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Einbruchschutz: Unsere Tipps für Ihr sicheres Zuhause

Die Einbruchszahlen steigen vielerorts rasant an. Spitzenreiter bei Einbrüchen sind Bremen, Hamburg und Berlin. In vielen Fällen hätten bessere Schutzvorrichtungen und die Beherzigung einiger Sicherheitstipps die Einbrüche verhindern können. Diebe brauchen nur Sekunden, um durch schlecht gesicherte Fenster und Türen in ein Haus einzudringen. Die Bewohner stehen dann vor einem oft hohen materiellen Schaden. Noch schlimmer ist das Gefühl, sich in seinen eigenen vier Wänden nicht mehr wohl und sicher zu fühlen. Viele Einbruchsopfer haben noch Monate nach der Tat Albträume. Im Folgenden haben wir einige Sicherheitstipps für Sie zusammengefasst. [Weiterlesen…]

Studie: Einbrüche traumatisierend für Opfer

Haus- und Wohnungseinbrüche nehmen mehr und mehr zu, während die Aufklärungsquote gering bleibt. Blickt man auf die deutschlandweiten Einbruchs- und Aufklärungszahlen, so ergeben sich zudem sehr starke regionale Unterschiede. Insgesamt mangelt es an empirischen Studien, die ein verlässliches Bild darüber geben könnten, wer die Täter sind, wie sie vorgehen und wie es den Opfern eines Einbruchs geht. [Weiterlesen…]

Höchster Wert seit 15 Jahren: 152.000 Einbrüche im Jahr 2014

 

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Quelle: Kriminalstatistik 2014, Bundeskriminalamt

Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland hat einen neuen Rekordwert erreicht. Rund 152.000 Einbrüche sind im vergangenen Jahr bundesweit begangen worden – das sind 1,8 Prozent mehr als im vergangenen Jahr und die höchste Rate seit 15 Jahren. Das geht aus der neu veröffentlichten Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes hervor. Im Vergleich zum Jahr 2013, in dem die Anzahl der Wohnungseinbrüche gegenüber 2012 um 3,7 Prozent angestiegen sind, ist die aktuelle Zunahme der Einbrüche allerdings geringer. Die Aufklärungsrate liegt bei 15,9 Prozent (2013:15,5 Prozent). [Weiterlesen…]

Einbruchschutz bald steuerlich absetzbar?

Es ist eine Horrorvorstellung: Man kommt nach Hause und stellt fest, dass man Opfer eines Einbruchs geworden ist. Die Kleidung zerwühlt, die Schränke aufgerissen und durchsucht, die Schubladen herausgerissen. Oft fehlen wertvolle Dinge, oft auch Dinge, die für einen selbst einen ideellen Wert haben. Einbruchsopfer haben zwar zumeist keine direkte Gewalt erlebt. Trotzdem sind sie oft behandlungsbedürftig und seelisch sehr stark belastet, weil der Einbrecher in ihre Privatsphäre eingedrungen ist und damit ein wichtiges Sicherheitsgefühl verletzt hat. Dieser seelische Schaden ist oft schlimmer als der materielle und äußert sich in Angstzuständen, Schlafstörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen. Der Weisse Ring fordert deswegen, Einbruchsopfer besser zu entschädigen. [Weiterlesen…]

Schockerlebnis Einbruch – Wie verhalte ich mich richtig?

Man kommt nach HaEimsig14-289use, die Tür ist aufgebrochen, das Haus durchwühlt, Wertgegenstände sind geklaut. Erst kommt der große Schock und dann die Klarheit: Mein Haus war schlecht gesichert, ich bin das Opfer eines Einbruchs geworden. Zukünftig will man sich Gedanken über eine verlässliche Hausabsicherung machen – klar. Aber wie geht man jetzt vor, direkt nach einem Einbruch? Das wissen nur die Wenigsten. Anwalt Christopher Posch hat Antworten darauf. [Weiterlesen…]

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