Funkalarmanlagen von EiMSIG: Wir beantworten Ihre Fragen!

 

Funkalarmanlagen von EiMSIG sichern Ihr Zuhause verlässlich mit in den Fenstern und Türen integrierten Fenstersensoren. In diesem Blogbeitrag erhalten Sie Antworten auf besonders häufig gestellte Fragen zu unseren Produkten. Haben Sie weitere Fragen oder würden Sie gerne mehr über ein bestimmtes Thema wissen? Schreiben Sie uns bei Facebook!

Welche Maße haben Fenstersensor und Universalsensor?

Der Fenstersensor eignet sich für den Einbau in alle Fenster zum Drehen und Kippen. Angebracht wird er seitlich im Rahmen oder auf dem unteren Rahmen des Fensters mit vier kleinen Schrauben. Er verschwindet unbemerkt im Rahmen und ist bei geschlossenem oder gekipptem Fenster nicht mehr sichtbar. Der Universalsensor erkennt die Zustände geschlossen und offen und eignet sich für die Anbringung an Schiebetüren. Die Sensoren übermitteln die Stellung des Fensters regelmäßig an die Zentrale der Funkalarmanlagen. Die Maße der Sensoren können Sie folgender Skizze entnehmen:  

 

EiMSIG Fenstersensor:

 

 

EiMSIG Universalsensor:

 

 

Auf welcher Frequenz senden EiMSIG Funkalarmanlagen?

Wir senden auf 868,3 MHz.  

Gibt es eine Meldung, wenn die Batterie des Fenstersensors leer ist?

Zwei Wochen bevor die Batterien leer werden, wird dies an die Zentrale gemeldet. Die Batterien halten etwa zwei bis fünf Jahre, je nachdem, wie häufig das Fenster geöffnet wird.

Bietet die Funkalarmanlage eine Statusanzeige von außen?

Der neue Mini-Handsender verfügt über die Möglichkeit einer Statusabfrage. Das gründe oder rote Lämpchen auf dem Handsender zeigt an, ob die Anlage aktiviert ist oder nicht. Verwenden Sie das HausDisplay mit TouchDisplay, können Sie den Status auch per App jederzeit kontrollieren.  

Ist die Funkalarmanlage gegen Signalabfang oder Jamming gesichert?

EiMSIG Funkalarmanlagen verfügen über einen Rollingcode und ein Jamming – Warnsystem, bei dem die Sirene direkt auslöst und Sie umgehend eine SMS erhalten können. Alles ist nach Ihren Wünschen einstellbar.

Wie schütze ich meine Funkalarmanlage gegen unbefugtes Bedienen?

Sie haben die Möglichkeit, in der Zentrale Ihrer Funkalarmanlage einen Pin Code zu hinterlegen.

Wie hoch ist die Fehlalarmrate?

Fehlalarme entstehen meistens aufgrund von Bedienfehlern, wenn Sie beispielsweise bei aktivierter Funkalarmanlage das Haus verlassen oder ein Fenster komplett öffnen.
 
Tipp: Ab der Softwareversion V0.5 gibt es für die „Eingewöhnungsphase“ die Möglichkeit, die Außensirene bei Alarmauslösung etwas zu verzögern. Dann könnte man bei einem solchen Bedienungsfehler noch vor dem Start der Außensirene den Alarm deaktivieren. Grundsätzlich kann man allerdings jederzeit über den Mini-Handsender, App etc. den Alarm auch vor den gesetzlich vorgeschriebenen Zeiten ausschalten.  

Wie sichere ich doppelflügelige Fenster ab?

Öffnet sich das zweite Fenster erst, wenn das andere bereits geöffnet ist, benötigen Sie zur Absicherung nur einen Sensor. Sind beide Fenster voneinander getrennt zu öffnen, ist die Anbringung eines zweiten Sensors nötig.

Ich möchte nicht so viel Geld ausgeben, kann ich auch erstmal klein anfangen?

Die EiMSIG Funkalarmanlagen folgen einem Baukastensystem: Sie sind jederzeit nachrüst- und beliebig erweiterbar. Viele unserer Kunden sichern zunächst nur die Fenster und Türen im Erdgeschoss bzw. leicht zugängliche Elemente. Um sicheren Einbruchschutz zu gewährleisten, benötigen Sie nämlich zunächst nur Sensoren, Hauszentrale und Sirene. Nach und nach können Sie der Hauszentrale weitere Elemente hinzufügen, wie beispielsweise Rauchmelder. Auch eine Licht- und Rollladensteuerung ist möglich.   

Seit dem Update auf Version V04 gibt’s neue Symbole. Was bedeuten sie?

Briefumschlag rot = SMS Dienst: Fehler bei Übermittlung

Briefumschlag grün= SMS Dienst: wurde erfolgreich zugestellt

Briefumschlag gelb = SMS Dienst: Übermittlung wird wiederholt

Sheriffstern rot = Wachdienst: Fehler bei Übermittlung

Sheriffstern grün = Wachdienst: wurde erfolgreich übermittelt

Sheriffstern grau = Wachdienst: ist aktiv

Sheriffstern gelb = Wachdienst: Übermittlung wird wiederholt

 

Sie haben weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne!

