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KfW: Mittel für barrierereduzierende Maßnahmen aufgebraucht

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hatte für das Jahr 2016 aus den Mitteln des Haushaltes rund 49 Millionen Euro für barrierereduzierende Maßnahmen einschließlich Einbruchschutzmaßnahmen bereitgestellt. Diese Mittel sind nun bereits erschöpft. Darüber informiert die KfW auf Ihrer Webseite. Über eine Zuschussförderung für das Jahr 2017 kann die Bank eigenen Angaben zufolge noch keine Aussage treffen. Die gute Nachricht: Die Zuschussförderung im Produkt "Altersgerecht Umbauen" für die Einzelmaßnahmen "Einbruchschutz in Bestandsgebäuden" steht weiterhin zur Verfügung! Unklar bleibt jedoch, wie lange noch. [Weiterlesen...]

EiMSIG-App ab jetzt für Android erhältlich

Viele User atmen auf: Die langersehnte EiMSIG App ist nun endlich auch für Android verfügbar. Mit dieser App können die Nutzer ganz bequem ihr EiMSIG smarthome-System koppeln und ihre Immobilie über das Smartphone bequem und benutzerfreundlich steuern und überwachen. Auf der App können die Bewohner die Zustände ihrer Fenster und Türen überwachen und sehen anhand der Ampelfarben auf einen Blick, ob sie offen (rot), geschlossen (gelb) oder gekippt (grün) sind. In einem bald erfolgenden Update können die Nutzer dann in der Detailansicht jedes einzelne Fenster und jede Tür sehen und anwählen.
Die Alarmanlage kann per Smartphone von unterwegs und von zuhause aus aktiviert und deaktiviert werden. Die Voraussetzung dafür ist eine Internet- bzw. WLAN-Verbindung. [Weiterlesen…]

EiMSIG Hausdisplay wieder VdS-zertfiziert

Transparenz für unsere Kunden und die Sicherheit, dass die Produkte höchsten Prüfstandards entsprechen – das wird durch die Zertifizierung des unabhängigen Prüfinstituts Vertrauen durch Sicherheit (VdS) gewährleistet. Das EiMSIG® Hausdisplay ist nun zum wiederholten Male ausführlich geprüft und zertifiziert worden. [Weiterlesen…]

Einbruchschutz bald steuerlich absetzbar?

Es ist eine Horrorvorstellung: Man kommt nach Hause und stellt fest, dass man Opfer eines Einbruchs geworden ist. Die Kleidung zerwühlt, die Schränke aufgerissen und durchsucht, die Schubladen herausgerissen. Oft fehlen wertvolle Dinge, oft auch Dinge, die für einen selbst einen ideellen Wert haben. Einbruchsopfer haben zwar zumeist keine direkte Gewalt erlebt. Trotzdem sind sie oft behandlungsbedürftig und seelisch sehr stark belastet, weil der Einbrecher in ihre Privatsphäre eingedrungen ist und damit ein wichtiges Sicherheitsgefühl verletzt hat. Dieser seelische Schaden ist oft schlimmer als der materielle und äußert sich in Angstzuständen, Schlafstörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen. Der Weisse Ring fordert deswegen, Einbruchsopfer besser zu entschädigen. [Weiterlesen…]

Unterschiede der EiMSIG Alarmanlagen

Im Moment ist der Begriff „Smarthome“ in aller Munde – als Einbruchsschutz und gleichzeitig bequemer Energie- und Kostensparer. Viele günstige und innovative Produkte kommen derzeit auf den Markt. Das Interesse der Verbraucher ist groß und wird weiter steigen. Doch viele Interessenten haben Bedenken wegen der Sicherheit – in vielen Fällen vermutlich auch zu Recht. [Weiterlesen…]

Optimaler Einbruchschutz beginnt vor der Haustür!

Wenn man einige Tipps beherzigt, kann man mögliche Einbrecher schon vor der Haustür abschrecken. Da ist zum Beispiel das Garten- oder Hoftor, ein erstes Hindernis auf dem Weg zum Haus. Das sollte man immer abschließen, auch wenn man zu Hause ist. Die einfachste Lösung hierfür ist ein elektrisches Tor.

Kameras und Licht schrecken ab

Zu empfehlen ist auch die Installation einer Gegensprechanlage und einer Kamera. So kann man immer nachschauen, wer eigentlich vor der Tür steht und muss nicht blind öffnen. Insbesondere in Mehrfamilienhäusern sollte man vorsichtig sein mit dem Öffnen der Haustür und sich nicht auf Zurufe wie „Post““ oder „Paket“ verlassen. Kamera-Attrappen am Haus erkennt der Einbrecher, doch echte Kameras können durchaus abschreckend sein. Denn erkannt werden möchte der Einbrecher keinesfalls. Auch Bewegungsmelder am Haus, die das Licht außen angehen lassen, sind empfehlenswert. [Weiterlesen…]

Mythos: Einbruchschutz brauche ich nicht!

