Einbrecher machen keinen Urlaub – Tipps für Ihre Sicherheit

Die Ferienzeit steht bevor und mit ihr auch die Hauptreisezeit. Das ist leider gleichzeitig auch die Zeit, zu der Einbrecher keinen Urlaub machen. Denn die Chance, in Ruhe in Häuser und Wohnungen einzudringen, während sich die Bewohner am Strand entspannen, ist groß. Unbewohnt wirkende Häuser und Wohnungen locken Einbrecher an. Wir möchten Ihnen heute einige Tipps geben, wie Sie vorsorgen – damit Sie zu Hause kein Unglück erwartet. Denn Einbrüche haben nicht nur materielle Schäden als Folge. Die psychischen Folgen sind oft schwerwiegend – Einbruchsopfer fühlen sich in ihrem Heim nicht mehr wohl, klagen über Panik und Schlafstörungen. Viele wollen danach nicht mehr dort wohnen bleiben. (mehr …)

Höchster Wert seit 15 Jahren: 152.000 Einbrüche im Jahr 2014

 

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Quelle: Kriminalstatistik 2014, Bundeskriminalamt

Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland hat einen neuen Rekordwert erreicht. Rund 152.000 Einbrüche sind im vergangenen Jahr bundesweit begangen worden – das sind 1,8 Prozent mehr als im vergangenen Jahr und die höchste Rate seit 15 Jahren. Das geht aus der neu veröffentlichten Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes hervor. Im Vergleich zum Jahr 2013, in dem die Anzahl der Wohnungseinbrüche gegenüber 2012 um 3,7 Prozent angestiegen sind, ist die aktuelle Zunahme der Einbrüche allerdings geringer. Die Aufklärungsrate liegt bei 15,9 Prozent (2013:15,5 Prozent). (mehr …)

Smart Home: Schere zwischen Kundenwunsch und Angebot

Die Angebote von Smart Home-Herstellern und die reellen Kundenwünsche liegen relativ weit auseinander, so das Ergebnis einer Studie. Das könnte der Grund dafür sein, dass sich solche Systeme noch nicht flächendeckend etabliert haben. Die Anbieter würden sich in erster Linie auf Energieeffizienz und Komfort spezialisieren, so die Studie. Für die Nutzer sei aber Sicherheit mit der wichtigste Faktor. Außerdem bevorzugten sie Geräte, die durch eine vernetzte Technik mehr als eine Funktion haben, wie beispielsweise Sensoren am Fenster, die die Heizung ausschalten, wenn es zu warm wird und zugleich als Einbruchsalarm fungieren. Der Verbraucher ist eher bereit, Geld für solche smarten Systeme auszugeben. Viele Produkte erscheinen ihm jedoch als zu kompliziert. Was dem Markt fehlt, so ein Ergebnis der Studie, sind funktionsfähige und einfach zu bedienende Systeme. Fast alle befragten Mieter würden sich außerdem eine Smart Home – Lösung, die vom Vermieter angeboten wird, wünschen. (mehr …)