 

 

 

 

 

 

 

Kriminalstatistik 2016: Einbruchszahlen weiterhin hoch

Kriminalstatistik 2016

Einbruchzahlen weiterhin hoch

Bundesweit wurden von der Polizeilichen Kriminalstatistik im Jahre 2016 rund 151.000 Wohnungseinbruchdiebstähle registriert. Im Zeitraum der letzten fünf Jahre ist der Anteil der Wohnungseinbrüche um 30 Prozent gestiegen. Verantwortlich dafür sollen in erster Linie „reisende Banden“ aus Südost- und Osteuropa sein, die in Deutschland Einbrüche begehen und über die offenen Grenzen unbemerkt wieder verschwinden. Das lässt sich auch an der geringen Zahl der überhaupt aufgeklärten und verurteilten Verbrechen ablesen. Es gibt jedoch auch Positives zu vermelden.

Prognose für 2017: Wohnungseinbrüche werden weniger

Im Jahr 2017 rechnet das Land mit einem minimalen Rückgang der Wohnungseinbruchdiebstähle. Denn tatsächlich steigt auch die Anzahl der gescheiterten Einbruchsversuche – vielen Einbrecher misslingt der Einbruch aufgrund verbesserter Sicherheitsmaßnahmen der Bewohner. Das zeigt, dass sich sicherheitsbewusstes Verhalten und die Investition in verlässliche elektronische Sicherheitstechnik wie die EiMSIG® Alarmanlagen lohnt!

Fenster Einbruchschutz der Firma EiMSIG® – darauf ist Verlass!

Fenster sind die Schwachstelle Nummer eins im Gebäude. Die Firma EiMSIG® hat deswegen eine komfortable und innovative Alarmanlage entwickelt, die mittels Fenstersensoren Türen und Fenster absichert. Jede Tür und jedes Fenster wird mit einem patentierten EiMSIG® Fenstersensor im Rahmen versehen. Dieser erkennt drei Zustände – offen, geschlossen und gekippt und überwacht die Glasfläche zeitgleich auf Glasbruch.

Die modernen Funksensoren lassen sich in den Fensterrahmen aller Fabrikate problemlos und flexibel nachrüsten. Eine aufwendige Kabelverlegung ist nicht notwendig. Per Knopfdruck werden die einzelnen EiMSIG® Komponenten in die Hauszentrale eingelernt.

Durch das Kippen und Schließen des Fensters wird der Stößel (Drucksensor) eingestellt. Nach nur wenigen Handgriffen ist der EiMSIG® Fenster Einbruchschutz betriebsbereit.

Dem Nutzer stehen zwei Zentralen zur Verfügung, die als zentrale Einheit alle eingebauten Sensoren empfangen und koordinieren: Das Einsteigermodell EiMSIG | HausDisplay® sowie seine Weiterentwicklung, das EiMSIG smart home. Der Nutzer überblickt auf dem Display die Sicherheitssituation im ganzen Haus. Die unterschiedlichen Fensterzustände offen, geschlossen und gekippt werden farblich differenziert angezeigt. Ein daumengroßer Handsender ermöglicht die Aktivierung und Deaktivierung der Alarmanlage.

Schon beim Einbruchsversuch wird der Alarm ausgelöst. Eine Kette setzt sich in Gang: An die Anlage gekoppelte Rollläden schließen und das Licht im gesamten Haus geht an. Die Einbrecher werden durch das laute Ertönen der Außensirene in die Flucht geschlagen. Zudem informiert die Zentrale automatisch alle im System hinterlegten Rufnummern – das kann die persönliche Mobilfunknummer sein, die Nummer der Eltern oder die eines aufgeschalteten Wachdienstes.

Die Firma EiMSIG® garantiert Ihnen vollen Einbruchsschutz bei Glasbruch und gekippten Fenstern.

Das EiMSIG smarthome: Verlässlich und sicher

Das EiMSIG® smarthome ist für die ganze Familie einfach bedienbar und schützt trotzdem verlässlich vor Einbrechern. Und nicht nur das: Es verfügt über viele komfortable und praktische Elemente. (mehr …)

Zahl der Einbrüche steigt – Täter gehen immer organisierter vor

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in den letzten fünf Jahren immens gestiegen. Zehntausende Bürger sind Opfer eines Wohnungseinbruchs geworden. Rund 490 Millionen Euro haben deutsche Versicherungsunternehmer laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft alleine im vergangenen Jahr gezahlt, um die materiellen Schäden der Einbrüche zu begleichen. Doch die seelischen Folgen eines Einbruchs wiegen viel schwerer. Der geschützte, eigene Lebensraum wurde angegriffen und für viele sogar zerstört. Viele Einbruchsopfer leiden noch Jahre an den Folgen. (mehr …)

Studie: Was zieht Einbrecher an?

