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Kriminalstatistik 2016: Einbruchszahlen weiterhin hoch

Kriminalstatistik 2016

Einbruchzahlen weiterhin hoch

Bundesweit wurden von der Polizeilichen Kriminalstatistik im Jahre 2016 rund 151.000 Wohnungseinbruchdiebstähle registriert. Im Zeitraum der letzten fünf Jahre ist der Anteil der Wohnungseinbrüche um 30 Prozent gestiegen. Verantwortlich dafür sollen in erster Linie „reisende Banden“ aus Südost- und Osteuropa sein, die in Deutschland Einbrüche begehen und über die offenen Grenzen unbemerkt wieder verschwinden. Das lässt sich auch an der geringen Zahl der überhaupt aufgeklärten und verurteilten Verbrechen ablesen. Es gibt jedoch auch Positives zu vermelden.

Prognose für 2017: Wohnungseinbrüche werden weniger

Im Jahr 2017 rechnet das Land mit einem minimalen Rückgang der Wohnungseinbruchdiebstähle. Denn tatsächlich steigt auch die Anzahl der gescheiterten Einbruchsversuche – vielen Einbrecher misslingt der Einbruch aufgrund verbesserter Sicherheitsmaßnahmen der Bewohner. Das zeigt, dass sich sicherheitsbewusstes Verhalten und die Investition in verlässliche elektronische Sicherheitstechnik wie die EiMSIG® Alarmanlagen lohnt!

Fenster Einbruchschutz der Firma EiMSIG® – darauf ist Verlass!

Fenster sind die Schwachstelle Nummer eins im Gebäude. Die Firma EiMSIG® hat deswegen eine komfortable und innovative Alarmanlage entwickelt, die mittels Fenstersensoren Türen und Fenster absichert. Jede Tür und jedes Fenster wird mit einem patentierten EiMSIG® Fenstersensor im Rahmen versehen. Dieser erkennt drei Zustände – offen, geschlossen und gekippt und überwacht die Glasfläche zeitgleich auf Glasbruch.

Die modernen Funksensoren lassen sich in den Fensterrahmen aller Fabrikate problemlos und flexibel nachrüsten. Eine aufwendige Kabelverlegung ist nicht notwendig. Per Knopfdruck werden die einzelnen EiMSIG® Komponenten in die Hauszentrale eingelernt.

Durch das Kippen und Schließen des Fensters wird der Stößel (Drucksensor) eingestellt. Nach nur wenigen Handgriffen ist der EiMSIG® Fenster Einbruchschutz betriebsbereit.

Dem Nutzer stehen zwei Zentralen zur Verfügung, die als zentrale Einheit alle eingebauten Sensoren empfangen und koordinieren: Das Einsteigermodell EiMSIG | HausDisplay® sowie seine Weiterentwicklung, das EiMSIG smart home. Der Nutzer überblickt auf dem Display die Sicherheitssituation im ganzen Haus. Die unterschiedlichen Fensterzustände offen, geschlossen und gekippt werden farblich differenziert angezeigt. Ein daumengroßer Handsender ermöglicht die Aktivierung und Deaktivierung der Alarmanlage.

Schon beim Einbruchsversuch wird der Alarm ausgelöst. Eine Kette setzt sich in Gang: An die Anlage gekoppelte Rollläden schließen und das Licht im gesamten Haus geht an. Die Einbrecher werden durch das laute Ertönen der Außensirene in die Flucht geschlagen. Zudem informiert die Zentrale automatisch alle im System hinterlegten Rufnummern – das kann die persönliche Mobilfunknummer sein, die Nummer der Eltern oder die eines aufgeschalteten Wachdienstes.

Die Firma EiMSIG® garantiert Ihnen vollen Einbruchsschutz bei Glasbruch und gekippten Fenstern.

Autarke Alarmanlage mit intelligenter Haussteuerung

Alarmanlage EiMSIG – ideal zum Nachrüsten

Auch im gekippten Zustand meldet der Fenstersensor Alarm, wenn jemand das Fenster “bearbeitet”Autarke Alarmanlage mit intelligenter Haussteuerung

Das netzunabhängige Sicherheitssystem EiMSIG|HausDisplay kombiniert eine hochwertige VdS-zertifizierte Alarmanlage mit einer intelligenten Haussteuerung. Erweitert wurde das System jetzt um den Rollladenmotorhersteller Becker.

Ab sofort ist es möglich, mit dem System auf das komplette Funkrollladensortiment von Becker zuzugreifen. Interessant ist es vor allem auch deshalb, weil bereits eingebaute Becker Funkmotoren in das Eimsig/ HausDisplay integriert werden können. Gemeinsam mit dem Eimsig Fenstersensor ergibt sich hier ein komplettes Sicherheitspaket. Grundsätzlich eignet sich der Fenstersensor für die nachträgliche Einbindung, darüber hinaus ist er eine ideale Ergänzung zu Sicherheitsbeschlägen, da der Fenstersensor bereits beim Versuch des Aufbrechens eines angeschlossenen Elementes Alarm auslösen kann.

Tests haben gezeigt, dass der Sensor schon beim Ansetzen eines Schraubenziehers reagiert und Alarm auslöst. Die Funksensoren lassen sich problemlos im Fenster- oder Türrahmen installieren und signalisieren der Eimsig Hauszentrale den jeweiligen Offnungsstand. Die Hauszentrale kann bis zu 100 Sensoren überwachen und funktioniert nach dem Ampelprinzip. Grün zeigt an, dass sämtliche Fenster geschlossen sind, Gelb macht aufmerksam, dass sich mindestens ein Element in Kippstellung befindet und Rot meldet, dass zumindest ein Fenster offen steht. Auf diese Weise erkennt der Nutzer sofort, in welchem Zustand sich die Elemente befinden. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass auch gekippte Fenster geschützt werden können.

Darüber hinaus stehen die im Haus/Wohnung installierten Rauch-/Brandmelder per Funk mit der Zentrale in Verbindung. Sobald ein Brandmelder reagiert, erkennt dies die Zentrale und setzt automatisch alle angeschlossenen Funkmotoren in Bewegung, so dass umgehend Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Zur besseren Orientierung wird außerdem automatisch das Licht eingeschaltet. Ebenfalls kann mit dem Eimsig-System eine passive Sicherheit simuliert werden, indem durch ein zeitgesteuertes Hoch und Herunterfahren der Rollläden der Eindruck vermittelt wird, dass sich Personen im Haus aufhalten. Nach der Installation der Grundeinheiten, lässt sich das System individuell und beliebig erweitern, so z. B. lassen sich die »Stillen Verbraucher<<im Haus wie Funksteckdosen u. a. komplett ausschalten.

Experten im Unternehmen Eimsig haben errechnet, dass somit rund 100 Euro pro Jahr eingespart werden können. Besonders Fensterbau Unternehmen und Bauelemente-Fachhändler können mit dem Eimsig-Programm ihre Kompetenz in Sachen Sicherheit und Komfort zusätzlich herausstellen und partizipieren gleichzeitig vom Bedürfnis der Häuslebauer nach mehr Sicherheit. Stark nachgefragt werden die regelmäßig stattfindenden Produktschulungen für Technik und Vertrieb; wobei diese vor Ort beim Kunden oder im Werk bei EiMSIG durchgeführt werden können.

Quelle: Bauelemente Bau Ausgabe 09.2013