EiMSIG-App ab jetzt für Android erhältlich

Viele User atmen auf: Die langersehnte EiMSIG App ist nun endlich auch für Android verfügbar. Mit dieser App können die Nutzer ganz bequem ihr EiMSIG smarthome-System koppeln und ihre Immobilie über das Smartphone bequem und benutzerfreundlich steuern und überwachen. Auf der App können die Bewohner die Zustände ihrer Fenster und Türen überwachen und sehen anhand der Ampelfarben auf einen Blick, ob sie offen (rot), geschlossen (gelb) oder gekippt (grün) sind. In einem bald erfolgenden Update können die Nutzer dann in der Detailansicht jedes einzelne Fenster und jede Tür sehen und anwählen. Die Alarmanlage kann per Smartphone von unterwegs und von zuhause aus aktiviert und deaktiviert werden. Die Voraussetzung dafür ist eine Internet- bzw. WLAN-Verbindung. (mehr …)

Studie: Was zieht Einbrecher an?

Nach dem Einbruch bleibt ein großer Schaden und oft auch ein unangenehmes Gefühl von Angst und Panik. So geht es auch den Bewohnern eines Einfamilienhauses in Osnabrück. Bei ihnen wurde bereits drei Mal hintereinander eingebrochen. Grund für die Bewohner, sich zu fragen, warum ausgerechnet ihr Haus zum wiederholten Male zum Einbruchsziel geworden ist. Ungewöhnlich ist das nicht. Einbrecher suchen häufig immer wieder bestimmte Häuser auf. Warum das so ist, ist bislang nicht empirisch erforscht. Diese Wissenslücke möchte nun die Polizei in Osnabrück schließen. (mehr …)

Höchster Wert seit 15 Jahren: 152.000 Einbrüche im Jahr 2014

 

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Quelle: Kriminalstatistik 2014, Bundeskriminalamt

Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland hat einen neuen Rekordwert erreicht. Rund 152.000 Einbrüche sind im vergangenen Jahr bundesweit begangen worden – das sind 1,8 Prozent mehr als im vergangenen Jahr und die höchste Rate seit 15 Jahren. Das geht aus der neu veröffentlichten Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes hervor. Im Vergleich zum Jahr 2013, in dem die Anzahl der Wohnungseinbrüche gegenüber 2012 um 3,7 Prozent angestiegen sind, ist die aktuelle Zunahme der Einbrüche allerdings geringer. Die Aufklärungsrate liegt bei 15,9 Prozent (2013:15,5 Prozent). (mehr …)