Nach dem Einbruch bleibt ein großer Schaden und oft auch ein unangenehmes Gefühl von Angst und Panik. So geht es auch den Bewohnern eines Einfamilienhauses in Osnabrück. Bei ihnen wurde bereits drei Mal hintereinander eingebrochen. Grund für die Bewohner, sich zu fragen, warum ausgerechnet ihr Haus zum wiederholten Male zum Einbruchsziel geworden ist. Ungewöhnlich ist das nicht. Einbrecher suchen häufig immer wieder bestimmte Häuser auf. Warum das so ist, ist bislang nicht empirisch erforscht. Diese Wissenslücke möchte nun die Polizei in Osnabrück schließen. (mehr …)

Einbrecher machen keinen Urlaub – Tipps für Ihre Sicherheit

Die Ferienzeit steht bevor und mit ihr auch die Hauptreisezeit. Das ist leider gleichzeitig auch die Zeit, zu der Einbrecher keinen Urlaub machen. Denn die Chance, in Ruhe in Häuser und Wohnungen einzudringen, während sich die Bewohner am Strand entspannen, ist groß. Unbewohnt wirkende Häuser und Wohnungen locken Einbrecher an. Wir möchten Ihnen heute einige Tipps geben, wie Sie vorsorgen – damit Sie zu Hause kein Unglück erwartet. Denn Einbrüche haben nicht nur materielle Schäden als Folge. Die psychischen Folgen sind oft schwerwiegend – Einbruchsopfer fühlen sich in ihrem Heim nicht mehr wohl, klagen über Panik und Schlafstörungen. Viele wollen danach nicht mehr dort wohnen bleiben. (mehr …)

Einbruchschutz – Welche Fördermöglichkeiten gibt es?

EinbrecherEinbrüche nehmen immer weiter zu. In mehr als der Hälfte aller Taten werden Türen und Fenster still und heimlich mit einem einfachen Schraubenzieher aufgehebelt. Die meisten Einbrüche finden tagsüber oder am Wochenende statt, wenn niemand zuhause ist. Einbrecher suchen sich gezielt die Häuser aus, in die sie schnell und ohne viel Aufsehen einsteigen können. Mit der steigenden Zahl der Einbrüche steigt auch der Wunsch, sich und sein Zuhause besser zu schützen. Dem Einbrecher kann man die Arbeit bereits erschweren, indem man Haus oder Wohnung mit geprüften und anerkannten mechanischen Sicherungsprodukten schützt und Beleuchtungsanlagen im Außenbereich installiert, die über Bewegungsmelder funktionieren. Es gibt dabei einige Möglichkeiten, sich beim Einbau von Einbruchsschutzmaßnahmen finanziell unterstützen zu lassen. (mehr …)

Höchster Wert seit 15 Jahren: 152.000 Einbrüche im Jahr 2014

 

kriminalstatistk

Quelle: Kriminalstatistik 2014, Bundeskriminalamt

Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland hat einen neuen Rekordwert erreicht. Rund 152.000 Einbrüche sind im vergangenen Jahr bundesweit begangen worden – das sind 1,8 Prozent mehr als im vergangenen Jahr und die höchste Rate seit 15 Jahren. Das geht aus der neu veröffentlichten Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes hervor. Im Vergleich zum Jahr 2013, in dem die Anzahl der Wohnungseinbrüche gegenüber 2012 um 3,7 Prozent angestiegen sind, ist die aktuelle Zunahme der Einbrüche allerdings geringer. Die Aufklärungsrate liegt bei 15,9 Prozent (2013:15,5 Prozent). (mehr …)

Smart Home: Schere zwischen Kundenwunsch und Angebot

Die Angebote von Smart Home-Herstellern und die reellen Kundenwünsche liegen relativ weit auseinander, so das Ergebnis einer Studie. Das könnte der Grund dafür sein, dass sich solche Systeme noch nicht flächendeckend etabliert haben. Die Anbieter würden sich in erster Linie auf Energieeffizienz und Komfort spezialisieren, so die Studie. Für die Nutzer sei aber Sicherheit mit der wichtigste Faktor. Außerdem bevorzugten sie Geräte, die durch eine vernetzte Technik mehr als eine Funktion haben, wie beispielsweise Sensoren am Fenster, die die Heizung ausschalten, wenn es zu warm wird und zugleich als Einbruchsalarm fungieren. Der Verbraucher ist eher bereit, Geld für solche smarten Systeme auszugeben. Viele Produkte erscheinen ihm jedoch als zu kompliziert. Was dem Markt fehlt, so ein Ergebnis der Studie, sind funktionsfähige und einfach zu bedienende Systeme. Fast alle befragten Mieter würden sich außerdem eine Smart Home – Lösung, die vom Vermieter angeboten wird, wünschen. (mehr …)

Steigende Einbruchszahlen: Polizei-Software soll Taten vorhersagen, privater Einbruchutz ist wichtiger denn je

Einbrüche vorhersehen und verhindern – per Knopfdruck: in naher Zukunft könnte das dank moderner Software möglich sein. Mehrere Bundesländer haben in den vergangenen Monaten entsprechende Programme getestet. Als erstes Land setzt Bayern nun in einer sechsmonatigen Testphase so eine Software ein. Wird das die zunehmenden Fälle von Einbrüchen senken? (mehr …)