dieb versucht, das Fenster aufzuhebeln, passiert dies:

 

Die Fenstersensoren lassen sich einfach und ohne viel Schmutz einbauen, die Handhabung der Alarmanlagen EiMSIG® smarthome und EiMSIG| HausDisplay® ist intuitiv und verständlich für die ganze Familie – vom Enkel bis zum Großvater. In diesem Video können Sie sich ansehen, wie die Sensoren eingebaut werden.

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Über Corinna Klee

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