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Einbruchschutz: Unsere Tipps für Ihr sicheres Zuhause

Die Einbruchszahlen steigen vielerorts rasant an. Spitzenreiter bei Einbrüchen sind Bremen, Hamburg und Berlin. In vielen Fällen hätten bessere Schutzvorrichtungen und die Beherzigung einiger Sicherheitstipps die Einbrüche verhindern können. Diebe brauchen nur Sekunden, um durch schlecht gesicherte Fenster und Türen in ein Haus einzudringen. Die Bewohner stehen dann vor einem oft hohen materiellen Schaden. Noch schlimmer ist das Gefühl, sich in seinen eigenen vier Wänden nicht mehr wohl und sicher zu fühlen. Viele Einbruchsopfer haben noch Monate nach der Tat Albträume. Im Folgenden haben wir einige Sicherheitstipps für Sie zusammengefasst. [Weiterlesen…]

Zahl der Einbrüche steigt – Täter gehen immer organisierter vor

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in den letzten fünf Jahren immens gestiegen. Zehntausende Bürger sind Opfer eines Wohnungseinbruchs geworden. Rund 490 Millionen Euro haben deutsche Versicherungsunternehmer laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft alleine im vergangenen Jahr gezahlt, um die materiellen Schäden der Einbrüche zu begleichen. Doch die seelischen Folgen eines Einbruchs wiegen viel schwerer. Der geschützte, eigene Lebensraum wurde angegriffen und für viele sogar zerstört. Viele Einbruchsopfer leiden noch Jahre an den Folgen. [Weiterlesen…]

Funktionen der EiMSIG Alarmanlagen auf einen Blick

Die EiMSIG Alarmsysteme sind einfach bedienbar, leicht nachzurüsten und haben viele Funktionen, die den Nutzern das Leben enorm erleichtern. Dazu gehört beispielsweise die Möglichkeit, die Alarmsysteme mit Rollläden, Lichtschaltern und Heizungen zu koppeln und so alles von zu Hause oder von unterwegs aus per App zu steuern. Die Sensoren sind einfach nachrüstbar, indem sie hinter Lichtschaltern, Rollläden und an den Heizkörpern angebracht werden. 95 Prozent aller EiMSIG-Kunden rüsten ihre Systeme nach. [Weiterlesen…]

EiMSIG Alarmanlagen – Smarte Lösung für alle Generationen

„Das Beste an den EiMSIG Alarmanlagen? Dass man die Anlage auch bei gekipptem Fenster aktivieren kann“. Janine hat die EiMSIG Alarmanlage seit zwei Jahren und genießt das komfortable und sichere Gefühl, das sie seitdem hat. Die ganze Familie lebt zusammen in einem Dreifamilienhaus. Sie haben jede einzelne Wohnung nach und nach mit einer EiMSIG Alarmanlage gesichert und sind überzeugt von der Einfachheit und Funktionalität der Anlage. [Weiterlesen…]

Jeder Dritte verbaut smarte Lösungen – EiMSIG smarthome im Trend

Einer Studie des Marktforschungsinstituts BauInfoConsult zufolge entscheidet sich jeder dritte Bauherr bei seinem Haus für smarte Lösungen. Ganz oben stehen dabei intelligente Möglichkeiten zu Sicherheit und Beleuchtung. Dazu gehören neben Alarmanlagen auch vernetzte Jalousien, intelligente Beleuchtung und vieles mehr. Bauherren interessieren sich außerdem für Energie-Management und Speichern sowie für eine Vernetzung der Unterhaltungselektronik. Speziellere Anwendungen wie intelligente Kühlschränke haben nur eine kleinere Gruppe Interessierter angesprochen. Online befragt wurden Anfang des Jahres 656 Privatpersonen, die kürzlich ein Eigenheim gebaut haben oder sich gerade in der Bauplanung befinden. [Weiterlesen…]