Um Einbrüche ranken sich viele Mythen: Bei mir bricht keiner ein, die spähen doch vorher aus, wo es sich überhaupt lohnt, hier gibt es doch gar nichts zu holen.

Das stimmt leider nicht unbedingt!

Denn die wenigsten Einbrecher gehen profimäßig ans Werk, sondern nutzen bestenfalls die Gunst der Stunde und die passende Gelegenheit: Das ist ein gekipptes Fenster oder die schäbige Terrassen- oder Kellertür. Mit einem kleinen Schraubenzieher sind sie flugs drin. Das passiert in Deutschland alle drei Minuten. Diejenigen, die im Mehrfamilienhaus ganz oben wohnen, lehnen sich jetzt vielleicht entspannt zurück. Aber dafür gibt es keinen Grund. Denn dort, wo Regenrohre und Pflanzengitter zum Klettern einladen, ist man nicht wirklich geschützt. Und ganz ehrlich: Es gibt doch niemanden, bei dem so gar nichts zu holen ist: Schmuck, Geld, Laptop und Handy hat doch fast jeder zu Hause. [Weiterlesen…]

Autarke Alarmanlage mit intelligenter Haussteuerung

Alarmanlage EiMSIG – ideal zum Nachrüsten

Auch im gekippten Zustand meldet der Fenstersensor Alarm, wenn jemand das Fenster „bearbeitet“Autarke Alarmanlage mit intelligenter Haussteuerung

Das netzunabhängige Sicherheitssystem EiMSIG|HausDisplay kombiniert eine hochwertige VdS-zertifizierte Alarmanlage mit einer intelligenten Haussteuerung. Erweitert wurde das System jetzt um den Rollladenmotorhersteller Becker.

Ab sofort ist es möglich, mit dem System auf das komplette Funkrollladensortiment von Becker zuzugreifen. Interessant ist es vor allem auch deshalb, weil bereits eingebaute Becker Funkmotoren in das Eimsig/ HausDisplay integriert werden können. Gemeinsam mit dem Eimsig Fenstersensor ergibt sich hier ein komplettes Sicherheitspaket. Grundsätzlich eignet sich der Fenstersensor für die nachträgliche Einbindung, darüber hinaus ist er eine ideale Ergänzung zu Sicherheitsbeschlägen, da der Fenstersensor bereits beim Versuch des Aufbrechens eines angeschlossenen Elementes Alarm auslösen kann.

Tests haben gezeigt, dass der Sensor schon beim Ansetzen eines Schraubenziehers reagiert und Alarm auslöst. Die Funksensoren lassen sich problemlos im Fenster- oder Türrahmen installieren und signalisieren der Eimsig Hauszentrale den jeweiligen Offnungsstand. Die Hauszentrale kann bis zu 100 Sensoren überwachen und funktioniert nach dem Ampelprinzip. Grün zeigt an, dass sämtliche Fenster geschlossen sind, Gelb macht aufmerksam, dass sich mindestens ein Element in Kippstellung befindet und Rot meldet, dass zumindest ein Fenster offen steht. Auf diese Weise erkennt der Nutzer sofort, in welchem Zustand sich die Elemente befinden. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass auch gekippte Fenster geschützt werden können.

Darüber hinaus stehen die im Haus/Wohnung installierten Rauch-/Brandmelder per Funk mit der Zentrale in Verbindung. Sobald ein Brandmelder reagiert, erkennt dies die Zentrale und setzt automatisch alle angeschlossenen Funkmotoren in Bewegung, so dass umgehend Fluchtmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Zur besseren Orientierung wird außerdem automatisch das Licht eingeschaltet. Ebenfalls kann mit dem Eimsig-System eine passive Sicherheit simuliert werden, indem durch ein zeitgesteuertes Hoch und Herunterfahren der Rollläden der Eindruck vermittelt wird, dass sich Personen im Haus aufhalten. Nach der Installation der Grundeinheiten, lässt sich das System individuell und beliebig erweitern, so z. B. lassen sich die »Stillen Verbraucher<<im Haus wie Funksteckdosen u. a. komplett ausschalten.

Experten im Unternehmen Eimsig haben errechnet, dass somit rund 100 Euro pro Jahr eingespart werden können. Besonders Fensterbau Unternehmen und Bauelemente-Fachhändler können mit dem Eimsig-Programm ihre Kompetenz in Sachen Sicherheit und Komfort zusätzlich herausstellen und partizipieren gleichzeitig vom Bedürfnis der Häuslebauer nach mehr Sicherheit. Stark nachgefragt werden die regelmäßig stattfindenden Produktschulungen für Technik und Vertrieb; wobei diese vor Ort beim Kunden oder im Werk bei EiMSIG durchgeführt werden können.

Quelle: Bauelemente Bau Ausgabe 09.2013

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