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Soko „Castle“: Hamburger Polizei geht aktiv gegen Einbrecher vor

Die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. Das ist die Zeit, zu der am Häufigsten eingebrochen wird – häufiger, als in der Urlaubszeit. Denn sobald es wieder früher dunkel wird, steigt das Einbruchsrisiko. Die Hamburger Polizei reagiert nun auf die um rund acht Prozent gestiegenen Einbruchszahlen und bildet eine neue Sonderkommission namens „Castle“.

Täter früher schnappen und bessere Beweise liefern

Die SoKo Castle besteht aus rund 80 Beamten: operative Kräfte wie Zivilfahnder, zwei Gruppen des Mobilen Einsatzkommandos, die Täter frühzeitig erkennen und observieren sollen, sowie ein Team für Fallanalysen, das Serientäter schnell erkennen und aus dem Verkehr ziehen soll. Das Hauptproblem an Einbrüchen ist, dass nur selten die Täter ermittelt werden. Durch eine bessere Zuordnung der Taten sowie bessere Beweise soll dies nun optimiert werden.

Bürger sollen mithelfen

Die Hamburger Polizei möchte ihre Bürger ermutigen, aufmerksamer und wachsamer durch ihre Stadt zu gehen. Dazu plant sie auch eine Werbekampagne. Besonders angesprochen werden sollen Taxi- und Busfahrer, die viel auf den Großstadtstraßen unterwegs sind. Die Polizei hofft auf zahlreiche Hinweise, wenn den Bürgern etwas Ungewöhnliches auffällt. So sollen die Täter schon in der Phase der Vorbereitung ihrer Tat geschnappt werden können.

Den Tätern das Leben erschweren

Vielen Einbrechern wird es viel zu leicht gemacht. Deswegen rät die Polizei, einige Dinge zu beachten, um nicht selbst zum Opfer eines Einbruchs zu werden. Gekippte oder offene Fenster sollte man beim Verlassen des Hauses immer schließen, die Haus- oder Wohnungstür stets abschließen und tagsüber geschlossen halten. Klettermöglichkeiten am Haus wie Leitern oder Mülltonnen sind in verschlossenen Schuppen aufzubewahren. Denn mit ihrer Hilfe kommt ein Einbrecher auch in den ersten oder zweiten Stock. Die Polizei empfiehlt außerdem die Anbringung von Bewegungsmeldern, denn Licht schreckt Einbrecher ab. Zusätzlich ist es ratsam, seine Fenster und Türen mit zusätzlichen Sicherungen zu verstärken oder eine Alarmanlage zu installieren. Achtung außerdem bei Sträuchern und Bäumen: Sie können als Kletterhilfe fungieren und bieten nicht nur den Bewohnern, sondern auch dem Einbrecher optimalen Schutz.

Gute Nachbarschaft pflegen

In einer Nachbarschaft, in der sich alle kennen und aufeinander achten, haben Diebe keine Chance. Deswegen sollte man seine Nachbarn kennenlernen – jeder kann mal in die Situation kommen, dass er Hilfe benötigt. Gerade anonyme Wohngegenden erleichtern Einbrechern ihr Handwerk.

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Über Corinna Klee

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