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EiMSIG-App ab jetzt für Android erhältlich

Viele User atmen auf: Die langersehnte EiMSIG App ist nun endlich auch für Android verfügbar. Mit dieser App können die Nutzer ganz bequem ihr EiMSIG smarthome-System koppeln und ihre Immobilie über das Smartphone bequem und benutzerfreundlich steuern und überwachen. Auf der App können die Bewohner die Zustände ihrer Fenster und Türen überwachen und sehen anhand der Ampelfarben auf einen Blick, ob sie offen (rot), geschlossen (gelb) oder gekippt (grün) sind. In einem bald erfolgenden Update können die Nutzer dann in der Detailansicht jedes einzelne Fenster und jede Tür sehen und anwählen.
Die Alarmanlage kann per Smartphone von unterwegs und von zuhause aus aktiviert und deaktiviert werden. Die Voraussetzung dafür ist eine Internet- bzw. WLAN-Verbindung. [Weiterlesen…]

Das EiMSIG smarthome: Verlässlich und sicher

Das EiMSIG® smarthome ist für die ganze Familie einfach bedienbar und schützt trotzdem verlässlich vor Einbrechern. Und nicht nur das: Es verfügt über viele komfortable und praktische Elemente. [Weiterlesen…]

Studie: Einbrüche traumatisierend für Opfer

Haus- und Wohnungseinbrüche nehmen mehr und mehr zu, während die Aufklärungsquote gering bleibt. Blickt man auf die deutschlandweiten Einbruchs- und Aufklärungszahlen, so ergeben sich zudem sehr starke regionale Unterschiede. Insgesamt mangelt es an empirischen Studien, die ein verlässliches Bild darüber geben könnten, wer die Täter sind, wie sie vorgehen und wie es den Opfern eines Einbruchs geht. [Weiterlesen…]

Smart Home: Schere zwischen Kundenwunsch und Angebot

Die Angebote von Smart Home-Herstellern und die reellen Kundenwünsche liegen relativ weit auseinander, so das Ergebnis einer Studie. Das könnte der Grund dafür sein, dass sich solche Systeme noch nicht flächendeckend etabliert haben. Die Anbieter würden sich in erster Linie auf Energieeffizienz und Komfort spezialisieren, so die Studie. Für die Nutzer sei aber Sicherheit mit der wichtigste Faktor. Außerdem bevorzugten sie Geräte, die durch eine vernetzte Technik mehr als eine Funktion haben, wie beispielsweise Sensoren am Fenster, die die Heizung ausschalten, wenn es zu warm wird und zugleich als Einbruchsalarm fungieren. Der Verbraucher ist eher bereit, Geld für solche smarten Systeme auszugeben. Viele Produkte erscheinen ihm jedoch als zu kompliziert. Was dem Markt fehlt, so ein Ergebnis der Studie, sind funktionsfähige und einfach zu bedienende Systeme. Fast alle befragten Mieter würden sich außerdem eine Smart Home – Lösung, die vom Vermieter angeboten wird, wünschen. [Weiterlesen…]

Ostern steht vor der Tür – Einbrecher machen keinen Urlaub

Viele Menschen nutzen jetzt die Gelegenheit, für ein paar Tage wegzufahren. Deswegen ist die Ferienzeit eine besonders beliebte Einbruchszeit. Denn die Einbrecher merken schnell, dass keiner zu Hause ist: Kein Licht im Haus, die Rollläden sind unten, der Briefkasten quillt über. Geradezu eine Einladung. Viele Bewohner blenden die Gefahr, dass es sie treffen könnte, einfach aus und wollen glauben, dass bei ihnen zu Hause niemand einbricht, weil nichts zu holen ist. Das stimmt aber wirklich in den seltensten Fällen. Denn irgendetwas gibt es immer zu holen. In der Regel haben es die Diebe auf Schmuck, Geld und kleine Elektrogeräte wie Tablets oder Smartphones abgesehen, die sie unauffällig verstauen können. [Weiterlesen…]

Einschneidendes Erlebnis – jeder dritte Deutsche von Einbruch betroffen

Einbrüche – für die Betroffenen eine extrem belastende Situation. Einer Online-Studie im Auftrag der Immowelt aus dem letzten Herbst zufolge hat schon jeder dritte Deutsche Erfahrungen mit Einbrüchen in der eigenen Wohnung oder der eines Bekannten gemacht. Ein schreckliches Erlebnis für die Betroffenen – Fremde haben die eigenen Sachen durchwühlt, vielleicht Teures oder Liebgewonnenes mitgenommen. Nach dem ersten Schock ziehen viele Menschen Konsequenzen. Dazu gehören in den meisten Fällen die Anschaffung sicherer Schutzvorrichtungen und eine polizeiliche Beratung. Während Eigentümer eher aufrüsten, ziehen etwa ein Drittel aller Mieter lieber aus. Jedes fünfte Einbruchsopfer schafft sich einen Hund an. [Weiterlesen…]

Hausabsicherung und Einbruchschutz mit den EiMSIG Alarmanlagen

Wir bekommen immer wieder viele Fragen zu unseren EiMSIG Alarmanlagen gestellt und möchten hier die wichtigsten Anliegen aufgreifen und beantworten.

Wo bekommt man EiMSIG Alarmanlagen her?

EiMSIG: Unsere Produkte sind bei uns im nordhessischen Gudensberg bei Kassel erhältlich. Ein kurzer Anruf oder eine Kontaktaufnahme über unser Formular genügt und unsere Mitarbeiter erstellen Ihnen ein individuelles und passendes Angebot. Für den Aufbau unserer Alarmanlagen – egal, ob EiMSIG|HausDisplay® oder EiMSIG® smarthome – muss man über keine ausgeprägten Handwerkerkenntnisse verfügen. Die Anlage kann einfach an die Wand gebohrt werden, die Sensoren werden mit drei kleinen Schrauben in den Rahmen von Fenstern und Türen befestigt. Dafür reicht ein handelsüblicher Akkuschrauber. Alles funktioniert über Funk – Kabel gehören der Vergangenheit an. Wir haben für unsere Kunden ein kleines Ratgebervideo erstellt, in dem wir den Einbau der Sensoren kurz erklären. Sollten dennoch Probleme auftauchen, sind wir und unsere ausgebildeten Vertriebsmitarbeiter aber auch sofort vor Ort. [Weiterlesen…]

Mythos: Einbruchschutz brauche ich nicht!

Um Einbrüche ranken sich viele Mythen: Bei mir bricht keiner ein, die spähen doch vorher aus, wo es sich überhaupt lohnt, hier gibt es doch gar nichts zu holen.

Das stimmt leider nicht unbedingt!

Denn die wenigsten Einbrecher gehen profimäßig ans Werk, sondern nutzen bestenfalls die Gunst der Stunde und die passende Gelegenheit: Das ist ein gekipptes Fenster oder die schäbige Terrassen- oder Kellertür. Mit einem kleinen Schraubenzieher sind sie flugs drin. Das passiert in Deutschland alle drei Minuten. Diejenigen, die im Mehrfamilienhaus ganz oben wohnen, lehnen sich jetzt vielleicht entspannt zurück. Aber dafür gibt es keinen Grund. Denn dort, wo Regenrohre und Pflanzengitter zum Klettern einladen, ist man nicht wirklich geschützt. Und ganz ehrlich: Es gibt doch niemanden, bei dem so gar nichts zu holen ist: Schmuck, Geld, Laptop und Handy hat doch fast jeder zu Hause. [Weiterlesen…]

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