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Weihnachten: Stille Zeit, Einbruchszeit

funk-schliesszylinder-praxis-bild02_250Haben Sie Ihr Auto schon für den Winter gerüstet? Ja? Und wie steht es um Ihr Heim? Ist Ihr Haus oder Ihre Wohnung zum Beispiel ausreichend vor Schäden durch Einbruchsdiebstahl geschützt? Wenn es kälter und immer früher dunkel wird, haben Einbrecher leichtes Spiel. So selbstverständlich wie das Aufziehen von Winterreifen ist für viele der Schutz vor Einbrüchen aber nicht. Dabei ist die Quote der Einbruchzahlen im Januar und Februar bis zu 50 Prozent höher. Die dunkle Jahreszeit und das anstehende Fest der Stille und der Geschenke zieht Einbrecher mehr denn je an.

Pünktlich zu Weihnachten häufen sich jährlich die Berichte über Einbrüche in ganz Deutschland. Im letzten Jahr machten Einbruchsserien zum Beispiel Schlagzeilen in Stuttgart, im gesamten Rhein-Main-Gebiet in Osnabrück, in Waiblingen, Merseburg oder Garmisch-Partenkirchen. Einbrüche häufen sich zum einen, weil die dunkle Jahreszeit Tätern optimale Bedingungen liefert, um sich unbemerkt Zutritt in Wohnungen und Häuser zu verschaffen. Zum anderen spielt das rege Treiben und höhere Geld- und Warenwerte (Geschenke) den Tätern in die Karten. Viele sind außerdem, etwa am Heiligen Abend oder an den Weihnachtsfeiertagen, gar nicht Zuhause. Täter rechnen sich höhere Chancen auf einen Einbruch aus, wenn wir selbst am wenigsten daran denken. Deswegen ist ein effektiver Einbruchsschutz in der dunklen und stillen Jahreszeit besonders wichtig.

Unbesorgt in die stille Zeit gehen

Viele Stimmen raten dazu, besonders auf gekippte Fenster und Terrassentüren zu achten und diese Sicherheitslücken der Außenhaut des Hauses zu schließen. Tatsächlich verschaffen sich Täter über Fenster und Terrassentüren am häufigsten Zutritt. Anwohner müssen sich aber zu Weihnachten nicht verbarrikadieren, um sich effektiv vor Einbrüchen zu schützen. Was viele nicht wissen: auch gekippte Fenster und Türen können vor Einbruch durch Alarm gesichert werden. Spezielle Fenstersensoren sorgen dafür, dass der Alarm ausgelöst wird, bevor der Täter das Fenster überhaupt aufhebeln kann.

Einbruchschutz im Urlaub

Wer seinen Urlaub zur Weihnachtszeit plant, sollte Vorsicht walten lassen. Denn Täter wissen, dass viele Einwohner gerade zur Ferienzeit ihre Urlaubspläne machen. Mit sicherer Smarthome-Technik können Sie im Urlaub zum Beispiel durch Lichtsteuerung Ihrer Zimmer oder pünktlich herauf- und herunterfahrende Rolläden Anwesenheit simulieren. Auch von der Ferne können Anwender dank einer entsprechenden Alarmanlage mit Anbindung an das WLAN den Zustand des Eigenheims kontrollieren. Die wichige Rolle eines zuverlässigen Sicherheitssystems wird deutlich, wenn man bedenkt, dass ein Drittel aller Einbruchsversuche an einem geeigneten Einbruchschutz scheitern.

Trotzdem sollte bei aller Technik nicht unterschätzt werden, wie wichtig eine gut funktionierende Nachbarschaft ist. Denn Umfragen haben ergeben, dass Täter nichts so sehr fürchten, wie die wachsamen Blicke der Nachbarn eines Einbruchziels. Bitten Sie also zusätzlich und wenn möglich, dass Ihre Nachbarn einen Blick auf Ihr Haus und Ihre Wohnung werfen, während Sie im Urlaub sind.

Täter gar nicht erst auf Ihre Spur bringen

Vermeiden Sie in Zeiten von Facebook und Co., öffentlich über Ihren geplanten Urlaub zu schreiben. Denn das kann Tätern beim Sondieren helfen, wann in der Umgebung ein Haus unbewacht ist. Geben Sie generell nicht zu viele Informationen Preis, die auf Ihre Abwesenheit schließen lassen. Geben Sie auch möglichst keine Telefonnummern im Netz an, denn Täter könnten so noch einfacher mit Probeanrufen prüfen, ob bei Ihnen jemand Zuhause ist, oder nicht.

Sicher gehen und mit einem Sicherheitssystem vorsorgen:

Vorsichtsmaßnahmen sind gut und berechtigt, ersetzen aber keinen professionellen Einbruchschutz wie das EiMSIG|HausDisplay®. Informieren Sie sich jetzt bei unseren freundlichen Beratern. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Über Zeljko Crepulja

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