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Sorglosigkeit erleichtert die Arbeit der Einbrecher

Einbruch
viel zu leicht!

Eine Online-Befragung von 1.000 Bürgern über 18 Jahre – durchgeführt von einem bekannten Versicherungsunternehmen im Sommer 2013 – legt nahe: die meisten unserer Mitbürger machen es Einbrechern zu leicht. Selbst einfachste Sicherheitsmaßnahmen wie z.B. einen Türspion erachtet nur jeder Dritte als notwendig.

Hochsaison für Einbrecher

Wir alle wissen und die Kriminalstatistik der Polizei bestätigt es: wenn die Tage kürzer werden und somit die Dunkelheit zunimmt, haben Einbrecher Hochsaison. Die dunkle Jahreszeit, insbesondere die Weihnachtszeit begünstigt diese Kriminelle. Viele Menschen kehren erst nach Dunkelheit nach Hause zurück; gerade in der Weihnachtszeit stehen Wohnungen besonders lange leer: wir alle sind unterwegs und beschäftigt mit Weihnachtseinkäufen und Weihnachtsfeiern. Die lange Dunkelheit und die lange Abwesenheit bilden ideale Arbeitsbedingungen für Langfinger.

So wählen Diebe aus

Der Sicherheitsexperte Jens Christian Bergreen: „Diebe wählen ihre Objekte nach bestimmten Kriterien aus.“

  • Wert der Beute
  • Schwierigkeit der Tat
  • Entdeckungsgefahr

„Vor allem bei den letzten beiden Aspekten kann jeder Bürger den Einbrechern einen Strich durch die Rechnung machen – und sollte das auch tun“, so der Jens Christian Berggreen.

Empfehlungen der Polizei

Das Versicherungsunternehmen kommt aus eigener Erfahrung zu den gleichen Empfehlungen wie die Polizei: den sinnfälligen Einsatz von einbruchshemmenden Maßnahmen in Verbindung mit einer Alarmanlage.

Wir machen es den Einbrechern zu leicht

Tatsache aber ist: wir machen es den Einbrechern zu leicht! Selbst grundlegende Maßnahmen zum Einbruchschutz vernachlässigen wir sträflich:

  • 52% verfügen immerhin über Jalousien und Rollläden (Sichtschutz). Sind diese aber nicht durch technische Maßnahmen (Fenstergitter, einbruchhemmende Fensterbeschläge, Alarmanlage) gesichert, bilden sie auch für Gelegenheitseinbrecher kein ernstzunehmendes Hindernis
  • 15% verstärken den Einbruchschutz durch Türbeschläge
  • 13% setzen Sicherheitsglas ein
  • 11% verzichten gänzlich auf einbruchhemmende Maßnahmen

Besonders der komplette Verzicht auf Maßnahmen zum Einbruchschutz scheint unverständlich. Zeitgleich mit dem Anstieg der Einbrüche ist nämlich auch die Zahl der versuchten Einbrüche gestiegen. Hier zeigt sich nachdrücklich, wie wirksam Einbruchschutz zum einen die Schwierigkeit der Tat und die Entdeckungsgefahr erhöhen kann – vor allem die Installation einer Alarmanlage. Auch die Kriminalstatistik bestätigt: selbst wenn alle mechanischen Sicherungen überwunden sind, so verbleibt als letzte zuverlässige Bastion, die Einbrecher auch jetzt noch in die Flucht schlagen kann, die moderne Alarmanlage.

Quelle: http://www.prestigecars.de/automobile-magazin/2013/einbruchschutz-mehrheit-der-deutschen-macht-es-dieben-leicht/141010

Über Zeljko Crepulja

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