Smart Home: Schere zwischen Kundenwunsch und Angebot

Die Angebote von Smart Home-Herstellern und die reellen Kundenwünsche liegen relativ weit auseinander, so das Ergebnis einer Studie. Das könnte der Grund dafür sein, dass sich solche Systeme noch nicht flächendeckend etabliert haben. Die Anbieter würden sich in erster Linie auf Energieeffizienz und Komfort spezialisieren, so die Studie. Für die Nutzer sei aber Sicherheit mit der wichtigste Faktor. Außerdem bevorzugten sie Geräte, die durch eine vernetzte Technik mehr als eine Funktion haben, wie beispielsweise Sensoren am Fenster, die die Heizung ausschalten, wenn es zu warm wird und zugleich als Einbruchsalarm fungieren. Der Verbraucher ist eher bereit, Geld für solche smarten Systeme auszugeben. Viele Produkte erscheinen ihm jedoch als zu kompliziert. Was dem Markt fehlt, so ein Ergebnis der Studie, sind funktionsfähige und einfach zu bedienende Systeme. Fast alle befragten Mieter würden sich außerdem eine Smart Home – Lösung, die vom Vermieter angeboten wird, wünschen. [Weiterlesen…]

Was ist beim Kauf einer Alarmanlage zu beachten?

Einbrüche sind sehr belastend für die Opfer. In den meisten Fällen wird zwar dann eingebrochen, wenn die Bewohner nicht zuhause sind. Doch der Schock darüber, dass jemand in die eigenen vier Wände eingedrungen ist, ist sehr beängstigend. Etwa ein Drittel aller Mieter zieht nach einem solchen Vorfall aus, Eigentümer rüsten hingegen eher auf. Für eine bessere Absicherung hat die Polizei viele Tipps. Sie rät, auf DIN-geprüfte Sicherheitstechnik zu setzen. Als Basisschutz für diejenigen, die nicht sofort eine Alarmanlage installieren möchten, empfiehlt sie mechanische Sicherheitstechnik, um zu verhindern, dass der Einbrecher überhaupt erst in Haus oder Wohnung gelangt. Denn immer mehr Einbrüche scheitern schon beim Versuch. Zu mechanischen Sicherungen gehören beispielsweise Gitter bestimmter Widerstandsklassen, Vorhängeschlösser oder vorgelegte Riegelstangen. Das erschwert dem Einbrecher den Zugang zum Haus, er gibt möglicherweise schneller auf.

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Einbruchschutz bald steuerlich absetzbar?

Es ist eine Horrorvorstellung: Man kommt nach Hause und stellt fest, dass man Opfer eines Einbruchs geworden ist. Die Kleidung zerwühlt, die Schränke aufgerissen und durchsucht, die Schubladen herausgerissen. Oft fehlen wertvolle Dinge, oft auch Dinge, die für einen selbst einen ideellen Wert haben. Einbruchsopfer haben zwar zumeist keine direkte Gewalt erlebt. Trotzdem sind sie oft behandlungsbedürftig und seelisch sehr stark belastet, weil der Einbrecher in ihre Privatsphäre eingedrungen ist und damit ein wichtiges Sicherheitsgefühl verletzt hat. Dieser seelische Schaden ist oft schlimmer als der materielle und äußert sich in Angstzuständen, Schlafstörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen. Der Weisse Ring fordert deswegen, Einbruchsopfer besser zu entschädigen. [Weiterlesen…]

Studie: Smarthome-Produkte müssen sicher und einfach sein

Innerhalb der nächsten fünf Jahre werden sich Smarthome-Produkte fest etablieren. Da sind sich knapp die Hälfte der Befragten einer Online-Studie der Bluetooth Special Interest Group (SIG) sicher. Im Rahmen dieser Studie wurden im Januar 4000 Verbraucher aus Deutschland, den Vereinigten Staaten und Großbritannien befragt. Zwei Drittel der Befragten gehen davon aus, dass in den nächsten zehn Jahren jeder in einem automatisierten Haus leben wird. [Weiterlesen…]

Ostern steht vor der Tür – Einbrecher machen keinen Urlaub

Viele Menschen nutzen jetzt die Gelegenheit, für ein paar Tage wegzufahren. Deswegen ist die Ferienzeit eine besonders beliebte Einbruchszeit. Denn die Einbrecher merken schnell, dass keiner zu Hause ist: Kein Licht im Haus, die Rollläden sind unten, der Briefkasten quillt über. Geradezu eine Einladung. Viele Bewohner blenden die Gefahr, dass es sie treffen könnte, einfach aus und wollen glauben, dass bei ihnen zu Hause niemand einbricht, weil nichts zu holen ist. Das stimmt aber wirklich in den seltensten Fällen. Denn irgendetwas gibt es immer zu holen. In der Regel haben es die Diebe auf Schmuck, Geld und kleine Elektrogeräte wie Tablets oder Smartphones abgesehen, die sie unauffällig verstauen können. [Weiterlesen…]

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