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Einbruchschutz: Unsere Tipps für Ihr sicheres Zuhause

Die Einbruchszahlen steigen vielerorts rasant an. Spitzenreiter bei Einbrüchen sind Bremen, Hamburg und Berlin. In vielen Fällen hätten bessere Schutzvorrichtungen und die Beherzigung einiger Sicherheitstipps die Einbrüche verhindern können. Diebe brauchen nur Sekunden, um durch schlecht gesicherte Fenster und Türen in ein Haus einzudringen. Die Bewohner stehen dann vor einem oft hohen materiellen Schaden. Noch schlimmer ist das Gefühl, sich in seinen eigenen vier Wänden nicht mehr wohl und sicher zu fühlen. Viele Einbruchsopfer haben noch Monate nach der Tat Albträume. Im Folgenden haben wir einige Sicherheitstipps für Sie zusammengefasst. [Weiterlesen…]

Das EiMSIG smarthome: Verlässlich und sicher

Das EiMSIG® smarthome ist für die ganze Familie einfach bedienbar und schützt trotzdem verlässlich vor Einbrechern. Und nicht nur das: Es verfügt über viele komfortable und praktische Elemente. [Weiterlesen…]

EiMSIG Hausdisplay wieder VdS-zertfiziert

Transparenz für unsere Kunden und die Sicherheit, dass die Produkte höchsten Prüfstandards entsprechen – das wird durch die Zertifizierung des unabhängigen Prüfinstituts Vertrauen durch Sicherheit (VdS) gewährleistet. Das EiMSIG® Hausdisplay ist nun zum wiederholten Male ausführlich geprüft und zertifiziert worden. [Weiterlesen…]

Funktionen der EiMSIG Alarmanlagen auf einen Blick

Die EiMSIG Alarmsysteme sind einfach bedienbar, leicht nachzurüsten und haben viele Funktionen, die den Nutzern das Leben enorm erleichtern. Dazu gehört beispielsweise die Möglichkeit, die Alarmsysteme mit Rollläden, Lichtschaltern und Heizungen zu koppeln und so alles von zu Hause oder von unterwegs aus per App zu steuern. Die Sensoren sind einfach nachrüstbar, indem sie hinter Lichtschaltern, Rollläden und an den Heizkörpern angebracht werden. 95 Prozent aller EiMSIG-Kunden rüsten ihre Systeme nach. [Weiterlesen…]

Was ist beim Kauf einer Alarmanlage zu beachten?

Einbrüche sind sehr belastend für die Opfer. In den meisten Fällen wird zwar dann eingebrochen, wenn die Bewohner nicht zuhause sind. Doch der Schock darüber, dass jemand in die eigenen vier Wände eingedrungen ist, ist sehr beängstigend. Etwa ein Drittel aller Mieter zieht nach einem solchen Vorfall aus, Eigentümer rüsten hingegen eher auf. Für eine bessere Absicherung hat die Polizei viele Tipps. Sie rät, auf DIN-geprüfte Sicherheitstechnik zu setzen. Als Basisschutz für diejenigen, die nicht sofort eine Alarmanlage installieren möchten, empfiehlt sie mechanische Sicherheitstechnik, um zu verhindern, dass der Einbrecher überhaupt erst in Haus oder Wohnung gelangt. Denn immer mehr Einbrüche scheitern schon beim Versuch. Zu mechanischen Sicherungen gehören beispielsweise Gitter bestimmter Widerstandsklassen, Vorhängeschlösser oder vorgelegte Riegelstangen. Das erschwert dem Einbrecher den Zugang zum Haus, er gibt möglicherweise schneller auf.

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Einbruchschutz bald steuerlich absetzbar?

Es ist eine Horrorvorstellung: Man kommt nach Hause und stellt fest, dass man Opfer eines Einbruchs geworden ist. Die Kleidung zerwühlt, die Schränke aufgerissen und durchsucht, die Schubladen herausgerissen. Oft fehlen wertvolle Dinge, oft auch Dinge, die für einen selbst einen ideellen Wert haben. Einbruchsopfer haben zwar zumeist keine direkte Gewalt erlebt. Trotzdem sind sie oft behandlungsbedürftig und seelisch sehr stark belastet, weil der Einbrecher in ihre Privatsphäre eingedrungen ist und damit ein wichtiges Sicherheitsgefühl verletzt hat. Dieser seelische Schaden ist oft schlimmer als der materielle und äußert sich in Angstzuständen, Schlafstörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen. Der Weisse Ring fordert deswegen, Einbruchsopfer besser zu entschädigen. [Weiterlesen…]

Hausabsicherung und Einbruchschutz mit den EiMSIG Alarmanlagen

Wir bekommen immer wieder viele Fragen zu unseren EiMSIG Alarmanlagen gestellt und möchten hier die wichtigsten Anliegen aufgreifen und beantworten.

