Logo Facebook Logo Twitter Logo Xing Logo YouTube Logo VdS Logo RSS

Soko „Castle“: Hamburger Polizei geht aktiv gegen Einbrecher vor

Die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. Das ist die Zeit, zu der am Häufigsten eingebrochen wird – häufiger, als in der Urlaubszeit. Denn sobald es wieder früher dunkel wird, steigt das Einbruchsrisiko. Die Hamburger Polizei reagiert nun auf die um rund acht Prozent gestiegenen Einbruchszahlen und bildet eine neue Sonderkommission namens „Castle“. [Weiterlesen…]

Funktionen der EiMSIG Alarmanlagen auf einen Blick

Die EiMSIG Alarmsysteme sind einfach bedienbar, leicht nachzurüsten und haben viele Funktionen, die den Nutzern das Leben enorm erleichtern. Dazu gehört beispielsweise die Möglichkeit, die Alarmsysteme mit Rollläden, Lichtschaltern und Heizungen zu koppeln und so alles von zu Hause oder von unterwegs aus per App zu steuern. Die Sensoren sind einfach nachrüstbar, indem sie hinter Lichtschaltern, Rollläden und an den Heizkörpern angebracht werden. 95 Prozent aller EiMSIG-Kunden rüsten ihre Systeme nach. [Weiterlesen…]

Einbrecher machen keinen Urlaub – Tipps für Ihre Sicherheit

Die Ferienzeit steht bevor und mit ihr auch die Hauptreisezeit. Das ist leider gleichzeitig auch die Zeit, zu der Einbrecher keinen Urlaub machen. Denn die Chance, in Ruhe in Häuser und Wohnungen einzudringen, während sich die Bewohner am Strand entspannen, ist groß. Unbewohnt wirkende Häuser und Wohnungen locken Einbrecher an. Wir möchten Ihnen heute einige Tipps geben, wie Sie vorsorgen – damit Sie zu Hause kein Unglück erwartet. Denn Einbrüche haben nicht nur materielle Schäden als Folge. Die psychischen Folgen sind oft schwerwiegend – Einbruchsopfer fühlen sich in ihrem Heim nicht mehr wohl, klagen über Panik und Schlafstörungen. Viele wollen danach nicht mehr dort wohnen bleiben. [Weiterlesen…]

Höchster Wert seit 15 Jahren: 152.000 Einbrüche im Jahr 2014

 

kriminalstatistk

Quelle: Kriminalstatistik 2014, Bundeskriminalamt

Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland hat einen neuen Rekordwert erreicht. Rund 152.000 Einbrüche sind im vergangenen Jahr bundesweit begangen worden – das sind 1,8 Prozent mehr als im vergangenen Jahr und die höchste Rate seit 15 Jahren. Das geht aus der neu veröffentlichten Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes hervor. Im Vergleich zum Jahr 2013, in dem die Anzahl der Wohnungseinbrüche gegenüber 2012 um 3,7 Prozent angestiegen sind, ist die aktuelle Zunahme der Einbrüche allerdings geringer. Die Aufklärungsrate liegt bei 15,9 Prozent (2013:15,5 Prozent). [Weiterlesen…]

Smart Home: Schere zwischen Kundenwunsch und Angebot

Die Angebote von Smart Home-Herstellern und die reellen Kundenwünsche liegen relativ weit auseinander, so das Ergebnis einer Studie. Das könnte der Grund dafür sein, dass sich solche Systeme noch nicht flächendeckend etabliert haben. Die Anbieter würden sich in erster Linie auf Energieeffizienz und Komfort spezialisieren, so die Studie. Für die Nutzer sei aber Sicherheit mit der wichtigste Faktor. Außerdem bevorzugten sie Geräte, die durch eine vernetzte Technik mehr als eine Funktion haben, wie beispielsweise Sensoren am Fenster, die die Heizung ausschalten, wenn es zu warm wird und zugleich als Einbruchsalarm fungieren. Der Verbraucher ist eher bereit, Geld für solche smarten Systeme auszugeben. Viele Produkte erscheinen ihm jedoch als zu kompliziert. Was dem Markt fehlt, so ein Ergebnis der Studie, sind funktionsfähige und einfach zu bedienende Systeme. Fast alle befragten Mieter würden sich außerdem eine Smart Home – Lösung, die vom Vermieter angeboten wird, wünschen. [Weiterlesen…]

Was ist beim Kauf einer Alarmanlage zu beachten?

Einbrüche sind sehr belastend für die Opfer. In den meisten Fällen wird zwar dann eingebrochen, wenn die Bewohner nicht zuhause sind. Doch der Schock darüber, dass jemand in die eigenen vier Wände eingedrungen ist, ist sehr beängstigend. Etwa ein Drittel aller Mieter zieht nach einem solchen Vorfall aus, Eigentümer rüsten hingegen eher auf. Für eine bessere Absicherung hat die Polizei viele Tipps. Sie rät, auf DIN-geprüfte Sicherheitstechnik zu setzen. Als Basisschutz für diejenigen, die nicht sofort eine Alarmanlage installieren möchten, empfiehlt sie mechanische Sicherheitstechnik, um zu verhindern, dass der Einbrecher überhaupt erst in Haus oder Wohnung gelangt. Denn immer mehr Einbrüche scheitern schon beim Versuch. Zu mechanischen Sicherungen gehören beispielsweise Gitter bestimmter Widerstandsklassen, Vorhängeschlösser oder vorgelegte Riegelstangen. Das erschwert dem Einbrecher den Zugang zum Haus, er gibt möglicherweise schneller auf.

