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Smart Home im Alter: Mehr Sicherheit für Senioren im Haushalt

Spätestens im Alter steigt unser Bedürfnis nach Sicherheit. Viele Hilfen, die in jüngeren Jahren lediglich Komfort bedeuten, werden für ältere Menschen zur Notwendigkeit, um den Alltag selbständig meistern zu können. “Smart Home” lautet das Stichwort, wenn moderne Geräte und Software das Leben erleichtern und sicherer machen.

Von einer intelligenten Wohnung, einem “Smart Home”, profitieren Senioren besonders. Die Vernetzung des eigenen Wohnbereichs macht es für Menschen im Alter leichter, selbständig zu leben. Alle Geräte lassen sich dank intelligenter Vernetzung zum Beispiel einfacher bedienen, ohne etwa jedes Mal Aufstehen zu müssen.

Auch soziale Kontakte lassen sich mit zunehmendem Alter mit entsprechenden technischen Lösungen besser pflegen. Wenn zum Beispiel in den Wohnungen von Freunden oder Familienmitgliedern entsprechende Geräte installiert werden, können Senioren per Videokonferenz viel leichter am Leben der Liebsten teilhaben. Und alleine das Wissen um die Möglichkeit, einfach und jederzeit Kontakt mit Freunden und Verwandten aufnehmen zu können – als stünden sie direkt vor einem – kann älteren Menschen ein stärkeres Gefühl der Verbundenheit geben und eingeschränkte Mobilität ausgleichen.

Sicherheit geht vor

Die oben beschriebenen Komfort-Lösungen durch Smart Home-Technologie können aber schnell auch zu essenziellen Stützen, Hilfen und Rettern werden. In Notfällen profitieren Senioren zum Beispiel von einem SOS-Knopf, der im Falle eines Sturzes betätigt werden kann. Auch in anderen Gefahrensituationen kann ein einfacher aber effektiver Hausnotruf zum Retter von Leib und Leben werden.

Bei Lösungen wie EiMSIG smarthome geht außerdem die Sicherheit immer vor. EiMSIG smarthome basiert auf einem Funk-Alarmsystem, das Senioren vor Einbruchdiebstahl gleichermaßen wie den zunehmenden Fällen von “Home Invasion”, also dem heimischen Raubüberfall schützt. Das System überwacht dabei den Wohnraum mittels Tür- und Fenstersensoren, anders als gängige Lösungen, die mit Bewegungsmeldern arbeiten und oft für belastende Fehlalarme verantwortlich sind. Zudem werden Täter durch Alarm bereits abgeschreckt, bevor Sie sich überhaupt zum Haus oder zur Wohnung Zutritt verschaffen können. Die Sensoren an Türen und Fenstern überwachen verdächtige Bewegungen, die zum Beispiel durch Hebelwirkung oder starke Erschütterungen entstehen. Durch die besondere Bauweise der EiMSIG-Funksensoren können sogar gekippte Fenster vor Einbruch geschützt werden – Einbruchversuche lösen frühzeitig Alarm aus.

Sicherheit trifft KomfortSicherheit und Komfort

Durch die Sensortechnik sehen Senioren über Ihre Smart Home-Anwendung zum Beispiel auch jederzeit, welche Fenster im Haus gekippt oder offen sind. Auch, ob alle Türen verschlossen sind, wird jederzeit angezeigt.

Schutz vor anderen Gefahrenquellen

Vorhandene Rauchmelder können zum Beispiel mit dem System gekoppelt werden, um im Brandfall Rollläden automatisch hochzufahren und das Licht einzuschalten, was den Fluchtweg frei macht und das Risko von Stürzen im Gefahrenfall reduziert. Während Sicherheit die Kernfunktion des EiMSIG-Systems darstellt, ist es mit einer Vielzahl weiterer praktischer und hilfreicher Smart Home-Anwendungen kombinierbar.

Noch ein Tipp: Wenn Sie überlegen, den Wohnraum per Video zu überwachen, sollten Sie bedenken, dass Video-Überwachung schnell zu einem unguten Gefühl der ständigen Beobachtung durch die Kameras werden kann. Wir empfehlen, Kameras so in den Wohnraum zu integrieren, dass der ältere Mensch einen guten Überblick hat und Gefahren frühzeitig erkennen kann – zum Beispiel im Eingangsbereich des Hauses bzw. der Wohnung.

Über Zeljko Crepulja

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