Wo bekommt man EiMSIG Alarmanlagen her?

EiMSIG: Unsere Produkte sind bei uns im nordhessischen Gudensberg bei Kassel erhältlich. Ein kurzer Anruf oder eine Kontaktaufnahme über unser Formular genügt und unsere Mitarbeiter erstellen Ihnen ein individuelles und passendes Angebot. Für den Aufbau unserer Alarmanlagen – egal, ob EiMSIG|HausDisplay® oder EiMSIG® smarthome – muss man über keine ausgeprägten Handwerkerkenntnisse verfügen. Die Anlage kann einfach an die Wand gebohrt werden, die Sensoren werden mit drei kleinen Schrauben in den Rahmen von Fenstern und Türen befestigt. Dafür reicht ein handelsüblicher Akkuschrauber. Alles funktioniert über Funk – Kabel gehören der Vergangenheit an. Wir haben für unsere Kunden ein kleines Ratgebervideo erstellt, in dem wir den Einbau der Sensoren kurz erklären. Sollten dennoch Probleme auftauchen, sind wir und unsere ausgebildeten Vertriebsmitarbeiter aber auch sofort vor Ort. [Weiterlesen…]

Optimaler Einbruchschutz beginnt vor der Haustür!

Wenn man einige Tipps beherzigt, kann man mögliche Einbrecher schon vor der Haustür abschrecken. Da ist zum Beispiel das Garten- oder Hoftor, ein erstes Hindernis auf dem Weg zum Haus. Das sollte man immer abschließen, auch wenn man zu Hause ist. Die einfachste Lösung hierfür ist ein elektrisches Tor.

Kameras und Licht schrecken ab

Zu empfehlen ist auch die Installation einer Gegensprechanlage und einer Kamera. So kann man immer nachschauen, wer eigentlich vor der Tür steht und muss nicht blind öffnen. Insbesondere in Mehrfamilienhäusern sollte man vorsichtig sein mit dem Öffnen der Haustür und sich nicht auf Zurufe wie „Post““ oder „Paket“ verlassen. Kamera-Attrappen am Haus erkennt der Einbrecher, doch echte Kameras können durchaus abschreckend sein. Denn erkannt werden möchte der Einbrecher keinesfalls. Auch Bewegungsmelder am Haus, die das Licht außen angehen lassen, sind empfehlenswert. [Weiterlesen…]

Smart Home wird attraktiver für Mieter und Eigentümer

Das Interesse an intelligenten Lösungen wird 2015 weiter wachsen. Das ergibt eine Online-Studie mit 3500 Befragten zum Thema Smart Home. Demnach interessieren sich immer mehr Hausbesitzer und auch Mieter für smarte Lösungen. An erster Stelle steht dabei das Bedürfnis nach Sicherheit. Aber auch Motive wie Bequemlichkeit und Energiesparen sind im Fokus. Der Nutzer will die Möglichkeit haben, jederzeit und an jedem Ort die volle Kontrolle über sein Heim zu haben und dabei vor allem Sicherheit und Energie im Auge zu behalten. [Weiterlesen…]

Fragen rund um Einbruchschutz (Teil 2):

Wo und wie brechen Einbrecher ein? Was sind die Schwachstellen im Haus?

Wir beantworten Ihnen die häufigsten Fragen rund um das Thema Einbruchschutz. Heute schauen wir uns an, wie Einbrecher überhaupt vorgehen und welche Schwachstellen es in Häusern und Wohnungen gibt.

„Wo bricht der Einbrecher ein?“

EiMSIG: Die meisten Einbrecher nutzen die Gunst der Stunde: Ein gekipptes Fenster oder eine ungesicherte Tür. Besonders in anonymen Wohngegenden, wo Nachbarn einander nicht kennen, ist es für Einbrecher ein Leichtes. Sie leben von der Anonymität. Viele denken auch, dass bei ihnen nicht eingebrochen wird, weil es sowieso „nichts zu holen“ gibt. Aber das stimmt nicht, denn in den seltensten Fällen ist ein Profi am Werk, der sein Objekt lange ausspioniert. In 80 Prozent aller Fälle macht die Gelegenheit Diebe! Und dabei kann es gleichermaßen Häuser und Wohnungen treffen. Einbrecher kommen vornehmlich, wenn niemand zu Hause ist – also an Wochenende und in den Ferien. [Weiterlesen…]

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