[Weiterlesen…]

Einbruchschutz bald steuerlich absetzbar?

Es ist eine Horrorvorstellung: Man kommt nach Hause und stellt fest, dass man Opfer eines Einbruchs geworden ist. Die Kleidung zerwühlt, die Schränke aufgerissen und durchsucht, die Schubladen herausgerissen. Oft fehlen wertvolle Dinge, oft auch Dinge, die für einen selbst einen ideellen Wert haben. Einbruchsopfer haben zwar zumeist keine direkte Gewalt erlebt. Trotzdem sind sie oft behandlungsbedürftig und seelisch sehr stark belastet, weil der Einbrecher in ihre Privatsphäre eingedrungen ist und damit ein wichtiges Sicherheitsgefühl verletzt hat. Dieser seelische Schaden ist oft schlimmer als der materielle und äußert sich in Angstzuständen, Schlafstörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen. Der Weisse Ring fordert deswegen, Einbruchsopfer besser zu entschädigen. [Weiterlesen…]

Ostern steht vor der Tür – Einbrecher machen keinen Urlaub

Viele Menschen nutzen jetzt die Gelegenheit, für ein paar Tage wegzufahren. Deswegen ist die Ferienzeit eine besonders beliebte Einbruchszeit. Denn die Einbrecher merken schnell, dass keiner zu Hause ist: Kein Licht im Haus, die Rollläden sind unten, der Briefkasten quillt über. Geradezu eine Einladung. Viele Bewohner blenden die Gefahr, dass es sie treffen könnte, einfach aus und wollen glauben, dass bei ihnen zu Hause niemand einbricht, weil nichts zu holen ist. Das stimmt aber wirklich in den seltensten Fällen. Denn irgendetwas gibt es immer zu holen. In der Regel haben es die Diebe auf Schmuck, Geld und kleine Elektrogeräte wie Tablets oder Smartphones abgesehen, die sie unauffällig verstauen können. [Weiterlesen…]

Einbruch – Kriminalstatistik 2014: Leicht steigende Anzahl an Wohnungseinbrüche in Hessen

Wohnungseinbruchsdiebstahl

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2014 des Landes Hessen

Der hessische Innenminister Peter Beuth hat die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2014 vorgestellt. Entgegen dem bundesweiten Trend mit teilweise stark steigenden Einbruchszahlen kann sich Hessen über eine nur gering angestiegene Zahl an Wohnungseinbrüchen freuen. Insgesamt waren es 10.978 Fälle. Ebenfalls nur leicht angestiegen ist die Zahl der Einbruchsversuche – sie ist damit aber trotzdem so hoch, wie schon seit 1971 nicht mehr. [Weiterlesen…]

Fragen rund um Einbruchschutz (Teil 3):

Ein Einbruch ist ein belastendes Ereignis für die Geschädigten. Man kommt nach Hause und findet eine durchwühlte Wohnung vor. Und es ist nicht nur die Tatsache, dass vielleicht Wertsachen verschwunden sind, sondern man fühlt sich in seinen eigenen vier Wänden nicht mehr wohl und hat Angst, dass es nochmal passiert. Eine gute Nachricht: Viele Einbrüche scheitern von vornherein – an wachsamer Nachbarschaft oder einem gut abgesicherten Haus. Ist der Einbrecher nicht innerhalb von fünf Minuten unerkannt drin, gibt er in der Regel auf. Zu welcher Zeit Einbrecher gerne kommen, woran sie scheitern und wie man sich verhalten soll, wenn einem etwas verdächtig vorkommt, beantworten wir heute. [Weiterlesen…]

Neueste Nachrichten

  • Buden auf Darmstädter Weihnachtsmarkt abgebrannt
    Veröffentlicht am 4. Dezember 2016 um 20:32

    Auf dem gut besuchten Weihnachtsmarkt in Darmstadt sind mehrere Hütten abgebrannt. Eine Gasflasche war explodiert. Die Feuerwehr konnte nach eigenen Angaben eine Katastrophe verhindern. […]

  • Lilien vermeiden klares Bekenntnis zu Norbert Meier
    Veröffentlicht am 4. Dezember 2016 um 20:10

    Nach der enttäuschenden Niederlage gegen den Hamburger SV wackelt in Darmstadt der Stuhl von Trainer Norbert Meier. Präsident und Spieler vermeiden ein klares Bekenntnis. In Freiburg droht ein Schicksalsspiel. […]

EiMSIG MENÜ